etwas ungewöhnlich: 1 MHz Bandbreite ist eher typisch für ältere Standard-OPVs (z. B. LM358, LM324, TL071), diese sind aber nicht Rail-to-Rail. Rail-to-Rail-Ausgang ist dagegen typisch für modernere OPVs, die meist auch deutlich höhere Bandbreiten haben. Geeignete bzw. passende Typen wären beispielsweise
(mit A, B oder ohne) einen neueren Alternativtypen namens TL07xH bzw. TL08xH. Dieser hat etwas andere Eigenschaften, manches ist besser, das Rauschen ist schlechter (die von Dir zitierten 37nV/WurzelHz). Habe nachgesehen beim TL084 und in der Vergleichstabelle
H-Typen stehen 37nV/... Nun dachte ich, das sei ein Irrtum Deinerseits, dass Du bei den Daten des TL071H gelandet seiest, habe bei diesen Typen nachgesehen und in der Tat: bei denen steht überall (auch bei A, B, ohne) 37nV/WurzelHz. Ist das nun wirlich so oder evtl. ein Fehler von TI bei der Doku-Pflege
Thesearepasseddirecttothemicroprocessorandalsototheselectiongatesoftheinterruptcon:roller. 1.4.3.3. Trigger level measurements : Whentrgerlvlisslctd,TL1 functionswitchcontactroutesinltothevoltageattenuator 7 as for voltage measurements. ContactTL3 connectstheattenuated output viatheimpedance convertortothe+ inputofthecomparator as for frequency measurements
Ich habe heute in der Mittagspause ein wenig mit LTspice gespielt und die Schaltung für den TL071 Opamp ausgelegt. Im Gegensatz zu dem NE5532 lief bei meinen Versuchen der TL071 auch in der Grundschaltung stabil, wogegen der NE5532 nie stabil war. Ich komme hier auf eine phase-margin von gut
Hoch 08-92 C2c8c3 3n3.asc V1 10V V2 R10 10K R13 10K C4 1n Pot 2 R2 3.3k R11 10K R12 10K C1 15n U1 TL071 U2 TL071 out R7 82K C2 82K C3 3.3n out Gesamt-Filter V(out1) in Farbe Grün. Linearer Verlauf bei 6 dB, Welligkeit 0,4 dB. Mitte: 570 Hz. 2. Referenzfilter für die Mitte in Farbe Rot, V(out2) in der
Filter Mitte 18-82_Hoch C9 10nC2 6C 33n andere neutral_asc V(out) V(out2) R10 10K R1 100K C1 33n U1 TL071 R2 10K R3 3.3K C4 10n U2 TL071 out Das Filter mit optimierten Werten. Der Mitten-Bereich ist etwas schmaler ausgelegt und wurde etwas näber zum Bass verlagert. Fast linearer Verlauf auf +6 dB, +/-
the transformer saturation. Voltage Feedback Loop The voltage feedback signal is provided from the TL431 at the secondary side through the photo-coupler to the COMP pin of the LD7536R. Similar to UC3842, the LD7536R would carry a diode voltage offset at the stage to feed the voltage divider at the ratio
Jahren gab es auch OPV in Audio-Zeugs. Aber eher B761 (TAA761) und Verwandte. Und natürlich B074 (TL074).
Old P. schrieb im Beitrag #7862909: > Natürlich ist das kein Studiogerät, die OPVs halt auch 071-074 (etwas > besser als die 741er) Na ja ... Der führende Anbieter für Tonstudiotechnik war Telefunken mit dem 4-Band-Compander c4F weit vorne, dessen aktive Teile TL074 waren. Die haben kein grundsätzliches
Hallo und Danke für eure Antworten. Der TL071 sieht sehr interessant aus, Danke für das Schaltbild! Da bräuchte ich dann aber auch 15V AC zur Versorgung, verstehe ich das richtig? Könnte ich solch einen kleinen Amp eventuell auch nutzen?
