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Was fuer ein Program?
40-Fache Verstärkung, um auf 1V zu kommen, sollte ausreichen, dafür dürfte man auch sowas wie den MCP6001 nutzen können. Aber natürlich hat man dann einen Opamp mit all seinen Problemen an der Backe. Für Anzeigezwecke sollte das aber trotzdem ausreichen. > Und noch ein Tipp: du könntest beschreiben
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Operationsverstärker-Grundschaltungen
Dekade). Siehe auch = Kaufempfehlung = LM358 2 OPs in einem Gehäuse oder LM324 4 OPs in einem Gehäuse MCP6001/6004 CMOS OPs mit Rail to Rail Input und Output, tiefem Stromverbrauch, und geringer Versorgungsspannung Preis jeweils ca. 0,30€ aus Deutschland oder ca. 2 bis 4 cent aus China (AliExpress, ebay
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
20001668E.pdf https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MSLD/ProductDocuments/DataSheets/MCP6541-Output-Sub-Microamp-Comparators-DS20001696.pdf
Komparatorbasis gezeichnet. Der Vorschlag kommt mit einfacher Versorgung aus und braucht typ. 5V 0,11mA. Den MCP6001 im SOT23 (1mm Raster) kann man auch mit dünnen Drähten auf einen DIP8 Sockel löten. Notfalls nimmt man den zweifachen MCP6002 im DIP8 (+0,1mA). Gibt es mit der 1N5817 alles zusammen für <1€ bei
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Instrumentenverstärker
so aus? Kann der OPV auch einfach kaputt sein? Überall die richtigen Bauteile drin? Den korrekten MCP6001R aufgelötet? Den gibt's mit verschiedenen Buchstaben und Pinouts. Jack S. schrieb im Beitrag #7886084: > Ich erzeuge die Spannung von Vin+ mit einem Netzteil und einem einfachen > Spannungsteiler
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analog Signal 5v ausgeben mit 3v3 µC
also 12V. Sherlock 🕵🏽♂️ schrieb im Beitrag #7857281: > Mein aktueller Standarddtyp ist der MCP6002. Auf Reichelt hatte ich einen MCP6001 gefunden, aber der Versand ist unsinnig teuer. Dergute W. schrieb im Beitrag #7857265: > Ich hab hier ein paar LM324 rumliegen, die funktionieren sogar
Eignung bezüglich Deiner Zwecke überflogen hast. Alexander schrieb im Beitrag #7857287: >> [MCP6002] > Auf Reichelt hatte ich einen MCP6001 gefunden [...] Suchtest Du die da? | https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/operationsverstaerker_2-fach_1_mhz_0_6_v_s_1_8_v_6_v_di-90092 |
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erstes Board
Spannungsteiler von VCC denn du kannst ihn mit einem zweiten Analogeingang messen. C4 unentkoppelt an einem MCP6001 Ausgang geht nicht, der ist nicht gain 1 stabil bei kapazitiven Lasten, ab 100pF will der einen Serienwiderstand was die 'Referenz' natürlich wieder ungenau macht. Jack S. schrieb im Beitrag
VCC denn du kannst > ihn mit einem zweiten Analogeingang messen. > > C4 unentkoppelt an einem MCP6001 Ausgang geht nicht, der ist nicht gain > 1 stabil bei kapazitiven Lasten, ab 100pF will der einen > Serienwiderstand was die 'Referenz' natürlich wieder ungenau macht. Danke für deine Tipps
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Problem mit LTSpice SUBCKT
In einer Simulation in LTSpice 24.0.12 möchte ich den MCP6001 Opamp verwenden. Dazu habe ich das Subcircuit-Modell (https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/OTH/ProductDocuments/BoardDesignFiles/MCP6001_MM_G.zip) in LTSpice importiert,
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Identifikation SOT-23-5 AAMQ
Einer der beiden großen Distributoren in den USA schickte mir statt MCP6001 im SOT-23-5 (Markierung AANN) ICs mit Markierung AAMQ. Was ist das? In den Online-Listen fand ich nichts passendes. Das Bild zeigt die ESD-Schutzdioden, die könnten zum MCP6001 oder einem anderen
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LMV324 frage zu 0-5v->0-3.3V
? Evtl. kannst Du ihn niederohmiger auslegen und ggf. auf den Spannungsfolger sogar verzichten. MCP6004, Rail to Rail Input/Output. Verträgt max. 6V Versorgungsspannung: https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MSLD/ProductDocuments/DataSheets/MCP6001-1R-1U-2-4-1-MHz-Low-Power-Op-Amp-DS20001733L.pdf
