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MC68HC705C8A
Problem: habe einen MC68HC705C8A Microcontroller von Freescale, leider habe ich kein Programmiergerät welches den Controller überprüfen kann, ob das Teil blank ist oder programmiert ( OTP ). Vieleicht hat jamand die Möglichkeit
hast du wohl den im Datenblatt beschriebenen und als einzigen Programmer von Motorola empfohlenen MC68HC05PGMR. In dessen Beschreibung findest du keinen Blank-Check. Aber er kann das sehr wohl: Gelöschtes UV-EPROM einstecken und ein Verfiy laufen lassen.
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MC68HC705C8ACFNE Programmieren
Moin Zusammen, ich habe noch einige MC68HC705C8ACFNE MCU hier herumliegen und würde die gerne noch verwenden und Programmieren. Hat jemand vielleicht noch die Programmiersoftware ? Liebe Grüße, Kevin
Kevin X. schrieb im Beitrag #7905465: > ich habe noch einige MC68HC705C8ACFNE MCU hier herumliegen und würde die > gerne noch verwenden und Programmieren. > > Hat jemand vielleicht noch die Programmiersoftware ? Da wirst Du wohl oder übel selber Hand anlegen
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motorola mc68hc705c8a brenner
Ewig her, ich habe fast komplett vergessen, wie das war. Im Regal steht noch ein Datenbuch zum 705C8, was sich aber auch bei alldatasheet findet: https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/4195/MOTOROLA/MC68HC705C8/+3185uplRMROLDdRHw.OlhzhOl+/datasheet.pdf Da wird beschrieben, dass man
glaub ich habe irgendwo noch das Eval-Kit von Motorola, mit dem kann man auch Chips programmieren. MC68HC705C8A habe ich auch noch einige Stangen voll…
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MC68HC705C8 gibt falsche Baudrate aus in Amplifier Research Feldsonde
Hi! Ich habe vor einiger Zeit ziemlich günstig 2 ("antike") Feldsonden von AR ersteigert. Die "kleine" läuft und die große würde ich gerne wieder zum Leben erwecken... quasi als Bonus :) Die Kommunikation ist über LWL realisiert (2k4/9k6 mit 7bit+Odd Parity+1Stopbit). Wenn ich jetzt einfach mal irgendwelche Daten hinschicke, dann kommt auch irgendwas zurück (wie gesagt, die andere, ähnlich Feldsonde läuft; hapert also nicht am Protokoll). Das irgendwas mit dem Scope angeschaut ergibt so in etwa 7150Baud statt der erwarteten 9k6/2k4. Das wäre also das 3-fache der 2k4 oder in etwa 25%
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Backofendefekt aufgrund von Platine?
Laut Maskset ein MC68HC705B16, MC68HC705B16N oder MC68HC705B32.
Dieter S. schrieb im Beitrag #8005795: > Laut Maskset ein MC68HC705B16, MC68HC705B16N oder MC68HC705B32. Wenn schon dann MC68HC05xx nicht HC705..
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µC, 40 Pin DIL, Quarz an Pins 38/39 identifizieren
z.B.: MC68HC705C8A
Varianten B habe ich auch nicht mit DIL-40 gesehen, aber beim MC68HC705C8A ist es so.
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MC68HC05 Programmer
68HC05C9 hat ein Eprom mit 15936x8, 68HC805C4 hat ein EEprom mit 4156x8. App Notes gibts bei Freescale. Wirklich interessant war IMO nur der 1468HC05E2 mit externem Adress/Datenbus, allerdings kann
MC68HC05Bxx = Maskenprogrammiert = Tonne MC68HC705Bxx = OTP, verwendbar.
