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Suche OPA548
Hallo, ich suche einen einzelnen OPA548 im TO220-Gehäuse von TI(bzw. BurrBrown). Falls jemand so viele davon hat, dass er einen verkaufen kann, bitte eine Mail an benedikt8686@googlemail.com freundliche Grüße Benedikt
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OP als Stromverstärkerschaltung OPA 548
das ausgeprägteste Elektronikwissen verfügen haben wir uns gedacht, dass wir uns einfach einen einen OPA 548 ( http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/opa548.pdf ) bestellen und diesen als Impedanzwandler einsetzen, da unsere Spannung ok ist, wir allerdings größere Ströme benötigen.( http://de.wikipedia.org
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OPA548 mit asymmetrischer Versorgungsspannung
Malte schrieb im Beitrag #7757662: > Kann ich den OPA548 asymmetrisch versorgen, also V- zB an -5V und V+ > zB an +45V legen, um sauber an 0V am Ausgang ranzukommen? Ja.
> 2.) Kann ich den OPA548 asymmetrisch versorgen, also V- zB an -5V und V+ > zB an +45V legen, um sauber an 0V am Ausgang ranzukommen? Wie schon jemand sagte, das kannst du mit jedem OP. Ich hab da z.B schonmal gerne
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[s] Operationsverstärker: OPA548
Hallo miteinander, hat jemand zufällig noch ein bis zwei OPA548 herumliegen? Ich würde diese gerne abkaufen. Aber 30 Euro pro Stück bei Mercateo ist mir für so ein IC einfach zu teuer. MfG M. Schwaikert
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Netzteil mit OPA548 - gibts praktische Erfahrungen?
und Nutzung des OPA's wirklich so einfach oder lauern Fallen? Wäre ja zu schön um wahr zu sein. http://www.ti.com/product/OPA548
runter kommt der OPA548 auch nicht. Benötigt wie der LM723 dafür eine negative Hilfsspannung. Ist kein Rail to Rail.
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Wozu diese OPV-Beschaltung mit Kondensatoren?
Hier ist der Link bzw. das Datenblatt des OPA548 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa548.pdf Also ich denke bei entsprechendem Kühlkörper bekomme ich da schon 20 Watt hin. Und jetzt noch einmal meine Frage: Wenn ich die Kondensatoren
schon bei kleinen > Lastströmen! Wenn du also bei +/-30V Versorgungsspannung maximal 20W im > OPA548 verheizen willst, muß der Laststrom unter 0,7A liegen, ganz grob > über den Dauemn gepeilt. > > Du solltest die Versorgungsspannung des OPA548 deutlich reduzieren, wenn > du am Ausgang mehr
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
schrieb: >>> Willi S. schrieb: >> Aber verstehen wir uns schon richtig: >> Die Schaltung mit dem BC548 geht ? > > ja, mit dem ADS1115 klappts (mit dem OPA2197 davor und dem BC548C am > Ausgang des OPA2197). da stimmen die messungen einwandfrei, von 10 mV > weg (1 mV nach dem Spannungsteiler).
schrieb: >>>> Willi S. schrieb: >>> Aber verstehen wir uns schon richtig: >>> Die Schaltung mit dem BC548 geht ? >> >> ja, mit dem ADS1115 klappts (mit dem OPA2197 davor und dem BC548C am >> Ausgang des OPA2197). da stimmen die messungen einwandfrei, von 10 mV >> weg (1 mV nach dem Spannungsteiler).
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[S] Spannungsquelle; 0-3V; 6A; Digital steuerbar
ansonsten. > Auflösung: 1mV Nimm einen D/A-Wandler der deine 0-3V rausgibt und schalte einen OPA548 an 8V dahinter.
symmetrisch mit +-8V Nicht nötig, weil er ja nur eine Stromquelle haben will, keine Stromsenke. Der OPA548 kann single supply (Eingang auf 0V misst Ausgang auf 0V).
