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Sensor NTC20K, die Steuerung will aber 10K
erreichen. Der Ansatz ist auch nach meinem Geschmack! Das probier ich mal aus. Vielleicht mit einem MCP4151? Die 8Bit Auflösungen sollten auch reichen. Nicht potentialfrei heisst? Wenn ich P0A auf ein Potential lege ist der Widerstandwert an P0B eingestellt zu P0A? Was muss ich da beachten?
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Suche MCP4151 mit 5 Kohm
https://www.mouser.de/ProductDetail/Microchip-Technology/MCP4151-502E-P?qs=hH%252BOa0VZEiD0Bp9yqSGIww%3D%3D https://www.digikey.de/de/products/detail/microchip-technology/MCP4151-502E-P/1874221 https://de.farnell.com/microchip/mcp4151-502e-p/digital-poti-sngl
, kann man auch zwei MCP4151 mit 10kΩ aufeinanderlöten, um einen mit 5kΩ zu erhalten. Und das sogar mit halber wiper resistance.
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Schaltungsdesign mit KI
Rechter Anschluss (Pin 2) = AC – → schwarzer Draht (wird später GND) 2. Digitales Potentiometer MCP4151-103E/P Pin 5 (PA0) → roter Draht von WAGO1 Pin 1 Pin 7 (PB0) → schwarzer Draht von WAGO1 Pin 2 (GND) Pin 6 (PW0) → gelber Draht weiter zum Stromsensor ACS712-1 (IP+) Pin 8 (VDD) → Arduino 5V
du starten – fang mit dem Eingang (WAGO1 + MCP4151) an und arbeite dich nach rechts vor.
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DC/DC LM317 richtig einbauen
nächsten Schritt will ich den R2 Widerstand gegen ein Digitalpoti austauschen. Ich habe mir dafür den MCP 4151-103E/P ausgesucht. Mit dem Arduino kann ich ihn auch schon via SPI ansteuern und den Widerstand in einer separaten Schaltung auch entsprechend verändern. Wenn ich allerdings R2 mit dem Digitalpoti
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LM337 mit digitalen Poti ansteuern
Poti mit den negativen Spannungen arbeiten >> kann > > Nein. Schade, dachte ich könnte einen MCP4151 nehmen. Michael B. schrieb im Beitrag #7316465: >> oder ich den digitalen Poti an -5v und GND hägen muss > > Oder zwischen -5V und +5V, besser noch zwischen Eingangsspannung des 337 >
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Magnetisch verstellbares Potentiometer
ein digitalPoti [link] https://www.reichelt.de/ch/de/digitalpoti-1-kanal-257-schritte-10-kohm-dip-8-mcp-4151-103e-p-p90084.html?r=1 [/link] schaltet.
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Alten Verstärker umbauen
elektronische Potis AD5291/92/93/AD7376 (30V SPI Analog), MAX5436-39 (30V SPI Maxim), DS1808 (+/-12V TWI log) MCP41HVx1 (36V 256steps SPI Microchip, Reichelt). Und dann kannst du eztst mal NUR fernbedienen. Soll die Frontplatte immer noch funktionieren, musst du Motorpotis mit Rutschkupplung nutzen und Schalter
So... Heute gibt's ein Update! Auf der Arbeit konnte ich mir zum Testen zwei 'MCP 4151 10kOhm' mitnehmen (Dank meinem Chef, der mir erlaubte diese für heute von der Arbeit zu entwenden ;) ). Mit diesen beiden habe ich heute einfach mal getestet, wie sich das Audio so verändert
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PIC16F1827-MCP4151 TMR0-Interrupt wird immer wieder nicht ausgefuehrt
fuer LiIon-Akkus, welche soweit funktioniert. Zur Stromsteuerung verwende ich das Digi-Potentiometer MCP4151, welches über SPI angesteuert wird. Ladezeit-Timer ist der TMR0-Overflow-Interrupt (10ms-Interval). Das Assemblerprogramm wurde mit MPASM geschrieben. Das Problem: Öfters, zu unbestimmtem
b2=1 Disable Chip Select Output (high) CALL WiperValue_Out ;Actual Wipervalue->LCD (MVP4151.P0W) RETURN [/code]
