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TI BUF802 ein neuer ultimativer DIY Active Probe Opamp??
Hallo Forum, schon seit ein paar Monaten bin ich immer mal wieder dran das OPA659 Active Probe von Branadic (auch hier im Forum) (http://welecw2000a.sourceforge.net/docs/Hardware/Aktiver_Tastkopf_mit_OPA659.pdf) neu aufzulegen, aber mit USB Versorgung (vom Oszi aus) und basierend
252Fwww.google.com%252F) gestolpert.. Und ich frage mich jetzt ob ich nicht noch parallel oder anstatt dem OPA659 Design noch eines mit dem BUF802 machen sollte.. Aber wo ich mir noch nicht so ganz sicher bin welchen Modus sollte ich verwenden bzw. was ist für ne High-Z Active Probe ausreichen? Reicht hier
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Kann man einen Parallelschwingkreis mit einem nanoVNA ausmessen und die Ergebnisse nachvollziehen?
Poor man's active Probe: https://docplayer.org/10677952-Poor-man-s-500-mhz-active-fet-probe-mit-opa659.html und die Diskussion dazu hier https://www.mikrocontroller.net/topic/188227?page=single
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Wie saubere (OPA659 Poor Mans Aktiver Tastkopf) +- 5V / 6V aus 5V USB bekommen?
Hallo Forum, ich möchte mir 2 der "Poor Mans Active Probe (OPA659)" bauen. Allerdings möchte ich das ganze entweder aus einer Powerbank oder vom USB Anschluss meines Oszis speisen. Nun meine Frage wie bekomme ich am besten aus den +5V saubere +-5V oder besser
Frequenzen wird die Eingangsimpedanz von denen ja immer kleiner..). Daher dann halt die "aktiven" mit dem OPA659.. :-)
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Eigenbau Differenztastkopf
Eingangsstufe, die die 10:1,100:1 Umschaltung macht (haut das mit einem normalen Mikroschalter hin?) 2) Ein OPA859 als hochimpedanter Spannungsfolger 3) Ein LTC6409 Differenzverstärker mit im Anschluss folgenden 50R Ausgang Zum Rauschen des OPA859 habe ich mir auch schon Gedanken gemacht (siehe Tabelle).
katalog/datasheet/450301014042.pdf) ob der HF-Technisch geeignet ist? 2) auf Seite 16 im Datenblatt des OPA659 ist eine Darstellung der Schutzbeschaltung. Es gehen Dioden nach v+ und V-. Gehen wir mal davon aus es liegen 100V am Eingang der Probe ist der Strom wegen dem 1Meg Eingangswiderstand ca 0,1mA. Ich
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Epidemiologischer Verlauf und Analyse von Krankheiten Teil 2 Gesperrt
Selbstständig, Dienstleister, ökologisch, aber nicht grün, alt, hell, nicht ( leicht) überbelichtet, Opa.... Die Anarchie ermöglicht vieles, denn sie hat mehr Platz für Vieles und Viele, im Gegensatz zur Hierarchie der Diktatur. Namaste
ist hier eingesperrt? Oma und Opa dürfen auf die Straße, zum Einkaufen. Die Kinder dürfen in den Park oder Wald. Es soll halt vermieden werden, dass zu viele Menschen zusammen auf einen Haufen kommen. Wurde mit Vernunft versucht,
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Active Differential Probe mit VERSTÄRKUNG
10MOhm oder noch mehr - und da ist der genannte THS nur dann nutzbar wenn ein Buffer davor sitzt. OPA859, OPA659 oder eine FET-Stufe, die AC-gekoppelt ist sind brauchbare Buffer, vor allem bis 100MHz.
