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Adressdekoder für 68k CPU
C. W. schrieb im Beitrag #8079394: > Gibt es weiter Vorschläge? Besorge dir ältere 68000-Cpu Hardware-Beschreibungs-Bücher und alte Atari ST und Amiga Assembler-Programmierbücher. Die Programmierung ist nicht ganz einfach. Letztlich sind die 68000er ja auch untergegangen, gerade weil sie
traumhaft, was soll daran "nicht einfach" sein? Rbx schrieb im Beitrag #8079815: > Letztlich sind die 68000er ja auch untergegangen, gerade weil sie nicht > so einfach auf Hardware-Ebene programmiert werden können Was für ein Unsinn.
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Physikstudentin erwägt Wechsel zu Elektrotechnik Gesperrt
Einen neuen Mitarbeiter für meine Abteilung habe ich mal abgelehnt. Ich sagte, wir nutzen hier den MC68000. Er meinte aber er würde mit Intel arbeiten wollen, weil er es an der Uni gelernt hatte. In diesem Job ist nach 3 Jahren Uni-wissen veraltet. In dieser Zeit bekommst du anstatt die Lehre hin.
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Fotoplatinen Beleuchten welche Röhren
Daten wurden durch pulsierende Drücke über tausende Meter an die Oberfläche gebracht und mit einem MC68000 DSP Empfänger an einem Drucksensor erfasst und ausgewertet. Natürlich waren die Baudraten sehr gering. Stromversorgung mit hochkapazitiven primären zylindrischen Lithium Zellen. Da gab es einmal
Das Vorhaben: Kleine (max. 80x80mm, in Realität 12x52mm) einseitige Platinen für SMD (Sensoren plus MC) herzustellen. Das Prinzip: Das einseitige Platinenmaterial wird mit schwarzem Acryl einesprüht, der Laser brennt es an den Stellen weg, wo geäzt werden soll. Vor ca. 4 Wochen hab ich mal schnell
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Hobby-Austausch: Welche Projekte beschäftigen euch aktuell? (Mit Altersangabe)
Zeit und Lust da ist. Nun sowieso, beginnt die Sommersaison und wir sind viel mit dem Club (Gremium MC) unterwegs und auf Tour. Am Sonntag geht's dann z.b. nach Frankfurt zum Metallica Konzert. Edit: achja - bin 45 Jahre alt.
Hause so faszinierend fand. Der Durchbruch gegenüber den Spielhallenkisten kam aber schon mit dem 68000er mit Dungeon Master - wobei die Vorgeschichte (bzw. eher Vorgänger) von diesem Spiel schon länger auf den Unirechnern herumgeisterte. Später kamen dann die Emulatoren und MAME in den Vordergrund.
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Komisches Verhalten MC68000
Hallo *, mal ne Frage an die Freunde des guten alten MC68000: Ich habe hier ein Gerät mit einem 68000 dessen Firmware ich disassembliert vorliegen habe. Die Firmware bietet die Möglichkeit über einen eingebauten Bootloader eigenen Code ins RAM zu laden
en.wikipedia.org/wiki/Execute_in_place XIP ist nicht selbstverständlich, erst recht nicht zu Zeiten des MC68000 (Achtziger/Neunziger). Firmware ins ROM kopieren galt als schneller, manche ROM's der damaligen Zeit, insbesonders die EPROM's hatten schon mal Zugriffszeiten um 500 ns, würden also den Prozessor
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Problem beim FBAS Signal am Amiga 500
da noch eine "Application Notes" von TOKO gefunden, wo deren 400ns Verzögerungsleitung/en für den MC1377 bzw. MC13077 angeführt sind. Man beachte, dass beim MC13077 drei verschiedene 400ns Verzögerungsleitungen genannt werden, eine"normale", eine "low cost" und eine als SMD-Ausführung.
dies über einen DAC > auszugeben. > ... oder gleich HDMI ... Dann bleibt es immer noch ein 8Mhz 68000er Rechner. Das lohnt sich einfach nicht. Die Kiste steckt selbst mein alter Mac SE/30 locker in die Tasche. Mein Tipp wäre, die Kiste so zu lassen, wie sie ist.
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Z80 - Bytedefinition mitten in Assemblerdatei
gewaltig abgekotzt, um die Software "32 bit clean" zu bekommen, so dass man auch den Adressraum eines MC68030 jenseits der 16 MB ansprechen konnte.
