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PIC32MK FRC tuning
Mahlzeit, der interne 8MHz R/C-Oszillator ist mit ±5% über den vollen Temperaturbereich spezifiziert. Er hat ein Trimm-Register mit 6 Bit, aber angeblich nur ±1.5% Einstellbereich. Das wäre ja ziemlich nutzlos. Wie ist das gemeint? Wenn ich die Errata-Liste von anderen PIC32 anschaue und dann da die Antwort #7 lese, heißt das "ja mei, blöd gelaufen, ist halt Microchip"? https://forum.microchip.com/s/topic/a5C3l000000MXHaEAO/t357998?comment=P-2738831
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PICkit4 und ICSP und PIC32MK
Pfostenstecker vom PICKIT. Du brauchst für ICSP nur die ersten 5 Pins, der 6. Pin ist nur für einige PIC18 mit PGM-Pin. Die ICDs haben einen RJ12 (6P6C Modular) verwendet, aber das finde ich unpraktisch. Du darfst auch gerne eine 6-polige Wanne draufmachen und so ein Adapterkabel verwenden: https
so aus, als ob er kompatibel ist. Microchip steht auch drauf, aber die Beschreibung passt nicht und PIC32MK kennt Segger auch nicht :( > Die ICDs haben einen RJ12 (6P6C Modular) verwendet, aber das finde ich > unpraktisch. Die sind wohl auch veraltet (und noch sperriger). > Du darfst auch gerne
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PIC32MK - Pin Change Interrupt geht nicht
Hallo, ich versuche am curiosity Pro mit dem PIC32MK den pin change interrupt zu implementieren. Dazu gibt es auch einige Beispiele von mc bei GitHub. Aber es läuft nicht. Die Interruptroutine wird nicht angesprungen. Die Pineinstellung von Interrupt
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Womit programmiert ihr eure µCs?
PIC18F PIC32MX C ICD2, ICD3 MBLAB
1. PIC18, PIC24, PIC32 2. C 3. PicKit3 4. MPLAB
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AVR JTAGICE mkII AVR 32 UC3 kompatibel?
MIPS als die PIC32. Wenn ich ein paar Kumpels glauben darf kann der dsPIC auch was die nette kleine DSP Einheit angeht, nicht mit den neuen AVR32 mithalten.
PWM Channels angeht, deutlich besser > ausgestattet, haben aber dafür etwas weniger MIPS als die PIC32. klar, der PIC32 ist ein MIPS. :-) > Wenn ich ein paar Kumpels glauben darf kann der dsPIC auch was die nette > kleine DSP Einheit angeht, nicht mit den neuen AVR32 mithalten. "Den" dsPIC
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Welches der beiden Dev.Boards?
sein. Welcher PIC/AVR wäre eine gute Alternative zum STM32F0? Entschuldigt meine vielen Fragen aber ich will die richtige Wahl treffen.
Rechenleistung. Aber Atmel macht auch ARM (und wie man hört, nicht die schlechtesten). Microchip hat mit PIC32 eine andere große 32-bit Architektur (MIPS) adoptiert. Damit stehen sie zwar außerhalb der ARM Welt, aber MIPS ist immer noch eine verbreitete Architektur. PIC24 sieht von weitem sehr hübsch aus,
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Welchen Programmer sollte man sich kaufen?
schon oben gesagt, am Anfang soll es ein Atmel Attiny13 sein. Für AVRs nimmst Du ein ATMEL AVR ISP mkII oder einen Dragon, für PICs (alle 8, 16, und 32 Bit Typen) nimmst Du ein PicKIT3, für ARMs einen Segger JLINK, für MSP430 den MSP-FET430UIF. Nimm ein Tools vom Chiphersteller, das ist zwar nicht
nur einem Hersteller zu kaufen ( damit wirklich alles genau zusammen passt ) Der ATMEL AVR ISP mkII kostet nur 32 Euro ??? Kann das sein ? Und was benötige ich sonst noch ? Habe mehrere Test Platinen gesehen mit LED und co. Wäre so etwas auch gut ? Vielen Dank an alle.
