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OPA2277 Probleme
Hallo zusammen, habe erstmals auf einer Leiterplatte drei Präzisions Doppel-OP OPA2277 eingesetzt. 1. Problem: Bei einem Doppel-OP wird nur einer benutzt. Der unbenutzte OP ist gem. Anhang S1-unbenutzt.PNG beschaltet. Der OP wird warm, die anderen beiden OPA2277 bleiben kalt
ausgelötet, dann ist das Signal DAC_U wie erwartet 0 V. Warum hat denn das Potential Pin 2 vom OPA einen Einfluß aus Pin 3 des OPA ???? Hat der OPA2277 zwischen den Eingängen Clamping Dioden ? Das würde beide o.g. Probleme erklären..... Gruß Dirk
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1/f Rauschen beim OP2177
Hallo Kai, im Anhang findest du meine Schaltung. Ich habe für den OPA2277 das Rauschen der Verstärkerschaltung berechnet und mit Tina simuliert. Dabei bin ich auf fast dasselbe Ergebnis gekommen. Die gesamte Schaltung mit Filter habe ich dann auch noch simuliert. Der
Hallo Max, >im Anhang findest du meine Schaltung. Ich habe für den OPA2277 das >Rauschen der Verstärkerschaltung berechnet und mit Tina simuliert. Dabei >bin ich auf fast dasselbe Ergebnis gekommen. Die Schaltung ist leider unvollständig, da nicht zu sehen ist, was
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OP07
hallo... suche den op07 als doppel-op... der OPA2277 tuts leider nicht als ersatz, da die fotodiode für die er gedacht ist, mit diesem ding ziemlich lange verzögert noch jemand ne andere idee?? gruss matze
Also der OPA2277 ist sogar etwas besser als der OP07, an dem liegts auf keinen Fall. Peter
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OP Offsetdrift korreliert, wenn in einem Gehäuse?
die Spannung ZWISCHEN zwei OP Ausgängen relevant ist einen Doppel-OP einzusetzen? Konkret zB 2x OPA277 vs 1x OPA2277 mfg
Spannung ZWISCHEN zwei OP Ausgängen > relevant ist einen Doppel-OP einzusetzen? > Konkret zB 2x OPA277 vs 1x OPA2277 ich würde meinen, dass es zumindest eine erhöhte Wahrscheinlichkeit dafür gibt, dass sich die Drifteigenschaften innerhalb eines Chips gleichen, weil diese den exakt gleichen Prozessparametern
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Dauerhafter Offset am OP07
Rail-2-Rail-Fähigkeit ;) Für Präzisionsanwendungen war er sehr beliebt. Wir setzen den Nachfolger OPA2277 (2-fach) als Standard ein. Als R2R nehmen wir den MC33202. Der hat im Gegensatz zu anderen kein Phase Reversal bei Übersteuerung.
Rail-Fähigkeit ;) > > Für Präzisionsanwendungen war er sehr beliebt. > Wir setzen den Nachfolger OPA2277 (2-fach) als Standard ein. Ist aber auch eine deutlich andere Preisklasse. Keine Kritik, nur eine Feststellung.
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STM32 µC Board und DAC
> Am AUsgang des DACs habe ich einen OPA2277 Buffer mit anschließendem Filter 4. Ordnung(fg=3 MHz). Der OPA2227 hat nur ein GBW von 1MHz. Damit kannst du sinnvoll nur bis 20kHz arbeiten. Die 3MHz sind völlig daneben bei diesem Opamp
danke schon einmal. Helmut S. schrieb im Beitrag #4320321: >> Am AUsgang des DACs habe ich einen OPA2277 Buffer mit anschließendem > Filter 4. Ordnung(fg=3 MHz). > > Der OPA2227 hat nur ein GBW von 1MHz. Damit kannst du sinnvoll nur bis > 20kHz arbeiten. Die 3MHz sind völlig daneben bei diesem
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Moderner GP/Precision OPAMP mit gutem PL
In meinen Projekten ist der OPA2277 das Arbeitspferd bei +/-15V. Bis 12V nehme ich als R2R den MC33202. Auf den TS922 bin ich mal hereingefallen, der hat phase reversal und steht daher auf der schwarzen Liste. Für hochohmige Präzisionsanwendungen
Voltage Noise Spectral Density" Diagramm auf Seite 1 des Datenblattes: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa2156.pdf Richtig "Low Noise" ist der OPA2156 erst oberhalb von 1 kHz.