Soul E. schrieb im Beitrag #7927146: > Das ging auch beim Motorola 68000 Prozessor. Der hatte 24 > Adressleitungen für 16 MB, die Adressregister und der Adressteil der > Befehle war aber 32 bit lang. Also konnte man im oberen ungenutzten Byte > andere Informationen ablegen
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[V] 3 Stück Unbestückte Platinen für MC 68000
Hallo Leute Abzugeben sind 3 unbestückte Platinen für dieses Projekt: https://hackaday.io/project/202038-thunderbird-68000-sbc-32-mhz Preis VB 10€ pro Stück + 4,90 versicherter Versand. Kombiversand ist möglich Schönes Restwochenende noch
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Wiederbelebung von einem Leica Theodolit TCRA1101
Das scheint eine CPU aus der Motorola 68000 Familie zu sein, die Firmware stammt wohl von ca. 2000. Je nach dem wie man an die Hardware für weitere Details herankommt wäre es vermutlich zumindest prinzipiell machbar herauszufinden woran das
Mainboard Auf dem sieht man zwei SRAMs mit je 512 kByte, irgendwas kundenspezifisches und einen mc68lk332. Ein Flash-ROM ist nicht zu sehen. Der mc68lk332 enthält kein Flash-ROM (oder EPROM o.ä.), d.h. der Programmspeicher muss irgendwo anders untergebracht sein. Die Rückseite der Platine dürfte
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Komischer Fehler im Amiga 500
nicht geprüft haben ob es ein Interrupt für die ser. Schnittstelle ist oder etwas anderes. Der MC1489 hat ja intern einen 1,6K Pullip, ist wohl auch etwas grenzwertig... d.h. er kann max. ca. 1,5mA treiben.
der Schilderung oben die SW wie man an ROM/Spiel vorbei Register setzt indem man die EXceptions des MC68000 nutzt. Ich hatte da so ein Progrämmchen für den Bootsector (da sind die meisten Bytes ohnehin leer), das sich zusätzlich noch reset-fest machte und bspw. den TP ausschaltete. Auf die selbe
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Motorola 2700 International Internas gesucht
das durch den Datenstrom von der BaseUnit gesteuert wird. Mit zu der Erkenntnis beigetragen hat der MC145503 auf dem Board vom Hörer. Das ist ein PCM-fähiger Wandler für Sprache und kann seriell angesteuert werden. Zunächst ist der Datenstrom zu sehen. Der läuft permanent in beide Richtungen und liefert
Motorola Bus hergestellt hat. Der Philips ist ein klasischer UART, dessen Datenleitungen an den 68000 gehen. Die Rx und Tx Leitungen gehen zum Elmos 10020B, DER Transceiver für den BMW I-Bus. Interessant ist aber wieder mal der SCV38138CB05, den findet man ja auch im Hörer und in der Base-Unit.
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Neuer ReAVR in Aussicht
Wenn derlei je im Spiel gewesen wäre, hätte ich mich auch wohl kaum darauf eingelassen, für den c't68000 Anwendungen in Pearl zu schreiben, oder die Testprogramme für ein Transputer-Projekt in Occam. Im Übrigen bin ich am Überlegen, den neuen ReAVR, wenn er erstmal alles so tut wie gewünscht, in ein
natürlich nicht korrekt sind. Ich wurde auch erst vor kurzem drauf aufmerksam gemacht, weil ich eine 68000er Firmware analysieren möchte (meines Spektrumanalysators, für den es schon lange niemanden mehr gibt, der einem Fragen zu den Interna beantworten könnte).
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MacMini HighSierra und Wine - howto?
das läuft sogar über Wine super vom USB-Stick. Äh...statt dem Total-Commander kann man auch den MC, also den Midnight-Commander unter Linux nutzen. Beim Grafikprogramm könnte man auch Gimp nutzen. Naja, Irfanview ist schon sehr nützlich hier und da, .. Versuch halt mal Wine upzudaten, grundsätzlich
Frank E. schrieb im Beitrag #7856850: > Das ist bis zum heutigen Tag reinster Motorola-68000er-Code, weil es > teilweise in Assembler, ... Nein, die bieten eine native Windows-Version an, s.h. https://www.calamus.net/calamus/lite_tech.php Klimmzüge muß man nur noch bei Mac-OS machen.