Was wäre von einer Eingangsstufe mit JFET OPAMPS z.B. OPA659 oder tendenziell besser ADA4817 und einem anschließenden THS3217 DC to 800-MHz, Differential-to-Single-Ended, DAC Output Amplifier zu halten? Oder besser eine diskrete "3 OPAMP" Instrumentation
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Impendanzwandler mit Osciloskop aussmessen
ein Bild des Schemas des aufgebauten Impedanzwandlers. Ich verwende dazu den Operationsverstärker OPA659IDRBT (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa659.pdf) von Ti. Ich versorge diesen mit +/-5V Dc. Im Schema ist dies mit 12V und -12V angegeben. Tut mir Leid ist etwas verwirrend. Die whitebox voltagestab.sch
> Die whitebox voltagestab.sch verbindet > die +12V (+5V) auf VDD und -12V (-5V). Wenn Du den OPA659IDRBT wirklich mit +/-12V betrieben hast, dann hast Du ihn gekillt. Was sagt denn das Datenblatt dazu? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa659.pdf 7.1 AbsoluteMaximumRatings Power Supply Voltage
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
Für Audio: TL072 -- NE5532 -- LM4562 ggf OPA2604, OPA2134, AD712
Da Du Dich grade in Datenblättern tummelst: Der OPA659 hat auf der ersten Seite des Datenblatts eine TIA-Schaltung mit Photodiode. Den hatte mal jemand ohne Filter (weder in der Gegenkopplung noch in der Versorgung) auf einem Breadboard stecken (wahrscheinlich
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Rauscharme Spannungsversorgung für OP
Spannungsregler ist ausreichend vorhanden (ca. 30V). Ich hab in der Simulation auch noch mit dem OPA659 gearbeitet statt dem OPA380. Aber das macht ja für die Versorgung kaum einen Unterschied beim Aufbau.
Vorteil von dem OPA659 gegenüber dem OPA380 wäre die höhere GBW und eine Versorungsspannung von bis zu 13V
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aktiver differentieller Hochspannungstastkopf im Eigenbau
Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Ich hab mal den OPA37 in die Simulation gepackt (OPA27 und -37 habe ich in rauen Mengen hier) und musste verstellen das das mit der im Datenblatt angegebenen Beschaltung (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa27.pdf Seite
Possetitjel schrieb im Beitrag #5174755: > > Wenn Geld keine Rolle spielt: OPA627. Eins-stabil, genau, > schnell (16MHz; 40V/µs). auch wenn Du nicht der TO bist: Wenn Geld eine Rolle spielt - OPA659. Sehr schnell, ebenso kaum Eingangsstrom und auch ausreichend stabil.
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Frage zu TL592 (HF - Verstärker?)
Herstellern die Deine Bandbreite mit links schupfen oder, wenn Du bei VFB bleiben willst zB. den OPA659 von TI (FET-Input, und für Gain=20 ohne Verrenkungen immer noch ausreichend schnell) Nur - mit Lochraster ist da nix mehr, ohne Gnd-Fläche kannst Du das vergessen (ist aber auch nicht schlimm
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False Turn On bei Synchron Buck mit eGaN FETs
der über GND-Leitungen eingekoppelt wird vom Oszi fern. btw: einer der nächsten Versuche wird ein OPA659-Frontend mit einem THS3217 danach, mal sehen... Aber langer Rede kurzer Sinn: Denk Dir beim Layout einfach, daß jede(!) Leitung, die schnelle Signale trägt einen Partner braucht, der die
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600 MHz differential probe Eigenbau
Wo genau siehst Du beim OPA659 die Verstärkung 10?
das Att.png anbei.. Daher um Deine Frage zu beantworte, wo ich kompensieren würde: Am Eingang der OPA659 fehlt die Kapazität nach GND, normalerweise sollten da die Trimmer sitzen und nicht parallel zum Serieneingangswiderstand... Im Datenblatt vom OPA659 steht drinnen, daß er sich mit 6V wohlfühlt
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Frage zum Frequenzmultiplex bei Modulation Gesperrt
Information. Man könnte bspw festlegen, ein aufmodulieren von nacheinander 523,251Hz, 587,330Hz, 659,255Hz...... ergibt die Information: "Heeeyyy auf HundertKommaNull Megahertz spielen sie alle Meine Entchen".
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Selbstbautastkopf bis ca. 20MHz
https://www.google.com/url?q=http://welecw2000a.sourceforge.net/docs/Hardware/Aktiver_Tastkopf_mit_OPA659.pdf&sa=U&ei=DaFDVJ2TBaP5yQOogoHYCg&ved=0CA0QFjAB&usg=AFQjCNEVXf3Fm0v_Vt3rWVJ1WaaFgr13Bg
https://www.google.com/url?q=http://welecw2000a.sourceforge.net/docs/Hardware/Aktiver_Tastkopf_mit_OPA659.pdf&sa=U&ei=DaFDVJ2TBaP5yQOogoHYCg&ved=0CA0QFjAB&usg=AFQjCNEVXf3Fm0v_Vt3rWVJ1WaaFgr13Bg Danke für den Link! Ich sehe, so ein Tastkopfaufbau ist nicht trivial...
