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OPA1632, wie Ausgangspannung berechnen?
Hi, habe eine Frage zum Differential Audio OP-Amp OPA1632. Wie berechne ich die Spannung an den OP-Ausgängen? Die Formel für gewöhnliche nicht invertierende OP-Amp's zur Berechnung der Ausgangsspannung Ua = Ue * -(R2/R1) passt hier nicht, oder?
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Spice Model für OPA1632
_06 nc_07 nc_08 opa1632.lib opa1632 Eigentlich sieht die Lib für mich gut aus. Im Kopf der Lib steht: OPA1632 MODEL (Netlist Editor format) Ich hoffe nicht das dies gegen den Einsatz unter LTSpice steht. mfg
interpretiert wird. [pre] Fatal Error: Port(pin) count mismatch between the definition of subcircuit "opa1632" and instance: "xu1" The instance has more connection terminals than the definition. XU1 NC_01 NC_02 NC_03 NC_04 NC_05 0 NC_06 NC_07 OPA1632.LIB OPA1632 [/pre]
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TLC081 gegen OPA1632 in Class D Amp tauschen?
. Ausgang umsteigen. Leider bin ich auf meiner Suche nicht wirklich weit gekommen und außer dem OPA1632 nichts gefunden. Könnte der passen? Eingangssignal wäre dann differentiell, die Rückkopplung jeweils negativ und mit den zwei differentiellen Ausgängen steuere ich je eine Halbbrücke an. Ausgangsstrom des OPA1632 liegt etwas unter dem TLC081, sollte mit 80mA aber auch noch kräftig genug sein. Jemand einen Vorschlag für einen besseren OP Amp? Danke, Gruß Matthias
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TAS5630B Problem mit Leistung
Schau dir doch mal den OPA1632 aus dem EVM an ;-) Da sind Elkos verbaut. Wenn du sagst dass der Offset langsam wegläuft und ich sogar damit schon mal Probleme hatte dann ist es ja naheliegen das mal anzupassen ;-)
. Und wie ändere ich die Verstärkung der OPA1632 Verstärker ? Sie arbeiten ja nicht wie ein normaler invertierender OPV oder ? Ich bin euch wirklich für eure Hilfe Dankbar und freue mich, dass ihr mir so motiviert helft
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Suche differentiellen OP
eine symmetrische Vorstufe die Beschaltung des eines Kanals für einen TAS5630 von TI beigelegt. Der OPA1632 ist ein sehr hochwertiger OPV, besser als der vom Elektor präsentierte. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa1632.pdf mfg Klaus
Ich habe aus dem Datenblatt des OPA1632 dieses hier, siehe Anhang.
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OPA1662 schlechter THD durch hohen Gain?!
Hallo, ich hätte als Balanced Line Driver auch eher den OPA1632 genommen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa1632.pdf Der OPA1632 wird von TI hier eingesetzt, Seite 21. http://www.ti.com/lit/ug/slau288a/slau288a.pdf Zum TAS5630 gibt es hier im Form
OPA1632 kenn ich, kostet aber halt auch über das Doppelte. Mich würde halt interessieren warum der OPA1662 hier rumzickt... Gain von etwa 5 ist ja jetzt auch nicht die Welt.
