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[S] MCP6004 Opamp TSSOP
Bräuchte zwei MCP6004 im TSSOP Gehäuse, hat da noch jemand was? Oder equivalent (ähnlich rauscharm) ist auch ok. Danke und schöne Grüße Mike
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Erneut PT100 an MCP6004T und 12-Bit ADC
Burak S. schrieb im Beitrag #7434647: > pt100_mcp6004t.jpg Warum nennst Du Deine PT100 NTC? Das sind eher PTCs.
Temperaturbereich ungenauer als im oberen? Wie kommst du auf 100 und 156 für die Berechnung? Datasheet OpAmp MCP6004T: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP6001-1R-1U-2-4-1-MHz-Low-Power-Op-Amp-DS20001733L.pdf
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Schmitt trigger
Hallo kann mir jemand helfen diese Berechnung in ltspice mit dem Baustein lm 339 oder mcp6004 zu simulieren?
Yalu X. schrieb im Beitrag #6108799: > Vom MCP6004 habe ich kein Spice-Modell. https://www.microchip.com/wwwAppNotes/AppNotes.aspx?appnote=en544941
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555er als VCO
etwa könnte ein VCO mit einem Quad-Opamp-IC aussehen. Hhm, recht niederomige Schaltung für einen MCP6004. "Gefühlsmäßig" würde ich die Widerstände rund zehn mal größer wählen...
Kai Klaas schrieb im Beitrag #2876988: > Hhm, recht niederomige Schaltung für einen MCP6004. "Gefühlsmäßig" würde > ich die Widerstände rund zehn mal größer wählen... Ich habe erst auch überlegt, die Widerstände (insbesondere R1 und R4) deutlich größer zu machen. Dann wäre aber C1
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Empfehlung universal OP-AMP?
Meine Favoriten sind derzeit: TL071 - TL074 wenn ich mindestens 9V zur Verfügung habe MCP34071 - MCP3472 geht schon ab 3V NE5532 für Audio, besonders Rauscharm TS912 rail2rail 3-16V, aber langsam MCP6001 - MCP6004 rail2rail 2-6V, aber langsam
> MCP6001 - MCP6004 rail2rail 2-6V, aber langsam Aehem 1Mhz GBW ist langsam? Dann kuck dir mal LMC7111 an. .-) Olaf
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Schmitt Trigger mit OPV - klappt einfach nicht
+-----> zum Schmitt-Trigger Eingang > > [/c] Auch klar, habe mich aber aus Kostengruenden fuer MCP6004 anstelle MCP6544 entschieden (es geht um ca. 800 Stueck), und die vertragen alles was in dieser Anwendung auftreten kann klaglos ohne Schutzbeschaltung.
Alternative mal sowas angeguckt: 74VHC14 (Farnell 6-fach, 0,14 EUR bei 100 Stck.) Im Gegensatz dazu MCP6004 (4-fach, 0,26 EUR bei 100 Stck.) Bis 7V am Input sind auch die 74VHC14 geschützt.
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Simpler 4 Led 1.5V Alkaline Batterietester
muss m.E. mit mindestens 5V versorgt werden. Wo brauch ich denn 5V ? Der verwendete Quad-Op-Amp MCP6004 braucht mindestens 1.8 Volt. Vielleicht bist du vom LM324 ausgegangen, der ja 3 Volt braucht. Mit diesen Änderungen nun möglich ? :)
Der MCP6004 wird die LEDs nicht direkt treiben können. Bei 1,8 Volt ist der Kurzschlussstrom am Ausgang nur ein paar mA. Bei einer LED als Last reduziert sich das auf ein Bruchteil. Und 1,8 Volt reicht für
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Differenzverstärker fehler
messe ich am Ausgang des einen Gatters 110mV zu viel, am anderen 70mV zu wenig. Der OPV ist ein mcp6004 mit Input Offset Voltage +-4,5mV. Bei einer Verstärkung von 10,5 sollte die Ausgangsspannung um 4,5mV*10,5 = 50mV vom idealen Wert abweichen. Ist diese Aussage korrekt und daher irgendetwas an meinem
hast die Schaltung aufgebaut und dann die beiden Pins 2+3 miteinander verbunden? > Der OPV ist ein mcp6004 Mit welcher Versorgung? > Der OPV ist ein 4-fach OPV. Was hast du mit den anderen OPs gemacht?