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symetrische Spannungserzeugung mit Ringkerntrafo?
denkbar. einer von dieser Baureihe soll verwendet werden! http://www.mikrocontroller.net/part/OPA548
Aufgebanbeschreibung nicht nennst, keine Ahnung welches deine Mindestspannung ist, die Maximalspannung des OPA548 kennen wir. Unstabilisiert reicht das höchstens für einen 2x 18V~ Trafo, der schlechtestenfalls für gerade mal +/-12V Ausgangsspannung am OPA548 reicht. > muss ich mir noch genauer anschauen
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hochwertiges Relais gesucht für Trafo Sekundär Umschaltung
Dabei muss ich feststellen, dass eine Trafo Reihenschaltung der Sekundäranschlüsse für den angedachten OPA548 nicht möglich ist. Der OPA548 ist für max. 60V Ub spezifiert. Selbst dessen maximal ratings gehen nicht über 60V. Der Ringkerntrafo hat eine Leerlaufspannung von 2x 21V. Macht 42V~. Dazu 10%
alles so funktioniert wie ich derzeit denke ode mir vorstelle, dann kann ich die Ausgänge von zwei OPA548 in Reihe oder Parallel schalten. Hätte den Vorteil ich hätte im Normalfall zwei Netzteile in einem. Ich fange erstmal mit einem OPA an. Danke @ all.
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Leistungsverstärkung mit OpAmp?
Maximalfrequenz liegt dabei bei deutlich unter 1 MHz) Grundsätzlich könnte ich dafür jetzt ja einen OPA548 nehmen ( https://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa548.pdf?HQS=TI-null-null-mousermode-df-pf-null-wwe&ts=1594920940017 ), der würde von den technischen Daten her passen. Meine Frage: ist das eine gute
Maximalfrequenz liegt >dabei bei deutlich unter 1 MHz) >Grundsätzlich könnte ich dafür jetzt ja einen OPA548 nehmen ( >https://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa548.pdf?HQS=TI-null-null- >mousermode-df-pf-null-wwe&ts=1594920940017 Da solltest Du aber mal genauer spezifizieren, was "deutlich unter 1MHz
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Leistungs-OPV für Motorbrücke gesucht
opa547/548 hat www.spoerle.de ab lager
Im Augenblick werden 5 Stück OPA547 und 3 Stück OPA548 bei ebay angeboten. Kosten 3,49 pro Stück Sofortkauf. Dieter
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[S] Simples Netzteil gesucht!
Ich habe so etwas mal mit einem OPA548 gebaut. Da ist das mit der Regelung einfacher und die Potis gehen gegen Masse und können leicht durch DAC ersetzt werden. Der hat auch noch kleinere Brüder wie z.B. den OPA547. http://docs-europe.electrocomponents.com
Zeit du bis jetzt schon verplempert hast…da hast du die 25 Euro > schon 5 mal wieder drinnen mit dem OPA549. Stell beim OPA549 mal einen Ausgangsstrom von 10mA ein. Wenn, dann würde hier der 548 passen, aber auch bei dem sind kleine Stromwerte noch problematisch. Außerdem kommt der OPA nicht in die
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Verstärker 0.10V auf +-24V
vielleicht noch einmal tips geben wo ich soetwas finde? Ein einfach zu handhabender Typ wäre der OPA548: http://www.reichelt.de/OPA-548-T/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=147280&artnr=OPA+548+T&SEARCH=opa548 Das Datenblatt zeigt die einfache Beschaltung. Der Aufbau muß aber auch stimmen: hinreichender
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Spannungsanpassung
jetzt antworten. Ich würde das gerne versuchen weil ich vor Jahren mal ein Peletierelement über einen OPA548 angesteuert hatte. Dort hatte ich eine Schaltung, die mir aus einer Spannung von 0 - 3.3V (kommend vom Prozessor) zuerst mit einem AD820 eine Spannung von -3.3 - 3.3V erzeugt hatte und über den OPA548
#5622250: > Ich würde das gerne versuchen weil ich vor Jahren mal ein > Peletierelement über einen OPA548 angesteuert hatte. Wozu dann einen zweiten OP? Warum nimmst du den OPA548 nicht auch gleich zur Anpassung? Also einfach einen Umsetzer von 0,5V-3,1V direkt aufs Peltierelement (0-10V oder auch -
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schneller Audioverstärker-Chip gesucht
Der OPA548 ist sogar noch etwas kraftiger: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/opa548.pdf Kostet beim Farnell um die 15€.
