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PWM mit SG3525A
Spannungsbereich für die Einstellung der Pulsweite liegt im Bereich von 0-10V. Dabei bin ich auf das IC SG3525A gestoßen. Nachdem ich mich im Internet umgesehen habe, ist aus verschiedenen Schaltungsvorlagen der beigefügte Schaltplan entstanden. Dazu habe ich noch folgende Fragen: 1) Können die PINs
bleiben? 2) Welche Bedeutung hat der PIN9 "Compensation"? 3) Warum wird im Blockdiagramm des SG3525A der Operationsverstärker zwischen PIN1 und PIN2 lt. Datenblatt als "Error Amplifier" bezeichnet? Freundliche Grüße wwwcruiser
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[S] SG3525A SO16
im schmalen SO-16 von Onsemi gibt es den im breiten SO-16 https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/sg3525a-d.pdf Motorola hatte SO-16 schmal https://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/5632/MOTOROLA/SG3525.html Mouser hat den schmalen von ST https://eu.mouser.com/ProductDetail/STMicroelectronics
/SG3525A
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Büttner Votronic modified sine wave inverter
Matthias S. schrieb im Beitrag #5670134: > Sowohl der o.a. KA7500 als auch der SG3525 oder der TL494 sind Bausteine > zur Ansteuerung einer Halbbrücke, s/Halbbrücke/Push-Pull
hinz schrieb im Beitrag #5670140: > Matthias S. schrieb: >> Sowohl der o.a. KA7500 als auch der SG3525 oder der TL494 sind Bausteine >> zur Ansteuerung einer Halbbrücke, > > s/Halbbrücke/Push-Pull Korrektur: der SG3525 wurde/wird *auch* für Halbbrücke beworben.
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Wechselrichter mit variabler Frequenz
https://www.distrelec.ch/search?q=SG3525&sid=d157cdb2ebb650e6b4e7772dfada271b4e9289c8
Ich habe im Internet ein Modell des SG3525 für LT gefunden.
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IGBT Transistor
V. schrieb im Beitrag #7535344: > Du meintest gestern daß der PWM Regler in meinem Ladegerät ein SG3525 > ist? Dem ist so. > Frage, weil, wenn der auch kaputt sein sollte, den gleich > austauschen. Ein SG3525AN, SG3525A würden dann auch passen, oder nur > SG3525? Diese Regler werden von
V. schrieb im Beitrag #7535344: >> Du meintest gestern daß der PWM Regler in meinem Ladegerät ein SG3525 >> ist? > > Dem ist so. > > >> Frage, weil, wenn der auch kaputt sein sollte, den gleich >> austauschen. Ein SG3525AN, SG3525A würden dann auch passen, oder nur >> SG3525? > > Diese
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Elektronik schützen vor "gesättigtem" Trafo?
in der Tat vollkommen sinnlos. Du mußt den Strom in der Sourceleitung der FETs messen und auf den SG3525 führen. Der SG3525 kann die FETs schützen, wenn man ihn nur läßt.
schrieb im Beitrag #5596340: > 80V Eingangsspannung mit 100V FETs wird lustig Die ham nicht nur 44A Dauerstrom gerated, sondern auch 500V... Ich glaube, ich weiß jetzt, wieso Du unterstellt hast, 400kHz könnten da noch sehr gut gehen am SG3525 mit besagten FETs.
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Inverter liefert nur 150 Volt Spannung..
