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Suche exakten Schaltplan von TDA2030 Audio Modul
konstruierten IC Saurier heute noch antut? > Der war schon vor 25 Jahren Mist. Na ja, ist kein TBA810, TDA1020, TDA2002 sondern ein ordentlicher Leistungs-OpAmp. Wenn die Leistung reicht, ist er ok. Christoph K. schrieb im Beitrag #7813253: > Ich will ihn benutzen als Kleinleistungsverstärker
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Was ist besser - TDA2003 oder TBA810S
dass man da leichter einen Kühlkörper anschrauben kann. Der grössere Eingangsspannungsbereich des TBA810 ist kein Argument, da ich das Teil mit 13.8V betreiben werde. Gruss Tim
Michael B. schrieb im Beitrag #7716909: > Ein TBA810 will gezähmt werden. Um dem gings schon gar nicht mehr.
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Brummen bei einer D-Endstufe mit TPA3110
Auch wenn die Eingänge offen sind, da brummt nix. 2. Versuch, Eine Klangregelung mit einem TDA810 dazwischen gebaut. Ein 7812 für die Spannungsversorgung, Masse selbstverständlich nur von einem Punkt und die NF-Leitung zum Verstärkermodul nur einseitig auf Masse gelegt. Es Brummt… auch wenn ich
Klaus H. schrieb im Beitrag #7603212: > 2. Versuch, Eine Klangregelung mit einem TDA810 dazwischen gebaut. TDA810? Gibts den überhaupt. Und wenn Du TBA810 meinen solltest, das ist wohl eher selbst eine NF-Endstufe ... Zeig doch mal den Aufbau als Foto, wo man alle Verbindungen so
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[V] Verschiedene Sachen
Instruments, von links nach rechts: S2066, S2072, S2071, 12 x High Side Driver HIP1030A (ausgelötet), 2xTBA810 und weitere Transistoren Pos. 2 (2a bis 2d) = Verschiedene LED-Displays, LCD-Display mit unbekannten Daten, unbekannte Dioden Pos. 3 (3a bis 3d) = Verschiedene Potis, (Achsen nicht fest), verschiedene
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Wer vermisst noch die analoge Funktechnik - Erinnerungen
viele sehr nützliche ICs für diesen Sektor erzeugt. Ich denke da mal als Beispiel an ICs wie SO-41/42, TBA120(S), TCA440, TCA980, TBA557, TAA612/642, TBA800/810 u.v.a. mehr. Damals leckte ich meine Finger nach solchen Käfern. Damals gab es in D auch genug Hersteller von guten HF Komponenten. Ich denke
muss gleich wieder weg, zur Spätschicht. Die Modulbauweise... die ICs... ja die sind ja gut, und den TBA120 kenn ich und habe ich hier, genau wie den mtlw. Sammlerwürdigen TDA7000... aber es gibt halt einfach eine Hand voll Bastler, die gerne alles selber bauen. Für die solle die AFU Lizenz eine Option
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Fragen zum Ätzgerät
braucht man nicht unbedingt, wenn man einen NF Verstärker mit Lautstärke Einsteller aufbaut (TDA2030, TBA810...) mit Doppel-T Rückkopplungs-Netzwerk können die auch stabil auf einer gewünschten Frequenz schwingen. Oder ein Funktionsgenerator... VG, Gerhard Nachtrag: der 5cm LS könnte es möglicherweise
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Zum Elektronikschrott-der letzte Gang Gesperrt
Wahrscheinlich war das HFO die einzige Fab, die für sowas eine Montagelinie hatte. Neben A210K (entspricht TBA810) gab's die angepressten Kühlkörper auch als Option bei einigen Transistor-Arrays. Die Bauteile gab's aber jeweils auch mit einfachen Metallfahnen ohne angepresste Kühlkörper (A210D). Die Leadframes
unwahrscheinlich, dass so eine Kiste der eher unteren Preisklasse (Endstufe mit zwei einfachen A210 = TBA810) Devisen für "West-Importe" bekommen hätte. Aber manchmal weiß man nie – trotz nicht unerheblicher Produktionsstückzahlen für U880 (die Z80 aus Erfurt) habe ich als Student für irgendein Projekt
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DDR- Oszilloskop OG2-30/ OG2-31 Restauration
schrieb im Beitrag #7405434: > Transistoren und wenige Röhren Genau genommen nur eine Röhre: E810F. Eine Breitbandpentode bis 250 MHz und einer unglaublichen Steilheit von 50 mA/V. Wäre mal interessant, wo und warum diese Röhre, in einem ansonsten volltransistorisierten Gerät, eingebaut wurde.