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Verstärker TAS5630
Also viel Spaß beim Bestücken. Achso, vergesst nicht zu sampeln so lange es noch geht. Und die OPA1632 und den TL2575HV-15I gleich dazu ;-) Gruß Markus
entsprechend zu erweitern. Von der Eingangsbeschaltung sind nur die Teile bestückt, die hinter dem OPA1632 liegen, sowie die beiden 10µ Elkos vor dem OPA. Zum Puffern des Eingangssignals sitzt noch ein OPA2134 dazwischen. Am BTL Kanal lief alles wie gewohnt. Dann kamen die SE Kanäle dran. Der
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Seltsame OP Verstärker
eine Schaltung für symmetrische OP Verstärker gefunden. > Hat mal jemand eine Bestellbezeichnung? OPA1632 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa1632.pdf Habe ich als Eingangsstufe in meinen Class D TAS5630B Verstärkern. Hat hervorragende Audioeigenschaften. mfg klaus
Schaltung für symmetrische OP Verstärker gefunden. >> Hat mal jemand eine Bestellbezeichnung? > > OPA1632 > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa1632.pdf > > Habe ich als Eingangsstufe in meinen Class D TAS5630B Verstärkern. Hat > hervorragende Audioeigenschaften. > mfg klaus Das Teil ist fast
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TAS5630B Masseschleife mit PC
wie im Datasheet vorgeschlagen. Entsprechend dem EVM zum TAS5630B habe ich am Eingang jeweils einen OPA1632, der mir aus dem single ended signal (Chinch Buchse) ein Signal für den TAS aufbereiten soll. Soweit so gut, beide Teile laufen, und wenn ich Musik übers Handy oder Tablet über 2 Chinch-Stecker
Sowie ich Dich verstehe hast Du im Eingang des Verstärkers geerdete Cinchbuchsen, die anschließend mit OPA1632 symmetriert werden zur Ansteuerung der Endstufen. Deine Cinch-Buchsen sind also unsymmetrisch - die Symmetrierung passiert ja erst dahinter. Von daher wäre gar keine Brummschleifenunterdrückung
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Analoge MEMS-Mikrofone mit differentiellem Ausgang
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-rauschen.htm Klaus R. schrieb im Beitrag #6501760: > Ein OPA1632 genügt vollkommen. Dann wären wir wieder beim OPA1632. Der rauscht mit 1.3 nV/√Hz. Der ist schon richtig rauscharm. Das wären bei 20 kHz Bandbreite 0,18 µV Rauschspannung. Jetzt kommt noch
V. Vcom wird über PIN 2 in den OPA1632 eingespeist der ja mit +UB und -UB betrieben wird. Über ein OPA134 wird hier Vcom noch etwas stabilisiert. OK, jetzt reicht es aber. mfg Klaus
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Brückenspannung und Differenzverstärker
, dass das Signal nicht > unverfälscht in den Opamp gelangt ? Schau Dir mal das Datenblatt des OPA1632 an. Er kostet ca. 2-3 €. Also ist nicht abgehoben. Er hat eine Eingangsimpedanz von 34 MOhm. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa1632.pdf Oder schau Dir mal das Datenblatt des CA3140 an.
Klaus R. schrieb im Beitrag #6517541: > Schau Dir mal das Datenblatt des OPA1632 an. Er kostet ca. 2-3 €. Also > ist nicht abgehoben. Er hat eine Eingangsimpedanz von 34 MOhm. Es geht nicht um die Eingangsimpedanz des verwendeten OPs, sondern um die Eingangsimpedanz eines
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DIY-Looper - Auswahl der MCU
jetzt eine gute Lösung gefunden. Der PCM1804 (ADC mit integriertem Filter) in Verbindung mit dem OPA1632 als Eingangsverstärker. OPA1632: http://www.ti.com/product/OPA1632/description&lpos=Middle_Container&lid=Alternative_Devices PCM1804: http://www.ti.com/product/pcm1804-q1/description?keyMatch
Search-EN-Everything Die Frage ist jetzt, ob ich wirklich direkt das Klinkenkabel vom Mikrofon auf den OPA verbinden kann.
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High Quality Audio OPV gesucht
www.dself.dsl.pipex.com/ampins/webbop/LM4562.htm LME49990 (0.00001% THD+N) Von BurrBrown (TI) kommen OPA1632 volldifferentiell 0.000022% TDH 1.3nV/sqrt(Hz) OPA1611 -136dB=0.0000158 THD+N OPA4134 (0.00008% THD, treibt 600 Ohm) Nur in Spezialanwendungen (extrem niederohmige oder hochohmige Quellen
www.dself.dsl.pipex.com/ampins/webbop/LM4562.htm > LME49990 (0.00001% THD+N) > > Von BurrBrown (TI) kommen > OPA1632 volldifferentiell 0.000022% TDH 1.3nV/sqrt(Hz) > OPA1611 -136dB=0.0000158 THD+N > OPA4134 (0.00008% THD, treibt 600 Ohm) Auch wenn Einige hier immer wieder über Dich und Deine Aussagen her
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Transistorverstärker mit gegenphasigem Ausgang
Oder gleich einen OPA1632.
