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Schlüsselsuche einmal anders
ausreichender Flankensteilheit. Das mach mal mit nem mit > Audioverstärker. Das macht schon ein TDA2030. In seinem Datenblatt als Audioverstärker steht das zwar nicht drin, aber er wurde ja auch als Opamp verkauft: L165.
ein passend > moduliertes Signal um zu reagieren. ACK. Wird da auch schon ein Rolling Code o.ä. verwendet?
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Vorschläge für kleinen Verstärker zum Lautsprecher messen
Wenn es analog (AB) sein darf, dann TDA2030. Deine Frage ist unübersichtlich.
Arno R. schrieb im Beitrag #8035420: > TDA1516BQ erfüllt die Anforderungen des TO und braucht keine > Außenbeschaltung. Wird schon länger nicht mehr hergestellt, der TDA1519C schon.
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Wie baut man eine Endstufe für einen Mittelwellensender (160m Band)?
das eher nichts. Ein, Zwei Watt elektrische Leistung wird es schon brauchen. Vielleicht einen (TD)A2030? Der schwingt von ganz allein auf Mittelwelle ;) Boucherot-Glied weglassen und vorn mit dem kleinen HF-Signal ansteuern. Die KoppelKondensatoren kleiner machen, als üblich. Das könnte funktionieren. Aber eben nicht mit einem kleinen Transistor und 20mA Kollektorstrom. Da brauchste auf jeden Fall noch ne Art Anpassung (den 2030er mal wieder beiseite glegt) 7Volt und 20mA sind knapp 140Watt bei 350Ω. Die musste jetzt auf deine Schwingkreisimpedanz transformieren
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RFT PA2040 F801
Welle 🧐 S. schrieb im Beitrag #7967177: > Naja ich habe eine Entlötstation ZD-915, bei den A2030 hat es mir zwei > Augen angehoben :-/ Mich hat das immer schon beim (TDA2030) genervt, dass die Pin´s da gebogen sind. Ich würde den auch mal gerne liegend einbauen.
Thomas B. schrieb im Beitrag #7967205: > Mich hat das immer schon beim (TDA2030) genervt, dass die Pin´s da > gebogen sind. Ich würde den auch mal gerne liegend einbauen. In der DDR hättest Du die Wahl zwischen A2030H und A2030V gehabt. Sollten wir dem Westen was voraus
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Irfd9120 Alternative
Für 6W und möglichst guten Klang würde ich eine Class-A Endstufe bauen... nichts Class-A/B und zwei FETs in der Endstufe. IC-Verstärker sind so eine Sache wenn ich besonders guten Klang möchte. Es ist zwar schnell und einfach, damit einen Verstärker zu
Verstärker verantwortlich. Um bei Zimmerlautstärke den Unterschied zwischen einem gut aufgebauten Amp mit TDA2030 und einem guten diskreten Verstärker zu hören muss man schon gute Lautsprecher haben. Rauschen wird man zuerst hören!
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UKW-Empfänger/Selbstbauanleitung gesucht
Medienpolitik überlässt die Entwicklung dem Markt, und die aktuellen UKW-Lizenzen laufen bis in die 2030er Jahre.
: > Wann schalten 'unsere' Verbrecher (Verzeihung: Regierenden) > UKW denn 'endlich' ab? Bis 2030 gibt's noch Lizenzen. Jedenfalls werden die Key-Stations über diesen nicht klar definierten Zeitpunkt hin weiterlaufen. Die kleinen Füllsender auf Ballempfangsbasis peu à peu sind die ersten, die
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Audio-Verstärker
- A-IN.2 mit Masse verbinden - Knotenpunkt R03-C1-Pin1-TDA2030 fehlt Lötverbindung
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Signalquelle für KFZ-Spannung gesucht
DC-gekoppelter Audio-Verstärker sollte es > auch tun, wenn er eine externe resistive Grundlast bekommt. TDA2030 der ja angeblich sowieso noch unter anderem Namen als PowerOP verkauft wurde? :) Ich hab sowas vor 10Jahren mal mit einem LA6510 gemacht, der war damals aber schon alt und ich vermute mal die 10Stk
geschrieben, der Teseq hat 6 kW Ausgangsleistung. Der schafft auch Schiebedächer und Heckklappen. Den TDA2030 bzw die STM-Version LM388irgendwas haben wir tatsächlich schonmal für einen kleinen Pulsgenerator verwendet. Warmstartpuls zum Mitnehmen.