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Instrumentenverstärker mit UA741CN
aus einzelnen Opamps aufbauen möchtest und das Ganze spottbillig werden soll, könntest du noch den MCP6004 (DIP, 4fach, rail-to-rail, 0,43€) in Betracht ziehen. Der hat zwar einen noch größeren Offsetfehler als der µA741, aber eine relativ niedrige Temperaturdrift.
will, könnte man die Brücke auch mit Wechselspannung treiben, und dann ggf. auch mit normalen OPs wie MCP6004 auskommen (allerdings dazu 1xPWM Ausgang und ggf. 2xADC am µC). Wegen Oversampling und Unterdrückung von 1/f Rauschen muss die Lösung auch gar nicht so schlecht sein.
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opAmp für dummies
schrieb im Beitrag #1729213: > Besorg dir lieber ein paar TS912. Ok, danke. Ich habe noch den MCP 6004 gefunden. In der quad Ausführung bei reichelt 0,47 € Vss / Vdd +/- 300 mV reicht ggf. auch.
Alexander Poddey schrieb im Beitrag #1729332: > Ok, danke. Ich habe noch den MCP 6004 gefunden. Ja, der ist gut, in den meisten Kriterien sogar besser als der TS912, dazu noch ein ganzes Stück billiger, erst recht im Vergleich mit dem TS914 (vierfach). Danke für den Tipp :)
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OP-Amp Ersatztyp für LM324
bei reichelt MCP6004
Versorgungsspannung geht. Schon jetzt hat man viele meist etwas bessere Typen zur Auswahl: LT1014, TLC274, MCP6004, LMV324,.... - nur keinen den man so billig bekommt. So wirklich gut kommt auch der LM324 nicht an die 0 V heran. Der kleine Wert gilt nur für extrem kleine Last.
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Kann man diese Schaltung für DMS verwenden?
einen temperaturkompensierten DMS ausmachen, geht das so nicht Du solltest 4 DMS erst nach dem MCP6004 muxen.
durchführen. Was genau ist das? MaWin schrieb im Beitrag #6784250: > Du solltest 4 DMS erst nach dem MCP6004 muxen. Sehe ich nicht so, ich würde es umgedreht machen.
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CD4066B Quad Switch - Spannungsfall
Masse durch Punkt TK1. Das ist aber nur etwas über 1/10 der 5,0 V. Nicht gerade viel. Auch wenn der MCP6004 ein Rail-to-Rail ist, sind 500 mV nicht gerade üppig. Aber Du siehst ja mit dem Simulator wenn der Sinus abgeschnitten wird. Schau Dir doch mal an wie das Signal an S1 des 4066 aussieht. Alles
daß Du Dir nicht mit der single Supply Fehler produzierst, simuliere ersteinmal mit +/- 2,5 V. Der MCP6004 verträgt ja nur 6,0 V. mfg klaus
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Suche Schwingschaltung, die mit 1-4 Volt arbeitet
Etwas Stoebern bei den Herstellern : LT1368 ab 1.8V, LT6004 ab 1.6V, MCP6041 ab 1.4V,
ich wrote: > Etwas Stoebern bei den Herstellern : LT1368 ab 1.8V, LT6004 ab 1.6V, > MCP6041 ab 1.4V, 1. Wo hast du informationen her? 2. Woher weist du wie die Bezeichnungen der ganzen OPVs sind? Benedikt K. wrote: > http://www.b-kainka.de/bastel55.htm ich schätze
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Ersatz für Rail to Rail Operationsverstärker MAX494ESD (SMD 14-SO)
hat man also vermutlich jede Menge Typen zur Wahl. Was genau passt hängt von der Anwendung ab. MCP6004 wäre schon mal ein erster Versuch, der passen könnte.