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Bester Audio OPV
OPA627 ist schon ziemlich nett und teuer. Wie wäre es alternativ mit dem OPA1611 / OPA1612 oder dem OPA211 / OPA2211. Gerade den OPA211 setze ich aktuell in vielen Entwicklungen ein.
bis 140MHz. Mit 0,2A ist er aber gut geeignet, um Kopfhörer zu treiben. Mein Arbeitpferd ist der OPA2277, da ich oft Präzisionsanwendungen bis 0Hz herab habe. Ich frage mich, wie man früher bloß mit Verstärkern gehört hat, deren Germaniumtransistoren nur 250kHz Grenzfrequenz hatten. https://pdf.datasheetcatalog.com
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(S) Unterlagen zu Gossen Konstanter Labornetzgeräten
In meinen Projekten sind schon seit längerem die OPA177, OPA2277, OPA4277 die universellen Arbeitspferde.
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Überspannungshutz
Überspannungsschutz von +-35 Volt. Eingangsimpedanz des Ni-6009 beträgt 144kOhm. Deswegen Spannugnsfolger OPA277P vorgeschaltet. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa2277.pdf Sobald der Signal über 10V regestriert wird, wird das hochspannugnsrelay(HS-Relay) angesteuert und die Leitung getrennt. Die reaktion
Kai Klaas schrieb im Beitrag #3389107: >>Deswegen Spannugnsfolger OPA277P vorgeschaltet. > > Also was jetzt, OPA547 oder OPA227?? OPA277 > Achtung, die unterste 1N4004 ist verkehrt herum. UPS, stimmt. sorry
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"High-End" Netzteil für Audioanwendung
ist. Auch arbeiten Verstärker oft mit starker Gegenkopplung bzw. es werden OPVs verwendet. Ein OPA2277 hat z.B. eine HIGH POWER SUPPLY REJECTION: 130dB
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Ersatz f. TLC277MJG (Keramikgehäuse)
Von daher könnte man wohl einen Sockel vorsehen und dann sehen was passt. Gute Kandidaten wäre etwa OPA2277 oder LT1013, sofern der Biasstrom nicht stört.
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Konstantstromsenke schwingt
hochdrehe (aktuell mit einem Poti später dann mit einem DAC). Bei den OPVs handelt es sich um einen OPA2277UA und der Mosfet ist ein IRF840 (lag noch in der Bastelkiste herum). Der Widerstand R2 des Vorverstärkers ist als Trimpoti ausgeführt und mit Hilfe eines Multimeters so gut es geht abgeglichen.
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OpAmp open-loop-gain vs. closed-loop-gain
funktinoiert haben, das dürfte ja laut deiner Aussage dann niemals gehen. So nachgesehen, mein OPA2277 ist unity gain stable, da passt also, jetzt die nächste deswegen auftauchende Frage: ( eine gute wenn ihr mich fragt :) ) Die Stabilitätskriterien für den TIA, also Bandbreite und Phase Betrachtungen
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Einfachster Messverstärker für Schulversuch
kleiner als die zu erwartende Induktionsspannung ist. In meiner Schaltung habe ich die Bauteile OPA734 und OPA2277 (beide sehr gut geeignet) verwendet. 2. Stufe: Als Komparator (und gleichzeitig Ansteuerung der LED) kannst Du einen Feld-Wald-Wiesen-OPV wie beispielsweise den LM358 oder TL072
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negative Referenzspannung für AD5791 (20bit DAC) aus LTC1043 oder Vishay Divider?
welchen Parametern? Ich hatte mal zu Anfang auf ner Rasterplatine etwas rumgespielt. Z.B. ein OPA2277 ist nicht geeignet. Und die beiden 1N4148 sehen nur überflüssig aus, sind aber notwendig. Um die Unterschiede (Rauschen, Stabilität) messen zu können, braucht man aber mindestens ein 34401A, besser
Peter D. schrieb im Beitrag #4390767: > Z.B. ein OPA2277 ist nicht geeignet. Laut Datenblatt schon. Aber natürlich nur wenn er mit einer symmetrischen Spannung +/-15V (oder +15/-3V) versorgt wird. Ansonsten ist er im verbotenen Eingangsspannungsbereich
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Rauscharme Photodiodenverstärkerschaltung
bias deiner OpAmps sein, normalerweise sind da JFET typen um Klassen besser als Bipolar, Ich habe OPA2277, dann ist die erste Stufe ein TIA und die zweite ein nicht invertierender, so kann man die Verstärkung des TIA geringer halten, dann ist der schneller > - Ein guard trace um die signalführende