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Compiler und Programmierschaltung für MC68705U3S
reichlich unuebersichtlich mit diversen Typen und Maskenversionen sowie kundenspezifischen Ausfuehrungen. 68HC705C8 hat zum Beispiel 7.6 K Prom, der 68HC805C4 4K EEprom..... Kurzum, wenn das Ding ein Fenster hat ist er loeschbar, Programmierung ist rel. einfach. Als Assembler reicht jeder der fuer Motorolas
Hi, der thread ist zwar schon was älter, aber ich hätte ein komplettes Handbuch zum 68hc705 anzubieten. Möglicherweise habe ich auch noch Software auf 5 1/4 Zoll disketten. man weiß ja nie wann man das noch mal braucht :) Ich habe übrigens damals (1995) einen EPROM Emulator in C
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unbekanntes Touchpad, wie anschliessen und verwenden?
> Hintendrauf ist ein PGA drauf, ein MC68HC705B5. Das ist ein ganz normaler 8-bit Prozessor mit maskenprogrammiertem ROM. Christian
>> Hintendrauf ist ein PGA drauf, ein MC68HC705B5. >Das ist ein ganz normaler 8-bit Prozessor mit maskenprogrammiertem ROM. Nein, 68HC!7!05 sind EPROM Typen, in diesem Falle ein OTP. Ändert aber nichts daran, dass man wahrscheinlich an
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Brauche Datenblatthilfe für Motorola 68HC
en/data-sheet/MC68HC805C4.pdf Nachtrag: Sie Suchanfrage lautete "XC68HC805C4CFN datasheet" Grüßle, Volker
Erstens: Danke! Zweitens: Gibt es einen Unterschied zwischen XC68HC und MC68HC? Drittens: Komisch Ich hatte gestern den ganzen Abend damit verbraucht bei Google zu suchen. Habe zwar Anbieter von Restbeständen gefunden und Datenblätter für 68HC705,68HC905 usw.(Ich
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Motorola Application Notes - woher ?
package. Eine S-Version (Cerdip) gibt es da nicht, ich weiss nicht was das fuer eine MCU ist. Den 705G2 kann man auch so nicht auslesen, er kennt nur einen single chipmode (das Programm laeuft ab) oder einen Bootstrap Mode zum Programmieren. Dazu gibt es fest implementiert ein 128x8 grosses Bootstrap
/R3/U3/G2 sowie als CMOS-Version die Typen 146805E2/F2/G2 Alleine vom spaeteren 68HC05er (CMOS) gab es mindestens 11 Typen: 68HC05C2/C3/C4/C8/C9 und spaeter dann 68HC75C8,68HC805C4 sowie 68HCL05C4/C8 und 68HSC05/C4/C6. Stand 1989. Anfang der 90er wurde der 05 aufgegeben zugunsten
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Microcontrollertyp gesucht
Ich werfe mal den 68HC705C8 ein
geschrieben: soul e. schrieb im Beitrag #4995443: > Aussschließen kann ich 8051, 8049, 6801, Z8, und natürlich PIC und AVR. Vergessen schrieb im Beitrag #4995696: > Ich werfe mal den 68HC705C8 ein Der hat VDD an Pin 40, Gnd an Pin 20 und den Quarz an Pin 38+39. Passt also leider nicht
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Kennt jemand diesen Chip "CTC-GMZ1" von Motorola
Habe mal noch ein wenig Reverse-Engineering betrieben. Sieht so aus als sei das ein MC68HC705K1. Passt jedenfalls so grob vom Pinout.
#6227774: > Habe mal noch ein wenig Reverse-Engineering betrieben. Sieht so > aus als > sei das ein MC68HC705K1. > > Passt jedenfalls so grob vom Pinout. Und die könnte man zumindest auslesen und disassemblieren, bei nur 0,5kB durchaus machbar.
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Welcher Prozessor könnte es sein?
