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Wie ist die Common Mode Spannung bei einem OP definiert?
bezogen auf Masse). Aber trotzdem kann der Bezug zur Versorgung wichtig werden. Beim oben genannten OPA602 ist die CMRR als Funktion der Gleichtaktspannung mit Bezug auf Masse angegeben. (Abbildung links unten auf S. 4 von http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa602.pdf Aber das auffällige Verhalten
negative Spannung als Referenz sieht). Nur wie kommt man dann auf die nehativen CM Spannungen im OPA602 Datenblatt?
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Rail2Rail OpAmp 3.3V x 1.5 SingleSupply Empfehlung gesucht
MCP602
Meine Empfehlung ist jetzt kein Schnäppchen, aber ich nehm den für solche Zwecke trotzdem: OPA340 oder OPA2340: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa340.pdf Zumindest gut sind bei dem Ding der Offset, die Bandbreite, Stromverbrauch, Slew-Rate, Rauschen. Hat Rail2Rail in und out, und tut für
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Angebot von hochwertigen OP-Verstärkern Gesperrt
Power Pg für 8 Euro pro Stück 20 x OPA 404KP DIP für 7 Euro pro Stück 20 x OPA 445AP DIP für 5 Euro pro Stück 10 x OPA 602BP DIP für 2 Euro pro Stück 20 x OPA 548T TO-220/5 für 5 Euro pro Stück 20 x OPA 547T
Hallo Thomas, ich würde die folgenden IC´s falls noch vorhanden gerne kaufen. 30 x OPA 541AP TO-220/5 für 6 Euro pro Stück 10 x OPA 602BP DIP für 1,5 Euro pro Stück Falls Interesse mitte melden Viele Grüße Daniel
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Umbau CB-Funke auf Amateurband
EBAY für 10 EUR. Da zerlege ich es lieber und verwende die Einzelteile. Schöne Wochenendgrüße von Opa Manfred
praktisch fast sofort. Mit diesem Erfogserlebnis kann ich nun weiter bauen . Schöne Ostergrüße von Opa Manfred
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Stromverstärkung im pA-Bereich
doch, das geht. Hab ich mal mit einem OPA129 gebaut, schau dir das mal an: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/opa129.pdf
Elektrometer Pentode. Nachfolgemodelle haben oftmals diskrete J-FET Eingangsstufen (z.B. Keithley 602 oder 616). http://www.amplifier.cd/Test_Equipment/other/602.html#610B Elektrometer, wie das Keithley 619 nutzen einen AD515. Andere AD549L oder OPA128. Eines der besten Elektrometer auf dem Markt
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[S] 1Tera Ohm (1000Gig) Widerstand
09/07/messung-von-leckstroemen/ Da waren es auf dem Steckbrett und Freiluftverdrahtet mit einem OPA602 (der war in der Schublade) und 1G in der Rückkopplung ca. 5fA Standardabweichung und 23fA Peak-Peak. Wenn man genau messen möchte, dann muss man sich allerdings schon noch etwas Mühe geben ;)
07/messung-von-leckstroemen/ > > Da waren es auf dem Steckbrett und Freiluftverdrahtet mit einem OPA602 > (der war in der Schublade) und 1G in der Rückkopplung ca. 5fA > Standardabweichung und 23fA Peak-Peak. > Wenn man genau messen möchte, dann muss man sich allerdings schon noch > etwas Mühe
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Best of Operationsverstärker: eure Favoriten
OPA227 OPA131 OP2340 gut beschaffbar ist davon nur der OPA2340.
3,3V-5V Single Supply Typen werden immer wichtiger: AD822, MCP602, MC33202. Aber auch TLC277, LMV358. Sonst: TL052, TL072, NE5532. AD822 und MCP602 gibts jetzt auch bei Reichelt, ohne für Reichelt Werbung machen zu wollen. Ist mir nur neulich aufgefallen.
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
Für Audio: TL072 -- NE5532 -- LM4562 ggf OPA2604, OPA2134, AD712
Audiophiles Audio läuft eher mit +/-12 V. Dann kann man NE5532 oder LM4562 nehmen. Oder OPA2604, OPA2134, AD712. Aber vielleicht ist LMV358 mit Adapter SO-8 auf Dip kein schlechter Start.