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[S] MPU (Z80/6502/68k)
htm https://www.wolfgangrobel.de/sbc/kim1.htm https://www.wolfgangrobel.de/sbc/aim65.htm Für 68000 bzw. 68008 findet man manchmal SBCs vom der Zeitschrift MC: EMUF https://www.wolfgangrobel.de/sbc/emuf08.htm Allen diesen Geräten gemein ist: sie haben bereits ein funktionsfähiges Monitorprogramm
MINI68.TXT ist ein Monitorprogramm, welches PC-relativ auf einem früheren KWS EB68K-System (IF MC68000,1) und auf dem 68HC001 (IF MC68000,0) läuft. Es enthält u.a. einen Dissassembler mit step-Funktion. Eigentlich müßte noch eine Beschreibung dazu existieren, wenn ich die nicht mitsamt der alten
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68000 System crasht durch RTC
Genau gesehen ist es kein 68000 sondern ein 68332 System. Dazu hat es im hiesigen wiki einen Eintrag: https://www.mikrocontroller.net/articles/MC68332 Zu gängigen Problemen mit diesem kann man diese Seite finden: * https://9lib.org
genauer beschreiben, der 68000 hat ja einige Möglichkeiten über die Exceptions ins "Nirwana" zu entschwinden: https://www.techtravels.org/wp-content/uploads/2013/11/guru3-00c06560.jpg ;-)
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IC-Fassung RM1,5
> Fladen ala MC68000 Den gab's im DIP-64 Gehäuse mit normalem 2,54mm Beinchenabstand. Das Ding passt auf eine Lochrasterplatine...
Ben B. schrieb im Beitrag #7810342: >> Fladen ala MC68000 > Den gab's im DIP-64 Gehäuse mit normalem 2,54mm Beinchenabstand. > Das Ding passt auf eine Lochrasterplatine... Ja, und der war ein riesiger Fladen. Darum hat man für spätere 64pinner wie
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Bitbreite und Speicher
Die PDP-8 hat eine 12 Bit CPU. Es geht noch "besser": https://en.wikipedia.org/wiki/Motorola_MC14500B http://www.righto.com/2021/02/a-one-bit-processor-explained-reverse.html
Klaus F. schrieb im Beitrag #7809405: > https://en.wikipedia.org/wiki/Motorola_MC14500B Und bis 18V Versorgungsspannung!
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Mikrocontroller Einstieg
schreibt der TO doch mal, was er bauen möchte. Bei Gattern braucht man für 50 LED auch 50 Ausgänge. Bei MC ist das anders. Michael B. schrieb im Beitrag #7793146: > 70 helligkeitsregelbare Lauflicht-LED baut man heute gerne mit WS2812, Helligkeit und auch Farben kann man steuern. Wenn man die Strasse
Arduino-IDE, Bootloader, Bibliotheken und es gibt Lesestoff noch und nöcher. Sicher gibt es für die anderen MC ähnliche Tools und Unterstützung. Weiss ich aber nicht. Gruß Clemens
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
/Z80 studiert, ist man Oktal oft besser bedient als Hexadezimal. Auch die Codierung von PDP11 und 68000 zeigte das.
Und jetzt kommen wir wieder zum Diskurs RISC <-> CISC, und dann darf natuerlich nicht die VAX oder 68000 fehlen...
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Geschichte des Mikrocontrollers.
en.wikipedia.org/wiki/Microcontroller#History https://www.dos4ever.com/8031board/history8051.pdf Motorola 68000 (dazu findet Google massenhaft Beiträge) https://arstechnica.com/gadgets/2022/09/a-history-of-arm-part-1-building-the-first-chip/ Das sollte als Einstieg reichen. Sinnvollerweise schreibst du noch
zwischen Mikrocontroller und Singel-Board-Computer nicht klar ist und deswegen die Diskusion CPU<->MC sinnlos ist. Jonas interessiert das doch eh alles nicht mehr.