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Suche exakten Schaltplan von TDA2030 Audio Modul
https://bizweb.dktcdn.net/100/522/662/files/tda2030.png
Laut Werbeaussage ab 5 V spezifieselisiert: "TDA2030A Audioverstärkerplatinenmodul Single Mono 18W 5-12V Für...." https://www.ebay.de/itm/404849260164?mkevt=1&mkcid=1&mkrid=707-53477-19255-0&campid=5338757642&toolid=20006&customid=e3516a443bf4cc5f2dbbf119cd74d137&
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Meine erste Kikad-Platine - bitte um Kritik
/en/datasheet/tda2030a.pdf *) https://en.wiktionary.org/wiki/straight_from_the_horse%27s_mouth Das mit den Antennen ist hier nicht von Bedeutung und würde hier auch keine Probleme verursachen. Man muss nicht immer
es nicht selbst machen. Wenn man schon das Layout selbst macht, dann aber gleich so, dass alle TDA20xx Varianten darauf bestückt werden können (TDA2002, TDA2003, TDA2030 und TDA2050). Für TDA2030 und TDA2050 muss noch der Eingangsspannungsteiler dazugeroutet werden, den man im Bedarfsfall zusätzlich
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Was ist besser - TDA2003 oder TBA810S
Die TDA2003 und Verwandten (2030, 2050) schwingen halt recht gerne. Aber stimmt, die Wärme bekommt man besser weg. Wobei die TBA810S (=A210K DDR) etwas gutmütiger, aber schwerer zu kühlen sind. Viel
Fact: in der Tätärä enthielten der A2030 (=TDA2030) und der B165 (=L165) die gleichen Chips. Erst in der Fertigung wurde über den Aufdruck entschieden (die B165 hatten bessere Offset-Werte). Das war im NSW sicher ähnlich.
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Suche TCA 2465
45797/SIEMENS/TCA2465.html Dual Power Operational Amplifier High output peak current of twice 2.5 A Large supply voltage range up to 42 V High slew rate of 2 V/μs Datenblatt von 1998
Audio Verstärker vermarktet? Natürlich unter anderem Namen und mit anderer Spezifikation, so L165 und TDA2030 bei ST.
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Leistungsverstärker: Wie kann man diese Schaltung noch weiter verbessern/erweitern?
Verfügung, bzw. Effektivwert rund 7V. Daher kann höchstens folgende Leistung abgegeben werden: 7V * 1,4A = 9,8V. Bei Leistungsanpassung wäre das eine 5 Ohm Last, berechnet aus 7V/1,4A.
@ TO wenn dann nimmt man einen Leistungs-OPV wie den TDA2030 u. schaltet hinten noch einen Strom-Verstärker dran, oder 2x TDA2030 in Brückenschaltung, welche es auch schon komplett fertig als 1x IC gibt wie den TDA 7294 oder 7388 da ist drinnen schon
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Kleiner NF Verstärker DIY
Versorgungsspannung oder 18V erreicht, bei 4 Ohm reichen 12V. Also tut es gut ein Autoradio-Audioverstärker, wie TDA7375, der erreicht 0.02% THD. Und er kann 4 Lautsprecher oder 2 mit mehr Power betreiben, falls du mal mehr willst. Er arbeitet an einem 12V~ Trafo nach Gleichrichtung und Siebelko. 12VA=1A reicht Stereo
stärker-ICs kosten auch weniger als 10€. Nan muss da ja nicht unbedingt den ziemlich veralteten, billigen TDA2030 nehmen.
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Program-3-Tägiges Schnupperpraktikum
passiver Kuhschwanzentzerrer mit nachgeschaltetem OP-Verstärker - Brückenendstufe mittels (uralt) TDA2030 - VU-Meter mit PFS154 SMD Baustein PFS154 wird von mir bestückt, der Rest ist THT. Wirklich "erfolgreich2 mit dieser Platine war ich nicht, weil keiner hierfür irgendwie einen Lautsprecher
> Also wird jetzt der nächste Thread gekapert. Es waren zwei Memes, die > Message war don't judge a book by its cover. Relevanz? Ich habe niemanden irgendwie nach dem Aussehen vorverurteilt. Es ging um schwierige Schüler. Die wurden bereits so beurteilt hier vorgestellt. Ich habe nur angemerkt dass
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alte Lichtorgel reparieren
schrieb im Beitrag #7675055: > Einen kleinen Vorschlag, welcher funktionieren würde? Verstärker mono TDA2030 Gibts als billiges Modul.
kleines Klasse-D Modul verwenden, z.B. mit PAM8302. Das braucht nur 5V Versorgung, im Gegensatz zum TDA2030, der 12V braucht.