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0-10V Signal für EC-Motorsteuerung mit Arduino erzeugen
vom Ventilator benötigte "Bürdenstrom" ist 0,33mA groß. Könnte ich hier eurer Meinung nach ein MCP 4151-103E/P nehmen und dann einen TLV2371 nachschalten? Die Schaltung habe ich mir so in etwa vorgestellt? Ich habe ehrlich gesagt noch nie einen OpAmp benutzt und habe mir die Schaltung jetzt teilweise
(30V SPI Analog), MAX5436-39 (30V SPI Maxim), DS3501/02 (15V I2C Dallas) X9312 (15V INC/DIR Xicor) MCP41HVx1 (36V 256steps SPI Microchip, Reichelt) Sebastian P. schrieb im Beitrag #7061178: > Die Schaltung habe ich mir so in etwa vorgestellt? Du müsstest noch GND der Motorsteuerung mit GND des
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[ESP32] Spannungseinbruch bei Solarzellen
Einen IC wie diesen hier: https://www.reichelt.de/digitalpoti-1-kanal-257-schritte-10-kohm-dip-8-mcp-4151-103e-p-p90084.html?PROVID=2788&gclid=CjwKCAjwgr6TBhAGEiwA3aVuIdd2guO4oFdBUQsBmKL0ucfXcaOn6NwNYk36SApPHTx01G4rnso4NhoCFHoQAvD_BwE in Serie mit der Pumpe schalten. Damit liesse sich die Spannung
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VCF für μC-Synthesizer
nicht das Ziel in diesem Fall). Doofe Idee: Kann man nicht "einfach" die Potis mit digiPots (z.B. MCP4151 o.ä.) ersetzen? Was wären die Konsequenzen? Vielleicht sind die in diesem Fall akzeptabel? Hat das schon einmal jemand probiert (bestimmt...)?
im Design das reicht um die "Geräusche" des Poti's zu Filtern. Siehe Bild Verwende aber nicht die MCP4151 Sondern die von AD....
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Programmierbarer Batterie Monitor Chip
Beitrag #6792376: > ist das nicht ausschließlich Manuell zu ändern Gibt auch elektronische, z.B. MCP4151. Gut, wenig Stufen und das Ändern greift ins Signal durch, aber irgendwas ist ja immer. Kann total geil sein, kann auch Schrott sein, kommt ganz drauf an was man machen will.
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Transimpedanzverstärker mit einstellbarer Verstärkung
würdet ihr eher die Verstärkung von einem zweiten Opamp mit einem (1) Digital Potentiometer (z.B. MCP4151) einstellen? (Ich benötige einen Dynamikbereich von ca. 10^3) Oder (2) einen logarithmischen Verstärker wie den AD8310 (https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD8310
Maximilian L. schrieb im Beitrag #6770256: > (1) Verstärkung eines Opamp mit Digital Potentiometer (z.B. MCP4151) einstellen? ( > Dynamikbereich von ca. 10^3 nötig) > > Oder (2) einen logarithmischen Verstärker wie den AD8310 > (https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD8310
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Verstärker / Plantine Gesucht
MAX.pdf Das macht 10 MHz mit. https://www.reichelt.de/digitalpoti-1-kanal-257-schritte-10-kohm-so-8-mcp-4151-103e-sn-p90085.html?&trstct=pos_5&nbc=1 Dabei ist ja zu beachten, willst Du einen 1 MHz Rechteck oder Dreieck sauber sehen, dann sollte Deine Bandbreite mindestens das 10 - 20 fache haben.
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Konstantstromquelle mit MCP4151
, Ich möchte zum Entladen von Batterien einen konstanten strom entnehmen, welchen ich mit einem MCP4151 steuern möchte. eine Messung des Stromes möchte ich mit einem ACS714 vornehmen. aber mir geht es darum, zuverlässig den Strom von 0A bis 25A einzustellen. ich habe mir dazu die angehängte
Der ACS714 soll an den uC. Der bekommt dann den Istwert und stellt den Strom entsprechend mit dem MCP4151 ein. Ja genau, die Widerstände sollten an den Emitter, das habe ich schon oben gelesen. Danke für die Zahlreichen Antworten.