also vermutlich jede Menge Typen zur Wahl. > Was genau passt hängt von der Anwendung ab. > > MCP6004 wäre schon mal ein erster Versuch, der passen könnte. Das schaut gut aus. Der scheint zu passen. Danke für die Hilfe. M.f.G. tomtomtom
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LMV324 frage zu 0-5v->0-3.3V
? Evtl. kannst Du ihn niederohmiger auslegen und ggf. auf den Spannungsfolger sogar verzichten. MCP6004, Rail to Rail Input/Output. Verträgt max. 6V Versorgungsspannung: https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MSLD/ProductDocuments/DataSheets/MCP6001-1R-1U-2-4-1-MHz-Low-Power-Op-Amp-DS20001733L.pdf
denke es macht keinen Sinn zu versuchen es mit den LMV324 hinzubekommen, also habe ich nun ein paar MCP6004 gekauft und werde es mal damit probieren und berichten. :-) Danke trotzdem an Lothar M., dass wird mir sicherlich noch nützlich sein. ...im Anhang mal die Platine um die es geht, damit man weiß
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Signal mit OP Verstärken
konstant. Hat vieleicht jemand eine Idee, wo mein Fehler liegt? Beim OP handelt es sich um einen MCP6004. Gruß Dominik
zippen war nötig, da das Forum keine .asc-Dateien durchlässt. > Beim OP handelt es sich um einen MCP6004. Bei LTSpice könntest Du als vergleichbaren OPV den LTC6260 verwenden. Er ist auch Rail-to-Rail und hat ein ähnliches Verstärkungs-Bandbreite-Produkt. Viele Grüße Michael
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SGT40n60NPFD vs IKW50N65F5
Kleine Frage noch am Rande, was für ein OP-Amp ist denn gut geeignet für Netzteilschaltungen?(Der MCP6004 lag noch in meiner Bastelkiste) Ich habe noch ein Cisco WS-CAC-6000W. Das hat schon mal jemand umgebaut mit so einem China 30V 3A Labornetzteil Bausatz.Ich möchte meins auch umbauen aber ebend
schrieb im Beitrag #7713348: > was für ein OP-Amp ist denn gut geeignet für > Netzteilschaltungen?(Der MCP6004 lag noch in meiner Bastelkiste) > Ich habe noch ein Cisco WS-CAC-6000W. Das hat schon mal jemand umgebaut > mit so einem China 30V 3A Labornetzteil Bausatz.Ich möchte meins auch > umbauen aber
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sparsamer OP, 3,3 V
MCP6041, Eigenstromaufnahme ca. 600nA bzw. 0,6uA. Versorgungsspannung max. 6V. https://www.dexsilicium.com/Microchip_MCP6041.pdf Für die Erzeugung der Referenzspannung fehlt noch ein Widerstand am
Nicht ganz so sparsam, aber leichter erhältlich: 9.7.19: Low-Power-OPAMP MCP6004: http://www.elektronik-labor.de/Labortagebuch/Tagebuch0719.html#opv
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LM358/LM324 alternativen
MCP6002 oder MCP6004. - 20 Cent@25 Stueck: *TL072IN* Dual JFET opamp, 6V - 36V, 4MHz GWP, angeblich low noise und weil FET Eingaenge niedriger Eingangsstrom. *Kein* rail to rail. - 23 Cent@25 Stueck
JFET opamp, 6V - 36V, 4MHz GWP. Den Unterschied zum TL072 sehe ich nicht. - 24 Cent@25 Stueck: *MCP6241UT* Wie der MCP6001 nur mit 55kHz GWP. Dafuer nur 50uA quiescent current. - 300k Stueck verfuegbar, 31Cent@25 Stueck: *LM324APT* - 170k Stueck verfuebar, 33Cent@25 Stueck: *LM2904* Dual
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DCF-Empfangsmodul DCF-9
Kennt hier zufällig jemand das DCF77 Empfangsmodul "6004-DCF-9" ? Es wurde aus einer alten Funkuhr ausgeschlachtet und nun ist mir leider nicht klar wie es mit der Betriebsspannung aussieht. Laut Google gibt es Module von 1-15 Volt, in der ursprünglichen
gierigen 3V-Regler verwendet, verbraucht der (fast) nur Spannung und (so gut wie) keinen Strom. Beim MCP1703 wären das max 5µA. Meist läßt sich das verschmerzen. Und den Rest auch mit 3V laufen lassen, geht nicht?