chaotisch? Was hast Du daran auszusetzen? hinz schrieb im Beitrag #5965941: > Oder gleich einen OPA1632. Für soetwas nimmt man schon seit Jahren einen OPV, der OPA1632 ist wirklich gut. mfg Klaus
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Wie Class D Amp nach dem Filter analog feedbacken?
nicht weil man dann ja eine Art Integrator bauen würde. Mit einem Differentiellen OP Amp (z.b. OPA1632) erst den Offset ausmerzen? Aber wie verheirate ich dann den Ausgang des OPA1632 mit dem Feedbackpfad des Eingangs-OPs? Ihr seht schon, mich quälen grad einige Fragen und ich hoffe ihr könnt
selten zu Erfolg führt. Das Filter ist "linear" genug. > Mit einem Differentiellen OP Amp (z.b. OPA1632) erst den Offset > ausmerzen? Aber wie verheirate ich dann den Ausgang des OPA1632 > mit dem Feedbackpfad des Eingangs-OPs? Je nach Spannungslage brauchst du keinen DiffAmp, normaler OP als
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Grenzfrequenz berechnen
Im Datenblatt zum OPA1632 seht nichts, aber TI hat eine Applikation zum Thema active lowpass design: http://focus.ti.com/lit/an/sloa049b/sloa049b.pdf daraus die Abbildung, das entspricht der Schaltung von Analog Devices
Hier versteckt TI die Berechnungsformeln für die OPA1632-Schaltung: http://focus.ti.com/lit/an/slyt143/slyt143.pdf 7 Seiten, aus S.4-5 sind Schaltpläne, Formeln und der Frequenzgang
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suche bipolare stromquelle
so, ich hab die Schaltung mit einem Opamp und den 5 Widerständen mit einem OPA548 ausprobiert. Funktioniert einwandfrei. Die Frequenz wäre so circa um die 1-10kHz allerhöchstens. Warum die ursprüngliche Schaltung ausm Buch net funktioniert hat, hab ich bis jetzt nicht verstanden
Problem mit der Tietze/Schenk Schaltung. Habe ich es richtig verstanden, das du den LF441 durch den OPA548 ersetzt hast und die Widerstandswerte aus deinem ersten Beitrag genutzt hast? Danke und Gruß Micha
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A/D wandler -> S/PDIF
als "vorbeu" für den 1804 schlägt TI sogar den OPA1632 vor der dazumal sym / unsym erlaubt und dazu sehr gute werte hat und mal richtig schnell ist ich habe einen kleinen linedriver mit diesem gebaut er läuft soweit sehr gut
aalso, ich hab jetzt endlih wieder etwas zeit mich dadrum zu kümmern: ich hab mir jetztden OPA1632 mal als samples zuschiken lassen, und hätte dazu noch 2 fragen: 1., kann ich in den OP dann direkt mit line pegel reinfahren? 2., der unterstützt ja als V+/V- 8-16/-8--16 V wie krig ich da
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6x100Watt verstärker bausatz Mit SMD oder Ohne?