140uA 15nV/sqrt(Hz) THD 0.0012% für 9V Blockbatteriebetrieb OPA604 (BurrBrown, TI) (Ersatz für TL071 bis 48V mit 25V/us und 0.0003% THD aber 10nV(sqrt(Hz), verzerrt stärker als der NE5532) OPA134 (klar besserer Ersatz des TL071 0.00008% 8nV/sqrt(Hz) bei hoher Eingangsimpedanz, unproblematisch einsetzbar, 5V-36V, braucht 2.5V von den Rails) OPA1641 (klar besserer Ersatz des TL071 und Rail-To-Rail Ausgang, 0.00005% THD+N 20V/us 5.1nV/sqrt(Hz)) OPA197 (TI) (36V R2R 1nF 20V/us THD 0.00008%) OPA627/OPA637 (4.5nV/sqrt(Hz), 0.00001% THD+N, deutlich schlechter bei hohen Frequenzen
www.mikrocontroller.net/attachment/658214/Iconst.png Schaltung. Und sie funktioniert mit einem LM358 oder TL071 (ohne H) eben NICHT.
www.mikrocontroller.net/attachment/658214/Iconst.png Schaltung. > > Und sie funktioniert mit einem LM358 oder TL071 (ohne H) eben NICHT. und diese Frage "ich brauche um eine andere Schaltung zu testen eine per Poti einstellbare Konstantstromquelle ca. 0-50 mA. Kann das so klappen? Welcher OP Amp (am besten
Konvolut alten Operationsverstärker anbieten: 6 x µA/LM741 6 x MC1741 3 x µA714 3 x OP07 6 x TL071 6 x TL072 6 x TL074 6 x LM2902 Zustand: sehr alt, aber unbenutzt. Preis: 15€ inkl. Versand innerhalb Deutschlands. Bei Interesse bitte direkt an meine Mailadresse k_seibel(at)mail(dot)
Z. B.: https://www.amazon.de/V-Guard-II-Programmierbarer-Batteriew%C3%A4chter-Display/dp/B071R2XSTZ https://www.amazon.de/Batterie-Niederspannungs-Abschaltschalter-Programmierbarer-Unterspannungsschalter-%C3%9Cberentladungsschutz-Abschaltautomatik/dp/B08BJ8QFYT/ref=pd_sbs_d_sccl_3_3/259-9593451
gebaut, gibt es auch noch bei Reichlt. Die Spannungsreferenz ist da gleich mit drin. Sicher geht auch TL431 mit OP. Bei einer Stromaufnahme von 1A und 20Ah Akku, würde ich aber weit über 11V abschalten. Lieber auf Nummer sicher. Tiefer gehen kann man immer noch.
Daniel C. schrieb im Beitrag #7742357: > Die OPs sind NE5534 und TL071. Ich möchte hier ohne virtuelle Masse > arbeiten. Das sind beides OPs mit sehr guten Audioeigenschaften, die ich aber kaum an einem 1,20 €uro China-Schaltregler betreiben würde. *Nochmal*
du die -5V regeln? Ich denke du willst eine OpAmp Schaltung betreiben? Weder den NE5534 noch den TL071 juckt es, ob da jetzt -5V, -6V oder -7V rauskommen...
Compiler und den .options ändert sich nichts Da ich ein ähnliches Problem - leider ohne Lösung - beim TL071 hatte, glaube ich, das hier ein Problem mit dem Model bzw subck vorliegt. die Meldungen in Log-File sind irritierend, kann man aber wohl ignorieren (habe dazu einen Thread von Helmuth S.) gefunden
Hallo an die Foristen, ich suche nach Testschaltungen für diese ICs: LF 444, TL 071 TL 082 TL 084 will sagen: wenn ich diese ICs einsetze, möchte ich sicher sein, dass sie nicht defekt sind. Habt ihr da vielleicht eine Idee? mfg. Wolfgang
auseinander reißen würdest, könnte dir die Forensoftware sogar direkt ein Datenblatt verlinken. Für z.B. den TL071 findest du im Kapitel 7 Testschaltungen.
Layout Änderung) so dass am Ausgang 0...20 V möglich ist Geht nicht, weil dein mit +12V versorgter TL071 nur 10.5V liefert. Du müsstest das Layout so ändern, dass er mit +24V versorgt wird. Immerhin hält er die sich ergebenden 36V gerade eben aus. Und dann R1 auf 2xR1+R2 ändern.