OPA548 sieht vielversprechend aus und besser als die NF-ICs. Ist sicher den Versuch wert.
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OP mit FET Eingang geht kaputt
meisten Opas 10k >Widerstände in Serie zu den Eingängen, um unter normalen Umständen nicht Der OPA ist mit Sicherheit nicht durch Überspannung an den Eingängen gestorben, sondern durch Ub=12V an einem 7,5V OPA ... Da ist also nix Seltsames.
das eigentlich ein rail-to-rail OP sein (habe ich sonst immer genommen, ist der jetzt eingesetzte OPA 703 PA mit FET Eingang auch)? Wenn ein Transistor angesteuert wird dann doch nicht, oder? Unter 0,7V ist der Transistor (BC548) ja dann eh dicht, wenn ich das jetzt richtig gelernt habe.
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saubere DC Versorgung angestrebt
> 1 bis 2A sind für mich keine paar mA? Oh bitte jetzt nichts verwechseln. Das Netzteil mit OPA548 war/ist mit max. 30V / 1A angedacht. "paar mA" beziehen sich nur auf die Last der 5V Referenzspannung die ich dann für verschiedenes benötigen würde.
ref012fd_20pdf-1268055.pdf Mir scheint Du möchtest das Rad neu erfinden. Du behaarst auch so auf den OPA548, der mit Sicherheit eine suboptimale Lösung für dein Vorhaben ist.
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AC einstellbare Konstantstromquelle
@Markus OPA548 gefällt mir sehr gut! UCEsat ist etwas besser als beim 546 und sind +/-5V ok. Bandbreite und Slewrate sollte dir bei fgo 10-20kHz auch reichen. Genial ist die Möglichkeit zur Einstellbarkeit der
für DC oder Schutz. Aber probieren würde ich es auf jeden Fall. Einen R/C Snubber braucht der OPA548 normalerweise gar nicht und fallweise nur bei kapazitiven/induktiven Lasten, ggfs sogar noch einen so genannten Isolationswiderstand am Ausgang. Auf einer PCB würde ich die drei Bauteile vorsehen
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bipolare Stromquelle mit PowerOP
Last-Kurzschluß eingehalten. Man kann auch einen "richtigen" Leistungs-OPV nehmen: http://www.ti.com/product/OPA548 Aber halt Dich fest, der kostet auch mal 15-20 Eur. Und schau vorher nach der Verfügbarkeit.
usually involve >printed circuit board layout or output/input coupling. Da war der andere OPV OPA548 schon deutlich besser ...
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Leistungsoperationsverstärker
ich auf folgenden OPV bei Conrad gestoßen: http://www.conrad.de/ce/de/product/1011323/Linear-IC-OPA548T-TO-220-7-Texas-Instruments/?ref=home&rt=home&rb=1 Was ich nicht verstehe, im Datenblatt steht leider nichts von abgegebener Leistung. Wenn nun 3 Ampere über meine 10 Ohm fließen, so ergibt
OPV. Zumindest nicht in bezahlbar. > Dabei bin ich auf folgenden OPV bei Conrad gestoßen: [ OPA548 ] > Was ich nicht verstehe, im Datenblatt steht leider nichts von > abgegebener Leistung. Natürlich nicht. Die ist ja vom der Beschaltung, u.A. von der Last abhängig. > Wenn nun 3 Ampere
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AVR Labornetzgerät
so komplex ist, werde ich mir, wenn hier nichts mehr interessantes kommt und ich nichts finde ein OPA548 besorgen. Ich hoffe aber immernoch es so lösen zu können, denn dann kann man noch andere tolle Sachen damit realisieren.