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Welchen Widerstand am Transimpedanzverstärker
treiben, dafür fehlt der Strom. Also braucht man ggf. einen weiteren Verstärker dafür, z.B. einen TDA2030. Für erste Versucht kann man einen Kopfhörer nehmen, den kann ein OPV direkt treiben. Aber auch da braucht man einen Koppelkondensator.
treiben, dafür fehlt der Strom. Also > braucht man ggf. einen weiteren Verstärker dafür, z.B. einen TDA2030. TDA2030 ? Da wackeln ja die Wände! https://www.st.com/resource/en/datasheet/tda2030.pdf Für kleine batterieversorgte Verstärker hat man meist den LM386 genommen. Der ist einfach zu handhaben
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voltage controlled voltage source Schaltung
liefern kann. Also ich möchte mit 0-3V eine Ausgangsspannung von 0-10V erzeugen und diese mit ca. 100mA belasten. Ich habe im Internet schon etwas gefunden, aber irgendwie bekomme ich das so nicht hin, Schaltung ist im Anhang. Der Op müsste doch andersherum angeschlossen werden, als + und - getauscht,
> Also ich möchte mit 0-3V eine Ausgangsspannung von 0-10V erzeugen > und diese mit ca. 100mA belasten. Es gibt LeistungsOPs mit denen du das machen kannst. L165/TDA2030(?), LA6510, LM675. Allerdings brauchst du eine negative Versorgung, zumindest 2-3V. Vanye Den LA6510 gibt es
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Ansteuerung LM395 Netzteil
Die Ansteuerung des Q2 läuft im Grunde nach demselben Prinzip ab wie die Booster-Schaltung mit einem TDA2030 und zwei extra Transistoren - https://www.mikrocontroller.net/topic/361126#4050350 , oder die erweiterte Variante https://www.mikrocontroller.net/topic/361126#4051950 . > Wieso ist in der anderen
Ansteuerung des Q2 läuft im Grunde nach demselben > Prinzip ab wie die Booster-Schaltung mit einem TDA2030 und zwei extra > Transistoren - Beitrag "Re: TDA2030 als "Treiber"" , > oder die erweiterte Variante > Beitrag "Re: TDA2030 als "Treiber"" . Schau ich mir an, danke. Jens G. schrieb im Beitrag
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Fragen zum Ätzgerät
Übrigens, dort findet man oft herrenlose XBOX360 Netzteile, die sich sehr leicht als hochwertiges 12V@15A und 5V, 1A Stromversorgungsgerät umbauen lassen. Das 5W Poti braucht man nicht unbedingt, wenn man einen NF Verstärker mit Lautstärke Einsteller aufbaut (TDA2030, TBA810...) mit Doppel-T Rückkopplungs-Netzwerk
bleiben, taugt zumindest auf Dauer nichts, da sich die > Linsenplaste durch die Einwirkung der UV-A Strahlung peu a peu > eintruebt.. Wo und von wem wurde Dir das mitgeteilt?
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DC->AC Rechteckgenerator - wozu Brückengleichrichter am Ausgang?