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Diamond Buffer in OP Gegenkopplung
schalten (außer vielleicht einen BUF602 bei einem µA741). Du brauchst also einen im Verhältnis zum Buffer langsamen OPV mit großer Phasenreserve. Jan schrieb im Beitrag #4240219: >>Nur bei kapazitiven Lasten, induktive Lasten verschieben
ist angehängt falls er Euch interessiert. Neu sind der INA103 am Eingang und der DC-Servo mit dem OPA177 (der INA103 hat einen relativ hohen input Bias current der mit den 47kOhm eventuell Probleme machen könnte) Die Operationsverstärker wurden durch OPA134 ersetzt, die Kombination lief mit dem BUF634
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8x Temperaturanzeige mit LCD, SD-Datenlogger und RTC
Offset auch weniger ins Gewicht fällt. MiWi schrieb im Beitrag #4538657: > Wir nutzen hier die OPA376 recht häufig, Nicht schlecht ;-)
mal so, mal \so\ einzukaufen... Bei der Stückzahl macht Einkaufen auch Spaß ;-) Bislang war der OPA2340 mein bevorzugter Typ; da sollte ich wohl wechseln. Der MCP602 ist ein Kompromiß zwischen techn. Daten auf der einen und Preis+Beschaffbarkeit auf der anderen Seite. Reichelt hat ihn im Programm
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[V] Jemand Interesse an Audio Amp-OP's ?
GP 80MHZ RRO 8SO +096 €08,00 OPA211IDGKT - Single, IC OPAMP GP 80MHZ RRO 8VSSOP +070 €08,00 OPA211ID - Single, IC OPAMP GP 80MHZ RRO 8SO +093 €15,00 OPA211MDGKTEP - Single, IC OPAMP GP 80MHZ RRO 8VSSOP +024 €15,00 OPA211EP - Single, IC OPAMP GP 80MHZ RRO 8VSSOP +054 €12,00 OPA404KP - Quad, IC OPAMP GP 6.4MHZ 14PDIP +040 €10,00 OPA602BP - Single, IC OPAMP GP 6.5MHZ 8PDIP +210 €07,00 OPA827AID - Single, IC OPAMP JFET 22MHZ 8SO +152 €04,00 OPA1611AID - Single,
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Transimpedanzwandler für Photodiode
Messstrom. Das sind zumindest Bi-FET-OPV (billige TL08x, TL06x), oder speziellere Di-FET-OPV wie z.B. OPA605, OPA128 OPA129 aber auch modernere Typen wie LMP7721. Ein Schaltungsbeispiel findest du auch hier: http://uwiatwerweisswas.schmusekaters.net/Uwi/ELEKTRONIK/Opto_Laser/Fotoverst%e4rker.PDF Gruß
mehr als 5.5 V zwischen V+ und V- findet der OPA340 auch doof. ;)
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OP Schaltung schwingt am Ausgang
, in der Theorie funtioniert diese, in der Praxis schwingt der OP Ausgang jedoch stark. [ OP : MCP602 MosFET : DMG 1012 ] Wenn ich parallel zum 6.8k Widerstand einen Kondensator von 10uF Schalte, ist alles so wie es sein soll. Kann man das so lassen, oder sollte man noch an den Ausgang einen Widerstand
Du hast hier durch Einbeziehen des FET die Verstärkung der Anordnung deutlich erhöht, dafür ist der OPA nicht kompensiert. Zusätzlich ein kleiner Kondensator (oberer pF-Bereich) zwischen dem OPA-Ausgang und dem +E wird auch helfen.