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Digipoti - plötzlich 15k statt 10k
Hallo, große Verzweiflung am Abend. Ich habe ein Digitalpoti MCP4151 10K. Dieses lief die ganze Woche wie erwartet, lieferte Werte zwischen ca. 100 Ohm und 10KOhm. Seit heute bzw. eben messe ich zwischen den Anschlüssen P0A und P0B, direkt am IC, 15KOhm. Der Anschluß
>mcp.png Und wo gehen die Potianschlüsse hin? Doch nicht etwa an irgendwelche anderen freifliegenden Schaltungsteile ohne Bezug zur eigenen Masse ...
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Ungenauigkeit Digital Potentiometer bezogen auf Endwert
Digitalen Potis spielen. Nur zu Testzwecken. Ich habe mir dann mal das Digital Poti von Microchip MCP4151 angeschaut, bestellt und auch schon eben ausprobiert. Gekauft habe ich eins mit einem wert von 10k um damit eventuell mal mit einem OP und einer Verstärker Schaltung zu spielen. -> Digital einstellbarer
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DC-Motor Drehzahlregler
Nummer nie linear, schon weil der MOSFet sowas nicht kann. Du kommst vermutlich nicht drumherum, den MCP zum Teil eines Regelkreises zu machen, indem du den Strom durch den Motor misst und auf den MCP zurückkoppelst.
den Beitrag nicht mehr. Das kommt davon, wenn die Namen der wesentlichen Komponenten (z.B. hier der MCP4151) nicht im Text genannt werden, sondern im Pixelbrei eines Schaltplanes stecken. Dann sind solche Aufhänger für die Suchfunktion unsichtbar.
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Verstärkerboard: Lautstärke mit Microcontroller regeln.
Board gesetzt. Auf dem habe ich ein Poti ausgelötet und erzeuge eine analoge Steuerspannung mit einem MCP 4151-103E/P (Reichelt Bestellnummer). Das Digitalpoti wird per IR Fernbedienung über einen Arduino angesteuert. Da ich sowieso mit dem DSP herumspielen wollte, habe ich somit kaum Aufwand in
MAX5436-39 (30V SPI Maxim), DS1808 (+/-12V TWI log) DS3501/02 (15V I2C Dallas) X9312 (15V INC/DIR Xicor) MCP41HVX1 (36V 256steps SPI Microchip, Reichelt) aber deren Auflösug, maximal 256 Stufen, ist wenig für das logarithmische Lautstärkeempfingen. Daher nutzt man lieber digitale Lautstärkeregler: CS3310
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PWM Regler Programmierbar mit Bus Anschluss
und in > den FB-Zweig ein I2C-Poti legen? womit währe das möglich, wie sieht das aus? Mit sowas MCP 4151-104E/P?
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PWM Signal oder 0-10V zu 100kOhm Poti
oder aber man kann die Stellung des Schleifers Schritt für Schritt rauf oder runter stellen. (z.B. MCP 4151-104E/P bzw. DS1804) Klar könnte ich die Spannung mit einem Arduino über eine Analogeingang messen und dann per SPI ein Digitalpoti einstellen. Allerdings habe ich die Hoffnung, dass es eventuell
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Widerstand paralllel zu Poti --> erhöhte Zwischenwerte?
finde ich dazu genauere Infos? Z. B. hier: https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP4151_MIC.pdf Gibt es in 5 kOhm. Wird per SPI angesteuert (z. B. mit einem Arduino Micro - da gibt es - soweit mir bekannt - auch fertige Bibliotheken). Ich würde einen kleinen ATtiny nehmen (da gibt
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Arduino soll über PWM Vactrol steuern
begeistert :-) Ich wollte die analoge Schaltung "Pro-cessor" (siehe Anhang) mit einem Digipot (MCP4151) statt dem 25k-Blendpoti steuern. Den ganzen Aufwand betreibe ich, weil ich außer dem Poti noch eine Kanalumschaltung des Verstärker mit steuern will (siehe Schema1). Durch das Expression-Pedal
bleibt. Oberhalb GND und unterhalb 5V. OPAmp was nehmen, was bei 5Volt spielt und 1-stabil ist. MCP6402 oder MCP6482. oderoder (kannst du aber auch weglassen und so probieren. Sollte ohne OPAmp auch gehen. Dann aber wirklich 2x1K für den Sp.Teiler nehmen) [pre] .---------------o---------
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Mit Raspbery Pi 10-1V Dimmen (Vroschaltgerät qti 3x14/24 DIM)
Antwort. So richtig verstehe ich das noch nicht. Kann ich z.B. diesen: https://www.reichelt.de/ICs-MCP-3-5-/MCP-4151-104E-P/3/index.html?ACTION=3&LA=3&ARTICLE=91221&GROUPID=5472 Digital Poti nehmen? In den specs steht hier aber immer was von max +7V und ich finde einfach nichts, das mehr verträgt. Ich
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WIG Schweißgerät Fernsteuern
Freigabe der externen Regelung. Ich hab hier in meiner Grabbelkiste auch noch ein Digitalpotentiometer MCP4151, aber ich bin mir nicht sicher wegen dem angehobenen Potential vom Poti in der Beziehung zu GND. Kann mir jemand einen Tip geben?