Denn da wird es erst AB 100kHz interessant. Und zwar steilflankig. Also Rechteck. Das schafft der TDA2030A nicht mehr. Eigentlich ist kaum ein Audioverstärker dafür geeignet. Deshalb verwendet die dafür auch keiner. Und bei kleineren Frequenzen gehen die Übertrager in Sättigung. (Deshalb sind die ja
doch noch hergestellt, nur von ST halt nicht mehr. > > Vom wem und wo kann man sie kaufen? u.a. von UTC. https://www.lcsc.com/search?q=tda2030
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Artikel
Standardbauelemente
=40mA, Quad: TS914 PDF alle 0,80 LMC6484 4 1,5 0,9 3 2 pA 4 pA Vcc+0,2V Vee-0,2V over the rail Vcc-0,2V Vee+0,2V @2kΩ 5V 3 Iout=16mA@5V Iout=28mA@15V PDF R 2,35 OPA2340 2 5,5 6 0,150 1 pA 1 pA Vcc+0,5V Vee
vier statt einen OPV mit besseren Daten. Lineare NF-Verstärker. Bezeich- nung Kanäle Ausgangs- strom [A} Ausgangs- leistung [W] Bemerkung Datenblatt Lieferant Preis [ ] TDA2030 1 3,5 14 PDF alle 0,73 TDA2050 1 5 32 PDF alle 1,00 TDA7294 1 10 100 PDF alle 2,10 HF-taugliche Verstärker. Für HF-Anwendungen
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Old-Papa sucht nen neuen Funktionsgenerator
aufzubauen (Bd139/140) > oder einfach den L165 zu verwenden. > Ok, den gibt es nicht mehr, dann eben TDA2030 Ich habe wohl auch einen 2030 (DDR-Version) verwurstet. > Als Zähler werde ich dann doch lieber den ICM7226 verwenden. Wenn Du hat... > Und dann doch der berühmte Zacken? > Wird dann
nur so gut wie notwendig sein". Ehrlich gesagt, um die üblichen "Gebrauchsverstärker" wie LM386, TDA2030 u.ä. für Funkgeräte u.ä. auf ihre grundsätzliche Funktion zu testen genügen viele "Wald und Wiesen" Generatoren mit einigermassen sauberen Signal. Man weiß ha, daß diese integrierten Verstärker
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Negative Spannung mit LM317 erzeugen?
H. H. schrieb im Beitrag #7225464: > wie der TDA2030. Nein nicht der TDA2030. Beim TDA2005 ist die Innenschaltung der Eingänge bereits völlig anders.
läßt sich zwar eine virtuelle Masse erzeugen, aber diese ist nicht belastbar. Da ist bei wenigen 100µA Schluss. Die analoge Lösung von ihm wäre einfach und robust: Stefan F. schrieb im Beitrag #7225424: > TDA2030. Mit einem TDA2005 geht es auch, aber nicht ohne zusätzliches Hünerfutter. Zusätzlich
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Benutzt ihr den 2N3054 noch?
Michael B. schrieb im Beitrag #7215895: > Ja, ein TDA2020 macht das heute einfacher und vermutlich besser, aber > der Nostalgie wegen. Wenn schon, dann eher TDA2030 oder TDA2003, der 2020 scheint auch schon länger obsolet zu sein. ;-)
Johannes F. schrieb im Beitrag #7215920: > Michael B. schrieb: >> Ja, ein TDA2020 macht das heute einfacher und vermutlich besser, aber >> der Nostalgie wegen. > > Wenn schon, dann eher TDA2030 oder TDA2003, Oder der 2050. > der 2020 scheint auch schon > länger obsolet
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OP Verstärker NICHT unity gain stable
durchzutesten, wie man den dann doch stabil > bekommt. Der auch gern als Leistungs-OPV verwendete TDA2030 braucht auch eine Mindestverstärkung von 30dB, um nicht zu schwingen.
NE5534: "These operational amplifiers are internally compensated for a gain equal to or greater than three." Gruß Jobst
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EPCOS B78510P6622A005 als Audio-Trenntrafo?
Ich werds ausprobieren. Notfalls auf <1mA runter am Eingang, wenn die untere Grenzfrequenz zu hoch ist. Der Teilespeicher spendiert TDA1521. Falls ich am WE Zeit habe, wird der von Dreck und TV-Platine befreit und zum testen hergenommen. Mit
des Trafo-Moduls Super, danke! Daß der LF356 sehr zickig ist weiß ich. Aber wenn schon mim EL2030 gedroht wird, das wär der schnellste gewesen. Auch schnell wäre TDA6108, 3ch 200V fixed gain x(-81) und in dieser Anwendung schwierig anzusteuern. Und noch BA15218, uPC1228, JRC4565, LM833, aber
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Ebay-Einkäufe
alter Verstärker mit Original AD 161/162. Verstärker-Bastelprojekte machst Du heute besser mit TDA 2002 oder TDA 2030, ist auch bereits historisch und zugleich sicherer/unkritischer.
Verstärker wieder, aber die Schalter krachen... > Verstärker-Bastelprojekte machst Du heute besser mit TDA 2002 oder TDA > 2030, ist auch bereits historisch und zugleich sicherer/unkritischer. Wenn ich schon einen Germanium-Verstärker haben will (darum geht es ja vermutlich und nicht darum irgendeinen
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40 Watt Lautsprecher ansteuern
man Netz und eine Audioquelle an und schon spielts: https://www.thomann.de/de/the_box_pro_achat_104_a.htm https://www.thomann.de/de/fun_generation_bp_108_a.htm Das sind preiswerte Typen, nach oben gibts wie immer keine Grenze. Aber 50W bzw. 60W sollten in deinem Bereich liegen. Wenn du partout deine
wirkt der Target-Beschiss noch harmlos. > 2x25Watt Booster(Nachverstärker) Sind auch nur rotzige TDA2030 u.ä. Schrott drin. Ist aber alles völlig OT hier, deswegen lassen wir das jetzt.