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8048 Assembler für aktuelle Windows-Versionen
[pre] x:\>fc /b PRG.BIN mc_test.bin Comparing files PRG.HEX and MC_TEST.BIN 00000048: FF 00 00000049: FF 00 ... [/pre] Wenn du EPROMs schreiben willst, solltest du das Fuellbyte auf 0xFF aendern. Sieht ansonsten gut aus
Master" PCB, und habe das einmal als Programmierboard misbraucht ;-) https://github.com/AndreasBujok/MC1000 Gruß Andreas
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Zugriffszeit 27C128
> Bradward B. schrieb: >> Klarstellung, der MC68488 ist ein Vertreter der weitgehend >> ausgestorbenen General Purpose Interface Adapter (quasi Spezialisierung >> der Z80-PIO). Wie kann ein µC der Motorola-Familie MC... eine Spezialisierung
Helmut -. schrieb im Beitrag #7676135: > Wie kann ein µC der Motorola-Familie MC... eine Spezialisierung eines > Zilog Z80-Bausteins sein? Das hat niemand behauptet. Der MC68488 ist *kein* Mikrocontroller.
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a Microprocessor for the Revolution -- 6809
auch mal Diskussionen hier, die drehten sich u.a. auch um > die zu hohen Entwicklungskosten bei 68000 und Folgemodellen. 680x0 gab es in - Apple Lisa - mc68000 computer (Zeitschrift mc) - Apollo, HP 9000-300 - Commodore Amiga - Atari ST - Sega Spielekonsolen u.v.a.m. (lt. Wikipedia sogar
Thema MC6809 ist noch lange nicht tot.
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Das Ende des Z80
Der Z80 EMUF Artikel in der mc war von Wolfgang Kanis (Ing. Büro W. Kanis GmbH). https://www.kanis.de/home/products/divers/z80.htm Der Artikel aus der mc 4/1983 findet sich im Netz bei Retro Computing. Das Teil war mit Z80A,
Der m.W. erste Zwerg dieser Gattung nutzte einen 6504. http://retro.hansotten.nl/6502-sbc/emuf-and-mc/
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EPROM 2716 nicht wirklich UV-löschbar
Z80, der überwiegend nur für den Ton und irgendwelche sonst stupiden Aufgaben zuständig war, und ein MC68000 mit dem Hauptprogramm, der den Rest samt DMA, Grafikcontroller angesteuert hatte. Kurz danach war Schluss mit solchen THT-Aufbauten.
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[V] MC68HC001FN16 Motorola PLCC68 (M68000 MC68000 MC68HC001 68k)
Motorola MC68HC001FN16 Preis: 15,00 EUR/Stück + Versand Bei Interesse oder Fragen bitte direkte Nachricht an mich.
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GFA-Basic DOS , Compiler ?
pro Cartridge mit bis zu vier Schwingungen und vier Frequenzbereiche. Die BASIC-FFT war in der "mc", "peeker" und einer weiteren Zeitschrift dreimal veröffentlicht worden, immer mit demselben Fehler, dass statt größer/gleich nur ein größer-Zeichen benutzt war. Damit hatte ein harmloser Sinus jede
for Android. Also available in the Android Market. * X11-Basic-Atari-ST: package for the Atari-ST. (MC68000) * X11-Basic-Raspberry: debian package for the Raspberry Pi. (arm) Die Unterschiede zu GFA/Basic sind super dokumentiert und da das Projekt schon Asbach ist gibt es Beispiele en masse. Damit
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Aufbau von Isa Karten(Bustreiber etc)
Karte enthält keine Bustreiber, sondern nur Pegelwandler für die serielle Schnittstelle, in Form von MC1488/1489 (bzw. der pinkompatiblen SN75188/75189). MC1489/SN75189 ist der Wandler von RS232-Pegel auf 5V-Pegel, MC1488/SN75188 ist hingegen der Wandler von 5V-Pegel auf den RS232-Pegel von +/- 12V. Anders
Peter N. schrieb im Beitrag #7524044: > Amiga (68000er System) hatte eine vernünftige Interruptbehandlung. > Alle Interrupts gingen auf die CPU, und diese mußte dann nachsehen, > welche Peripherie den ausgelöst hatte. Weiß ich echt nicht mehr,
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MC680x0 Fake oder Original?
Ich habe bei AliExpress ein paar MC680x0 CPUs bestellt und es ist wie mit der Schachtel Pralinen, man weiß nie was man bekommt. Der MC68000: Es ist statt Motorola das Freescale Logo drauf. MC68000 ist normalerweise der NMOS Typ.