denke es macht keinen Sinn zu versuchen es mit den LMV324 hinzubekommen, also habe ich nun ein paar MCP6004 gekauft und werde es mal damit probieren und berichten. :-) Danke trotzdem an Lothar M., dass wird mir sicherlich noch nützlich sein. ...im Anhang mal die Platine um die es geht, damit man weiß
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Analogverstärker für Mikrocontroller Oszilloskop
Arno R. schrieb im Beitrag #7486862: > Der MCP6001 hat Eingangsschutzdioden nach V+ und GND, die externen sind > also überflüssig Bist du sicher? Im DB kann ich dazu nichts finden. Arno R. schrieb im Beitrag #7486862: > Tiefpass mit DC-Versatz
lautet nochmal der Threadtitel? Rene K. schrieb im Beitrag #7486877: > Arno R. schrieb: >> Der MCP6001 hat Eingangsschutzdioden nach V+ und GND, die externen sind >> also überflüssig > > Bist du sicher? Im DB kann ich dazu nichts finden. Maximale Eingangsspannung positive Versorgung +0,3V,
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PiPico Oszilloskop
Projekt, hab mich gerade mal hingesetzt und Platine für ein analoges Frontend für Dual-Channel mit einem MCP6002 für -10V bis +10V gemacht. Dürfte dann morgen zu JLC in die Fertigung gehen. Da dort dann wieder ein paar über sind, ruhig melden wer eins braucht. ☺️
Kapazitäten hat beispielsweise die BAV99, was hier aber nicht viel bringt. Aber: mit 0,6 V/µs ist der MCP6001 ultra lahm, etwa so wie der µA741. Besser wäre der MCP601/2 oder noch besser und noch G = +1 stabil ein MCP6021. Oder man betrachtet die vorliegende Eingangsschaltung ganz entspannt als Rauschfilter
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Erneut PT100 an MCP6004T und 12-Bit ADC
Burak S. schrieb im Beitrag #7434647: > pt100_mcp6004t.jpg Warum nennst Du Deine PT100 NTC? Das sind eher PTCs.
Temperaturbereich ungenauer als im oberen? Wie kommst du auf 100 und 156 für die Berechnung? Datasheet OpAmp MCP6004T: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP6001-1R-1U-2-4-1-MHz-Low-Power-Op-Amp-DS20001733L.pdf
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Transistor Basis stabilisieren?
vor dem Eingang also mit einem OpAmp mit hochohmigen Eingang und Rail-To-Rail Ausgang puffern wie MCP601/MCP6001. Dann kann man es gleich ordentlich machen und die Photodiode nicht als Temperatursensor (ihr Sperrstrom ist nicht nur lichtabhängig sondern auch stark temperaturabhängig) nutzen, sondern
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Arduino Display
ist. Da müsste man erst mal wissen auf welcher Basis es beruht. Es gibt auch I2C LCD Module mit dem MCP23017 drauf. Die Rückseite von meinem Modul sieht gänzlich anders aus. Es wäre vom T.O. wichtig uns mitzuteilen welches LCD er verwendet und welches I2C Modul er hat. Ich kenne seines nicht.
B ); } return 0; } [/c] [code] 6000: --> A: 102.960000 B: 102.960000 6001: --> A: 102.960000 B: 102.977160 6002: --> A: 102.994320 B: 102.994320 6003: --> A: 102.994320 B: 103.011480 6004: --> A: 103.028640 B: 103.028640 6005: --> A: 103.028640 B: 103.045800 6006
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Auswahl OPV für low-side Strommessung über Shunt
Hallo, für einen solchen Fall habe ich mir MCP6001 und Konsorten ausgespäht. Die 4,5 mV Eingangs-Offset müßte man durch Beschaltung noch kompensieren, wenn sie stören sollten. http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP6001-1R-1U-2-4-
Eingang "sofort". Christian S. schrieb im Beitrag #7028697: > für einen solchen Fall habe ich mir MCP6001 und Konsorten ausgespäht. MCP6001, wegen auch 1MHz GBWP aber kleinem Iov, kleiner Bauform und kleinem Preis? LG, Sebastian
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3.3V Rail to Rail OPAMP für Schmitt Trigger
Suchfunktion nach der Eingabe der gewünschten Parameter ausspuckt. Das Ergebnis ist oft TLV9001, MCP6001, TS912, oder LMV321, weil die billig sind. Aber für einen Schmitt-Trigger verwendet man auch heute einen Komparator, z.B. LM393LV. > geringe Bandbreite Eine Zahl wäre hilfreich. (Aber wenn