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Funktion Reifendruckanlerngerät EL-50448; OEC-T5; Welches Bauelement ist das?
ganz gut: > - 17 Bits Preamble > - Synchronization pattern (laut Datenblatt fest vorgegeben) > - 32 Bits Daten (Manchester codiert) Ein "K" entspricht also einem Bit. Da es am PIC also ein bereits moduliertes Signal gibt kann mein Siglent leider keinen Manchester-Decode durchführen, oder ich
Dieter S. schrieb im Beitrag #7534721: > Welche Sensoren sind es denn genau? Im MK4 kommen VDO S180084730Z (Sensor-ID muss mit "0" beginnen!) zum Einsatz. > Wenn Du den PIC entfernst kannst Du jeden beliebigen Mikrocontroller > nehmen. Alternativ den relativ günstigen EL-50448
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Klarstellung fuer Anfaenger
ja ich würde ebenfalls PIC enmpfehlen. Aber wenns unbedingt AVR sein muss dann würde ich mir ein Board von Pollin bestellen( Evaluationsboard + ATMEGA 32 oder ATMEGA 16) und bei ulrichradig.de bekommt man den passenden USB
auf nem PIC ohne Addition mit Carry, ne 16 oder 32Bit Rechnung zu machen, ist äußerst umständlich. Du gehst ja auch nicht zum Arbeitgeber und sagst: "Bitte geben sie mir weniger Lohn, weil ich grade nicht alles
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Reset ohne Reset-Pin?
Bauform B. schrieb im Beitrag #7405638: > Der traurige Anlass für diese Frage sind die PIC32MK Was war denn traurig, sind die hängen geblieben oder ist das nur eine Vermutung von Dir? Ich hab nicht sämtliche Doku zum PIC32 durchgelesen, warum es da Probleme geben sollte. Die PIC32 gibt
PIC32MZ ist der MK nicht, allerdings gibt es schon eine 2. Generation davon. PIC32MM scheint wirklich neu zu sein. Aber egal, das ist ja per Definition kein Bug, wenn es im Datenblatt genau erklärt ist.
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Welches Programmiergerät für AVR und AVR32
Problem sind die Idioten, die Hörensagen verbreiten, die nicht bzw nicht mehr stimmen, und die nur den PIC16C54 von 1978 (da hieß Microchip noch General Instruments) kennen und nicht die aktuellen PIC-Familien bis hin zu dsPIC33EP und PIC32. PS: die Compiler für PIC24/dsPIC und PIC32(MIPS16) sind auch
Frank K. schrieb im Beitrag #3933271: > PS: die Compiler für PIC24/dsPIC und PIC32(MIPS16) sind auch nur > gcc-Derivate. So viel dazu. Dann nehm ich an daß gemäß Lizenzbestimmungen der Sourcecode veröffentlicht wurde? Wo gibts diese Compiler dann in der unlimitierten
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Mein Erster, aber welcher?
- viele Beispiele im www - Simulator - Aufbaumöglichkeiten mit den SAM-Controllern (32-Bit) ohne IDE-Wechsel möglich - AVR isp mk2 für 40€
Es gibt auch noch andere uCs wie den STM32: z.B. Attiny PIC10 für kleine Sachen
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AVR JTAGICE mkII Nachbau für €64,20 ( Plus 22$ Porto )
----------------------- 1 x Willem programmer Pro version (PCB5.5C) = $58.50 1 x KEE AVR JTAGICE mkII (JTAGICE mkII) = $99.95 1 x Willem PIC Adapter = $12.00 1 x Willem Atmel89 Adapter = $14.00 ------------------------------------------------------ Zwischensumme: $184.45 Versandkosten nach Zonen
problemlos funktioniert. Sie liefern ein Firmware-Upgrade-Tool mit, wo man bei der Firmware des mkII-CN problemlos zwischen den einzelnen AVRStudio-Versionen beliebig hin und her wechseln kann (up- & downgrade). Debuggen und Flashen geht einwandfrei. Folgendes habe ich getestet: - PDI (ATXMega32A4
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AVRISP MKII nicht mehr lieferbar - Alternativprodukt?