Danke für die vielen Beiträge. Ich werde mir mal das Geld für die MC68000 und MC68030 zurück holen. Ich hab schon überlegt, das die vielleicht einen MC68EC030 ohne MMU umgelabelt haben zu einem etwas teureren MC68030. Für 10€ Verkaufspreis lohnt sich das wohl schon
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8-Bit CPU Selbstbau
Es gab Zeiten, da hat man schon mal einen Rechner selber gebaut. Mit Euro/Doppeleuro-Karten für 68000-CPU mit Selfmade-MMU, DRAM, Floppy-Controller, Batterie-gepufferten System-SRAM, Grafikkarte, Dual-Port Karte zum I/O-Controller (PC/AT Klon fürs HDD). Und natürlich dem eigenen Betriebssystem.
Grundlage RISC war gesetzt - das sollte einfach zu implementieren sein. Kein Micro/Nanocode-Monster wie 68000 und auch kein verbuggtes Random Logic Grab wie Z8000. Das grösste Manko der nativen ARM-Architektur liegt im Design der Interrupt-Verarbeitung. Das betrifft C aber nur sekundär.
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MC68331 Ram Initialisierung
Hallo, ich habe hier ein Platine mit einem NXP MC68331 und zwei Ram Bausteinen 1Mx16 Bit. Ich würde gerne etwas herumexperimentieren und bräuchte Hilfe bei der Adressierung. Die Adress Leitungen der beiden RAM Bausteile sind alle Parallel geschaltet
Peter M. schrieb im Beitrag #7450501: > ich habe hier ein Platine mit einem NXP MC68331 und zwei Ram Bausteinen > 1Mx16 Bit. > Die Adress Leitungen der beiden RAM Bausteile sind > alle Parallel geschaltet (A0 - A19). Das ist m.E. sinnvoll. > Die Write Enable sind auch
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Welche 8-Bit-Architekturen werden in 10 Jahren relevant sein? Gesperrt
neueren' Instructionssets unterstütz werden ist eine wesentliche Architekturänderung (frag mal einen MC68000-Kenner ob der prozessor eine 16bit oder eine 32bit architektur hat ;-). Aber wie bereits zu Beginn festgestellt, ist "Architektur" ohnehin eine hier verpatzte Begriffswahl des TO.
AD-Wandler ideal in 16 bit passen. Aber die Prozessorhersteller sind halt schon in den 80ern (MC68000 - 1979) auf 32 bit gegangen und bieten 16 bit als Halbherziges Downgrading der 32bit Hauptlinie an (i.e. ARM-Thumb). Bei DSP mag es anders ausgeschaut haben.
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Warum liest man hier so wenig von Renesas?
Renesas? Weil die nicht bastlerfreundlich sind, obwohl einfach über die serielle uploadbar wie MC68HC11. Es gab mal den Vorstoss mit dem R8C/13 gratis bei Elektor. Kaum haben sich Bastler mit ihm beschäftigt - und erfreut entdeckt, dass darin ein abgespeckter 68000 als uC steckt - hat Renesas
:) > sich Bastler mit ihm beschäftigt - und erfreut entdeckt, dass darin ein > abgespeckter 68000 als uC steckt - Also da ist ganz gewiss kein 68000 drin. Der R8C/M16C waren einfach eine eigene CPU. Allerdings eine CPU mit bis zu 128k flash und 20k Ram. Das war als bei uns in Deutschland mit
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Tasterverarbeitung mit ARDUINO-C
Arbeitspferd der Industrie. Aus dem 6800er wurde von Motorola dann der 6809 und später der 16/32 Bitter 68000er entwickelt. Der 6802 hatte zwei Akkus, A und B, und hat in ASM eigentlich recht viel Spaß gemacht. Im C64 war eine von MOS modifizierte Variante des 6502 verbaut, wimre hiess der 6510.