komplex ist, werde ich mir, wenn hier nichts mehr interessantes kommt > und ich nichts finde ein OPA548 besorgen. Das macht es nur scheinbar leichter, da der opa548 die Verlustleistung nicht packt - Du kannst also entweder einen Bruchteil der Trafoleistung (oben schreibst Du was von 300VA) nutzen
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Linearität von Stromverstärker
Antworten schonmal! Das ist nicht simuliert sondern am "realen Objekt" gemessen. Der OpAmp ist ein OPA 548, hat also eine integrierte Endstufe. Die Last ist eine Spule mit ~10 Ohm / ~1 mH. Der Shunt ist 0.47 Ohm groß und ist so einer (https://www.reichelt.de/widerstand-manganin-470-mohm-to-247-3-w-1-
Beitrag #6918630: > Das ist nicht simuliert sondern am "realen Objekt" gemessen. Der OpAmp > ist ein OPA 548, hat also eine integrierte Endstufe. Die Last ist eine > Spule mit ~10 Ohm / ~1 mH. Der Shunt ist 0.47 Ohm groß und ist so einer Dann stimmt aber das linke Diagramm nicht, denn bei 1V über den
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Angebot von hochwertigen OP-Verstärkern Gesperrt
> 10 x OPA 627 DIP für 8 Euro pro Stück sind das OPA627AP oder OPA627BP ?
Power Pg für 8 Euro pro Stück 20 x OPA 404KP DIP für 7 Euro pro Stück 20 x OPA 445AP DIP für 5 Euro pro Stück 10 x OPA 602BP DIP für 2 Euro pro Stück 20 x OPA 548T TO-220/5 für 5 Euro pro Stück 20 x OPA 547T
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programmierte Spannungsänderung
Hallo, hab so was ähnliches schon gemacht mit einen OPA548T von Ti gemacht. Siehe Datenblatt http://www.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?genericPartNumber=opa548&fileType=pdf ab Seite 15 siehst du Beispiele... Gruß Andi
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suche bipolare stromquelle
so, ich hab die Schaltung mit einem Opamp und den 5 Widerständen mit einem OPA548 ausprobiert. Funktioniert einwandfrei. Die Frequenz wäre so circa um die 1-10kHz allerhöchstens. Warum die ursprüngliche Schaltung ausm Buch net funktioniert hat, hab ich bis jetzt nicht verstanden
Problem mit der Tietze/Schenk Schaltung. Habe ich es richtig verstanden, das du den LF441 durch den OPA548 ersetzt hast und die Widerstandswerte aus deinem ersten Beitrag genutzt hast? Danke und Gruß Micha
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Heizsteuerung Warmwasserspeicher
erreicht werden. Für 30° wäre dann P2=0 und die 4.3V müssen mit R2 und RT erreicht werden. Da der BC548 max. 100mA kann (passt das zum Relais?), muss der Basisstrom nicht größer als 3-5mA sein (Stromverstärkung min. 100 mit drei- bis fünffacher Übersteuerung). Jetzt gibt es noch zu berücksichtigen,
das P5 auf 0 Ohm gestellt ist. Der OPV wird mit 9V Vcc betrieben. Annahme bzw. Angabe beim BC548B ist, dass der Ic 100mA (Maximum) sein soll. Also nehme ich an das beim Sbreak ebenfalls 100mA fließen werden/sollen. Beim Relais ist nur die Frage, wie groß mindestens der Spulenwiderstand sein muss
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Hochstrom - OP gesucht
thomas s schrieb im Beitrag #3952346: > Einige OPA541 > parallel wären möglich. Und deren summierter Preis ist ebenso atemberaubend wie APEX.
schon Einzeltransistoren. http://www.servowatt.de/download/dcp_130_datenblatt.pdf Die OpAmps OPA548 und OPA549 zeigen in ihren Datenblättern Labornetzteile bis 25V/5A manuell oder digital einstellbar Leistungsopamps: LM675 (3A) L165 (3A) OPA547T (60V 2A) eventuell parallelschaltbar über Ausgleichswiderstände
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Gegentaktendstufe optimieren / höherer Ausgangsstrom
Beitrag #4101351: > Gibt's einen OP mit einem solchem Ausgangsstrom auch noch als > Rail-to-Rail? OPA548 etc. Klaus Ra. schrieb im Beitrag #4101342: > Aber wenn Du so und so > kaufen musst, dann gleich einen 8A Darlington. Besser keine Darlingtons, wenn man 10kHz sauberen Sinus haben will.