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[V] uC, Digtal, Analog, Transistoren, Evalboards
-> 0,50€/Stk. 15x TLE4207G, Infineon: Dual Dual-Half-Bridge Driver -> 0,50€/Stk. 110x OPA376AQDBVRQ1, TI: Low-Noise OP -> 0,50€/Stk. 3x OPA2835IRUNT, TI: High Speed Ultra Low Power RRO OP -> 1,00€/Stk. 14x OPA2835ID, TI: High Speed Ultra Low Power RRO OP -
Halbleiter Analog: 50x MAX4543CSA, Maxim: Dual SPST Analogschalter -> 0,50€/Stk. 110x OPA376AQDBVRQ1, TI: Low-Noise OP -> 0,50€/Stk. 3x OPA2835IRUNT, TI: High Speed Ultra Low Power RRO OP -> 1,00€/Stk. 14x OPA2835ID, TI: High Speed Ultra Low Power RRO OP -
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OPA627 und TL071, und irgendwo ist der Wurm drin
auf einer PAR, und auf der dritten beide. Jetzt habe ich den UVB-Sensor abgelötet, der Eingang vom OPA627er hat 0V, aber am Ausgang kommen trotzdem 2.6V raus. Warum? Ich hab schon den Kondensator C10 raus und die Widerstände, aber das ändert nichts. Den OPA hab ich schon ersetzt - nix, immer noch was
Nimm mal 22k und 2,2k. Und mach an die Ausgänge von IC1, IC2 und IC4 100R in Serie. Nimm mal die OPA627 heraus und mache überall TL071 rein. Du könntest auch eventuell den MCP602 verwenden. Der braucht nur +5V und geht am Ausgang bis zu den Rails. >Wie muss ich die Stützcaps dimensionieren damit
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Selbstbau Picoamperemeter.
wirklich große Änderungen passieren unterhalb von 30°C nicht mehr.(Figure 3) Anders hingegen beim OPA128 und OPA129. Hier kann man mit kühlen noch bis etwa -20°C einiges heraus holen. Der LMP7721, den der TO benutzen will, ist diesbezüglich überhaupt nicht weiter spezifiziert. Mal ganz abgesehen
So, vor kurzem meine beiden keithley 610C und 602 bekommen. Für's Keithley 602 brauch ich noch Batterien und das Keithley 610C funktioniert soweit, nur hat es Probleme beim Messen von hohen Widerständen und kleinen Strömen. Vermutlich sind die hochohmigen
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Selbstbau eines guten 30m-Empfängers
Bei 10MHz wird der Sampler besser sein. Mit einem SA602 kannst du dagegen bis ca. 500MHz gehen. Manch einer hat ihn auch schon bei 1,3GHz benutzt.
/search?q=cache:fko7rhHRPtIJ:www.mikrocontroller.net/topic/113753+SA602+Frequenzverdoppler&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de Geht nur nicht, wenn man dafür keinen geeigneten Suchbegriff findet(fand).
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Was für einen Buffer hinter DDS?
OPA633, BUF602
Der BUF602 klappt nicht oder? Ich hab zwar nirgendwo genau gelesen, dass es nur ein Digitalbuffer ist, aber scheint so zu sein oder?
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Operationsverstärker gesucht / Netzteilfrage
Versorgung gibt es noch recht viele OPs. Etwa OP07, OP27, und viele Audio OPs. Bis 48 V wüsste ich den OPA602. Für nur einen OP braucht man kein so super Stabile Versorgung. Da könnte man auch mit nur Widerstand - Zenerdiod(n) und Transistor als Emitterfolger auskommen. Einstellbar ggf. über einen TL431
Die OPA 549 und 554 von Texas Instruments und LTC6090 von Linear kommen in Frage. Laß Dich nicht von Idioten in's Bockshorn jagen. Das sind Leute, denen es an echtem Humor fehlt, daher geilt man sich an
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den richtigen OpAmp finden?
ohne besonderen Anspruch verwenden, aber keinen der für alles taugt. Für Standardzeug nehme ich: OPA2340, MCP602 (wenns kein Rail2Rail braucht)
Somebody123 schrieb im Beitrag #3645819: > Für Standardzeug nehme ich: OPA2340, MCP602 (wenns kein Rail2Rail > braucht) Wird es wohl brauchen da: Gerald Trost schrieb im Beitrag #3645791: > -- er sollte auch mit +-1.5 Volt oder +-2 Volt arbeiten können. Schon alleine
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Elektret-Mikrofon Verstärker
Steckbrettaufbauten das Leben einfacher zu machen, kannst du dann auch einen zahmeren Opamp nehmen. Sowas wie MCP602 oder so. (2.8MHz GBW, ist aber okay da jede Stufe nur Vu=14 liefern muss). Gruß, Christian
Natürlich muss das Filter vor den OPA, denn sonst geht er trotzdem an den Anschlag mit all den beobachteten Problemen. Als erstes kannst du mal versuchen, den C1 auf 1µF zu verkleinern, dann hast du schon einen Hochpass 1. Grades (R4,
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Mikrofonverstärker
. Mit OpAmps gehts auch, aber dann wird man schon recht hochklassige Typen wie z.B. LT1028 oder OPA211 verwenden müssen. Was willst Du eigentlich als Mischer verwenden und was für einen Oszillator? Gruß, Thorsten
20khz anhebt um das Mic auszugleichen. Interessant, wie geht das ;-) > Wenn du als Mischer die NE602 nimmst kommt da auch nochmal > etwas Verstärkung hinzu. Ja, an sowas hatte ich schon gedacht.