Matthias S. schrieb im Beitrag #6865216: > Die Nummer mit dem SG3525 ist der 12V auf 325V Wandler. Die CS3205 sind > die Ansteuerung der Trafos. Der SG3525 macht die Steuerung und Regelung u. 4 von den Leistungs-MOSFET die 12V Umsetzung mit der ZF, und dann hinten
Jemand schrieb im Beitrag #6865289: > Matthias S. schrieb im Beitrag #6865216: >> Die Nummer mit dem SG3525 ist der 12V auf 325V Wandler. Die CS3205 sind >> die Ansteuerung der Trafos. > Der SG3525 macht die Steuerung und Regelung u. 4 von den > Leistungs-MOSFET die 12V Umsetzung mit der ZF, und dann
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Schaltnetzteil reparieren t.amp TSA1400
stehenden > Platine verbauten IC Es handelt sich hier um einen(einfachen) Halbrücken Wandler mit SG3525: Treiber IR2110. Der Wandler hat allerdings keinen Ausgangsdrossel, das ist der Grund, warum hier die "fetten" IGBTs verwenden werden.
*vorsichtig* bei ausgebauten IGBT mal die Kiste starten. Der TOP210 sollte die Versorgung für den SG3525 und den IR2110 bereitstellen und an den LO und HO Ausgängen des IR sollten dann komplementäre Rechteckimpulse stehen (die sich nicht überlappen). Dazu brauchst du einen Oszi und natürlich muss die
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Schaltnetzteil Reparatur Thomann TSA 4-700
Gleichspannung hinter den Gleichrichter gehangen und auf gut 300V langsam aufgedreht (die ganze Zeit mit 100mA Strombegrenzung). Wirklich passiert ist dabei aber leider nichts... Gute Nachricht: Die Standby-Spannung, die von einem TOP210 erzeugt wird läuft. Schlechte Nachricht: Der SG3525 taktet nicht. Jedoch
schrieb im Beitrag #5273640: > Wie meinst du das mit Schutzschaltung deaktivieren? Shutdown des SG3525.
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SG3525 für Drehzahlsimulation
Mach doch sowas wie hier, falls es der SG3525 sein soll: http://www.eleccircuit.com/wp-content/uploads/2007/09/3525.gif Weglassen kannste: Alles an Pin 2 weglassen (stattdessen 2 an 16 mit ran) Rechte Seite alles weglassen auser C4
120Hz (nach datenblatt). > Unter 20Hz müsste ich aber schon kommen. Oben willst Du unbedingt einen SG3525 verwenden. Jetzt ist es auf einmal ein NE555!?
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Schaltnetzteil, Elko wird warm, Ursachensuchen
mal auf der Platine nach ob der Gleichrichter ein GBU806, das > Schaltwandler SteuerIC ein NCP1271A ist. Dann hätte ich vielleicht des > Schaltplan des Netzteiles gefunden. Habe mir mal den Steuer-IC angeschaut, es ist ein SG3525A. Gleichrichter würde zwar nach deinen Angaben passen, aber der SG3525A
der SG3525A unterscheidet > sich doch stark von dem NCP1271A. Ich sags doch: ungeregelter Halbbrückengegentaktwandler.
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MOSFET Treiber für SG2524/SG3524 nötig?
Ein SG3525 kann MOSFet direkt ansteuern, wenn man die beiden Ausgangsstufen entsprechend beschaltet. Als Beispiel mal ein Zwischenkreiswandler aus einem WR mit SG3525 und 4 Stück 30N05.
ja super aus, allerdingst kostet der auch eine ganze Stange. Momentan würde ich wohl eher zu dem SG3525 tendieren. Wie ist es da mit dem Feedback? muss das verwendet werden oder kann ich das Ganze auch ungeregelt betreiben?
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WIG Schweißgerät Pulsprogramme erstellen
zerhackt. aber wie realisiere ich das? Hab mit LTSPICE und einem NE555 (der sollte das Verhältnis A:B und Zyklus vorgeben) und zwei SG3525 gespielt, die jeweils an den Shutdowns einmal normal und einmal invertiert angesteuert werden. Dann soll daraus ein Signal werden, was dann auf die Vollbrücke
habe. > aber wie realisiere ich das? Hab mit LTSPICE und einem NE555 (der sollte > das Verhältnis A:B und Zyklus vorgeben) und zwei SG3525 gespielt, die > jeweils an den Shutdowns einmal normal und einmal invertiert angesteuert > werden. > > Dann soll daraus ein Signal werden, was dann auf die
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LTSpice Modelldateien
Wo hast du denn das SG3525 Modell her? Hatte das auch mal gesucht, aber nix gefunden.