schrieb im Beitrag #7412782: >> Transistoren und wenige Röhren > Genau genommen nur eine Röhre: E810F. Eine Breitbandpentode bis 250 MHz > und einer unglaublichen Steilheit von 50 mA/V. Wäre mal interessant, wo > und warum diese Röhre, in einem ansonsten volltransistorisierten Gerät, > eingebaut
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Audio Verstärker Bausatz?
TBA-810!
Christian M. schrieb im Beitrag #7141102: > TBA-810 Ja, wenn man lernen will, wie man Platinen ätzt und möglichst kurze Verbindungen verwendet (Routet). Das Ding schwingt doch sehr gerne mal. In den 90ern wurde der recht günstig angeboten, als
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Elektronikkunst
meiner Kindheit, müsste ein A210K sein. NF > Verstärker, das waren noch Basteleien... ...oder ein TBA810AS. Der hatte auch diese Flügel. Auf dem Foto sind die Flügel wegen Doofheit leider schon mit dem Seitenschneider abgeknippst.
Michael M. schrieb im Beitrag #7060527: > ...oder ein TBA810AS. Der hatte auch diese Flügel. Auf dem Foto sind die > Flügel wegen Doofheit leider schon mit dem Seitenschneider abgeknippst. Kein DDR Bastler hätte die Kühlflächen abgeschnitten. Im Falle
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Einbau-Vorverstärker für E-Gitarre, Ub = 3V
meiner Jugend in der 80er für meine erste E-Gitarre (Strat-Kopie) einen Kopfhörerverstärker aus einem TBA810 gebaut. Das Teil habe ich noch, war der Conrad 5W Bausatz. Das man mit diesem Verstärker etwas anders spielt, stellt sich automatisch ein. Ich spiele halt gerne mit den Fingern ohne Plektrum (mit
Jugend in der 80er für meine erste E-Gitarre (Strat-Kopie) einen > Kopfhörerverstärker aus einem TBA810 gebaut. Das Teil habe ich noch, war > der Conrad 5W Bausatz. Aha. Und das klang dann geenau so wie ganz ohne Elektrik? > Das man mit diesem Verstärker etwas anders > spielt, stellt sich automatisch
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KEMO Verstärkermodule, was ist da drin?
Perpetuum Mobile Chip drin, der kann aus 20V/800mA glatt 18W zaubern... Da wird bestimmt nur ein TBA810/A210 drin stecken...
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Warum Q für Transistor und U für IC?
anzugeben ist, mit Verlaub, weit hergeholt. Mich hat es jedenfalls beim Zeichnen eines A210K (ca. TBA810) genervt.
Jörg W. schrieb im Beitrag #6773530: > Mich hat es jedenfalls beim Zeichnen eines A210K (ca. TBA810) genervt. Hättest doch das Blockschaltbild aus dem Datenblatt nehmen können. ;-)
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Belzer-Bernstein-RS und Halbleiter
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In welchen Geräten wurde der TDA7000 verbaut?
Ich hätte da mal eine Frage, in meiner Jugend hat sich der TDA7000 und der TBA810 wie das Amen in der Kirche ins Hirn gebrannt. Hatte damals zwei Bausätze für mein ganzes Taschengeld gekauft. Alle "heiligen" Zeiten ;-) ploppt das Zeug wieder auf. Letztens habe ich das erste mal einen TBA810 im Dual P?? Plattenspieler gesehen, ich würde jetzt gern mal einen Radio mit dem TDA7000 in die Sammlung mit auf nehmen. Wisst ihr zufällig nach was für alten Geräten ich suchen könnte?
