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Pulsweitenmodulation
Audioanwendungen greift man bei digitalen Verstärkern daher auf andere Modulationsverfahren wie COM oder ADPCM (Pulsdichtemodulation) zurück. Für einfache Applikationen und geringe Leistungen ist dies aber eine sehr interessante Option. Motorsteuerung (ohmsch-Induktiv). Eine der wichtigsten Anwendungen für
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Klangerzeugung
(en,AVR,ASM) AVR314: DTMF Generator AVR335: Digital Sound Recorder with AVR and DataFlash AVR336: ADPCM Decoder (de, ASM) (de, ASM) Rage Against The AVR - WAV-Daten mit PWM über Atmega48 in Stereo ausgeben (en, BASCOM AVR, PC: Python) Make an Arduino talk to you auf hackaday.com Driving 5 speakers simultaneously
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Unzulänglichkeit der Spektralanalyse
Titans.vgm Tower of Titans.vgm: VGM Video Game Music dump v1.71, soundchip(s)= YM2151 (OPM), OKIM6258 (ADPCM Speech), [/code] Und hier ist das Format beschrieben: https://vgmrips.net/wiki/VGM_Specification
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MP3
Möglichkeit, MP3-Datenströme bis 320kBit zu dekodieren und digitale unkomprimierte Datenströme in das ADPCM Format zu verwandeln. Beim Decodieren erlaubt der STA015 den direkten Anschluss eines DAC durch ein serielles PCM-Interface. Die zu dekodierenden Daten erhält er via SPI und die Steuersignale via I2C
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Sprechende Uhr
ist, ohne daß es zu miserabel klingt. - Konvertiere alle Stücke in das .sol Format (das ist die ADPCM Version von Sierra für ihre damaligen DOS-basierten Spiele). Anschließend konvertiere das Ergebnis in Quellcode deiner Wahl. - Dann schau dir die Klangausgabe bei der Lernbetty an, da ist eben so
W.S. schrieb im Beitrag #6933711: > - Konvertiere alle Stücke in das .sol Format (das ist die ADPCM Version > von Sierra für ihre damaligen DOS-basierten Spiele). Anschließend > konvertiere das Ergebnis in Quellcode deiner Wahl. wie geht das?
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STM32 Nucleo Musik abspielen
Audioformat, was bei den PC-Spielen von Sierra vor 25 Jahren benutzt wurde. Es ist eine Abart des ADPCM. Dafür hat es eine ganze Reihe von Encoder-Quellen und Decoder-Quellen gegeben. Ich hatte den Decoder (auch wenn manche das nicht lesen wollen) damals auch in die Lernbetty eingebaut. Nur so, als
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Voicemodul für einen Kuckuck
möglichst niedrige Samplerate, so daß er noch nicht scheußlich klingt und dann wandle ihn nach SOL-ADPCM um. Das kriegst du dann in den Flash eines kleineren Cortex hinein und damit kannst du dann ohne irgendwelche SD-Karten etc. benutzen. Und du hast die Funktionalität selbst im Griff. W.S.
Zeugs auch komprimieren. Dazu hatte zu DOS-Zeiten Sierra ein vereinfachtes Verfahren der bekannten ADPCM Kompression verwendet. Das läßt sich recht einfach dekodieren und komprimiert auf 50%. Bei Interesse siehe die beigefügte Delphi-Quelle und/oder nach SOL ADPCM suchen. Siehe auch: https://wiki.multimedia.cx
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UAA1003 Geheimnis lüften
Kann es sein, dass dort mit Alaw/µlaw oder ADPCM in Hardware decodiert wird?
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MP3 Decoder in C der wenig Ressourcen braucht.
kByte pro Tag in unkomprimierter Rohfassung. Hast Du Dir als Kompressionsverfahren schon mal ADPCM angesehen?
Und, hast Du Dir jetzt mal ADPCM angesehen?
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einfaches komprier code
Framework per second. Die Bitmaps ändern sich aber selten. Bzw nur alle paar Frames. ZIP? Dpcm? Adpcm? Any Idea? Maziar
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UKW Abschaltung, nun doch?