Den mk2 gibt es nicht zu, weil es jetzt den ICE gibt. Dazwischen gab's mal kurz einen mk3. Highend ist immer noch der one, braucht aber eigentlich niemand. Also den ICE kaufen, freuen das er nur noch die Hälfte
macht man wenn es an Leistung fehlt. Für die meisten Bastlerprojekte > langt aber ein AVR oder 8er PIC nach wie vor. Wenn ich die Wahl habe zwischen einem 8-Bit Controller mit 128k flash, mehr oder weniger fester Periphierie-Zuordnung, 32MHz Takt für 4€ oder einem 32-Bit Prozessor mit 256k flash 48Mhz
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8051 Chip für Einstieg
EPROM und einem Programmer dafür. Alter Mist! Heute kauft man sich was aktuelles und fertig! AVR, PIC, MSP430 oder in Dreigottesnamen einen STM32. Alles andere soll in Frieden ruhen. Ausser für nostalgische Träumereien ist das Zeug heute zu nix mehr gut, in Anbetracht der modernen Alternativen! So
> Alter Mist! Heute kauft man sich was aktuelles und fertig! AVR, PIC, > MSP430 oder in Dreigottesnamen einen STM32. Alles andere soll in Frieden > ruhen. > Ausser für nostalgische Träumereien ist das Zeug heute zu nix mehr gut, > in Anbetracht der modernen Alternativen
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16bit PWM für mind. 3 Kanäle
Danke für die zahlreichen Antworten. Ich brauche mindestens eine PWM-Frequenz von 350Hz. XMega und PIC würden auch bei mir neue Programmier-Hardware erfordern - sind also nicht geeignet (oder können die XMega mit dem JTAGICE mkII geflasht werden?). mfg Andy
//www.mikrocontroller.net/articles/STM32 Einziger Nachteil: Ist kein Atmel. Aber weiter oben wurde auch schon ein PIC empfohlen. PS: der STM32 kann auch seriell über UART programmiert werden.
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Microcontroller Board welches wofür?
welchem Betriebssystem? Für Windows am besten WinAVR (http://winavr.sourceforge.net) PS: die 32bit AVRs lassen sich NICHT mittels STK500 oder ISP mkII brennen! Dafür brauch man mindestens den Dragon. PPS: Noch vergessen. Das STK500 ist zwar ein klasse Teil, aber leider auch ein Auslaufmodell
Quellen. außerdem gibts nicht DIE PICs, sondern 8 bitter, 16 bitter und 32 bitter (MIPS Kern). Alle Reihen kannst du mit dem 60€ Pickit3 programmieren und debuggen. Kannst Dir mal das Datenblatt zum dsPic 30f4012 ziehen, das ist ein 16 bitter, doppelt so schnell wie ein Avr
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Suche kleinstmöglichen Controller
... PIC10 oder PIC12 Serie ... Und im SOT-23 Gehäuse. Bei Reichelt für 46 Cent.
Martin schrieb im Beitrag #1822864: > ... PIC10 oder PIC12 Serie ... > > Und im SOT-23 Gehäuse. Wie die bereits genannten kleinsten ATtinys (die übrigens keine 32, sondern nur 16 Register haben, aber dafür noch ein bissel SRAM).