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OP-Verstärker für geringe Spannung (mV Bereich)
etwas wie LT1014 oder AD8554 gehen, wenn es eher billig sein soll, ggf. auch so etwas wie TLC274, MCP6004 oder gar LM324 gehen. Das angenehme ist, das die OPs weitgehend pinkompatibel sind - man kann also ggf. auch noch später umstellen wenn man einen Sockel und die DIP Version nimmt.
gehen muss. Wichtig ist ein tiefer Offset. Der LM324 ist nicht gut, zuviel Offset. Schau dir etwa den MCP617 an.
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Unbekanntes Bauteil im SOT 23 Gehäuse.
Kondensator, Widerstand (evtl. auch stark veränderter Wert) Spule oder Operationsverstärker ( 2 x MCP 6002 und 2 x MCP 6004.) Oder schlechte Lötstellen? Was mich irritiert: Es sind zwei Kanäle (ich nenne es mal so, linke und rechte Seite), und an beiden Ausgängen kommt ein fast identisches Signal
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
Ich hab für das letzte Projekt den MCP6004 benutzt. R2R in+Out. 1.8V - 5.5V Supply. Gibt's auch als singe/ dual opamp (MCP6001/MCP6002). Kostete ca 50ct. War zufrieden, ich denke das wird mein neuer Standard für <=5V Supply.
6j73mZgjdhk9Z1yzmlzdZ1yzmm0eSGT6j73mZgjdhplZ1yvm6nqZ1yvm31nSGT&Ns=Pricing%7c0 Und da kommen die schon erwähnten MCP6002 und LM358 heraus; für mehr Geschwidigkeit MCP602.
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R2R Ersatz für LM324
Anhang gezeigt (typischer Differenzverstärker), wobei der Ausgang des OPs direkt auf einen AD-Wandler (MCP3204) geht. Dazu hattet Ihr mir bereits in http://www.mikrocontroller.net/topic/290447 geholfen. Diese Beschaltung soll das Eingangssignal, -5V .. +5V auf +5V .. 0V abbilden, soll heißen -5V an den
TLC272, TL072, MC33078 fliegen raus, weil sie im Rail-Out nicht weit genug runter kommen - LM324V, MCP6044, MCP6004 fiegen raus weil sie keine 12V Versorgungsspannung vertragen Übrig bleiben also (zumindest die in den oben genannten Listen aufgeführten) + LMC6484, TS914 Nur bin ich anscheinend
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OP Schaltung, Widerstandsmessung im Megaohm-Bereich
ht201 Nun würde ich dieses gerne verbinden:-) Das "recommended circuit", siehe Bild, benutzt den OP MCP6004, allerdings auch eine 5V/-5V Versorung. 3V als Versorgung sollte auch gehen, aber die -5V stören mich... Gibt es eine einfachere andere OP Schaltung ohne -5V, oder alternativ eine einfache Form
von folgender Eingangs-Schaltung dafür? - 3V Versorgung VCC - 2 Flexiforce Sensoren - Dual OPV MCP6002 - Negative Spannung über ICL7660 Gruß David
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DC-DC Wandler auf Multilayer-PCB
sind die sip packages meistens schon sehr userfriendly. Für Anfänger emofehle ich als opamp gerne Mcp6002 und mcp6004. Reicht in den meistdn Fällen gut aus.
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Suche nach geeignetem OP
5V Versorgungsspannung eine Ausgangsspannung von 0V bis 5V liefern kann). Preisgünstig sind bspw. MCP6002 und TS912 (zweifach) bzw. MCP6004 und TS914 (vierfach). Alternativ könntest du die Referenzspannung des ADCs auf 2V heruntersetzen (1V wäre für dich günstiger, aber das Datenblatt des ATmega32
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suche OP Verst. ähnlich TS 914 I
Den TS914 im DIP gibt es bei Kessler. Reichelt hat den MCP6004, der dem TS914 sehr ähnlich ist. Die meisten Parameter sind sogar etwas besser, und deutlich billiger ist er auch. Er geht allerdings nur bis 5,5V, was aber bei deiner 3,3V-Versorgung kein Hindernis
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ultra low current op amp
Der MCP6041 braucht 600nA und ist z.B. bei Schuricht erhältlich.