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Sensoren für PH-Messung: DFRobot Gravity Analog pH vs. EZO TM class embedded pH circuit
auch rein. Dann ein uC mit Analogeingang wie 'Arduino' (damals 68HC11) und ein pH-OpAmp wie LMC6001 und fertig ist die Laube, die Motoren müssen nur vorwärts laufen, ein simpler Transistor reicht zu ihrer Ansteuerung. Das Hauptproblem bei dieser Konfiguration: nach dem Pumpen soll aus dem Schlauch
rein. > > Dann ein uC mit Analogeingang wie 'Arduino' (damals 68HC11) und ein > pH-OpAmp wie LMC6001 und fertig ist die Laube, die Motoren müssen nur > vorwärts laufen, ein simpler Transistor reicht zu ihrer Ansteuerung. > > Das Hauptproblem bei dieser Konfiguration: nach dem Pumpen soll aus dem
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Genaue Widerstandsmessung mit uC und OPV
auflösenden Sigma-Delta-ADC genommen und damit die Widerstände gemessen. Sowas gibt's z.B. von Microchip (MCP3550 und Konsorten die so etwa 20..22 Bit an Auflösung haben) oder ein Stück teurer von Analog Devices, von anderen Herstellern wahrscheinlich auch. Damit kann man Widerstände auf alle Fälle zuverlässiger
. Warum nun nicht der interne PGA verwendet werden kann, verstehe ich zwar nicht, aber auch der MCP6001 kann das. Ein Offset, damit 0 nicht 0 sondern vielleicht 50mV werden, ist nicht nötig. Zwar kommt ein R2R OpAmp nicht ganz an 0V, aber wenn ein Widerstand den Ausgang nach 0 zieht, bei dir der Spannungsteiler
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Drucksensor 0,5V - 4,5V Ausgangssignal umkehren mittels Operationsverstärker
Universalplatinen eigen sich nicht für den TS912 (weil das ein dual op-amp ist). Passen könnten LMV321, MCP6001 und MC34071. Der TL071 würde auch passen, aber der braucht eine symmetrische Versorgungsspannung die deutlich höher als dein Nutzsignal ist, z.B. +/- 9V.
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Strommessung KfZ / Schwellenwert
Hubert schrieb im Beitrag #6712465: > Und wie > dort empfohlen MCP6001 Hmm mit bis zu 4.5 mV Offset? (der dann verstärkt +/-4.5V Ruhespannung ergeben kann?) Ich würde eher einen Chopperverstärker z.B. MCP6V01 / MCP6V26 verwenden. Wenn die Schaltung nicht invertierend
beiden oben habe ich schon das Problem, dass ich die SMD-Teile nicht gelötet bekommen werde. Beim MCP6001/2 gibt's eine DIP Variante. Außerdem sieht die "typical application" im Datenblatt deutlich komplizierter aus, da wird ja sogar noch *zusätzlich* ein MCP6XXX verbaut. Oder meinst Du den MCP6V01,
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Zweistufiger Verstärker - wohin mit dem Tiefpass ?
Signalstärken wichtig ist, geht das in Ordnung. Leider konnte ich die Schaltung mit dem Spice-Modell des MCP6001 nicht zum Laufen bekommen (timestep too small), so dass ich sie grundsätzlich mit einem anderen Typ validiert habe. Bandbreite und Phasenverschiebung habe ich mit dem MCP6001 validiert (Cutoff bei
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LT Spice Modell MCP601
www.mikrocontroller.net/topic/455622#5493227 Helmut Sennewald hat es wirklich geschafft gehabt den MCP6001 zum Laufen zubringen. Beim MCP601 gibt es ja ähnliche Probleme. Sonst hätte man nach einigen .Options Direktiven nicht auch noch [c] .options cshunt=1e-12 * Das Teufelszeug cshunt. Da wird
kann Dir nur raten einen OPV zu wählen der ein vernüftiges Modell hat. Versuch es doch mal mit dem MCP6001. Helmut hatte ja im Modell einiges berichtigt, allerdings dann auch in der Beschaltung etwas angepasst. Der OPV selber sollte passen. mfg Klaus
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Empfehlung universal OP-AMP?
Meine Favoriten sind derzeit: TL071 - TL074 wenn ich mindestens 9V zur Verfügung habe MCP34071 - MCP3472 geht schon ab 3V NE5532 für Audio, besonders Rauscharm TS912 rail2rail 3-16V, aber langsam MCP6001 - MCP6004 rail2rail 2-6V, aber langsam
> MCP6001 - MCP6004 rail2rail 2-6V, aber langsam Aehem 1Mhz GBW ist langsam? Dann kuck dir mal LMC7111 an. .-) Olaf
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(Hohe) Spannung Ausgangsseitig (hinter FET) messen - Instrumentenverstärker?