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NE5532 für Sigma Delta Integrator an 5V Single Sup
V geeignet. Zumindest passt die Pinbelegung bei fast allen 2-fach OPs. Ein Vorschlag wäre ein OPA2343 oder wenn es schneller sein soll OPA2350. Günstiger wäre etwa ein TLC272.
Vielen Dank! Vor allem der OPA2343 wäre sehr gut, leider nicht bei Reichelt erhältlich. Ich habe allerdings gestern mit dem günstigen MCP602 schon einen geeigneten Opamp gefunden. Zum Glück braucht meine Anwendung keine sehr hohen
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Projekt - universelle analoge Oszilloskop-Vorstufe
bleib dabei, eine Messung mit einem Oszilloskop und entsprechendem rauscharmen Operationsverstärker (OPA27, OPA211) mit hoher Verstärkung halte ich für 1000mal aussagekräftiger als alles andere Behelfswerkzeug. Als Anregung vielleicht mal das hier: http://docs.google.com/gview?url=http://www.lecroy.com
Wo sahst Du denn diese Daten des SA602? Ich finde da nichts in der Höhe. gruss
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Spannungsfestigkeit MOSFET-Treiber IXDN602PI
Frohe Ostern allseits, mir sind gestern vier IXDN602PI bei 24 V abgeraucht und durchgeknallt. Spezifiziert sind sie eigentlich bis 35 (40) V. Es geht darum, eine 0/3.3V PWM vom ESP32 auf -12/+12V PWM umzusetzen (zwecks EV-Laden). Ja, die Anwendung
Mit zwei bis drei Transistoren geht das Ganze auch. Ein simpler OPA 741 wäre auch eine Lösung. Alles ohne so ein IC und Treiber für den IC-Eingang.
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bandpass für Ultraschall
Kurvenverlauf auch vom OPA abhängig ist. Der LT1351 scheint aber dem TL074 sehr nahe zu kommen. Das zweite Filter (rechts) ist nach TI FilterPro erstellt und hat einen deutlich anderen Verlauf. Vergleiche einfach mal.
kann das schon eine Rolle spielen und die werden ja in der Simulation berücksichtigt. Mit welchem OPA hast denn du simuliert?
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Die Computerwelt in der ehemaligen DDR.....
Mein Opa ist auch tot, ist es deshalb mein ehemaliger Opa? MfG BC
> Mein Opa ist auch tot, ist es deshalb mein ehemaliger Opa? Du hast den lebenden Opa in Erinnerung - nicht das, was von ihm heute übrig ist. Deshalb ist es nicht dein 'ehemaliger Opa'. Wenn ich von meinem
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PT100 Messumformer Platinen Layout
: http://www.reichelt.de/ICs-NE-SA-/OPA-2340-UA/index.html?;ACTION=28;LA=3;ARTICLE=39657;GROUPID=2915;GROUP=A218;SID=12Ta3HfH8AAAIAAEuxSEc584181e260d27ee061b675c208dc722d Gibt es zu diesem OP auch ne Alternative? Gruss
Die beiden OPs beim OPA2340 sind nominell gleich. Die Fehler wie Offset usw. sind aber unabhängig und können entsprechend verschieden sein. Die Schaltung sollte mit beiden Hälften funktionieren. Für den OP gibt es viele
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Welcher BF245 ist der richtige ? Gesperrt
Du meinst er will einen SA602 endlich schwingen sehen. Ja, daß kann ich verstehen. Einfach ne Spule mit mehr Q benutzen. Aber in diesem Licht macht AC-Kopplung Sinn. Du hast völlig falsche Vorstellungen der User hier. Schaust
sind oder die kapazitive Belastung klein gehalten werden muss, dann würde ich den ebenfalls mit dem OPA659 realisieren, so käme man immerhin auf >250MHz. Bei einem 1:10 Tastkopf käme der OPA657 in Frage, da würde man immerhin noch 80MHz schaffen. In allenen Versionen sind nur eine Hand voll Bauteile
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µA 741 vs LM 741
Nimm lieber was halbwegs "modernes", beispielsweise einen OPA2340. Den gibts im DIL, und der ist billig genug. Es gibt keinen Grund, sich mit bipolaren Versorgungen und nicht Rail2Rail abzuquälen. Fast alle einfachen Analoganwendungen kann man auch mit 5V
lernt halbwegs moderne Probleme kennen, keinen Kram der schon lange gegessen ist. Wenn dir der OPA zu teuer ist, nimm halt einen MCP602. Der Ist zwar nicht wirklich prickelnd, aber immer noch besser als die oben genannten "Faustkeile". Und dazu noch viel billiger.