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TBA810AS Identifizierung
bollo schrieb im Beitrag #6649292: > nimm lieber audio Verstärker also TBA810AS amplifier
#6649711: > Nimm einfach einen Monolithic audio Verstärker IC. Zu spät, er holt sich schon den TBA810AS Ampflifier. Nico schrieb im Beitrag #6649309: > Ok danke für die Antworten dann werde ich mir den TBA810AS Amplifier > holen.
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AM: Nützt das 2. Seitenband beim Empfang?
Steckplatinen. Eingang ein TCA440, ZF 455 kHz mit Keramikfiltern. Eine Trägerrückgewinnung mit S041P, TBA120, BB113 Mittelwellen-Kapazitätsdiode und ein Operationsverstärker TAA761. Ein 90°-Phasenschieber für die ZF, zweimal S041P für die IQ-Demodulation, vier TAA761 für den breitbandigen NF-Phasenschieber, Nur ein Lautsprecherverstärker, umschaltbar zwischen den Ausgängen ,mit TBA810S und ein Netzteil mit TAA761 und zwei Transistoren.
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Bessere PSRR damit auch weniger Instabilitäten auch bei schlechter Abblockung. Instabil waren gerne TBA810, TDA1020, TDA2002, TBA820=KA2201, LM386. 4. Kein Ausgangselko und damit kleiner aufbaubar, kein Einschaltplopp. und ein paar Spezialitäten in Spezialfällen, wie Lautstärkeregelung oder clipping
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Velleman K4001 7-W-Verstärker, Bausatz (TDA2003)
schlechtgeredet, dabei hat er sich > nichts zuschulden kommen lassen. Doch. Er und Konsorten wie TBA810 LM386 sind verantwortlich für den schlechten Ruf, den IC Verstärker auch heute noch haben. Eben weil sie rauschen und schwer stabil zu bekommen sind und einen Ausgangselko benötigen. Es gibt
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Ist DAB+ wirklich so toll, wie es in der Werbung dargestellt wird?
Man stelle ein ITT Touring Studio 104 (mit UKW-Empfänger und TBA810-Endstufe) neben ein DAB-Radio gleichen Gehäusevolumens eines beliebigen Herstellers und mache einen Hörtest mit demselben Sender. Dann melde man sich hier wieder.
S. schrieb im Beitrag #5883641: > Man stelle ein ITT Touring Studio 104 (mit UKW-Empfänger und > TBA810-Endstufe) neben ein DAB-Radio gleichen Gehäusevolumens eines > beliebigen Herstellers und mache einen Hörtest mit demselben Sender. Ich empfehle, den Hörtest auf dem gleichen Gerät zu machen
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Magisches Auge EM80 wiederbeleben ( kein regenerieren )
> man beim Blick ins Innere sieht oder nicht. Ich hab mal eine defekte EL84 durch den A210K (= TBA810) ersetzt, weil mir eine neue Röhre zu teuer war und ich die Platine noch rumliegen hatte. Zur Speisung habe ich die 6,3V Wicklung der EZ80 genommen (Grätzbrücke + Elko dahinter). Die EZ80 wurde
Peter D. schrieb im Beitrag #5447223: > Ich hab mal eine defekte EL84 durch den A210K (= TBA810) ersetzt, weil > mir eine neue Röhre zu teuer war und ich die Platine noch rumliegen > hatte. > Zur Speisung habe ich die 6,3V Wicklung der EZ80 genommen (Grätzbrücke + > Elko dahinter). Die
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Fehler zum nachbauen :-)
Beitrag #5367521: > Und das, wo ein A210K EVP 5,50 Mark gekostet hat! 11 Mark! Wann war das? Ein TBA810 kostete 1976 so ca. 15 D-Mark.
der schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5368663: > Wann war das? > Ein TBA810 kostete 1976 so ca. 15 D-Mark. '88. Da kostete der 810 bestimmt 50(West-)Pfennig.