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
Andrew T. schrieb im Beitrag #7156908: > TDA 2003 wäre nutzgleich. > Steht im web .-) TDA2030. Gab es übrigens schon zu DDR-Zeiten als B165 und A2030.
S.P. schrieb im Beitrag #7156916: > Andrew T. schrieb: >> TDA 2003 wäre nutzgleich. >> Steht im web .-) > > TDA2030. Gab es übrigens schon zu DDR-Zeiten als B165 und A2030. Genau, danke Dir, war Zahlendreher bei mir.
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Subwoofer passive Frequenzweiche
Methode "trial and error" entstanden. "Version 1.0" meines Amps noch zu Honeckers Zeiten - mit 2*A2030 (DDR-Clone des TDA2030) und 2 Zweiwegeboxen, frag' mich aber heute nicht mehr, welche das waren. ;) Nach der Wende als erstes Netzteil und Endstufen ein bisschen aufgebohrt - naja, und so alle Schaltjahre
haben muß. Ich habe zwei davon . > "Version 1.0" meines Amps noch zu Honeckers Zeiten - mit 2*A2030 Ein Verstärker allein macht aber noch keine Musik. Und der unterliegt wie Lautsprecher auch Gesetzmäßigkeiten, die einem gefallen oder nicht gefallen. Also 'alle drei' zusammen einen bestimmten
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Auswahl eines Verstärkers für Autolautsprecher
I recently got a pair of 30w 4 ohm speakers with a max Power of 300 W installed. Is it when choosing an amplifier correct that for the best sound quality I use a channel power of at least 30 W into 4 ohms and a maximum
Klirr, da sind +28% Leistung zu erwarten. Ich wollte jetzt wegen 30W gerade das Datenblatt des TDA2030 zu Rate ziehen, das schreibt jedoch <1% mit 14W genau wie bei 10%. Musst dir selber ein aussagekräftiges Datenblatt suchen. https://www.st.com/resource/en/datasheet/cd00000128.pdf Du siehst
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Noch nie gesehene NT-Schaltungsweise
durchaus brauchbare > ICs, die um Längen besser sind als die hier gezeigten TDA2003 oder > TDA2030. Dann doch lieber die in Grundig "Stereo" Fernseher seinerzeit massenweise verbauten TDA2009(A). Nichtverzweifelter schrieb im Beitrag #7051632: > Ganz blöd: Beim Ausfall einer
. schrieb im Beitrag #7052174: > Karl B. schrieb: > >> Wenn man aber partout bei Analog (Class A/B) bleiben möchte, >> dann gibt es bestimmt auch auf dem Sektor noch durchaus brauchbare >> ICs, die um Längen besser sind als die hier gezeigten TDA2003 oder >> TDA2030. > > Dann doch lieber die
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Batteriespannung mit LDO oder Schaltregler halbieren
Die ganze Schaltung benötigt cica 700mA und die Akkus haben 4000mAh.
Operationsverstärker, die besonders hoch belastbare Ausgänge haben. Früher habe ich dafür gerne den TDA2030 missbraucht.
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Verstärkerschaltung einer US-Quelle (min. 70 kHz)
ein Zeitgeber, kein Verstärker. Er kann zwar immerhin mit 16V betrieben werden und bringt bis zu 200mA am Ausgang, ob das reicht, hängt aber von dem Schwinger und der Anwendung ab. 10 Ohm für R1 werden auf jeden Fall nicht funktionieren, der Entladepin 7 verträgt nur maximal 100 nA.
TDA2030 plus Übertrager.