Hallo Abdul, schau mal hier. http://www.diyaudio.com/forums/power-supplies/165262-sg3525-spice-model-needed.html Gruss Klaus.
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MOSFET verändert Rechteckspannung.
Leider kommt debei nur Quatsch raus und ich stehe etwas auf dem Schlauch. Als PWM-Generator wird ein SG3525A Verwendet. Dies funktiniert auch soweit 1A. An Pin 13 Messe ich das gewünschte PWM Signal. Wird dieses jedoch über ein 20 Ohm Wid. an das Gate des IRF540N angeschlossen wird das astreine Rechtecksignal
der angehängten Schaltung, soll eben der IC und der Treiber durch ein Bauteil, in diesem Fall der SG3525 ersetzt werden. Gruß
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Komisches Problem mit Schaltnetzteil
Schaltplan zu sehende Vorstufe ist dazu da, einen µC vorzuschalten, der eine Gleichspannung 0-5 Volt an IC5A Pin 3 anlegt. Die Vorstufe macht eigentlich nichts anderes, aus den 0-5 V vom µC 0.8 - ca. 3.2 V für den SG3525 zu erzeugen. Da der SG 3525 mit <5 V am Pin 2 nichts anfangen kann. Ich jedoch die vollen
Prim. 2 KV SS Sek. gefertigt. Wenn ich das PWM jedoch auf maximal stelle, also ca. 3,2 V an Pin 2 SG3525 sieht es einigermaßen erträglich aus: http://img254.imagevenue.com/img.php?image=48592_bei_voller_SPannung_am_Pin2_122_209lo.JPG In Kurzfporm. - SG 3525 lässt sich nicht abschalten. - Keine
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Gegentaktflusswandlers: besser TL494 oder SG3525 (oder was ganz anderes)?
Wumpus schrieb im Beitrag #4781861: > Ist aber meine Annahme richtig, das der SG3525 durch seine Push-Pull > Ausgangsstufe besser für FETs geeignet wäre? Ja, der SG3525 ist für MOSFETs besser, es sei denn, du möchtest nicht nur Ausgangsspannung sondern auch Ausgangsstrom regeln
=0ahUKEwiznrvq2pLQAhUFOhQKHZiSAr4QFgggMAA&url=http%3A%2F%2Fwww.st.com%2Fen%2Fpower-management%2Fsg3525.html&usg=AFQjCNF8rZ6Jwi3R6H5E6r0qwGa_r8aP1Q&sig2=9kkgA8skMC4K3dbmVBVFrw Zuerst kam chronologisch mal der SG1524, dicht gefolgt vom TL494. Der SG1525
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Phonic Nexus540 Aktive Speaker 400W defekt
besonderes, das ist ein LM339 4-fach Komparator und ein Allerweltschip. U37 auf dem Foto ist ein SG3525, ebenso ein einfach zu beschaffender Schaltnetzteil IC.
#7905005: > Der Schaltplan erscheint mir unvollständig. Da fehlt der ganze Leistungsteil mit z.B. dem SG3525. Der UC3842 ist hier nur für die PFC.
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Suche synchronen step-down 20V zu 10-15V @ 1A
"Uin: 19..21V (vorgeregelt) Uout: 10..15V IOut: 1A" Das würde mir mit TL494, TL497, SG3524, SG3525 nicht schwer fallen, zu realisieren. Sie gelten aber heutzutage als altmodisch. Bei dem geringen Strom würde mir eine normale Schottkydiode reichen,
Christian S. schrieb im Beitrag #5729106: > Das würde mir mit TL494, TL497, SG3524, SG3525 nicht schwer fallen, zu > realisieren. Nehme ich dir ohne Probleme ab, aber denke bitte an die verhältnismäßig aufwändige Peripherie/ext. Beschaltung...