Vielen Dank für die bisherigen Hinweise. Den bestehenden TL072 (SMD) durch den LT1013 ersetzen geht nicht weil: - Anderes Pinout - Am Ausgang des TL072 für Spannungsreglung hängt noch mehr dran (Stromregelung) die nicht mehr als +12V verträgt. Also nochmal
Endstufe besteht aus zwei PNP- T5und T6ersetzt,diedurch R3und den Transistoren T2 und T1 in Darling- TL431 gesteuert werden. Der Katho- ton-Schaltung. Dank R9 erhält T1 auch denstrom des TL431 ist maßgeblich für bei kleinen Ausgangsströmen des Reg- 174 Personal Download for Hans-Jürgen Heidenreich | copyright
zwischendurch Vielleicht liegt es an driftenden Spannungsreferenzen. Hast Du da einen Schaltplan? Der TL431C ist kein schlechter Ersatz, weil er sich mit einem Widerstandsteiler einstellen lässt. Vielleicht ist da etwas Verbesserungspotenzial. https://asset.conrad.com/media10/add/160267/c1/-/en/000511405CD01
://www.amazon.de/Eventek-Labornetzger%C3%A4t-Digitalanzeige-Labornetzteil-Strommessger%C3%A4te/dp/B071HW378T), aber mit einer digitalen Regelung samt hübsch buntem Display und eingesbautem Multimeter. Was /mir/ an dem Netzteil nicht gefällt, ist halt die hohe Ausgangskapazität und der Ripple unter
Erinnerung jetzt nicht täuscht, vor vierzig Jahren mit guten Erfolg aus irgendeinen Grund mit einen TL071. Das Teil funktioniert heute noch sehr gut und braucht sich vor keinen ähnlichen Konzeptgerät verstecken. Gerhard
intelligenter) Entwickler nur an dieser einen Stelle angehen. > aus irgendeinen Grund mit einen TL071. vermutlich weil gerade griffbereit. Der TL071 ist geanuso schnarch langsam und driftfreudig wie der 741 -- der geringere Bias ist in der niederohmigen Schaltung nicht entscheidend zur Schaltungsverbesserung
ein OP ein solcher ist oder mir ein leeres Gehäuse angedreht wurde. Einen auf OPA336 umfrisierten TL061 kann ich damit trotzdem nicht unterscheiden, das merke ich erst, wenn die Schaltung instabile Werte liefert oder garnicht spielt. T. S. schrieb im Beitrag #7593765: > Ich stelle das aber trotzdem
#7599363: > Der TO hat auf meine Anfrage reagiert und mir mitgeteilt, dass der > verwendete OPV ein TL072 ist Also einer mit FET-Eingang, wesentlich stabiler als LM358 und Konsorten. Aber nur zum Aufteilen der Versorgungsspannung ziemlich egal. Der TL072 war wohl zufällig da, ein TL071 hätte genügt
unternommen. xschem gefällt mir soweit sehr gut. Ich habe den "High-Q Notch Filter" aus dem Datenblatt zum TL072 OpAmp simuliert. 9.4 System Examples Fig 9-7 High-Q Notch Filter in https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf?HQS=dis-dk-null-digikeymode-dsf-pf-null-wwe&ts=1702350820357 simuliert (Transient
120 s 60 s to 120 s Ramp-up Ramp-up rate (T L to Tp) 3 °C/s max. 3 °C/s max. Liquidus temperature (TL) 183 °C 217 °C Time (tL) maintained above TL 60 s to 150 s 60 s to 150 s Peak package body temperature (T p) Depends on case size - see table below Time (tp) within 5 °C of the specified 20 s 30 s classification
Schaltung entspricht in etwa der Elrad-Schaltung. Die verwendeten OPV B082 sind die Äquivalenztypen zum TL082. Der Hersteller FERA war eine eher kleine Klitsche: https://www.radiomuseum.org/dsp_hersteller_detail.cfm?company_id=6728
Rückersdorf bei Nürnberg). Die hatten solche 10-Oktav-Equalizer Ende 1979 im Programm. Als OpAmps waren TL071 verbaut. Und ja, der ganze analoge Kram funktioniert immer noch...
Theorie TP 1.Ord. TP 2.Ord. R C +Ub -Ub TL071 R R C2 +Ub C1 -Ub TL071 Rb Ra Ext Trig Abbildung 1: Bessel Tiefpassfilter 3.Ordnung mit gleichen Komponenten [1]
dass selbst Standardware (die es aber so immer weniger gibt, die guten Zeiten des BC547 2N3055 NE555 TL071,... sind schon länger vorbei), die man sonst auch immer in Einzelstücken bei Reichelt und Co. von 10 verschiedenen Hersteller bekommen hatte einfach nicht mehr (nur sehr teuer) lieferbar sind (waren