vier mehr am verstärkermodul Für den TAS5630 gibt es die Vorstufe die ich angehangen habe. Den OPA1632 gibt es leider nicht bei Reichelt & Co. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/85108/TI/OPA1632.html. Man kann auch zwei OPs als Buffer und Invertierer hintereinanderschalten. Oder
mehr am verstärkermodul > > Für den TAS5630 gibt es die Vorstufe die ich angehangen habe. Den > OPA1632 gibt es leider nicht bei Reichelt & Co. > http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/85108/TI/OPA1632.html. > ... den kann man bei der Mouser Sammelbestellung hier im Forum für 2,xx Euro
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signalwandler 0-5 auf 0-10v linear
Slew Rate bei 5V Output-Swing und 50kHz bei dem ausreichen. Sonst musst du dir einen Rail-to-Rail OPA suchen, der mit 24V Betriebsspannung arbeiten kann. Alternativ kannst du auch mit einem zweiten OPA (viele sind ja zu zweit in einem Gehäuse vorhanden) eine künstliche Masse erzeugen und dann dem
Hi Vielen Dank für die Antworten Problem nur wo kann ich den bestellen. der lt1632 hat nur zwei op´s der lt1633 hat 4 finde die nur nirgens zu bestellen. gruss
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OP AMP mit Schaltnetzteil / Linearregler versorgen
50mV pk/pk angegeben, das sollte also doch eigentlich ganz gut funktionieren, oder? OP Amp ist ein OPA1632 der als Eingangspuffer eines AD Wandlers fungiert. Gruß
eigentlich ganz gut funktionieren, oder? Hört sich schonmal nicht schlecht an. > OP Amp ist ein OPA1632 der als Eingangspuffer eines AD Wandlers > fungiert. Was für ein Nutzsignal hast du? Was für eine Speisung bzw. Referenzspannung(en) hat dein AD-Wandler und wie erzeugst du sie? Hat dein AD-Wandler
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5532 Alterntive
OPA134, OPA2134, OPA4134 sind sehr brauchbare moderne, rauscharme Audio OpAmps.
) neuer Audio-OpAmp, THD+N 0.0002% typ., R2R 5V, 4nV/sqrt(Hz) OPA1632 volldifferentiell 0.000022% TDH 1.3nV/sqrt(Hz) OPA1611 -136dB=0.0000158 THD+N LME49990 (0.9nV/sqrt(Hz), 0.00001% THD+N, CMRR -137dB, PSRR -144dB aber hohes Stromrauschen und kein Gain-Diagramm
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Audio Differenzverstärker diskret oder integriert: Beispiel gesucht
Ausgangssignals). Integrierte Lösung unter dem Stichwort: Fully differential amplifier Für Audio z.B.: OPA1632 http://www.ti.com/product/opa1632 Grüße Felix
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Roast my balanced (Audio) Eingangsverstärker Design
geht: NE5534A bzw. NE5532A, rauscharm, sehr günstig, jedoch kein FET-Eingang. Mit FET-Eingängen: OPA1641/1642/1644 - besser aber auch etwas teurer Schau Dir auch mal den OPA1632 an! Ich sehe gerade, dass es mit dem nicht sonderlich hochohmig am Eingang wird. Aber schau ihn Dir dennoch mal an!
erschwinglich) gibt es hierfür leider nicht. 'Erschwinglich' ist etwas ungenau. Aber der ältere OPA2134 und der neue OPA2141 haben alles was du brauchst.
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Buffer-OPV für Kabel nötig?
verstanden, dass der THP210 _viel_ besser ist, als das, was du brauchst. 2. Es gibt andere, z. B. den OPA1632, die haben andere Stärken, sind aber nicht in allen Beziehungen besser.
Diffout-Stufe setzen, das ist einfacher zu handhaben und gibt bei voller Bandbreite nur 100ns Delay. Der OPA1632 sieht zwar von der Geschwindigkeit deutlich besser aus, hat aber einen viel zu großen Offset. Beste Grüße, DiffOut
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Linear-Stromversorgung mit FET zickt
der AD-Wandler, genauergesagt der MX1416. DA_OUT_I_BUFF und DA_OUT_U_BUFF sind über Impedanzwandler (OPA2350) "gebufferte" DA-Wandler-Ausgänge. Spannungsreferenz, bzw. Maximal-Spannung: 4096mV. Der 7805er generiert die 5V fürs gesamte Digitalteil. 5)Ich erhoffe mir damit lediglich Kommentare die nicht
Wie sieht das Layout aus? Der LT1632 ist ein recht schneller seiner Gattung (immerhin rund 100mal schneller als der TLC271). Da schwingt schnell mal was. > Interessanterweise war in der Originalschaltung an beiden OPVs absolut > keine
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Operationsverstärker im Gegentaktbetrieb
OPA1632 o.Ä. Gruß Jobst
bin es langsam > leid mich zu wiederholen. Auch in deiner Schaltung wird das Signal des unteren OPA vom Ausgang des oberen abgeleitet. Und einer arbeitet invertierend, der andere nicht invertierend.