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PIC oder AVR, was ist besser
Microchip meiner Meinung nach besser gelöst, die Tools billiger; und Du kannst z.B. MPLAB und ICD3 von PIC10 (6-Pinner) bis PIC32MX (80 MHz 32Bit MIPS-Kern) benutzen. Architekturmäßig sind PIC24 und AVR relativ ähnlich, mit dem Unterschied, dass PIC24 eben 16-bittig intern ist. Die kleineren PICs
Microchip meiner Meinung nach besser gelöst, die > Tools billiger; und Du kannst z.B. MPLAB und ICD3 von PIC10 (6-Pinner) > bis PIC32MX (80 MHz 32Bit MIPS-Kern) benutzen. > > Architekturmäßig sind PIC24 und AVR relativ ähnlich, mit dem > Unterschied, dass PIC24 eben 16-bittig intern ist. Wobei die
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Unterschied zwischen bei Compiler MPLAB® C und MPLAB® XC
vielleicht eine Änderung vornehmen deine Meinung nach? Eine andere Frage: Lohnt es sich eine PIC32 zu nehmen, die die gleiche Eingenschaften hat wie eine Pic18F?
Volker S. schrieb im Beitrag #5098522: > Wie kommst du auf die Idee mit dem PIC32? Einfach um mehr Leistung zu schaffen. Die Abtastrate ist auch eine wichtige Kriterium für uns und aus diesem grund habe ich an PIC32 bzw. die Überlegung auch an eine STM32. > Auch schon daran
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MPLAB X und C18-Compiler - Keine Fehlerausgabe
Zeile ../Meine_Funktionen.c:297:Error: syntax error [pre] make -f nbproject/Makefile-default.mk SUBPROJECTS= .build-conf make[1]: Entering directory `/Users/Andreas/Desktop/R32X/PIC/R32X.X' make -f nbproject/Makefile-default.mk dist/default/production/R32X.X.production.hex make[2]: Entering
unter Windows. [pre] CLEAN SUCCESSFUL (total time: 251ms) make -f nbproject/Makefile-default.mk SUBPROJECTS= .build-conf make[1]: Entering directory `C:/Users/Andreas/Desktop/R32X/PIC/R32X.X' make -f nbproject/Makefile-default.mk dist/default/production/R32X.X.production.hex make[2]: Entering
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K 150 Chipbrenner!HILFE!!
ICSP PIC Programer k 150 USB sold on Ebay - do not buy.mp4 https://www.youtube.com/watch?v=gIEejrAtSYw
entschlossen ihn zurückzugeben. Ist dieser hier Empfehlenswert ? http://www.ebay.de/itm/Microchip-PICkit-3-PIC-KIT3-In-Circuit-Development-Debugger-Programmer-PIC32-PIC-/191312938125?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item2c8b23c48d
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Wie steige ich am besten von AVR auf PIC um?
Dingens23 schrieb im Beitrag #3483762: > PIC24FV32KA304 > STM32F030R8T6 > MK10DN128VFM5 Dingens23 schrieb im Beitrag #3483670: > PIC24FJ128GC010 huebi h. schrieb im Beitrag #3483436: > XAM3359AZCZ100 Wundert sich immer noch jemand, weshalb
A. K. schrieb im Beitrag #3483773: >> PIC24FV32KA304 >> STM32F030R8T6 >> MK10DN128VFM5 > Dingens23 schrieb: >> PIC24FJ128GC010 > huebi h. schrieb: >> XAM3359AZCZ100 Am schlimmsten finde ich hier immer noch Freescale. Ironischerweise
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Einsteiger Hilfe zu PIC PIC16F628A
Controller Brennen > oder? Besser wäre es gewesen, vorher zu fragen. Die PIC10/12/16 machen es einem C-Compiler nicht ganz einfach, brauchbaren Code zu erzeugen. PIC18 ist besser, und PIC24 und PIC32 sind in dieser Hinsicht optimal. Ich hätte Dir für den Anfang einen PIC24 angeraten
#4159653: > Die PIC10/12/16 machen es einem C-Compiler nicht ganz einfach, > brauchbaren Code zu erzeugen. PIC18 ist besser, und PIC24 und PIC32 sind > in dieser Hinsicht optimal. Das mag stimmen. Aber sofern der
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Parallel to SPI Interface-Chip?