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Mal wieder Wanderkiste?
Rein sind gekommen: 3x AT90USB162 1x LPC11C22 5x LPC1756 1x TAS5424 1x AMK MCP2515 CAN Controller Interface Board (Eigenbau) 4x Display 2x TDA7391 24x TJA1055 1x AMK Stepper DRV8821 Schrittmotor Treiber (Eigenbau) + 2x Leerplatinen 1x USB<>UART Wandler 1x U2DIL von Reusch
Gehäuse für Kabel 3*3 MySensor Batterienodeplatinen 5*LP3470 2,63V Pwr-On-reset/Spannungswächter 3*MCP4151-103E dig. Poti 5*ICL7665 I/P Spannungswächter 1*Mini-Servo Y-3009 ??*LED orange, SMD 0603 1*TFT Touchdisplay für Raspberry 1*doppelseitige Epoxy 300*200 Da ich jetzt erstmal Tetris spielen
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Digitale Potentiometer
DS1809 zu Preisen um 4 Euro je Poti, 8 in der Stereo-Ausführung und andereseits die von Microchip MCP4* wie MCP4151 und viele weitere für um die 1 Euro. Die Unterschiede in techn. Daten die ich sehe scheinen die Preisdifferenz nicht zu erklären. Etwas wesentliches entgeht mir wohl. Worin begründet
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Was sind eure Lieblings-ICs?
mir noch ein, rauscharmer Dual-Vorverstärker, LF355N/356N/357N LM13600, MC1458, ICL8038, RC4151, µA723, LM1524/2524/3524, LM3914/LM3915
Um die 750 IC's der STM32 µC Familie, mag ich alle. MCP6001 - RailToRail OPV 5,5V MCP1702 - SOT23 Spannungsregler MCP16331 - SOT23/6 Step Down Wandler TJF1051 - CAN Transceiver ADUM1201 - galvanische Trennung von Signalen bis zu mehrere MHz Noch
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Experimentierplatine für I2C und SPI Bus
andern jedoch in den Sockel lassen kann immer her mit der Info :-)) I2C / Rs232 USB Schnittstelle: MCP2221 Kleiner Lasten Esel L293D evtl mit MCP 23008 MCP 4151 SPI Poti 2 EEProms einmal SPI einmal I2C 24LC512 Schnittstelle für Hd 2x16 Dispaly über I2C FTDI I2C zu low Speed CanBus und SPI zu high Speed CanBus 2 Port Erweiterungen I2C und SPI MCP 23017 und MCP 23s08 ISP Anschluss (Progammierer MY USB LIGHT) 16 Taster 8 davon direkt an IO 8 weitere über Widerstandsnetzwerk über ADC I2C / SPI Ausgang für Erweiterungen Spannungsregler
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Digital Potentiometer EE oder RAM ?