einem ISDN-Kanal entweder 64kbit MPEG1-Layer2 oder mit zwei Kanälen eben 128kbit, wobei da AFAIR eine ADPCM-Variante Standard war. Ergo: Tonqualität bescheiden bis geht so. Inzwischen gibts natürlich deutlich bessere Codecs (zB. Opus) und GOTTSEIDANK stirbt ISDN endlich aus. Damit lassen sich solche
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China IP-CAM CIPC-GC13H, Infos gesucht
Ethernet PHY, Audio Codec, MCU, eFuse H.264 BP / MP / HP, MJPEG / JPEG video encoding G.711 / G.726 / ADPCM / MP3 audio encoding Maximum support 4 encoding processing capacity 1080P @ 30fPs + D1 @ 30fPs + CIF @ 30fPs + 1080P JPEG @ 1fPs I2S interface, Audio Codec built in + external Support 8/10/12 bit
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Compressed Audio für embedded
wählbar Vom Klang her ausreichend ist PCM mit 16 bit bei 16 kHz Abtastrate (mono!) Versuche mit ADPCM sind gescheitert, weil der Sound einfach zu grottig ist Grauenvolle Artefakte, selbst auf mini Lautsprechern leider extrem gut hörbar. Das nackte PCM (16 bit/18kHz) sind 256 kBit /s, verfügbar
ADPCM wird zwar nicht erreicht, aber dafür ist es über alles ein bißchen einfacher. Nebenbei: ich hatte mir damals auch ein vereinfachtes Verfahren ausgedacht, um Bilder und Grafiken platzsparend in einem
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welcher stromsparender Controller für Audio
Daten ohne Prozessorlast hin- und her zu schieben. Für MP3 ist der dsPIC zu schwach, aber WAV oder ADPCM geht problemlos. SD-Karten-Treiber und FAT-Filesystem gibts in den Microchip Libraries for Application. Zum Sound: https://www.youtube.com/watch?v=2zPQbIv4MXo fchk Wenn Du noch weniger
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Übungs-Fuchs z.B. mit DTMF - besser als Goertzel?
für rund 60ct, das reicht für diverse Sprach-Ansagen. Da lohnt sich wohl nicht einmal DPCM oder ADPCM. Die billigsten SD-Karten kosten rund das dreifache davon und haben heutzutage 8GB. SD-Karten lassen sich einfacher programmieren als SPI-Flash. Und den SD-Card-Speicher bekommt man auch voll
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WLAN IP Cam Mikrofon und Lautsprecher ansprechen
haben. Dokumentation habe ich keine gefunden, d.h. PacketSniffer und reverse engineering. Audio ist ADPCM mit Füllmaterial.
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Aufgezeichnete Voip-Telefonate komprimieren
Versuch es doch mal mit ADPCM Format https://de.wikipedia.org/wiki/Adaptive_Differential_Pulse_Code_Modulation das ist für Sprache eigentlich ganz gut, ansonsten mal nach "Sprach Codec" suchen, die Frage ist halt wie viel "Kompression
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MP3 Soundmodul 10 Sekunden
beschreibung sondern WAV ? Ja, PCM-WAV und ein undokumentiertes AD4 Format, was im Prinzip 4-bit ADPCM mit einem Dateiheader aus ".AD4" und 2 Bytes für die Samplerate ist. Das Modul taugt m.E. nix und dass da immer "MP3" steht, zeigt nur, dass die überhaupt keinen Plan haben, was sie überhaupt verkaufen
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soundmodul Turbinensound
Dieselmotorgeräuschen noch plausibel, geht m.E. für Turbinentöne aber schlecht. Ggf. könnte man 4bit ADPCM bei vielleicht ca. 16kHz Samplerate machen, da ist von der Rechenpower noch Luft nach oben, nur ROM ist halt knapp. Eine andere Lösung mit Sound-Samples auf SD-Karte, die je nach Gasstellung
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1Bit Audio als Alternative zu PWM
schrieb im Beitrag #4151200: > Nun verwenden ja z.B. viele CD-Player "1-Bit DACs". Du meinst das ADPCM Signal? Oder DSD? Ich sehe nicht, wo man da was sparen kann. Insbesondere müsste das Signal ja noch konvertriert werden. Das Einfachste ist es ein Signal direkt als PCM zu speichern und abzuspielen
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einfache Melodieklingel - mit SD card
WAVE in LPCM, 8/16-Bit, Mono / Stereo-und 8-kHz-48 kHz. Alle anderen Sound-Dateien, wie zum Beispiel ADPCM, MP3 und AAC, muss in das PCM umgewandelt werden. Die Sound-Dateien müssen NNN.wav benannt werden. Die NNN dreistellige Zahl im Bereich von 001 bis 255. Die Sound-Dateien müssen in das Root-Verzeichnis
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ISDN Portwächter
. Beide Kisten gibts mit ADSL und SDSL und die unterstützen natürlich neben G.711 auch G.726 (ADPCM) und VAD so dass man zur Not sogar noch mit einer ADSL den PMX machen könnte. Aber da macht man eigentlich dann eine SDSL. Die Produkte die ich gesehen habe hatten 2-4 P2MP ISDN-Ports an einer ADSL
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ARM Cortex - Audio encoding
unkomprimierten Daten sehr schnell voll. Ich suche nun nach einer Möglichkeit die Daten zu komprimieren. ADPCM habe ich getestet, funktioniert, allerdings nur im Verhältnis 1:4 . Speex ebenfalls getestet, doch die Qualität ist extrem mies (kann aber auch an meiner Implementierung liegen). Kennt jemand weitere
danke für den Tipp. Daran werde ich mich versuchen, auch wenn ich auf eine einfachere Lösung a la ADPCM gehofft hatte :)
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Block Kompremierung
Such mal nach ADPCM. Das bekommt auch ein AVR noch hin. Ich glaub da gab es auch mal eine AppNote bei Atmel.