Stimmt, der MK68901 ist ein 68K-Derivat des MK3801, ergänzt um DTACK und einen Oszillator für Quarzbetrieb. Später wurde er auch von Motorola, ST, Hitachi und Toshiba gebaut, sogar in HCMOS. 68901/68HC901 lassen
einzulesen...) unterstützt das auch... Wenn es mit der angebotenen Registeranzahl von 1-4 geht, ist ein PIC mit 32 oder mehr MHz und Port-Change-Interrupt aber sicher schneller als es für eine min. dem Original entsprechende Umsetzung von PIO oder SPI erforderlich wäre, von UARTs und anderen noch "langsameren
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AVR-Studio 5
90er Jahre geschriebene SW lässt sich damit > problemlos übersetzen. Auch die alten Programmer wie PicStart oder > ProMate werden weiterhin unterstütz. Ich habe mir übrigens mal das Konkurrenzprodukt zum AvrStudio5 von Microchip angesehen: MPLAB-X. mit PIC18 und PIC32 Support ist das ein 350MB
übrigens mal das Konkurrenzprodukt zum AvrStudio5 von > Microchip angesehen: MPLAB-X. > > mit PIC18 und PIC32 Support ist das ein 350MB Download. Auf der > Platte belegt das Zeug 1.1GB, läuft nochmal langsamer als > die Atmel beta und braucht ~270MB RAM. Oh, seit wann ist das denn raus? Vor
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Assembler vs. C
bei 16 oder 32 Bit-Operationen, keine bedingten Sprünge, kein Stack für Parameterübergabe, begrenzte Call-Tiefe usw.. Der PIC ist mit Abstand die umständlichste Architektur, die ich kenne. Peter
What's new? * Part support - ATtiny261 (ICE50) - ATtiny461 (ICE50) - ATtiny861 (ICE50, JTAGICE mkII, STK500, AVRISP) - ATmega640 (JTAGICE mkII, STK500, AVRISP) - ATmega1280 (JTAGICE mkII, STK500, AVRISP) - ATmega1281 (ICE50,JTAGICE mkII, STK500, AVRISP) - AT90CAN32 (ICE50,JTAGICE mkII, STK500
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Debugger für ATmega32
empfehlen? 1) "AVR-JTAG USB" von Olimex, u.a. bei https://elmicro.com/de/avrjtag.html 2) "AVR-ISP-MK2", u.a. bei https://www.digikey.de/product-detail/de/olimex-ltd/AVR-ISP-MK2/1188-1008-ND/3471448 3) "USP-mkII (AVR Programmer)" https://www.ehajo.de/boards/151/usp-mkii-avr-programmer 4) evtl.
Geräte unter der Marke Microchip gibt, wusste ich noch nicht. @...: Danke, ggf. würde ich auch STM32 oder PIC in Betracht ziehen. Aber hier geht es mir vor allem um das alte Projekt. Spricht den generell etwas gegen einen günstigen Klon für den Anfang? Oder sollte ich den Dragon dringend behalten
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HEX-Datei erstellen
Hallo Andreas, als Anlage habe ich die Header-Datei PIC16F877a.h angehängt
der Prozessor ist: PIC16F877A und der verwendete Compiler: MPlAB ICD 4
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Debuggen mit myAVR
. Da kannst Du mit einem PICKIT3 (50€ als original, 20€ als China-Clone) so gut wie alle aktuellen PIC10F/12F/16F/18F (8 Bit) und PIC24/dsPIC (16 Bit) und PIC32MX (32 Bit) sowohl programmieren als auch debuggen, und das sind etwa 1000 verschiedene Typen. Bei Atmel ist das etwas ... äh ... vielfältiger
und TPI für die ganz kleinen Tinys. PICs haben von ganz klein bis ganz groß immer ICSP. Einige PIC24/dsPIC/PIC32 haben zusätzlich noch JTAG, aber das kann man ignorieren, normal braucht man es nicht. fchk
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Atmel kündigt AVR XMEGA-Mikrocontroller an
Dieses tag memory gab's zwar auch schon beim alten JTAG ICE (dort intern im ATmega16), aber da das mkII ja von vornherein für größere CPUs (einschließlich AVR32 und Xmega) taugen sollte, braucht man da natürlich entsprechend mehr. Der zweite Grund dürfte sein, dass sich das ICE ja für jeden software
passende Segment einzublenden, vor allem: Was machst du wenn du eine Tabelle hast, die größer ist als 32kByte ? Auf einem AVR kein Problem, aber bei einem dsPIC ?