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Gesucht: Ältester IC im Forum
aber schon deutlich runtergesetzt. Mein Vater hat da noch von einer Größenordnung mehr erzählt (OC810).
war der IC in der Ton-ZF-Stufe unkritisch. Der Nachfolger des TAA 540 in der Ton-Zf-Stufe war der TBA 120, der nicht totzukriegen war und ca. 10 Jahre eingesetzt wurde.
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Was sind eure Lieblings-ICs?
TBA 120S, 800A, 810xx, 820L TCA 440, 940 TDA 2002, 2003,2020, 2030 Das Buch von Elektor "269 ICs" kann ich jedem empfehlen, der auch mit weiter oben genannten ICs arbeiten möchte... Wie man
Hier noch ein paar AFU Oldies aus früheren Zeiten: TBA120S, SO41/42, TCA440, TBA625, UAA170/180, TBA570Q, CA3090, TBA990 Damals (1972+) baute ich mit diesen Bausteinen viel Funkgeräte und Radio Elektronik. War eine schöne Zeit mit den ICs deutscher
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
Exemplar. Die wurden dann später von Tausendfüßler die z.B. auf den Namen wie TAA611, TAA621/641, TBA800, TBA810, A211D, LM386, TDA2003 hörten, erbarmungslos niedergemetzelt. Die Germanen hatten übrigens noch den einen kleinen Vorteil gegenüber Silizium Transistoren, daß sie nämlich etwas weiter
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Realistischer Kleinsignalverstaerker mit ca. 60dB
dem Keramikfilter eh nicht mehr vorhanden. Bei einen FM-Demodulator würde sich dann eventuell ein TBA120 oder ähnliches anbieten. Jedenfalls ein Baustein, welches die Gilbertzelle schon mit drin hat. Ralph Berres
. Meint ihr es ist es wert, den VCA810 mal zu testen?
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Verstärker für Wien Oszillator
schon vorgegeben. Du wirst ja irgendeinen NF-Verstärker in der Bastelkiste haben. TDA2003, TDA2030, TBA810 oder sonst irgendwas. > habe leider kein Audioverstärker parat. Oder du nimmst einen weiteren deiner 4 OPV (sind ja noch zwei übrig) und baust damit einen Verstärker so wie "... (Gast)" vorschlägt
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Datenblatt zu TCA150C gesucht
Jan B. schrieb im Beitrag #4128990: > Der TBA810 entspricht dem TCA150*T*. Nö, der TBA810 ist eine Generation jünger und vor allem stabiler.
hinz schrieb im Beitrag #4129305: > Nö, der TBA810 ist eine Generation jünger und vor allem stabiler. Ach, gibts tatsächlich noch unstabilere ICs als den 810?
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Verstärker mit TDA2030A leise
mich seit einigen Tagen an einem NF-Verstärker. Ein Blick in die Teilkiste förderte etliche A210/TBA810, 1x TDA2003 und 1x TDA2030 zutage. Den A210/TBA810 hab ich aber wegen vielen abfälligen Forenbeiträgen (nicht nur hier) verworfen, obwohl ich in meiner Jugend gute Erfahrungen damit gemacht hatte
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Mini Projekt mit TCA 830 - Knarrt Hilfe.
Diese Schaltkreise (TCA830, TBA810, A210) sind ziemlich schwingfreudig, wenn der Aufbau der Platine nicht optimal ist. Ich sehe in Deinem Foto, daß die Masseleitung zum Lautsprecher unmittelbar von der Masseleitung des Einganges
Aufbaus der Applikationsschaltung bei 12V und 4 Ohm Last interessieren... Soviel anders als der TBA810 (A210 aus DDR) ist der ja nicht und die war mit erträglichen Klirrfaktor nur bei 8 Ohm Last und 12V noch brauchbar, der Kühlkörper des A210K konnte da dann auch gut heizen. Gruß aus Berlin Michael
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unbekanntes Uralt-IC
Ist das nicht der TBA810 in Ostausführung? oder verwechsel ich da was?