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Gegentaktwandler Überschwingen im Leerlauf
Primärwicklungen zueinander, was aber ja auch nötig ist für eine homogene (um)magnetisierung des Kerns. A-Freak schrieb im Beitrag #5357390: > Achja, und wirf den TL494 raus, der SG3525 hat schon richtige > Treiberstufen eingebaut Schaue ich mir auf jeden Fall mal an, aber das wird vermutlich meinem
es im Leerlauf so schön aus, bei eingestellten ca. 90 kHz. Befürchte, dass die FET-Treiber vom SG 3525, vom Typ bis 500 mA, zu schwach für die FETs sind, oder dass der IC selber Probleme macht. Schon mal ausgetauscht, aber keine Änderung. Mir wurde ja empfohlen, das heute anders zu lösen, z.B.
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LTspice rechnet sehr lange
Hallo Helmut, Klar. Der SG3525A fehlt und auch der IRFP460. Ich hatte einen Systemcrash wegen Speicherfehler und musste mein System zurücksetzen. Da fehlten dann einige Sachen die ich jetzt eben nachgeladen habe. Der SG3525A ist in der Schaltnetz_IC.LIB (Quelle: diyAudio). Der Verweis ist in der SG3525A.ASY. Den IRFP460 hatte ich lange gesucht. Er war letztlich hier http://www.elektronikschule.de/~krausg/ zu finden. Übrigens, vielen Dank für den Tipp auf diese Seite. Ich habe die Simulation angetestet
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LTSpice-Modell 3525A funktioniert nicht
ist zwar alt und doof, tut aber, was er soll, auch in LTSpice. Diesmal will (wollte) ich mal den SG3525 (aka KC3525) nehmen, den habe ich auch noch da und der braucht keine Treiberstufen für die FETs. Vor das Ausprobieren haben die Götter heutzutage das Simulieren gesetzt (und das ist gut so, sage
Durchschalten zu bringen. Resultat: der Mosfet haucht stinkend und rauchend sein Leben aus, obwohl der SG3525 noch gar nicht zu arbeiten angefangen hat (Undervoltage lock). Es empfielt sich jeden Ausgang mit ca. 4K7 auf GND zu legen. Grüsse
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Dead Time wie bauen?
Moin, Chuck Norris haette wohl eher einen TL494, SG3525 oder sowas genommen. MacGyver oder das A-Team machen das hoechstens mal behelfsmaessig mit Schmitt-Triggern und RC-Gliedern, wenn kein Kugelschreiber, Kaugummi oder Schweissgeraet zur Hand sind.
Leute Köpfe: Dergute W. schrieb im Beitrag #6002200: > Chuck Norris haette wohl eher einen TL494, SG3525 oder sowas genommen.
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Problem mit Frickelwandler 12V -> 24V
SG3525. Der steuert 2 x 2 parallele MOSFETS IRFZ48N, die dann die beiden gegensinnigen Primärwicklungen abwechselnd auf Masse durchschalten. Soweit funktioniert das super. Ich kann zwischen +12V und einem
da nix über Strombegrenzung -- hast Du an den Widerstand > zur Stromüberwachung gedacht, der vom SG3525 überwacht wird? Der SG3525 ist etwas ungünstig um den Strom zu überwachen, da dies mit dem nur über Umwege geht. Der SG3524 bietet dazu extra einen Eingang, der wäre wohl besser dafür geeignet
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Zeilentrafoansteuerung mit Audiomodulation (NE555)
suboptimal (starke Erwärmung des MOSFET, Zerstörung der Audioquelle) oder nutzen einen TL494 oder SG3525A, welche ich beide nicht vorrätig habe. Da ich noch Anfänger* bin, wäre mir eine getestete Schaltung lieber, als eine selbst modifizierte. Würde mich freuen, wenn jemand eine gute Schaltung vorschlagen
Schaltungen? Ein link wäre hilfreich. Jonas K. schrieb im Beitrag #5094043: > nutzen einen TL494 oder SG3525A Diese Typen findest du beinahe in allen älteren PC Netzteilen. Müssen nur ausgelötet werden.