Arbeitspferd der Industrie. Aus dem 6800er wurde von > Motorola dann der 6809 und später der 16/32 Bitter 68000er entwickelt. > Der 6802 hatte zwei Akkus, A und B, und hat in ASM eigentlich recht viel > Spaß gemacht. Der 6802 war ein Prozessor auf Basis des 6800. Das Programmiermodell war identisch, aber
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C-Control Pro Version 2.40 und Windows 10
Sachen. Nicht nur im Mikrocontroller Bereich sondern auch Prozessoren, wie zum Beispiel den Z80, 68000. Gruß Stefan
stabil. Soweit ich noch weiß war das Debugging auch schwierig. Aber gut, es war ein Einstieg in die MC Welt. mfg klaus
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
diskreten Prozessoren und auch mit dem 8080 was gemacht. Jetzt gab es aber auch einen "Neuen". Den MC68000. Ich konnte meinen Chef überzeugen, so die Zukunft zu beginnen. Glücklicher Weise hatte auch eine "Nachbarabteilung", die sich mit Messtechnik befasste die gleichen Ambitionen. Also wurde ein UNIX-Entwicklungssystem
kamen dann doch schon einige Bedenken. Aber, Oh, Wunder! Die Videobandwickelmaschine, gesteuert vom 68000, tat ihren Job, ganz unbeeindruckt. Kennt ihr noch den Werbespott vom HP-Männchen? Gruß Rudi, lasst euch nicht unterkriegen.
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Sourcecode von Apple Lisa freigegeben (Link)
schrieb im Beitrag #7324208: > Billigst-Prozosser Motorola 6809 Der war zwar billiger als der 68000 Prozessor, aber wer billigst bauen wollte, nahm den 6502. Der 6809 lag zwischendrin.
Luigi Cassalerro schrieb im Beitrag #7324927: > Typo, heisst natürlich 68000. Aber das ist Retrointeressierten ohnehin > bekannt mit welcher prozessorfamilie der MAC lief. Apple hat mich nach meinem ersten Eigenbau IIe nie interessiert. War einfach schlecht und die Fanboys
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Das waren mal Preise für Festplatten
Formatieren endlich fertig war. Verkaufspreis der HD für Kunden 5-10000 DM, der ganze UNIX-Rechner mit MC68000 und 4 MBx24Bit RAM und Farbe ! 60000 DM. Wurde trotzdem ein Renner, alle IR-Spektren wurden damit digitalisiert und eine erfolgreiche Auswertesoftware entwickelt.
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Wo ist die Hauptschwierigkeit bei 2 und mehr CPUs zu koppeln?
Controller, die über den ganz normalen Adress- und Datenbus gelesen und beschrieben werden können. Der 68000 ist der Prozessor, auf dem das Betriebssystem läuft.
Scheint wieder gebaut zu werden. :-) https://www.callapple.org/hardware/ninja-info-introduces-mc68008-card-for-the-apple-ii-series/ Olaf
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Mikrocontroller lernen als E-Technik-Student: Assembler bzw 8 Bit noch sinnvoll?
kennen, ist sicherlich auch von Vorteil. Und um ein Basisverständnis zu bekommen, reicht ein 8-Bit MC vollkommen aus. (Selbst ein 4-Bit MC würde reichen, aber die sind schwerer zu bekommen.) Ebenso sollte man unbedingt etwas "C" können, einfach weil das die am weitesten verbreitete Programmiersprache
war da schon sehr sehr gewöhungsbedüftig. Heute gehört Atmel leider zu Microchip... Seitenhieb an MC haben wohl das schlechtere Design ihrer Kisten gehabt...
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Z80 Fälschung erkennen?
irrelevant, da zu diesem Zeitpunkt der Z80 schon veraltet war und sich > die Nachfolger in Form von 68000er und 808X verbreiteten. Nein. Es war die Entscheidung des Betriebssystems. So um 1990 war die Entscheidung gegen CP/M und damit gegen Z-80 und auch 68000 gefallen. Abseits vom PC gibt es den
Beitrag #7189763: > So um 1990 war die Entscheidung gegen CP/M und damit gegen Z-80 und auch > 68000 gefallen. Die Entscheidung war schon mit DOS 1.0 (also August 1981) gefallen. Und für den 68000er ging es da erst richtig los (Stichwort Apple, Atari, Commodore, Sun...) > Abseits vom PC gibt
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Assemblerprogrammierung: Bank switching vs. Segment:Offset Adressierung
Segmentierung wirklich war konnte man an den frenetischen Jubelrufen erkennen als Motorola zB. den 68000 heraus brachte und den Segmentierungsquark überflüssig machte. Der bessere Befehlssatz war dann noch der Zuckerguss oben drauf.
6502 untergebracht waren. Eigentlich war das völlig unnötig, denn es gab ja schließlich auf dem MC68000 basierende Workstations von Apollo und Sun, die ohne diesen "Pfusch" auskamen. Leider haben diese Rechner locker das Zehnfache eines Apple gekostet, weswegen ich den "Pfusch" als absolut notwendig