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Instrumenteneingang Gain?
Instrumenteneingang und mit wie viel Gain? Einfachste Idee war, die Widerstände in der Feedbackschleife des OPA1632 variabel zu halten (verschiedene Werte umschalten oder eben Poti). Würde das tun? Danke! Grüße Ron
schwingen lassen ;-) ). Also Ansatz: Gitarre->Impedanzwandler->stinknormal auf den Line Eingang des OPA2136/PCM4202 Würde sich ja fast anbieten so etwas wie ein THAT1570 zu nehmen und direkt Mirkofon-Vorverstärker noch mit ein zu basteln. Sehe ich das richtig, dass man hier eigentlich nur die Gesamte
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Biete Mitbestellmöglichkeit Platine TAS5630B Class D Amp
TAS zerstören würde. Sehe ich das richtig? Nun verwendet Texas Instruments in ihrem EVM Board den OPA1632 als Eingangsstufe, dieser ist laut Datenblatt allerdings nur mit einer sym. Spannung betreibbar, Ti betreibt ihn trotzdem mit unsym. 6V. Kann dazu jemand was sagen?
Zur Info: Platine wurde nochmals überarbeitet. Statt dem DRV134 sitzt nun wie im EVM Board ein OPA1632 und es besteht die Möglichkeit das Signal sym. oder unsym. anzuschließen wobei die Relaisschaltung nur für das unsym. Signal wirkt. Ich würde gerne im Laufe der kommenden Woche bestellen, also
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OPAMP für Audio mit Nicht- und Invertierendem Out gesucht.
http://www.ti.com/product/opa1632
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low distortion Sinus Generator mit 4.5mA
1312 -64 DRAHT 1392 -64 1376 -64 WIRE 1520 -64 1472 -64 WIRE 1552 -64 1520 -64 WIRE 1680 -64 1632 -64 DRAHT -672 -32 -672 -144 DRAHT 144 -32 144 -192 DRAHT 144 -32 -144 -32 WIRE 160 -32 144 -32 WIRE 272 -32 160 -32 DRAHT 368 -32 272 -32 WIRE 656 -32 624 -32 WIRE 848 -32 656 -32 WIRE 944
habe ich dann das Problem das ich einen OP finden müsste, der für 46 V ausgelegt ist. Das ist der OPA1611 leider nicht. Mit dem OPA1611 habe ich bisher die besten Ergebnisse erziehlen können. Der braucht auch nur 3.6 mA, daher dachte ich eigenltich ich würde es mit diesem OP hinbekommen. Mit LDO bin
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100W Class A, per OPV gegengekoppelt
20 dB Open Loop Gain im Audiobereich. Ich glaube aber auch nicht, dass deine Schaltung mit dem opa445 so schlecht ist. Sie ist auf jeden Fall ein guter Start, und der opa445 mit seinen 2 MHz Bandbreite passt gut zu den Leistungstransistoren, die Schaltung ist superstabil, ohne dass du etwas
Nachdem die Kiste rennt und rennt und rennt geht es jetzt an die Eingangsstufe. Der Fully Differential OPA1632 wird als Tiefpass zweiter Ordnung bei 100kHz verschaltet und kriegt einen 7815 und einen 7915 sowie Eingangsschutzdioden zur Seite gestellt. Die Platine wird einfach mit Abstandshaltern huckepack
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DIY Kopfhörerverstärker "Balanced" / einfach einen Balanced Line Driver nutzen?
da schon noch mal ein bißchen nachhelfen. Neben den Bausteinen von THAT böten sich z.B. auch der OPA1632 oder der LME49724 an, mit denen man auch einen aktiven Tiefpassfilter realisieren kann.