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"Frequenzgenerator" für HF/HV-Trafo wird viel zu heiß?!
oder beides? Oder wird der Kern heiß und die Wicklungen bleiben kalt? Ich weiß jetzt nicht was der SG3525A genau macht, wenn der Trafo auch als Trafo arbeiten soll, muß er eine symetrische Wechselspannung liefern. Beobachte das mal mit einem Oszillograf. Es kann auch sein, daß du mit zuwenig Windungen
Günter Lenz schrieb im Beitrag #5444409: > Ich weiß jetzt nicht was der > SG3525A genau macht, wenn der Trafo auch als Trafo arbeiten soll, > muß er eine symetrische Wechselspannung liefern. Steht doch alles im Datenblatt. Er teilt die Frequenz durch 2, d.h. symmetrisch ist
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Wie Risetime vom Tl494 verschnellern
Flanken weil der keinen Gegentakt-Ausgang hat... Wieso nimmst Du für Deine Teslaspule nicht einen SG3525 oder UC3825?
Okay - aber die Ähnlichkeit mit der Teslaspulen-Anwendung mußt Du mir zugestehen. :D Schau Dir den SG3525 wenigstens mal an. Der kann in etwa das gleiche was der TL494 auch kann und hat zwei Ausgänge mit Gegentaktstufen, die den Gate-Driver-Trafo direkt treiben können.
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Flusswandler und Speicherdrossel
(trotz SG3525), leicht daran zu erkennen daß es auch keine Rückmeldung vom Ausgang zum Eingang gibt. Der SG3525 wird dort nur als 2-Phasen Oszillator verwendet. Das Poti hat nur insofern Wirkung, als daß ein Entladen
Hallo MaWin, Du solltest meine Postings auch bis zum Ende durchlesen... Den "SG3525"-Threat hatte ich als Aufhaenger benutzt, weil da dasselbe Problem angeschnitten wurde. Bei mir arbeitet ein UCC3895 in einer H-Bruecke. @Klaus, heute ist die Drossel mal Ua=500V Ia=1000mA
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SG3525 Flusswandler - Ausgangsdrossel
SG3525 - 10-16V zu 2x150-250V und 2x55-80V Gesamt 1.7kW. Verwendet wird natürlich ein gigantischer Kern, der EC70. Dazu 100kHz, gegentakt. So, dieser Teil ist der, der zu 100% funktioniert. Der ist uninteressant
> SG3525 - 10-16V zu 2x150-250V und 2x55-80V Also bisher ungeregelt sondern die Ausgangsspannung hängt demnach wohl direkt von der Eingangsspannung (und etwas von der Belastung) ab, einfacher Trafo.
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PDP8974 Ersatz gesucht
Rainer D. schrieb im Beitrag #8038495: > Hier einige Bilder dazu. push pull Stufe an einem EG3525 (SG3525), der läuft erst ab 8V, bevorzugt mit 12V, also sollte ein normaler MOSFET wie SUP60030E kein Problem sein, high side wird über high side Treiber angesteuert.
Michael B. schrieb im Beitrag #8038507: > push pull Stufe an einem EG3525 (SG3525), der läuft erst ab 8V, > bevorzugt mit 12V, Da scheint noch ein Gatetreiber dazwischen zu hängen, der 3525 ist in der Hinsicht ja nicht der Stärkste. Michael B. schrieb im Beitrag
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Stromlaufplan für Wechselrichter 48 V= / 0.230 V ~/ ca. 300VA
die Strombegrenzung wird per Operationsverstärker auf das sog. shutdown-Signal des PWM-Bau- steins SG3525 gelegt, wenn man genauer hinsieht, nicht wahr !!