68k-Familie ist das ganz sicher nicht, das wird was 8-bittiges aus der HC11-Reihe sein. HC12 ist unwahrscheinlich, das Ding hier hat 'nen Datecode von 1996, und da war HC12 noch arg frisch. HC16 scheidet
Vielleicht ist es ein maskenprogrammierter 68HC05C4, C8 oder C9. Den gab es im PLCC44 Gehäuse. Das Datenblatt gibt es noch bei NXP. https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/MC68HC705C9A.pdf
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(V) Diverses Bastelmaterial 2
am Aufräumen und folgendes darf gerne weiterziehen: Alle als ungetestetes Bastlermaterial! 1. mc68hc705c8cp DIP-40 Chips 5 Stück: 15€ alle 5 zusammen 2. Bang & Olufsen BEO4 Fernbedienung: 2.a LCD Display ok: 30€ 2.b LCD Display Streifen fehlen: 20€ (Beide funktionieren ansonsten an meiner
Beide BEO4 zusammen: 40€ PC CPUs und Notebook Ram zusammen: 15€ mc68hc705c8cp DIP-40 Chips 5 Stück für 12€ VG
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Suche 68000er
Aus dem Kopf habe ich: 68000, 68HC001-8 und -16 und 68008-8. Kannst Du damit etwas anfangen ? ..HC001 sind die neuesten.
Habe noch ein paar XC68HC705P9S. Falls interesse besteht, einfach melden..! ;)
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[Umfrage] Welchen uC habt ihr bis jetzt a meisten benutzt?
PIC32MX695F512L 1 PIC32MX795F512L: 3 STM32F103CB: 3 STM32F103RB: 5 STM32F103VC: 2 STM32F407VG: 8 STM32F407ZG: 1 68HC11 1 68HC711 1 8031: 2 8052: 2 P8031 1 P80C31 1 P80C552 1 P87C751 1 LPC935 1 AT89C52 1 AT89S8252 1 AT89C51ED2 1 AT89C51CC01 1 AT89C51CC03 2 AT89C2051 1 AT89C4051
PIC32MX695F512L 1 PIC32MX795F512L: 3 STM32F103CB: 3 STM32F103RB: 5 STM32F103VC: 2 STM32F407VG: 8 STM32F407ZG: 1 68HC11 1 68HC711 1 8031: 2 8052: 2 P8031 1 P80C31 1 P80C552 1 P87C751 1 LPC935 1 AT89C52 1 AT89S8252 1 AT89C51ED2 1 AT89C51CC01 1 AT89C51CC03 2 AT89C2051 1 AT89C4051
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Frequenzteiler 10 MHz auf 50 Hz
oder ohne µC mit Zähler-ICs z.B. 3 Stück 74HC390
einem Jahr Alterung. Nicht ohne Grund schrieb ich *Bastlerladen*. In Serienprodukten hatten wir 68HC705 / 805 im Einsatz, das war 1996. Wir hatten dafür zwei verschiedene Quarze identischer Frequenz. Der Standardkram war für ein Timing über 24h zu schlecht, die richtig guten Quarze aber gut Faktor
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EKG Transmitter auslesen möglich?