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Einlöt-Kühlkörper für DIL, gibts die noch?
Wer die TBA810 von früher noch kennt, denen wurde häufig ein Kühlkörper aus dünnem Blech einfach mit dazugelötet. Ich suche etwas "ungefähr-ähnlich", aber für den L6208 im normalen DIL-Gehäuse. Ich hatte mir
Beitrag #3938739: > Die stellen Tonnen davon her Und wo genau hast du sowas http://upic.me/i/s9/tba810_04.png für 4 DIL-Pins gefunden? Zeig mal her.
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Babyphone selbstgebaut
Vorverstärker einen Compander benutzt (SA571), als Verstärker im Schlafzimmer dann einen simplen TBA810-basierten (den ich gerade rumliegen hatte). Ein leichtes Brummen hatten wir auch drauf, aber eher die Oberwellen der Netzfrequenz. Für eine erdsymmetrische Übertragung war ich zu faul,
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A210 A210K A210D / A205 A205K / TBA810S / SN76620AM / DDR Platine
Geschätztes Forum, diese Platine wurde in der ehem. DDR gefertigt, vermutlich gab es verschiedene Bestückungs-Konfigurationen. Diese Platine verfügt nur über einen Lautstärkeregler. Die beiden Klangregler (Höhen / Tiefen) und die dazugehörige RC-Netzwerke fehlen. Ich suche den Schaltplan für diese Platine. Danke Bernhard
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Mini-Verstärker Marke Eigenbau
Solls Stereo oder Mono sein? Ich würde mal bei den 12V Car-Audio Verstärkern schauen. So TDA2030, TBA810 (oder A210), TDA1558 oder allgemein: http://www.reichelt.de/ICs-TDA-440-TDA-2840/2/index.html?&ACTION=2&LA=2&GROUP=A2191&GROUPID=5475&START=0&OFFSET=16&SHOW=1
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[V] Aufräumaktion Hobbykeller
3. Nullkraft-Sockel breit, 18-polig, für 5-11mm breite ICs, neu 4. 10W-NF-Verstärker A210K (TBA810S) mit Kühlkörper, neu, 6 Stück 5. SAB80C537, 8051er Mikrocontroller, neu 6. 2N3655, 35A steuerbare Gleichrichter-Dioden, 5 Stück, neu 7. AD161, NPN-Germanium-Transistor, TO66, 2 Stück
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Kopfhörer Klinkenbuchse von Radiowecker als AUX IN
kann das überhaupt bei ausgeschaltetem Radio > funktionieren Der Verstärker (das ist IC2, der TBA810) braucht Speisespannung, sonst kann er Dein Signal nicht verstärken.
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Audio Verstärker
TV-Geräten zum Einsatz kam, und das auf den IC zu schieben, ist Nonsens! Der IC ist eigentlich ein TBA810AS und damals in nahezu allen Koffergeräten, Plattenspielern, Tonbandgeräten u.a. als Ablösung der AC187K/188K-Transistorendstufen in West und Ost verbaut worden. Ein Dutzend dieser Module ähnlicher
org.mozilla:de:official&biw=1062&bih=621&tbm=isch&tbnid=GAbxIdlF2kLrIM:&imgrefurl=http://bwir.de/schaltungen/tba&docid=n4ngqKeYNybunM&imgurl=http://bwir.de/images/schaltungen/tba_s.gif&w=472&h=421&ei=exIyUpeSKqOs4ATv8IF4&zoom=1&iact=hc&vpx=260&vpy=213&dur=107&hovh=212&hovw=238&tx=120&ty=93&page=1&tbnh=153&tbnw
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Audioverstärker im PC mit Versorgung durch PC-Netzteil
Ich habe TBA810 statt TDA2003 deshalb "ähnlich".
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Verstärker mit A210K
http://www.eleccircuit.com/wp-content/uploads/2009/10/circuit-power-amp-7w-with-ic-tba810.jpg