Strombegrenzung > wird per Operationsverstärker auf das sog. shutdown-Signal des PWM-Bau- > steins SG3525 gelegt, wenn man genauer hinsieht, nicht wahr !! Wenn man genauer hinsieht, sieht man, daß durch L1, L2, C32, C41 von den 50kHz nicht mehr viel beim Trafo davon ankommt. Die Endstufe ist getaktet
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Stepup 24V DC auf 240V DC
Wechselspannung braucht, sondern nur 2 Wicklungen abwechselnd an eine Gleichspannung legt, wie es TL494 oder SG3525 machen. Keiner kann allerdings die 10 Watt direkt schalten, daher ist der SG3525 besser, er kann wenigstens MOSFETs direkt schalten, ohne blöden pull-up. Die Regelung legt man völlig lahm. Dieses
Wechselspannung braucht, sondern nur 2 Wicklungen > abwechselnd an eine Gleichspannung legt, wie es TL494 oder SG3525 > machen. Keiner kann allerdings die 10 Watt direkt schalten, daher ist > der SG3525 besser, er kann wenigstens MOSFETs direkt schalten, ohne > blöden pull-up. Die Regelung legt man völlig
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"Moderne" Version eines TL494?
Ist zwar auch nicht mehr taufrisch, aber hast Du dir mal den SG3525 angeschaut? Der hat zummindesten Push/Pull Ausgangsstufen und ist recht gebräuchlich. mfG
R. M. schrieb im Beitrag #4823908: > hast Du dir mal den SG3525 > angeschaut? R. M. schrieb im Beitrag #4823914: > und hat keinen 2. Error-Amp. Jup, kenne ich, erfüllt nur eben nicht meine Anforderungen! hinz schrieb im Beitrag #4823912: > UC1526A
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KA3525 Mehr Spannung als erwartet
sollte man sich überlegen, ob man den Murks nicht gleich an der Quelle abstellt, und entweder den SG3525 regeln lässt, oder einfach einen 50% Rechteckgenerator ohne diesem IC aufbaut, der direkt die MOSFETs bedient.
ich einfach nochmal... TL494 hab ich mir grad mal angeguckt... nicht verkehrt, aber macht nur 200mA soweit ich das richtig gesehen hab und das ganze nur um mir die 2 FETs zu sparen... den 3525 hab ich halt grad da und werd den jetzt auch hernehmen... Danke für Eure Hilfe :-)
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Umgebauter USV Trafo mit Halbbrücke, Spannung nicht stabil
Yep, aber nimm entweder einen Steuer-IC, der MOSFETs treiben kann (SG3525, UC3825 und wie sie alle heißen) oder verpass dem TL494 eine bipolare Treiberstufe für FETs. Letzteres hab ich schon oft gemacht wenn ich den TL494 verwendet habe. Das Ding ist zwar alt, aber immer
noch auf den tiny gehen. Der Tiny kann da auch nichts retten, der TL494 (oder auch der 3525) ist da schon richtig. Aber rüste doch die Regelung nach. Das kann der o.a. Optokoppler und die 1000-fach bewährte Schaltung mit Vorwiderständen, ausgerechnetem Spannungsteiler und TL431 sein. Auch
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Suche eine Schaltung für 120Hz Sinus!