schrieb: >> Gibt's einen OP mit einem solchem Ausgangsstrom auch noch als >> Rail-to-Rail? > > OPA548 etc. > > Klaus Ra. schrieb: >> Aber wenn Du so und so >> kaufen musst, dann gleich einen 8A Darlington. > > Besser keine Darlingtons, wenn man 10kHz sauberen Sinus haben will. Du musst
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Stromverstärker: 1A bei 0-5V
gleicher Spannung) zu verstärken. Als Versorgung habe ich 28V zur Verfügung. Ein Leistungsopamp wie der OPA548 fällt leider flach auf Grund der hohen Verlustleistung. Hat jemand eine Idee wie ich das realisieren könnte? lg
elPhil schrieb im Beitrag #2072458: > Ein Leistungsopamp wie der OPA548 fällt leider flach auf Grund der hohen > Verlustleistung. Die Physik richtet sich aber leider nicht nach einem Bauteilnamen... Die Verlustleistung ist immer die selbe, solange zu linear regeln
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Leistungsoperationsverstärker Gesucht
opa548, opa547 --> sogar mit Strom Limit Eingang
opa549 hat 8A kontinuierlich
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Zeitverhalten von Stromverstärker optimieren
). Aus Gründen der Einfachheit habe ich für den Stromverstärker einen Leistungs-OpAmp, nämlich den OPA548 verwendet. Die verwendete Beschaltung findet sich als Handskizze im Anhang. Der Shunt ist 0.47 Ohm groß. Die Widerstände und Induktivitäten der Spulen betragen (1) ~10 Ohm / ~1 mH (2) ~30 Ohm / ~
den ich gerne jeweils individuell optimieren würde) Ich habe aus einen Schaltungsbeispiel für den OPA548 ein Snubber-Glied übernommen (R_snubber und C_snubber im Schaltbild). Aktuell verwende ich hier 100 Ohm/ 100 nF. Wäre hier ein Ansatzpunkt? Was könnte ich noch tun? Ganz vielen Dank für alle Hinweise
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PWM gesteuerte Stromquelle gesucht
aus, aber der ist was ganz was feines :-) Ähnliche Bausteine gibt es zum Beispiel von TI. Z.B. den OPA547, OPA548, OPA549, die weniger flexibel sind aber mehr Dampf haben.
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Konstantsromquelle regelbar bis 9A für SST-90 LED
Typ OPA548 schonmal verwendet). Hätte den Vorteil, dass du den Strom stufenlos einstellen kannst (in Kombination mit einem DAC auch digital) http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/opa549.pdf Edit: Vergiss es, die Methode ist nicht sehr effizient (Der Spannungsabfall am Opa müsste klein gehalten werden). lg Jonny
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Die harten 70er.
Referenzdesign mit NE5534A vorgesehen. z.B. beim PCM1796 Wer weniger Klirr möchte, nimmt heute z.B. OPA1611/12. Gruß Jobst
an ein Bauteil stellen als dieses erfüllen kann, dann liegt es nicht am Bauteil. > Diese tollen OPA_irgendwas werden von Leuten > eingesetzt, die dran glauben anstatt real messen zu können. Meinst Du. Den Klirr vom NE5534 kann ich messen. Den vom OPA1611 nicht. Liegt auch Faktor 100 dazwischen
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Photoverstärker mit Gleichlichtunterdrückung (Verständnisfrage)
@ArnoR (Gast) >Na wie du meinst. Schau mal in AoE (III) Seite 547/548, Kap. 8.11.9. Nur >weil du es nicht hinkriegst oder nichts findest, muss es also Mist sein? Nö, von Mist habe ich nicht gesprochen. Ich gehe nur nach meinen Experimenten erstmal davon aus, daß
>Na wie du meinst. Schau mal in AoE (III) Seite 547/548, Kap. 8.11.9. Nur >weil du es nicht hinkriegst oder nichts findest, muss es also Mist sein? So, noch mal dazu. Habe mir jetzt mal diese Quelle angeschaut, und finde da wieder nur die altbekannten
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OpAmp mit Single Supply
Danke für die bisherige Hilfe. Ich habe die OPA548 und OPA549 gefunden. Die haben beide Vcc bis 60V. Steffen
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Microcontroller gesteuertes Netzteil Gesperrt
@Jörg, den OPA548 kann man nur für kleine Leistungen empfehlen. Bei Vollast benötigt er schon 4,1V minimalen Spannungsabfall, d.h. man muß ihn sehr stark kühlen. Auch ist die SOA-Kennlinie unbedingt zu beachten
Hallo Jörg, die Schaltung mit dem OP548 hat natürlich noch andere wesentliche Vorteile (wenn es nicht ausschließlich um eine Stromversorgung geht). In dem Schaltungsauszug im Anhang ist die Verwendung der Ref. als zusätzlicher Steuereingang
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Endstufe für Funktionsgenerator
einen Kupferdraht von 0.25mm2 benötigen aber 10V für deine 3A. Neben dem alten LM675 gäbe es den OPA548 und OPA541.