PDF auf Seite 2 gibt es eine Tabelle: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22059a.pdf MCP4131-502 RAM 129 Steps MCP4141-502 EE 129 Steps MCP4151-502 RAM 257 Steps MCP4161-502 EE 257 Steps Was ist der Unterschied zwischen EE und RAM? Was ist der Unterschied zwischen NV
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Allgemeine Fragen zu digitalen Potentiometern
gesteuert wird, tauschen. Falls möglich auch das zweite Poti, aber dazu später. Hierzu habe ich mir das MCP 4151-103E/SN ausgesucht. Es hat, genau wie das aktuell verbaute Poti 10K. Die 256 Schritte (entspricht etwa 110mV pro Schritt) reichen für meine Anwendung aus. Außerdem habe ich für das digitale Poti
bezieht sich auf das zweite verbaute Poti. Dieses hat nur 470 Ohm. Einen solchen Wert finde ich bei den MCP 41xxx nicht. Ist es möglich, das MCP 4151-103 mit einem Spannungsteiler zu ergänzen, um auf die 470 Ohm zu kommen? Wie müsste dieser dimensioniert sein? Frank
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Signal mit DC-Anteil mit 20kHz, 12bit abtasten
in eine (Ton-)Frequenz umgesetzt werden.. mit Hilfe Spannungs-Frequenz-Wandler (VCO) möglich.. XR4151.." mit VCO ginge es ggf. - nur müsste der VCO dann auch bei 20KHz noch brauchbar mitkommen. "Mit dem Gerät lassen sich zeitlich konstante oder langsam veränderliche Größen mit der Soundkarte erfassen
AD-Wandler wie MCP3201 (12 bit) oder TI ADS7822 (12 bit) wären schnell genug: "Sample rates are in the 50k to 200k samples per second range." Es wäre zudem noch ein 12-bit DAC dann nötig.
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Spannung um Faktor x mit µC reduzieren.
den DAC wieder ausgeben? Wenn das schnell genug ist... Einfacher ist ein digitales Poti wie MCP4151-103 oder so. +------+ +in --------|B | SPI +----+ | MCP |-----| | +-----|W 4151|-----| uC | | | |-----| | -in --(--+--|A |
wieder ausgeben? > > Wenn das schnell genug ist... > > Einfacher ist ein digitales Poti wie MCP4151-103 oder so. > > +------+ > +in --------|B | SPI +----+ > | MCP |-----| | > +-----|W 4151|-----| uC | > | | |-----| | > -in --(--+
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Digitales Poti mit Drehimpulsgeber, wie anschließen?!
Mein Vorhaben: Ich möchte über einen Drehgeber/Drehimpulsgeber den Wert eines digitales Poti (MCP 4151-103) verändern, aber wie es scheint, gestalltet es sich "ohne das nötige Know-How", schwieriger als erwartet. Zunächsteinmal verstehe ich gar nicht genau, wie ich das digitale Poti anzuschließen
eine Auswertung, mit einem Microcontroller oder µC gehts einfach. > den Wert eines digitales Poti (MCP 4151-103) verändern, > aber wie es scheint, gestalltet es sich > "ohne das nötige Know-How", schwieriger als erwartet. > Zunächsteinmal verstehe ich gar nicht genau, wie ich das digitale Poti >
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DMX Mischpult erstellen
DMX -> AVR -> SPI -> MCP 4151-104E/P Willste denn wirklich die Lautstärke aus der Ferne ändern? Ansonsten kauf dir für 50€ nen gebrauchtes Pult.
nicht hingebracht,Sorry. Das Potenztiometer ist unter diesem link zu finden. http://www.reichelt.de/MCP-4151-103E-P/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=90084&artnr=MCP+4151-103E%2FP&SEARCH=digtital+potentiometer Also über das Arduino werde ich mich mal in dem Laden den ich jetzt gefunden habe informieren
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10k Poti digital schalten
Ausgänge zu schalten. Es sollen max die 4 Ausgänge (0/5V) verwendet werden (kein SPI oder I2C, Digipot MCP4151-103, DA Wandeler....). Zerbreche mir bereits längere Zeit den Kopf wie es am besten zu lösen ist. Möglicherweise gibt es einen Baustein oder eine Widerstandskaskade mit Transistoren/FET schalten
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Suche digitales Poti mit 1k und I²C
z.B. MCP 4151-103E/P bei Reichelt zwar kein I²C aber SPI sollte ja nu nicht das Problem sein zu implementieren
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[Biete] Sammelbestellung de.Mouser.com 2015 Gesperrt
da alle bestellt teiwleise. vielees davon ist doch bei Reichelt sogar deutlich günstiger wie z.B.MCP23S17-E/SP
https://www.mouser.de/ProjectManager/ProjectDetail.aspx?State=EDIT&ProjectGUID=fa39f302-0480-4151-9c8c-becd067980d8 Sammelwert ist 83,82€ / 65€ netto