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µC um 4 CAN Busse zu betreiben
Freescale ist halt auch veraltet, man weiß ja nie, was aus dem Projekt mal wird. Wird schon der PIC32MK1024GPE100 werden.
Pins gesehen, die > auch 4 CAN Kanäle hat https://www.microchip.com/maps/microcontroller.aspx PIC32MK1024GPE064
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Umstieg von PIC auf AVR - Fragen vor dem Kauf
Hallo, ich habe vor kurzem mit der PIC32 Familie angefangen, die hat einen MIPS Core drin. Um das Ding auf den Markt zu kriegen gibts fast alles umsonst oder sehr billig. Auch den C32 kann man sich besorgen, zumindest in der Eval Version
STK500 anschließen müsste, > würde ich sofort zuschlagen. Naja, wenn Du nur Controller kleiner 32k Flash benutzt, dann reicht der Dragon. Aber prinzipiell empfehle ich für einen kommerziellen Einsatz den JTAG-ICE-MK2. Der kann auch für die AVR32 benutzt werden. Alternativ für die älteren ATMEGAS
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Neue Reflow Steuerung zum Stöbern Meckern oder Bauen
Meldungen kommen: [pre] CLEAN SUCCESSFUL (total time: 62ms) make -f nbproject/Makefile-default.mk SUBPROJECTS= .build-conf make[1]: Entering directory 'N:/dev/_PIC/reflow_mcnet/ratcos-code/firmware/trunk/ratcos.X' make -f nbproject/Makefile-default.mk dist/default/production/ratcos.X.production.hex
support procedural abstraction. Procedural abstraction will not be run. nbproject/Makefile-default.mk:230: recipe for target 'build/default/production/hardware/usb/src/usb_cdc.o' failed make[2]: Leaving directory 'N:/dev/_PIC/reflow_mcnet/ratcos-code/firmware/trunk/ratcos.X' nbproject/Makefile-default.mk
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Starterkit Mikrocontroller
muss zugeben dass ich mich mit PICs nicht sonderlich auskenne, aber ich bezweifle sehr dass es mit PIC, STM32 oder STK500 so schnell und einfach geht. Und gerade als Linuxianer ist es schon praktisch dass die Arduino IDE in den meisten Distributionen direkt in den fertigen Paketquellen ist. Ja, die
bevorzugen. Da mehrfach nach Büchern gefragt wurde: Insider's Guide STM32 - Hitex Es befasst sich mit dem STM32F1 internas. (Für mich zuwenig Details.)
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MPLAB Harmony Demoprogramm-Fehler
ist auch als Bild angehängt): nbproject/Makefile-pic32mz_ef_sk_s1d_pictail_wqvga.mk:2013: recipe for target 'dist/pic32mz_ef_sk_s1d_pictail_wqvga/production/aria_touchadc_calibrate.X.production.hex' failed make[2]: Leaving directory 'C:/microchip/harmony
nbproject/Makefile-impl.mk:39: recipe for target '.build-impl' failed build/pic32mz_ef_sk_s1d_pictail_wqvga/production/_ext/486582097/system_interrupt.o: In function `__vector_dispatch_14': c:/microchip/harmony/v2_06/apps/gfx
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
Leiterplatten. 8031 habe ich auch hier, einfacher da nur 8bit. Es stellt sich aber die Sinnfrage, PIC32 hat den Speicher integriert und ist viel schneller.