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CMRR bei differntiellen Op-Amps
Hallo Ich habe gerade mit einem volldifferntiellem OP-Amp ein Verständnisproblem (OPA1632). Dieser ist meiner CMRR von 90dB angegeben. Wie ist die CMRR bei einem differenziellem OP-Amps überhaupt zu verstehen? Ist damit gemeint, dass ein Teil des Gleichtaktsisgnals durch asymmetrien
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Frage bezüglich einer Analog-Schaltung
nicht einverstanden, da passt "kann" besser. In der Schaltung mit dem ADC-Eingang (Datenblatt des opa1632, Seite 13, Figure 14) trifft folgende Erklärung zu: Achim S. schrieb: > Isolation gegenüber kapazitiver > Last, z.B. an ADC-Eingang
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Symmetrisches Audiosignal per XLR in DSP - 2 ADC Kombinieren für weniger Rauschen
mehr SNR. Wenn Rauschen so ein Thema ist, dann bau eine ordentliche Eingangsschaltung mit einem OPA1632 und füttere damit einen anständigen Wandler, wie den PCM4220. Einen kompletten Schaltplan findest Du im Datasheet des PCM4222EVM (SBAU124) https://www.ti.com/lit/pdf/sbau124 Gruß Jobst
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Spannungsversorgung eines OPV
die Versorgungsspannung des OPV. i.A. nicht, Ausnahmen sind over-the-top OpAmp wie TLV2401 (5V), OPA2340 (0.5V, TI), INA117 (200V, TI), LT1490/LT1491/LT1638/LT1639 (44V, LT) andere gehen bis zu bestimmten Spannungen (meist 36V) wenigstens nicht kaputt, funktionieren aber nicht, wie LM324/LM358,
anderen Hersteller zugänglich sind. Im Datenblatt des Herstellers steht, das die Eingangspins des LT1632 eine höhere Spannung als die Versorgungsspannung vertragen. Leider sind dafür keine genauen Grenzen definiert (oder ich habe sie übersehen). Da Signale mit +- 15V ankommen, bin ich mir unsicher ob
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
kleinerer Bruder. Die TAS5630B Verstärker mit TI Design haben noch eine hochwertige Vorstufe mit den OPA1632 bekommen. Zwei Kanäle arbeiten dort in einer Brückenschaltung. Über den OPA1632 wird dazu ein symmetrisches Signal geliefert. Für 100 W an 8 Ohm reichen deshalb symmetrische 0,44 Veff. Wondom
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Phasenkorrektur eines DSP Chips von STM (STA311b)
Analog Input bis zur Lautsprecherklemme - Einmal nur die Vorstufe vor dem PCM4202 (aufgebaut mit OPA1632 wie im Datenblatt des PCM4202 vorgegeben) Die Plots sehen alle bis auf das über den DSP sehr gut aus (meine Meinung). Alle durch den "User" programmierbaren DSP Funktionen, Treble, Xover, Loudness
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Balanced Input/Balanced Output Schaltplan
jaa jetz kann man meckern ^^ für symmetrierung nutz ich gerne die OPA1632 die gehen ja nach beschaltung von sym auf asym und umgedreht können strom liefern und sind sogar high-end tauglich :D die wahl 22µF + folie ist nie eine schlechte wobei ich den folie
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Bipolare FET-Konstantstromquelle für 5A
Insbesondere beim heizen braucht man vermutlich weniger Strom weil der Wirkungsgrad besser ist. Die LT1632 passen von der Versorgung / Gleichtaktbereich, sind aber recht schnell. Da dürften sich passendere finden lassen - ggf. die Versorgung auf jeweils ca. 5 V an den Rails separat regeln so dass normale
sonderlich viel Erfahrung. Ich freue mich sehr über eure Vorschläge. Darauf, dass der LT1413 kein 1-Fach OPA im IC ist, habe ich gar nicht geachtet. @reihaus: Vielen Dank, dass du dir weiterhin Gedanken gemacht hast, wie man die Schaltung weiter optimieren kann. Deine Änderungen habe ich übernommen.