nem Sinus herumexperimentieren. Rechteck kenne ich schon, hab auch einen Rechteck-Generator mit SG3525A und damit schon vieles herumgeforscht - und ja der Motor läuft damit natürlich auch, aber wie gesagt, jetzt möchte ich gerne mal einen Sinus. Mir fällt gerade ein - ein Royer-Converter liefert
wthsbt schrieb im Beitrag #5565661: > Was das alles soll, erschließt sich mir nicht. Bei "SG3525" denke ich > mit Schrecken an einen Faden, in welchem variable Frequenz, Amplitude > UND auch noch Signalform am Ausgang gefordert war... wobei aber die > völlige Unmöglichkeit des Vorhabens (
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DCDC von 24/48VDC auf 385VDC
nur halb ausgenutzt und muss demnach doppelt so gross sein wie bei einem Flusswandler. Nimm einen SG3525 :-)
vorliegendem Gerät(defekt) per Gegentaktwandler gemacht.Die Ansteuerung der Transistoren ist mit einem IC SG 3525 realisiert.Gruss Günther
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Mobile Audiostation (+/-30V aus 12V DC via Step-Up-Converter (LT1270))
Für die positive und negative Versorgungsspannung von bis zu +/-35V/8A, die ein Verstärker im Auto benötigt, die aber ungeregelt sein kann, bietet sich der SG3525 oder TL494 Push-Pull IC an. Er arbeitet wie ein Wechselstromtrafo, kann ihn aber regeln und bietet Überstromschutz
entsprechenden Ströme zu kommen? Welche ICs ? LT1270 ? Wird man müssen, gehtc aber schecht. TL494/SG3525 ? Nein, die schalten externe Transistoren, und sind daher wesentlich einfacher aufzubauen.
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+-250V Rechteck aus 250VDC erzeugen
Spannungsverläufe eingezeichnet. Siehe Anhang. Folgende Bauteile sind in der engeren Auswahl: - SG3525 - IR2110 - MOSFET oder IGBT Den SG3525 habe ich noch nie verwendet. Nachdem was ich aber inzwischen darüber gelesen habe, könnte er für die PWM Steuerung gut geeignet sein. Trotz einiger Erfahrung
aufgelisteten Eigenschaften sind diese aber alle eher nicht geeignet. Wechselrichterschaltungen mit SG3525 und Übertrager + aus Gleichspannung wird Wechselspannung erzeugt + 250V Ausgangsspannung machbar - nicht geeignet für 250V Eingangsspannung - Sinus-Ausgangsspannung statt Rechteck
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MRGN 900 Nach Elkotausch keine Funktion mehr.
Kurzer Zwischenbericht: Am Ausgang des SG3525AN zwischen PIN 12 (Masse) und PIN 11 sowie PIN 14 kann ich 12 V Pulse messen. Die Frequenz schwankt sehr stark (weil ich mit der Spitze des Tastkopfes nur sehr schwer an die Pins herankomme) liegt
des Festwiderstands ist, dass er bei Rückspeisung nicht stirbt, allerdings bekommt dann das IC KA3525A (DIP16 im Sockel) was ab. Habe das IC gewechselt und das Netzteil verrichtet wieder seinen Dienst! Lg die KaTz
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Inverter-Schweißgerät schaltet sich ab
Sieht so aus, wie der Standard-Chinagammel, basierend auf SG3525, der je nach Bedarf als Plasmaschneider, Elektrodenschweissgerät oder WIG verkauft wird. SG3525 Datenblatt runterladen, das Dings einschalten und dann die Spannungen an den SG3525 Pins entsprechend
die Sekundär-Gleichrichterdioden durchmessen. Kaputte Dioden sind übrigens teuer, für die 300V/15A Dinger von einem Plasmaschneider zahlt man gut mal 3€/Stück
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12V auf 325V Boost Converter mit LT3757
PC-Netzteil. https://www.homemade-circuits.com/ic-sg3525-calculator/
wie es ausgeführt werden kann. Thomas B. schrieb im Beitrag #8067436: > Ich würde etwas mit SG3525/24 aufbauen. Oder mit dem allseits beliebten TL494. mfg
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Einfachen (günstigen) Push-Pull Regler mit Duty über 50%?