der anderen Bank. Sowas bin ich > nicht gewöhnt und finde das schräg.. Das war wohl eher ein PIC16F677. Bei den PIC18F muss man nicht mehr banken, kann aber, wenn man 16'er Code portieren will, und die 16-Bitter (dsPIC, PIC24) und 32 Bitter (PIC32) brauchen das ohnehin nicht mehr. fchk
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Sehr kompaktes AVR/PIC Eval Board gesucht
privat gespielt, in der Arbeit ist aber dsPIC. Kann mit beidem umgehen. Habe dieses Board http://www.ebay.de/itm/Leonardo-Pro-Micro-ATmega32U4-Arduino-5V-16MHz-Bootloader-Micro-USB-Pro-mini/381813793804?_trksid=p2047675.c100011.m1850&_trkparms
brauche ich nicht sehr viel RAM, Flash (>4k reicht) oder Mips für die Anwendung. Daher AVR ISP Mk2 oder per USB Bootloader, das macht eben Arduino Derivate Interessant. Gibt es ein ein Board mit PIC µC Ähnlich(größe, USB-Bootloader) dem Nano-Arduino? mfg
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Suche infos zu Sampletime der ADC's von AVR oder PIC
einem günstigen PIC board überzeugen, das wesentlich besser ist als z.B. http://shop.myavr.de/Systemboards/myAVR%20Board%20MK3%20/%2064.htm?sp=article.sp.php&artID=100064 http://shop.myavr.de/Systemboards/myAVR%20Board
pic24hj32gp202 oder so die wandler machen bei 10 bit 1.1msps. und die haben 40 mips. sind halt nicht ganz so einfach wie die 8-biter aber einfacher als ein 32 biter!!!! nehm den, nehm den, nehm den
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Einstieg in die AVR Welt mit "myAVR Lehrbuch Mikrocontroller-Programmierung"?
ein Beispiel. Alles was ich im Maschinenbau sehe hat ARM, EFM8 (aufgebohrter 8051) und tatsächlich PIC/PIC32 (warum auch immer). Im Bereich Automotive ist es etwas undurchsichtiger, neben ARM auch Exoten wie Tricore, diverse Renesas, STM8 (aufgebohrter 6502)
besseren und billigeren EFM8 8051 ersetzt. Die Performance ist durch PWM DMA sogar besser als mit STM32 32-bit bei wesentlich geringerem Stromverbrauch: https://oscarliang.com/blheli-s-hardware-pwm-32bit Abgesehen davon setzt Microchip bei der Weiterentwicklung auf PIC nicht auf AVR: http://www.microchip.com
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Spielgerät gesucht
PIC32 USB Starter Board für 59,95 beim reichelt...
wenn diese 40 oder weniger PINs haben (Ob jetzt wirklich alle weiß ich nicht, aber viele!) Selbst 32Bit Pic in DIP gibt es, Lochraster oder Breadboard ist damit also Problemlos möglich. Ausserdem gibt es selbst als Hobbyist die möglichkeit wirklich JEDEN verfügbaren Pic auch in kleiner Stückzahl zu
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mit was starten? Atmega8 - Einsteiger will keinen Mist kaufen
Es muss nicht unbedingt ein Atmega sein. Ich habe mit Microchip erste erfahrungen gesammelt. Der PIC18 ist schon sehr leistungsfähig und dennoch übersichtlich. Als Debugger empfehle ich dann ein PicKit3, den gibts zusammen mit einem demoboard für wenig geld. Mit diesem kannst du auch die ganz großen 32bit CPUs von Microchip programmieren. IDE und Compiler werden kostenlos von Microchip gestellt. Fast alle Mikrocontroller können (in einem gewissen Rahmen) direkt von Microchip als sample kostenfrei
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USB und AVR-Controller
keinen ISP Programmierbaren Controller im DIP > - Gehäuse gestoßen. (Also einen den ich mit meinem AVR mkII clone > programmieren kann) Nur auf diese nervigen "Super Mini, kann man nicht > mehr erkennnen, und kaum Löten, SMD krams" Besorge Dir einen PIC18F2550 (DIL28) bzw PIC18F4550 (DIL40) und einen PicKIT2-Clone (oder wenn das Geld da ist: ein PicKit3). Dann hast Du das passende. Den zugehörigen USB-Stack samt Beispiele gibts dann als Download bei Microchip. fchk
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ich hab gelesen und gelesen, es bringt nichts!
mal zur Sicherheit noch weniger. Ich benutze den original Atmel AVRISG mkII Programer. Ob der "Diamex ISP USB mk2" sich hier identisch verhält, kann ich natürlich nicht garantieren :-(. Viel Glück Dietrich
zuletzt. Muss zu meiner Schande auch gestehen, dass ich kein AVR-Mensch bin, beschäftige mich mit PIC.