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s: Verstärker-IC
Da 15W an 4 Ohm schon bei 14V erreichbar sind (TDA2030) ist klar dass ein IC das mehr Spannung bekommt auch für mehr Leistung taugt, ein TDA7296 bringt 60W. Natürlich kannst du den auch nur bis 15W aussteuern. Bei diesen Class-AB Verstärkern ist
MaWin schrieb im Beitrag #7023836: > Da 15W an 4 Ohm schon bei 14V erreichbar sind (TDA2030) ist klar dass > ein IC das mehr Spannung bekommt auch für mehr Leistung taugt, Klar, weil man Audioverstärker normalerweise definiert versorgt (passendes Netzteil). Der von Hinz genannte
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OPV Inverter Feedback Widerstand Strom
(1:1) habe ich an 2x 100kR gedacht. Spannung zwischen den beiden 100kR ist ca. 3V, damit würden 15uA fließen. Der Input bias current geht bis auf 2uA hoch. Die Verhältnisse 15uA zu 2uA machen wir Angst (aus Unwissenheit). Sollte der Widerstandsteiler anders dimensioniert werden auf z.B.
Markus schrieb im Beitrag #7004574: > Der Input bias current geht bis auf 2uA hoch. Was ist das denn für ein Teil`? Klingt nach Leistungs-OPV ala TDA2030 oder so. > Die Verhältnisse 15uA zu 2uA machen wir Angst (aus Unwissenheit). Ist arg viel. 10K sind da eher angeraten
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Driver für Reverb Tank 9AB3C1B
eine Simulation in LTSpice > dazu machen. Alternativ kannst du auch einen Leistungs-OP wie den TDA2030 verwenden. Die Stromsteuerung ist im Anhang skizziert. Wie groß R1 dann sein muss, weiß ich leider nicht. Aber Achtung, der TDA2030 hat Power und könnte den Hallspiraleneingang je nach verwendeter
kai schrieb im Beitrag #7004362: > Aber Achtung, der TDA2030 hat Power Allerdings. Bitte NICHT den TDA2030 benutzen. Wenn der mal ins Schwingen kommt, ißt er die Hallspirale zum Frühstück. Eine kleine Endstufe, wie z.B. der PAM8403 oder einen TDA2822M
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stabilisierte symmetrische Spannung aus Akkus
gewinnen. > Die symmetrischen Ausgänge sollten in der Lage sein, jeweils > kurzzeitig bis ca. 5A Inrush nach dem Einschalten zu liefern. "Die" Frage wäre m. E.: WOFÜR GENAU brauchst Du das Ganze überhaupt? Denn dadurch würde wirklich _alles_ festgelegt - Notwendigkeiten wie Freiheitsgrade
ist, macht eine 36V Versorgung mit virtueller Masse ggf. Sinn. Diese kann man recht billig mit einem TDA2030 erzeugen. Dieser würde nebenbei auch für die Symmetrie sorgen. Aber solange das Projekt geheim ist, fehlt mir der Anreiz, diesen Gedanken weiter zu durchdenken. Projekte sind meisten deswegen
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Fragen zu einfacher NF-Verstärkerschaltung
A-Freak schrieb im Beitrag #6927872: > TDA2002 habe ich schon lange nicht mehr gesehen, der Nachfolger 2003 ist > auch schon selten. Außerdem sind beide ebenfalls sehr nervös und neigen Wäre nur wenn
und getrennte Transistoren für Differenzverstärker und Spannungstreiber. Naja oder gleich einen TDA2030
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HiFi Receiver 70er Jahre, Endstufentransistoren tauschen
Dr. Ecksack schrieb im Beitrag #6927005: > Die TDA2030-Lösung klingt auch interessant, wenn mal wieder welche > lieferbar sind. Also aus Deutschland Wieviel tausend brauchst du denn ? https://csd-electronics.de/ICs/Diverse/Audio/Video/Audio-Verstaerker-TDA2030A-Pentawatt
Dr. Ecksack schrieb im Beitrag #6927005: > Die TDA2030-Lösung klingt auch interessant, wenn mal wieder welche > lieferbar sind. Vorsicht mit dem TDA2030, der kann max. eine Versorgungsspannung von 36 Volt. Auf alle Fälle vorher mal messen, wie
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PAL-Röhren TV auf NTSC umbauen
Elmar A. schrieb im Beitrag #6925403: > TDA8840 kann nur PAl. Grunzig selber behauptet, das in diese Chassis nur der TDA8843 oder der TDA8844 bzw. der TDA8375 eingebaut wird. Wie kommst du auf den TDA8840
Elmar A. schrieb im Beitrag #6925420: > keine Ahnung welcher TDA da drin ist, mi dem TDA8840 würde nur PAL > funktionieren, also nachsehen was verbaut ist, das sich der vorhandene Das hatten wir ja weiter