LT6004, 2uA. Die GBW mit 2kHz, und die SR mit 0.8V/ms ist auch bescheiden....
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Freilaufdiode wird zerstört, warum?
So, ich habe jetzt die einzelne Diode durch zwei Stück ersetzt. Sind jetzt zwei vom Typ STTH6004W (400V, 60A avg, 600A max, trr 50ns). Nun habe ich meine Testreihe fortgesetzt und bin nun leider beim nächsten defekten Bauteil. Ich habe zuerst eine Testreihe durchgeführt mit 4800uF und rauf auf
Diodenpärchen. In der Mitte (ebenfalls TO247 Gehäuse) sind die IGBTs. Ich habe übrigens die Treiber durch MCP1416 ersetzt. IGBT/MOSFET Treiber mit 1,5A Spitze, ohne zusätzliche Gatewiderstände (der MCP1416 hat schon 6 Ohm intern).
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Starke Verzerrung bei LM2902 OP
wäre vermutlich die einzig passende Lösung. Ersatzkandidaten wären etwa der LMV324, TS914 oder ein MCP6004. Halt einfache Rail to Rail OPs, die auch mit 3,3 V noch laufen. Je nach Anforderungen an die Geschwindigkeit auch ein etwas schnellerer Typ bis etwa 10 MHz GBW.
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Vierfach OP besser als LM324
mehr so weit verbreitet. Ich würde eher empfehlen, für 5V-Anwendungen zusätzlich z.B. LMV324A oder MCP6004/TLV9004 anzuschaffen.
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Guenstiger OPamp fuer PT100 verstaerkung gesucht
genauen OP. Da könnte mit einem Abgleich des Offsets in Software auch ein TLC274 reichen, oder ein MCP6004 - wenn man denn Rail-Rail braucht.
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Warum hat mein invertierender Schmitt-Trigger nur 1.9V am Ausgang?
bei Reichelt. Wenn Platine schon fertig gemacht und man braucht pintreuen Ersatz, dann könnte ich MCP 6004 empfehlen, sie gibt es bei Reichelt. Sie ist wahrscheinlich sogar ein bißchen schneller als LM324. Wichtiger aber, sie hat Ausgänge, die von GND bis Vcc gehen (Differenz ohne Last nur ein paar mV). Besser wäre aber hier, statt OP einen Komparator zu verwenden. So wie MCP 6544 (auch pingleich zu LM324 und auch gibt es bei Reichelt).
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Impedanzwandler mit LM339 möglich?
Könnte sich zum Beispiel der MCP 6004 eignen oder wie kann ich das feststellen ob ein OPV als Impedanzwandler geeignet ist?
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[V] OPV-Tester 1-, 2-, 4-fach
Bitte vorher schauen welche Betriebsspannung die zu testenden OPVs vertragen. Bei den beliebten MCP6002/MCP6004 ist das maximal 7V, d.h. hier schon zuviel.
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OPV zur Messbereichsanpassung
die OPVs sind rail2rail MCP6004 Eigenerwärmung Sensorik ist vernachlässigbar, weil unter 1mA und nur während der Messung eingeschaltet. Temperaturdrift irrelevant, da bei konstant 18-24°C betrieben Nichtlinearitäten ebenfalls
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PIC32 SPI Daten einlesen
Slave 0: 1. Adr.: 5001, 2.Adr.: 5002, 5003, 5004 Slave 1: 1. Adr.: 6001, 2.Adr.: 6002, 6003, 6004 Slave 2: 1. Adr.: 7001, 2.Adr.: 7002, 7003, 7004 Slave 3: 1. Adr.: 8001, 2.Adr.: 8002, 8003, 8004 Wenn richtig eingelesen wird: 8001 7001 6001 5001 8002 7002 6002 5002 usw.