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LM358 Strommessung
35A-Overcurrent-Protection-Current-Detector-K/233351000594?hash=item3654cdb212:g:QjEAAOSwB-1diyTM Der Opamp MCP602 auf der Platine dient lediglich als Puffer und simple Overcurrent-Anzeige per Led(verkleidet als "1N4148"....)
Sieht leider so aus, das hatte ich übersehen. Vermutlich haben die das selbe Problem wie auch ein OPA bei Single Supply. Schließlich ist im Blockschaltbild ein non-inv OPA am Ausgang dargestellt. Fraglich bleibt: ist es ein Offset oder nur ein Totbereich? > Der Chip war mir persönlich bis zu diesem
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Defektes Labornetzteil 30V 3A reparieren
LED leuchtet nun permanent. - Mit P2 kann ich am + Eingang Pin 3 von U3 Spannungen zwischen 0,03-1,602 einstellen - Den Ausgang der Platine kann ich mit dem Trimmer RV1 auf 0V einstellen (bei P1 auf Minimum). - Mit dem Poti P1 lässt sich nur maximal 22V am Ausgang einstellen, die bei Stellung 1 Uhr
schrieb im Beitrag #7470849: > Mit P2 kann ich am + Eingang Pin 3 von U3 Spannungen zwischen 0,03-1,602 > einstellen Das ist sogar etwas viel, es erlaubt ja auch 1.6V an R7 und damit 3.5A.
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Schomandl Frequenzvergleichsempfänger EA 155K
Angebot. Sind aber ziemlich teuer. MC1496 machts aber auch ganz gut, ist aber etwas aufwendiger. Beim NE602 oder der SO-42P müsste man mal überlegen. Den NE602 habe ich noch nicht verwendet. Ich vermute, daß mit einigermaßen durchdachten und abgeschirmten Aufbau die Gefahr einer unerwünschten 1kHz Einstreuung
fast liegt das Projekt brach. Der VCA ist ein VCA810, die meisten Ops sind einfache LM258 und Texas OPA4134. Wiederum richtig erkannt, der 10 MHz Verstärker ist ein CFB von Texas, THS361. Für den 100 MHz Verstärker mußte ich einen CFB OPA695 nehmen, der THS361 kann die 100 MHz nur bei Gain 1, er ist
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Schaltungskontrolle Photometer
Null anpirschen können, aber ich würde darauf noch einmal einen kritischen Blick werfen. Z.B. MCP602.
GNDREF hat er auf 50mV gelegt. MCP601 und MCP602 nimmt er doch.
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
de.wikipedia.org/wiki/Ringmodulator Oder NE612 https://elektronikbasteln.pl7.de/schaltungen-mit-dem-ne602-ne612-sa612-sa602-eine-uebersicht Der Vorteil von Diodenringmischer und NE612 gegenüber einen Transistor ist, sie unterdrücken die beiden Eingangsfrequenzen besser.
ein mV liegen gibt es keinen Grund an der Vorverstärkung zu sparen. Ich würde allerdings einen DUAL Opa nehmen, was sonst.