Hi, ich "zweckentfremde" gerade ein paar Regler wie die TL494 und SG3525 Push-Puller ;-) Ich weiß, das diese art einen Duty von größer 50% verbietet, aber gibt es trozdem regler, die das könnten (wie gesagt, ich "zweckentfremde" die). Danke
TL494 und SG3525 erreichen ein maximales Tastverhältnis von knapp unter 100 Prozent. In einer Gegentakt-Topologie (push-pull) wird dieses auf beide Zweige aufgeteilt, die kann jeweils knapp unter 50% landen. Im
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Tipps für Fehlersuche in einem Sperrwandlernetzteil gesucht
meinetwegen. Der SG3525 hat PP-Ausgänge, der in PC-NTs oft verwendete TL494 nicht.
#5246766: > Außerdem habe ich bei D4 eine STPS10 eingebaut STPS10-?? Für welche Spannung? Eine 10A-Diode für den SG3525? Die Ausgangsspannung beträgt zwar nur 15V, aber es ist mit einer Sperrspannung bis ca. 50V zu rechnen. Uwe P. schrieb im Beitrag #5246562: > schwanken die Spannungen (+7V und
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Laufband verlangsamen
FloF schrieb im Beitrag #4035713: > Wir haben eine KA2535A Wer tippen kann ist klar im Vorteil... Ein KA3525A natürlich.
Flof3000 schrieb im Beitrag #4036739: > Ein KA3525A natürlich. Bzw. SG3525 und noch unter einigen anderen Bezeichnungen bekannt. Ist ein klassischer Schaltregler und wurde auch oft in PC Netzteilen usw. verwendet. Die Steuerung dieses Bausteins (
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DC/DC Wandler IC
TL494, UC3825 SG3525 ... Für ein Netzteil was auf- und abwärtswandeln können soll, würde ich an 12V/100W einen mittelpunktgespeisten Gegentaktwandler verwenden. Bei diesem Wandlertyp fließt ohne Ansteuerung der Transistoren
Ben B. schrieb im Beitrag #4709193: > TL494, UC3825 SG3525 ... Genau sowas meinte ich, danke! :) Homo Habilis schrieb im Beitrag #4709196: > Geht es um ein weiteres Projekt? Oder das selbe? > > Wenn das selbe, brauchst Du vermutlich noch einen
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60V 100A mit Mosfet schalten?
ausgesteuert. Und das bei einer Ausgangsleistung von >1KW. Der wird sofort verglühen. Nimm besser einen SG3525 und eine Vollbrücke ohne Trafo. Dann hast Du auch die Möglichkeit, die Leistung per PWM einzustellen. Damit Dir nicht die Schneide verbrennt, ehe der Rest überhaupt warm wurde.
der schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5406691: > Nimm besser einen SG3525 und eine Vollbrücke ohne Trafo. Topologisch gäbe es mehrere mögliche Variationen, allerdings dann auch mit ganz unterschiedlichen Eigenschaften. Chris M. schrieb im Beitrag #5406643: > Wüsste
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Power-Spannungswandler defekt
Diese Platine wird mit Spannung versorgt, liefert aber kein PWM-Signal. Auf dieser Platine ist ein SG3525S, der das PWM-Signal erzeugen soll. Der Grund dafür, dass dies nicht geschieht, scheint darin zu liegen, dass das Shutdown-Signal dieses IC auf GND liegt. Das Shutdown-Signal kommt von einem LM358
mit SG3525 an, damit man sieht, wie das verschaltet ist. Das ist ein Wandler auf 110V, deswegen sinds hier nur 150VDC im Zwischenkreis - aber das Prinzip bleibt gleich. Der ErrorAmp regelt hier die 150V.
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[S] SMD Ferritkerne a la EFD30
nur zum spass.. ist ja noch nicht fertig. aber gleiche daten. hab einen sg3525 geplant.
>sg3525 Den kenn ich auch. der fällt bei mir raus: nicht als smd verfügbar und keine strombegrenzung. (nur über SD) bisher hab ich den SG3524D verwendet. der ist ok, aber die strombegrenzung ist unpraktikabel