Ich denke, die Zeiten vom 8255 sind vorbei. > Kleine MCUs sind doch so billig.... schon mal über MCP23S17 nachgedacht? Da spart man sich die Weichware. In einem kommerziellen Produkt sind das auch Kosten - für die Programmierung während der Fertigung, Updates, QM,... fchk
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VCO mit Dreiecksausgang
symmetrisch sein soll, müsste man ggf. einen Offsetabgleich vorsehen oder präzise OPs nehmen. Ein MPC6004 und LMV324 wären relativ sparsamen OPs, die auch günstig und gut erhältlich ist. Allerdings nur maximal 5 V. Noch sparsamer wäre etwa MCP6404.
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Problem Filter Schaltung
soltle ich an meiern Ausgangsschaltung die Idee mit dem R4/R5 übertragen. Als OP benütz ich den MCP 6004 Gruß Raph
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welcher stromsparender Controller für Audio
eingebaut, der bis 100kHz geht. Einen separaten Codec brauchst du also nicht, nur einen Opamp, zB MCP6004. Dazu DMA, um die Daten ohne Prozessorlast hin- und her zu schieben. Für MP3 ist der dsPIC zu schwach, aber WAV oder ADPCM geht problemlos. SD-Karten-Treiber und FAT-Filesystem gibts in den
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OP was ist Rail to Rail
jemand einen Vierfach-Op-Amp mit Rail to Rail in & out ohne > Phasenumkehr empfehlen? TLV9004/MCP6004 Die Suchfunktionen von DigiKey, Mouser & Co. haben nicht alle Parameter, und nur wenige Hersteller machen das besser: https://www.ti.com/amplifier-circuit/op-amps/general-purpose/products.html
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Nichtinvertierender Operationsverstärker
Danke für die Antworten, bisher. Also der IC enthält ganz sicher 4 OPs. Die Bezeichnung lautet MCP6004. Besserwisser schrieb im Beitrag #1795664: > Gibt es ein Datenblatt des OPs ? > > Denn da würde drinn stehen, es ein Single-Supply oder ein Rail-Typ > > ist. Wenn weder noch, dann kommt
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suche MOSFET
Sachen eben noch okay. Diese Schaltungen hätte man aber auch schon vor 30 Jahren aufbauen können. Der MCP6004 kann Rail2Rail ist schneller, stabiler, und verbraucht nur 100µ Strom. D.h. du kannst den ganzen Analogkrempel jetzt mit 3.3V wie am MCU laufen lassen. Das geht mit dem LM358 niemals. Und wenn
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welches Schieberegister parallel zu parallel
Verstärker3 -> MUX Der Verstärker ist dann je Kanal z.B. ein CMOS OP (z.B. 1/4 eins LMC6484, MCP6004 oder ähnlich, als Impedanzwandler und eine R-C Kombination gegen HF und als Schutz. Bei getrennten Becken macht die permanente GND Verbindung nichts aus. Je nach Kabellänge braucht es noch Widerstände
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Konstantstromsenke - Regelteil: Hilfe bei Offsetunterdrückung OPAMP - Schaltplan!
rankommt am Ausgang? Ich habe diesbezüglich schon oft gute Erfahrungen mit dem absoluten billig-OP MCP6004 gemacht, aber der kann nur bis 6V Versorgung, was wieder nicht reicht, um die FETs vernünftig aufzusteuern.
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[V] Bausatz 8 mal Temperaturmessung, 2 mal AC-Strommessung WLAN
Federkraftklemme, damit können alle Sensoren ohne Werkzeug angeschlossen werden) * 1 4-fach Operationsverstärker MCP6004 * 1 3,6 Volt Zenerdiode * 4 Treibschrauben zur Befestigung der bestückten Platine in einem Gehäuse des Typs Box4U 6U07151005737 (Reichelt) * 2 Abstandshalter für das Display mit 4 Schrauben
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Stromverbrauch PIC32 senken
clever im Prinzip werden dabei 100 mA verschenkt... am 3,3 V Strang sind auch noch 2x OPs MCP6004 die aber nicht aktive sind... Vielleicht ist bei experimentieren ein Tantal Kondensator kaputt gegangen und liefert jetzt ein Stromverlust...?