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Compiler Error beim Build für PIC16F15325
Hallo Ich habe im Netz eine Anleitung für eine Nixie Uhr gefunden. Die Uhr wird über einen PIC 16F15325 gesteuert. Diese hat mir gefallen und ich habe diese Uhr nachgebaut. Soweit kein Problem. Aber bei der Programmierung des PIC 16F15325 bin ich definitiv an meine Grenze gestoßen.
-DXPRJ_default=default -Wl,--defsym=__MPLAB_BUILD=1 -mdfp="C:/Users/Teo/.mchp_packs/Microchip/PIC16F1xxxx_DFP/1.16.323/xc8" -fno-short-double -fno-short-float -O0 -fasmfile -maddrqual=ignore -xassembler-with-cpp -mwarn=-3 -Wa,-a -msummary=-psect,-class,+mem,-hex,-file -ginhx32 -Wl,--data-init
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Was unterscheidet PIC-Controller von 8051 und anderen?
meistens nur die, die sich mit AVR beschäftigen. Die Ursache ist die Knappheit an Programmspeicher. Mein PIC18F258 kann viel und mit 32 K Programmspeicher wird ohne Probleme mit „C“ programmiert
die, die sich mit AVR > beschäftigen. Die Ursache ist die Knappheit an Programmspeicher. Mein > PIC18F258 kann viel und mit 32 K Programmspeicher wird ohne Probleme mit > „C“ programmiert Nöö nicht unbedingt. Ein Atmega32 hat genau soviel wie dein PIC. ASM ist vor allem dann gut, wenn man den
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MK484 - Bauteilgrab für alte teile
google mal unter mk484 Jede Menge Bauvorschläge. Einen interessanten Empfänger fand ich von DJ1UGA, Habe ihn nachgebaut, geht sehr gut auf MW, bei KW weniger gut. Der ZN ist baugleich mit dem mk484.
://www.instructables.com/id/Simple-JDM-PIC-Programmer/ *PIC-PG2 is programmer based on JDM design which takes all necessary signals and power supply from RS232 serial port. It supports 8, 18, 28 and 40 pin PIC microcontrollers which allow serial
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/i\ 6-pin ATtiny10
Von Microchip gibt es sowas schon länger als PIC10Fxxx. Sind rech nette Bauteile. gruß hans
Programmer ausgewählt > hatte. Hallo Kille, jetzt habe ich's auch gefunden. In der Hilfe zum AVRISP mkII steht es drin (siehe Anhang). Aber ich habe gar keinen AVRISP sondern einen JTAGICE mkII ! Arrggghhh!!! Immer diese feinen Unterschiede, dabei sehen die fast gleich aus. Warum gibt es so viele unterschiedliche
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Projekt : viele kleine zu einem groß Projekt, brauche Infos
analogen Temperatursensoren kein Extraaufwand mehr) Displayansteuerung? Auch kein Thema, kann der PIC32 auch alles mitmachen. Wie gesagt, je weniger Kommunikation, desto weniger Arbeit und desto weniger Fehlerquellen. Zum PIC32: schau Dir den PIC32MX575F512H(64 pins) bzw L(100 pins) an. 80 MHz, 512k
AD-Wandler über I2C oder einen vierten SPI. Nichts, was furchtbar viel Rechenleistung braucht. Ein PIC32 oder AVR32 oder Cortex M3/M4 sollte das problemlos schaffen. fchk