mich nicht irre geht Pin4 direkt zum MOSI des MC68HC705C8A* Microcontroller, das müsste ich aber nochmal genau testen wenns sein muss. *http://cache.freescale.com/files/microcontrollers/doc/data_sheet/MC68HC705C8A.pdf Nebenbei wird im Manual
man in dem Python file eine Zeile ändern: {'id': 'num_data_bits', 'desc': 'Data bits', 'default': 8, 'values': (5, 6, 7, 8, 9)}, zu {'id': 'num_data_bits', 'desc': 'Data bits', 'default': 8}, dann kann man die Bitlänge genau einstellen. man muss aufpassen dass die Zeit nicht zu groß wird sonst
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Verschenke Grundig Sat-Receiver STR100
SOCKET 0004.000 29303-168.22 CINCHBUCHSE 1-FACH CINCH SOCKET 1 FOLD 0005.000 8126-125-277 TELEFONB.8/8 AU MIN 0,35U TELEHPONE SOCKET 8/8 AU M C 1002 8452-967-021 ELKO AMMO5 1000UF 6,3V C 1736 8650-081-125 HV-KERKO 1000PF 20% 1KV CD 1038 8325-004-148 SMD DIODE LS 4148 CD 1039 8325-004-148 SMD
-504.01 IC MC68HC705B16 QFP PROG. CIC 1420 8305-960-016 SMD IC 24 C 16 SO-8 CT 1012 8301-004-848 SMD-TRANS.BC 848 B CT 1013 8301-185-020 SMD-TRANS.BFS 20 ON4158 CT 1071 8301-003-858 SMD-TRANS.BC 858 B CT 1073
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74HC165 5V Inputs bei 3.3V VCC
Ich habe mal einen D1700 RTU von DGHcorp mit einem MC68HC705 uC drin, in den Fingern gehabt. Die digital Inputs waren von der Außenwelt minimalistisch über 100kOhm an die uC Pin gelegt. Die Eingänge sollen angeblich bis 30V aushalten können. Wie man im
du 10K Vorwiderstand und 5V Eingangsspannung hast, dann fließen pro derart geschütztem Eingang des HC165 bis zu (5V - 3.3V - 0.6V) ÷ 10K = 110µA in die Vcc Schiene. Bei 8 Eingängen also knapp 1mA. Du mußt mindestens 1mA auf 3.3V verbrauchen, sonst steigt Vcc einfach an. Außerdem bilden die 10K mit
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Glasfenster bei Mikrokontrollern
Prozessoren mit EPROM gab es viele: 68HC705 8748 8749 (=8048 / 8049 mit Fenster) gab's nicht auch 8051 -> 8751 ? Daneben gab es auch noch 8255 / I/O-Chips mit Eprom (8755?). Was noch lustig ist: Piggy Pack, das ist ein Controller, der
(87Cxx) hatten denselben EPROM drin, nur das Fensterchen fehlte. Ich erinnere mich noch an meine MC-Anfangstage, Intel 87C52, mit EPROM und Fensterchen. 2 Stk min. brauchte man, um halbwegs sinnvoll arbeiten zu können, das Stk kostete damals 90 DM, viel Geld für ne arme Socke...Ich glaube, ich habe
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Motorola MCU
Hallo, hat jemand von euch einer einen Programmer um einen MC68HC705C8A zu proggen?Ist ein Bausteil in PLCC Form.Und könnte mir einen solchen proggen? Gruss Hahn97
Hey, http://www.opus131.com/ijs/c8a/ google...
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
MKS-2-5-220N/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=12353;GROUPID=3153;artnr=MKS-2-5+220N;SID=11UBMZan8AAAIAACactpc3ae39a45bdae5ec3ae02d79f0c723e4b
artnr=SY+05W+K;SID=12Tjaf2H8AAAIAAAryMfI5264e84f046c0f26a864eaa7907ee893 habe bereits schon sowas verbaut.braucht etwa 30 mA, aber ein BC548C an AVR dann geht es perfekt
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Wanderkiste Widlar, Runde V
HT7333-A 3.3V LDO ca 20x EL7531 Buck Converter 6x Flöth S4U-0505/5 5V/5V Isolating DC/DC 3x UA7906C 7x LM320H-5.0 (-5V Linear regulator) 19x TL751L05CD (5V LDO) 13x S32X245Q2 (16x CMOS Bus Switch) 2x MC68HC11A1 2x Würth Elektronik 177920514 5V/5V Isolating DC/DC 1x SAA1059 4x W24257AK-20 Winbond