hier f(3dB) ~2kHz... 3. Vielleicht Blöde Frage: brauche ich die externen Schottkys überhaupt? Ein MCP6001 (6002) und auch die STM32 haben doch welche onboard soweit ich die Datenblätter gesichtet hab... 4. Die 3V3 werden aus der Primärbatterie über einen LDO hinter einem Buck-Regler erzeugt. Dieser
Beitrag #6199044: > Vielleicht Blöde Frage: brauche ich die externen Schottkys überhaupt? > Ein MCP6001 (6002) und auch die STM32 haben doch welche onboard soweit > ich die Datenblätter gesichtet hab... Dann sichte die Datenblätter soweit, dass du dir sicher sein kannst (ich werde es nicht für
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2,5V Pegel zwischen 0V / 5V schalten
Knobelaufgabe. Das sollte mit einem Rail2Rail OP-Amp gehen, der mit 5V versorgt wird (z.B. einem MCP6001): [pre] +3,3V o------+ | 10kΩ |~| |_| ________ | | | I/O Pin o----+----------------|+ |
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OP-Verstärker LMC6482
Ausgang kann man evtl durch Belastung mit einem Widerstand auf 0 herunter ziehen. Schon mal den MCP6001 angeschaut? MfG
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Schmitt trigger
Hallo kann mir jemand helfen diese Berechnung in ltspice mit dem Baustein lm 339 oder mcp6004 zu simulieren?
Michael Gugelhupf schrieb im Beitrag #6109104: > Yalu X. schrieb im Beitrag #6108799: >> Vom MCP6004 habe ich kein Spice-Modell. > > https://www.microchip.com/wwwAppNotes/AppNotes.aspx?appnote=en544941 Ups, eigentlichen Link vergessen: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP6001
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Welcher Chip ist das?
IRF7413 steht drauf, AA18 kann MCP6001 sein, oder RN5RT20AA oder XC6114B632MR oder SiP823LEU und wenne s SOT323 ist 74AHC1G00 oder TC1016-1.8
IRF7413 und MCP6001 müssten passen, vielen lieben Dank!! Wie kommt Ihr beim IRF7413 drauf? In der unteren Zeile steht ja nur F7413Z (das Z ist klar), I und R sind oben links mit einem Zeichen dazwischen. Das als
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Frage zu Pt1000
Spannungs-Offset des OPV kann 4,5 mV betragen Ja nun, bloss weil RN-Wissen den LM358 und Uhrensohn den MCP6001 gewählt haben, muss man ja nicht bei der ungeschickten Wahl des billigsten und ungenauesten OpAmp bleiben, der schon von sich aus zu Ungenauigkeiten in der Temperaturmessung von +/-15GradC führt. Besser als 100uV ist keine Hexerei, z.B. MCP6V11. L. H. schrieb im Beitrag #5958386: > Die "Tabellen-Gläubigkeit" in manchen Beiträgen irritiert mich etwas Wahscheinlich bist du auch kein Freund von Physik, sondern eher Esoterikgläubig.
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Seismograph/Seismometer mit Piezo und Arduino
Die -9 V Versorgung könnte man mit einem passenderen OP (z.B. TLC271 oder MCP6001 mit 3-5 V Versorgung) einsparen. Der ICL7660 verursacht recht gerne Störungen. Der Sensor dürfte eine Ausgeprägte Resonanz zeigen. Damit ist er fast nur bei der einen relativ hohen Frequenz empfindlich
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Neue LCD Platine
Bastellösung schon einmal erfolgreich mit 5V versorgt habe. Bitte nicht nachmachen. Schau Dir mal den MCP6001 oder MCP6002 an.
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5863937: > Schau Dir mal den MCP6001 oder MCP6002 an. Passt nicht ganz. Der TL081 hat noch 2 weitere "Eingänge". Technische Daten http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl081.pdf Schaltung , wo er verbaut ist : http://www.dg7xo.de
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Spannung verschieben
einen MC34072, aber das ist nur eine single supply OpAmp wie LM358 und kein Rail-To-Rail OpAmp wie MCP6001.
einen MC34072, aber das ist nur eine single supply OpAmp wie > LM358 und kein Rail-To-Rail OpAmp wie MCP6001. Aber der Mcp6001 kann nur - 1 Volt bis 6 Volt an den Eingängen das ist bei mir zu wenig
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Verwendung eines OpAmps als Stromfühler
auf der Low-Side oder High-Side aufbauen kann. Für die Low-Side hatte ich den Rail-To-Rail OP-Amp MCP6001 empfohlen. Für die High Side kann man den aber nicht verwenden, weil er keine 15V verträgt. Ich kann jetzt auf die Schnelle auch keinen passenden OP-Amp für die High-Side empfehlen, da alle mir
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
Mcp6001 MfG
Entschuldigung, dass ich hier so rein platze. Was ist jetzt richtig ? Der Schaltplan mit dem MCP4728 oder integrierter DAC eines MCU ? Beim MCP4728 wären es auch 0-2048 oder 0-4096mV, nicht 0-3.3V Wie auch immer, bitte bedenken, dass "jeder" DAC mit U-Buffer einen OPV am Ausgang hat und