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Kleiner Stereo-Verstärker Eigenbau-/Kaufberatung
OPA549 OPA548 LM3886 LM3875 google"gainclone" http://anton.core.zp.ua/audio/pdf/sboa082.pdf http://myweb.tiscali.co.uk/nuukspot/decdun/ http://home.eunet.cz/rysanek/cheapamps_en.html oder doch
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Welcher Transistor beim Pic16F84?
vergessen. Zum Einstieg reicht das erstmal, Schaltzeiten usw. setzen einiges an Kenntnis vorraus. BC548 o. ä kannst Du erstmal benutzen um den PIC über den Basiswiderstand von >1K zu schützen. MfG Manfred Glahe
am Markt genug. Für Leistungsverstärker im Eigenbau sehe ich keine Anwendung, denn die Daten eines OPA548 zu erreichen (+/- 30V, +/- 5A, 10V/µS und sehr temperaturstabil) ist fast ausgeschlossen (jedenfalls nicht mit vertretbarem finanziellen Aufwand). Nochmal die Frage: Wo setzt Du einen Darligton
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Suche Leistungs Operationsverstärker der als Impedanzwandler geschaltet werden kann
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa569.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa548.pdf (nicht ganz sicher, ob er er "unit gain stable" ist)
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OPV: Datenblattangaben verstehen die nicht in den Grundlagenartikeln behandelt werden
17MHz Bandbreite, Rauschen 6.5 nV/sqrt(Hz) ) oder Hoher Ausgangsstrom und Spannung bis 60V --> OPA548 ( 60V Versorgungsspannung, 1MHz Bandbreite, Ausgangsstrom 3A) oder High-Speed und Spannungsbegrenzung --> OPA698 ( Bandbreite 450MHz, Spannungsbegrenzung) Vergleich diese drei Extreme und
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WOMA HAMEG WM8040-XL Mooardskiste
Kippschalter verteilt. Modul AC 0-27V 0-100kHz Das Hetzstück des Gerätes ist ein Hochleistungs-OPV OPA548 (+/-30V 3A). Dieser wird als Umkehrverstärker beschaltet und man leitet am Eingang mit einem variablen Abgriff der Trafospannung ein 50Hz-Netzspannungssignal in den OPV. Mit einem 10-Gang-Poti kann
auf das 10-Gang-Poti gegeben und auch als Versorgungsspannung für einen Hochleistungsspannung OPV OPA548 benutzt. Der Abgriff des Potentiometers wird direkt auf den als Impedanzwandler geschalteten OPV gegeben und so erhält man eine mit dem 10-Gang-Poti zwischen U+ und U- stufenlos einstellbare Spannung
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Transistoren: Unterschiede in Datenblättern
man im Netz so findet" reichte es bislang aber noch. Ich habe einiges an Elektronik-Material vom Opa geerbt und habe mir nun auch mal ein Transistor-Set zugelegt um etwas mehr in petto zu haben, wenn mal was anliegt. (https://www.amazon.de/gp/product/B0774QZKLG/). Nun sitze ich gerade dran und wollte
schieben. Da ist bei Ersatz immer drauf zu achten. wenn man einen BC108 mit Kühlstern hat kann ein BC548 ohne Kühlung schon überfordert sein, auch wenn er mit 0,5W 60% mehr aushält als ein BC108 ohne Kühlung. Kühlstern heißt aber immer hart an der Grenze.