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Einfaches Komprimierungsverfahren für Audio
Bernhard __ schrieb im Beitrag #3569462: > Kennt jemand von euch ein passendes Verfahren? ADPCM wie bei DECT Http://de.m.wikipedia.org/wiki/Adaptive_Differential_Pulse_Code_Modulation Oder aLaw, also das ISDN-Verfahren. http://de.m.wikibooks.org/wiki/ISDN-Technik:_%C3%9Cbertragungsschicht
@ MaWin Danke für die Tipps. ADPCM habe ich mir anhand der Microchip-AppNote http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00643b.pdf angeschaut, klingt vielversprechend. @ Andreas Fischer >> Brauchst Du die volle Bandbreite?
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Sprachsynthese mit PIC (ohne ext. Speicher)
Ein sehr einfach zu implementierender Vertreter dieser 1. Generation der Audio-Codecs ist z.B. ADPCM. Bringt die gleiche Speicherplatzersparnis wie die Halbierung der Samplerate oder die 16telung der Auflösung, wirkt sich aber auf die Tonqualität längst nicht so verheerend aus wie diese beiden Ansätze
das Ergebnis wird mit Sicherheit besser klingen. Für die Sprachdatenkompression gibts von Microchip ADPCM, G.726 und SPEEX Libraries. http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?dDocName=en532298 http://www.microchip.com/stellent/idcplg?IdcService=SS_GET_PAGE&nodeId=2680&dDocName=en023610
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Pinbelegung Notenerzeugung mit FPGA (Altera DE2-115) mit VHDL Code
allerdings an einem anderen Wandler. > Worin besteht denn hier die CODEC-Funktion? Einige wandeln in ADPCM (WAV) um. Rolf Sassinger schrieb im Beitrag #3624905: > Warum fängt man nicht einfach mal mit einem wackelnden PIN an, dann > einer PWM-Ausgabe und danach einem veränderlichen Ton? Wo wäre der
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welcher Microcontroller geeignet?
erstmal ein paar Fragen: Was kannst du? Löten? Schaltungen konzipieren? Layouten? Rechnen? Kennst du ADPCM oder wenigstens SOLPCM? Kannst du dir aus Samplingrate, Amplitudenauflösung, Gesamtsprechzeit den ungefähren Speicherbedarf ausrechnen? Mach mal und melde dich dann wieder. Noch ein Tip: in der
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Warum 9-fach Drehko?
Argl... ich brauch dringend das Schreikissen vom Grünwald. *) Verlustbehaftete Kompression ala ADPCM aus der Mitte der 80er Jahre(!), damit das Signal mit 384kbit/s über ein paar ISDN-Leitungen geht... Edit: Nix gegen den Kenwood, schaut sehr schön aus...
... ich brauch dringend das Schreikissen vom Grünwald. > > *) Verlustbehaftete Kompression ala ADPCM aus der Mitte der 80er > Jahre(!), damit das Signal mit 384kbit/s über ein paar ISDN-Leitungen > geht... > > Edit: Nix gegen den Kenwood, schaut sehr schön aus... Das Frontend des Kenwoods
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Sprachausgabe mit Arduino
werden sollte im Speicher, würde ich eher darüber nachdenken, einen einfachen Dekompressor (z.B. für ADPCM) zu implementieren. Sowas kann man nämlich auch in einen WAV-Container packen und dabei ca. 25..50% des Platzes bei kaum merklichen Qualitätsverlust sparen.
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Mit CPLD Audio von EEPROM über R2R als D/A Ausgabe (Schematic)
TO mal sehen will, wie man platzsparend auch größere Audiostücke speichert, dann bitte mal unter ADPCM oder Sierra SOL googlen oder einfach sich in der "Lernbetty" hier im Forum was anlesen. W.S.