8x PIC16C54 (OTP Pic) 8x PEB2095N (ISDN Transceiver)
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
Z80 4 MHz Z80A 6 MHz Z80B 8 MHz Z80H CMOS, Zilog Bezeichnung Z84C00x 6 MHz Z84C006 8 MHz Z84C008 10 MHz Z84C0010 20 MHz Z84C0020 Wahrscheinlich gibts noch mehr, und andere Hersteller haben noch andere Bezeichnungen
3.6864, ich hatte dazu ja einen Link gepostet. 1,5 Mhz stehen im >> Datasheet > > Häh wo? Beim MC68B50 als Höchstfrequenz der RxCLK/TxCLK Pins. Bei Grants MC6850 sind es sogar nur 0,8MHz, aber betrieben mit 7,37MHz. Davon können heutige Übertakter nur träumen. ;-)
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Farbdisplay
doch läst sich Privat nicht Löten (FBGA) und die Beschaffung? weiterhin wir ja trotzdem noch ein µC gebraucht zum initialisieren des USB. USB läst sich am bestem am PC betreiben, denn 16bit schnittsellen sind am PC nicht da, also µC von 8bit auf 16bit doch das kostet zeit und LPT nicht gerade schnell
der externes RAM benutzen kann in Frage kommen könnte. Zum beispiel ein Motorola HC12, wobei ich persönlich lieber mit AVRs arbeite. Dual Ported RAM zum beispiel von Cypress: http://www.cypress.com/products/datasheet.cfm?partnum=CY7C017AV-20JC Gruß Rainer
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Transistor in Gartenpumpenelektronik defekt - Hilfe
%3A%2F%2Fwww.dexgo.com%2Findex.php%3Fsite%3Dforum%2Fviewthread.php%26id%3D11794&h=277&w=450&tbnid=Y8Eo77n-mLNrYM%3A&zoom=1&docid=0WKpLfyyT0PKvM&hl=de&ei=OzJ_VfudDIKxsQG-iID4Bw&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=908&page=1&start=0&ndsp=13&ved=0CCYQrQMwAmoVChMIu6ff4cGSxgIVglgsCh0-BAB_
interessieren, ob sich hier jemand mit Sanftanlauf bei Kondensatormotoren auskennt. Zu irgendwas muss der MC68HC705 ja da sein, vllt. macht der den Sanftanlauf.
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Erzeugung eines (ca .+15V/-15V) Drehstromsignals
so hat man es noch in den 90er gemacht. Wie gesagt war eine Platine im Doppeleuroformat voll mit R,C und OPs in SMD.
damals was ganz feines. Und mehr als modifizierten Sinus konnten sie auch nicht, trotz Einsatz eines 68HC705. Wenn ich mich recht erinnere, war im CMOS Kochbuch aber eine Schaltung, die mit einem CD4018 120° phasenverschobene Signale machte. Du brauchst allerdings die 6-fache Frequenz als Clock.
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analoge Orgel reparieren
www.organservice.com/crm/topdividers.htm#Fig1= zusammen mit Deiner Beschreibung welche Töne nicht gehen (g a h c gis und b) ist doch sehr hilfreich: Es gibt ein IC Duo (S2555/MC1183L/MM5832 und S2556/MC1184L/MM5833) von dem der S2555 genau die Töne erzeugt. Wenn das die sind, die auf dem Foro Orgel_003 senkrecht
einfachen Weg habe ich oben beschrieben. [code] process (clk) begin if rising_edge(clk) then c0 <= c0 + 1; -- c c1 <= c1 + 1; -- cis ... if c0 = 17916 then c0 <= 0; t0 <= not t0; end if; if c1 = 16911 then c1 <= 0; t1 <= not t1; end if; ... end if; end process; out(
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V2] Gesperrt
/articles/STM32F103C8T6_STM32_Billig_Board
10121_10126_10124,searchweb201603_1,afswitch_1,ppcSwitch_5,single_sort_2_default&btsid=bb1674b0-af42-46c3-8d08-b16c2d753f76&algo_expid=5e5ad26f-2678-4cc8-948c-97d4eed01f85-4&algo_pvid=5e5ad26f-2678-4cc8-948c-97d4eed01f85