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Ultralow Noise Digital Programmable Power Supply
1mV Schritten > - Ausgangsstrom: 0 - 1A, einstellbar in 1mA Schritten Schau ins Datenblatt des OPA548 Figure 32. Digitally-Controlled Programmable Power Supply Schematic Die absolute Genauigkeit ist nicht so gut wie von dir gefordert, der Drift bleibt aber im Rahmen.
nennen. Z.B. fürs LEEM stellen wir hochgenaue Stromquellen her: 20Bit-DAC, LTZ1000, rauscharme OPA2209, hochstabile Vishay Z-Foil Widerstände (0.05ppm/°) und Leistungsendstufe. Stefan schrieb im Beitrag #5001906: > - Ausgangsspannung: 0-15V, einstellbar in 1mV Schritten > - Ausgangsstrom:
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NAVTEX Receiver for the DXer
aber nur LowPower-Shottky... Ich hab schon überlegt, ob ich mir den Verstärker spare und einen OPA627 oder LT1206 einsetze (hätte ich noch in der Bastelkiste) PS: Masseprobleme vermute ich nicht. Die ist sehr Massiv ausgeführt. Außerdem befindet sich die Schaltung zum testen immer in einer EMV
Mist, vergessen: Ein OPA627 bzw. LT1206 wäre mir an dieser Stelle entschieden zu schade. Das ist ja wie ein Porsche zum Kartoffeln ernten.
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Operationsverstärker mit Asymetrischer Spannungsversorgung
wie mit der Eingangsspannung in dieser Schaltung (die ist gleich Vcc am +Eingang), dann fällt der Opa 741 aus dem Rennen. Der "Input Voltage Range" für den 107 ist bei Vcc= 15V nämlich auch 15V. Der kann also Signalspannungen bis zum positiven Rail (=Versorgungsschiene) verarbeiten. Der 741 verträgt
mit dem hier angepriesenen CA3149 leider gar nicht! :( :( (Der LM338 der mit seinem ADJ an dem OPA hing, sah sich lieder genötigt seinen Output auf VCC (28V) zu ziehen, wobei dann R1 etwas sehr warm wurde und fast verstorben wäre .. (R2 war auf 0 Ohm) Nach Kontrolle der Schaltung (es lag kein
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Biete Chimäre -- suche Mitstreiter
Genau hierin steckt mein Gehirnschmalz. Beispiel: hardwarearchiv/pub/components/active/ic/analogue/opa/semi_opa_ti_tle206x.pdf Wie man sieht, kommen hier schnell tiefe Verzeichnisbäume zu Stande. Der Dateiname ist in einer bestimmten Weise aufgebaut um technische Merkmale auszufiltern. Und schließt
der ich auswählen kann. [...] > Beispiel: > hardwarearchiv/pub/components/active/ic/analogue/opa/ > semi_opa_ti_tle206x.pdf > Wie man sieht, kommen hier schnell tiefe Verzeichnisbäume > zu Stande. Ja, das kenne ich :) > Der Dateiname ist in einer bestimmten Weise aufgebaut um >
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
und entlöten. Ich wollte mir einige Referenzspanungsquellen bei Reichelt bestellen. Aber der AD548 kostet ja nun schon knapp 10 Euro- https://www.reichelt.de/spannungsreferenz-einstellbar-2-5-10-v-dip-8-ad-584-jn-p107910.html?&trstct=pos_0 Wie ist das wenn man das hier kauft, und entlötet?
die Impedanz ggf. ändert. Passende Verstärker für den Eingang wären entweder gute JFET OPs wie OPA145 und ein gelegentlicher Nullabgleich, oder hochohmige Auto Zero OPs wie ICL7650 oder max4238. Bei der AC Messung kann man für "nur" 4 Stellen den selben Eingangspfad wie für DC nutzen und erst