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UKW Tunerabgleich Grundig RT100 u. Revox B260
Gleichrichtung sein soll,hier: http://welecw2000a.sourceforge.net/docs/Hardware/Aktiver_Tastkopf_mit_OPA659.pdf wiegt weit weniger als 51 Kilo KK
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Hochohmiger Vorverstärker für Quarze
schnellen FET-OP gibt es hier: http://welecw2000a.sourceforge.net/docs/Hardware/Aktiver_Tastkopf_mit_OPA659.pdf Oder einen Vorverstärker für einen Frequenzzähler: http://www.qrpforum.de/index.php?page=Thread&postID=57462 das Eingangs-C dieer Schaltungsollte auf wenige Picofarad verkleinert werden
jetzt schon einige interessante Schaltungen und Ideen diskutiert. Ich finde die Schaltung mit dem OPA659 ganz ansprechend. Der Eingangsstrom ist im unteren nA-Bereich. Ich werde das mal ausprobieren. Ich würde den OPA dann als Buffer nutzen und mit einer Emitter-Stufe nochmal ein wenig verstärken
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Welcher BF245 ist der richtige ? Gesperrt
man sich bei einem OPA340, etwas übertrieben formuliert, praktisch dauernd in der Begrenzung befindet. Da habe ich mit der Simu schon so manche Überraschung erlebt, wie plötzlich bei bestimmten Signalen oder Lasten die "phase
sind oder die kapazitive Belastung klein gehalten werden muss, dann würde ich den ebenfalls mit dem OPA659 realisieren, so käme man immerhin auf >250MHz. Bei einem 1:10 Tastkopf käme der OPA657 in Frage, da würde man immerhin noch 80MHz schaffen. In allenen Versionen sind nur eine Hand voll Bauteile
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Impedanzwandler bis min. 1 GHz
Kapazität) minimiert werden, weshalb wir einen Buffer zwischenschalten. Bislang haben wir dafür einen OPA656 als Impedanzwandler eingesetzt (FET-Eingang auf 50 Ohm Ausgang). Damit ist allerdings bei ca. 350 MHz Schluß. Gefunden habe ich bislang den ADA4817, der eigentlich ganz vielversprechend aussieht
Dient der OPA656 wirklich als reiner Buffer oder verstärkt er zusätzlich auch noch? Laut Datenblatt sollten bei Kleinsignal immerhin bis zu 500MHz möglich sein. Es gibt noch den OPA659, der bei Kleinsignal immerhin
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VNWA nach DG8SAQ
Tastköpfen verarbeitet hast. 1,8GHz OPV? Da irrst du gerade, wie mir scheint. In den Tastköpfen ist der OPA659 verbaut. Aber lassen uns diesen Thread bitte nicht mit Offtopic-Themen verunreinigen. Hier geht es um das TCXO-Upgrade für den VNWA. branadic
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware (Teil 2)
Klaus D. schrieb im Beitrag #3147968: > Wir werden bei dem OPA656 bleiben müssen, weil nur > der für eine Verstärkung von 1 geeignet ist. Kann man so nicht stehen lassen, der OPA659 ist pinkompatibel, wurde seinerzeit ebenfalls diskutiert und ist auch unity
= 390 KOhm R14 = 100 Ohm R31/R32 = 24.9 Ohm OPA656 -> OPA653 Regards Hayo
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Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS
TuxOpa schrieb im Beitrag #2443004: > leider bekomme ich beim Aufruf von scp folgendes: > /bin # scp > Illegal instruction (core dumped) Hi, leider habe ich den gleichen Fehler auch, sorry. @Andreas
TuxOpa schrieb im Beitrag #2444135: > Lt. Seagate ist eine Umgebungstemperatur im Betrieb zwischen 0 und 60°C > zulässig: > http://www.seagate.com/docs/pdf/de-DE/datasheet/di... Trotzdem wird sich eine
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Diffprobe (bis 250MHz) Eigenbau / Layout fragen
Auch die Anordnung bekommt man schöner hin. Ich empfehle dir, schau dir mal bspw. das Datenblatt des OPA659 an und dort das Layout für das Evalboard, da kannst du dir vielleicht einiges abschauen und auf dein 2-lagiges Layout übertragen. branadic
Feedback-Anordnung aus dem OPA659 Datenblatt mit Rf am Eingang schöner? Weil sie so kürzer wird, oder noch aus anderen Gründen? Danke!
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[V] Leiterplatten für aktiven Tastkopf
Ich bräuchte 2 Stück OPA659 im SOT23-5, kennt jemand eine Quelle? Danke Remo
http://de.farnell.com/texas-instruments/opa659idrbt/op-verstaerker-650mhz-jfet-8son/dp/1710802
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50Ω Durchgangsabschluss
Frequenzen deutlich stärker ist. Deswegen fiel die Entscheidung beim Eigenbautastkopf auch auf den OPA659. Die Spice-Simulation mit dem OPA695 am Eigenbautastkopf schaut zumindest vielversprechend aus. Zudem sind auch die Werte des nichtinvertierenden Eingangs (280kΩ || 1.2pF) durchaus vielversprechend
schaffen 200ps >> locker. http://welecw2000a.sourceforge.net/docs/Hardware/Aktiver_Tastkopf_mit_OPA659.pdf > > wäre toll Du hängst mal ein Schaltbild an > > EMU gerne doch
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Eigenbautastköpfe
>Ich werde bei dem Redesign auch versuchen das VSON8-Gehäuse in das >Layout für den OPA659 einzupflegen, da der OPA659 in diesem Package >problemlos bei Mouser zu bekommen ist. Den OPA659 gibt es auch bei farnell im VSON8-Gehäuse. http://de.farnell.com/texas-instruments/opa659idrbt
werden. Ich war dann zu dem Schluss gekommen, dass der einzige Freiheitsgrad noch sein könnte, den OPA659 im VSON Package zu testen. Im OPA659-Evalboard, das ich mir besorgt hatte und dessen Bandbreite ich verifiziert hatte, zeigte der OPA659 seine volle Bandbreite. Allerdings habe ich das nicht mehr
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil3) Gesperrt
erkläre auch kurz wozu die da ist. Im Zusammenhang mit dem "Poor Man's 500 MHz Active FET Probe mit OPA659" (http://welecw2000a.sourceforge.net/docs/Hardware/Aktiver_Tastkopf_mit_OPA659.pdf) ist heute mein P6205 gekommen. Das ist ein Aktiver FET-Tastkopf mit 750MHz, der mir als Referenz dienen sollte.
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Projekt: 200MHz DDS-Generator
Signalgenerator kommen? Dann könnte man den OPA659 mit Gain=+1 als "Pseudoimpedanzwandler" missbrauchen. Gruß, branadic
minimale Ausgangsfrequenz. Würde es unterschiede in der Signalqualität geben? Als OP hat branadic den OPA653 oder den OPA659 vorgeschlagen. Der Übertrager könnte ein TT4-1-X65 sein.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
unterschiedliche Ansätze verfolgt um die HW des Oszi's zu verbessern: 1.) Es ist von mir angedacht, den OPA656 rauszuwerfen und testweise durch einen OPA657, bzw. durch einen OPA659 zu ersetzen. Da der OPA657 nicht Unity Gain stable ist, soll dieser mit g=7 betrieben werden (er hat dann immer noch eine BW
Eingangsstufe bestehend aus nur einem THS4508 (anstatt drei AD8131). Dieser THS kann z.B. von einem OPA656 (der wird original verwendet),einem OPA657 (erst stabil bei einer gain von 7), einem OPA659 (wird derzeit nicht im SOT23-5 Gehäuse gefertigt) oder einem OPA653 (Lieferzeit 20 Wochen)angesteuert werden
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FPGA Oszilloskop mit VGA Ausgang
der Vorspannung von ±10V und dem Emitterfolger auch mit einem FET-OPV als Impedanzwandler wie dem OPA659 abbilden. Das sollte zumindest im angestrebten Frequenzbereich genügen. Damit entfallen die ±10V, denn der OPA659 wird mit ±5V (max. ±6V) betrieben und diese wären auch für den DC/LF-Pfad bspw
@ René, deine Simulation kann ich gedanklich so nicht nachvollziehen. Warum betreibst du den OPA659 nicht als Impedanzwandler? Kein Wunder verhält er sich so bescheiden. Ich komme zu nachfolgendem Ergebnis. Einfach nur die JFET-Bipolarstufe durch den OPA659 ersetzt. Für den FET verwende ich