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Demo Gilbertzelle
wird das Sägezahnsignal auf einen für den Mischer akzeptable Aussteuerung verkleinert. Das Balance-Poti demonstriert, das ein Mischer auch Gleichspannung multiplizieren kann. Das DC-Poti zusammen mit dem Abschwächer zeigt das Zusammenspiel von Gleich- und Wechselspannung. Der Mischer verfügt über einen
während am Balance-Poti herumgedreht wird. Entsprechend dem Drehwinkel ändert sich die Ausgangsamplitude und deren Vorzeichen bezogen auf das getriggerte Oszillatorsignal. Zur Vollständigkeit wird die Last zwischen die Ausgänge
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Kleiner Konstantstromtreiber für kleine LEDs gesucht
Standard-Konstantstromschaltung dabei (1 NPN, 2 Dioden, Widerstand zur Basis = Enable, Shunt vom Emitter plus Poti bestimmt den Strom) und das funktioniert technisch sehr gut, aber das sind zu viele Teile, ich hab den Platz nicht. Außerdem geht der Strom durch das Poti, und ich würde gern ein superwinziges SMD-Poti
Warum nicht so? R2 besteht aus 20R + Poti 50R. V2 simuliert das "Digitale Enable". Da ich in LTspice auf die Schnelle keine IRLeds finden konnte, habe ich mit roten LEDs simuliert, mußte aber wegen der höheren LED-Spannung die Versorgungsspannung
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Spannungsregelung mit Variac und Längstransistor
mit dem Variac grob vorregeln. Es ist einfacher aus der 12 Volt Versorgungsspannung mit einem Poti noch eine 0 bis 10 Volt regelbare Spannung zu generieren, um damit den Operationsverstärker stufenlos anzusteuern.
R1 und C5 die Grenzfrequenz des Filters festgelegt. Du kannst die Funktionsweise sehr gut mit LTspice testen und Dir auch einen passenden Transistor auswählen. mfg Klaus
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Sind nicht-isolierte 10V gefährlich?
Christian schrieb im Beitrag #8057407: > Kann ich eine gewischt bekommen, wenn ich die Pins des Poti berühre? Warum ziehst Du das in Erwägung, obwohl Du weist, dass es keine Netztrennung gibt? Die Spannung an den Pins vom Poti werden Dich nicht umbringen, aber mit einer Hand auf Erdpotential
Gefragt ist auf jeden Fall ein Poti mit Kunststoffachse und Kunststoffknopf... Da kann nichts passieren mit Berührungsspannung, die Anschlüsse des Poti sind tabu im Betrieb...
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Schutzdioden BJT-Linearregler
Welchen Vorteil hätte ich davon? Die Spannung soll einstellbar sein, da spricht doch nichts gegen ein Poti. > Einen 150V/50mA Regler ohne eine simple elektronische Strombegrenzung > ist unterste Schublade. Das hat man sogar in den 70ern besser gekonnt. Okay, sehe ich ein, wird eingebaut.
Du > brauchst überhaupt keinen Kondensator zwischen Basisstromwiderstand und > GND. In der LTSpice-Simulation zeigt sich eine deutlich bessere Brummunterdrückung unter Verwendung von C2. Klar, die Schaltung funktioniert auch ohne C2, aber wie erhalte ich sonst eine ähnlich gute Brummunterdrückung
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Alterunkseffekte HCNR200
Beitrag #8036911: > Welche Bandbreite brauchst du? > > Vanye Unter die Simulation mit Regler in LTSpice funktioniert daher denke ich die Bandbreite vom HCNR200 wird reichen. So schnell wie möglich so langsam wie nötig eben.
ausgeschalteten Optokoppler. nein. Das Bauteil wirkt analog. Kannst du gerne mit einer LED und einem 10-Gang Poti ausprobieren. Damit ist das schon eindeutig sichtbar.
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Suche nach geeignetem OpAmp als Impedanzwandler
Last von 25Ω bedienen. Ebenso fragwürdig ist die abenteuerliche Versorgung der LMP773 mit V3 und Poti1.
einigermaßen vergleichbar zu sein. Generell habe ich das Gefühl, das ich mit der EXP-Funktion von LTspice der Form der Pulse am nächsten komme. Gruß Andreas
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LM358 als Verstärker - stimmt das denn so?
Spindeltrimmer zum Einstellen. (4) Wäre ein A oder C Poti besser geeignet? Bleibe erst mal bei dem linearen Poti. Spaeter kann man noch mit einem 100k log Poti vergleichen.
das Poti ganz anders anordnen, dann brauchts auch kein Log-Poti. Siehe angehangenen Schaltplan. Die "logarithmische" Kennlinie ergibt sich hier automatisch aus der parallel-Schaltung vom Poti-Schleifer und R101
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Unbalanced Output -> Balanced output
Stereo-Verhältnis nicht so genau gehalten sein sollte, darf man natürlich statt SA1 und R12 - R16 auch Loga-Poti nehmen.
zwischen beiden wieder einen C nach Masse schalten. Dann muss der 1n5 > kleiner werden, am besten mit LTSpice simulieren! Wenn du den LTSpice-File hier reinstellst habe ich es bei der Hitze einfacher :-) Danke und Grüßé
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Orgel Ora P21 bzw. Ingrid Orgel
Ruhestromeinstellung erneuern. > HolgerR Das habe ich Testweise probiert mit einem (viel zu großen [mechanisch]) Poti. Leider hat das nichts geändert. Hab das Poti wieder wie am Anfang so weit runter gedreht das der Strom minimal war und dann gerade so weit hoch, dass der Verstärker nicht verzerrt hat. (Dann lande
Die Verstärker-Schaltung habe ich nun doch mal in LTspice eingegeben. Falls jemand damit spielen will, z. B. mit dem Lastwiderstand, der Betriebsspannung oder der Ruhestrom-Einstellung, lege ich sie bei. LTspice kann auch Verlustleistung oder Effektiv-Strom
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Projekt Labornetzteil - Suche passende Anleitungen
Im Gegensatz zu frueher, stehen uns heute Simulatoren, wie z.B. ltspice zur freien Verfuegung. Damit kann die Schaltung vorher "aufgebaut" und dimensioniert werden. Über Anhaengen in Posts kann die hier auch von allen ergaenzt werden. Was jedoch immer boeses Blut
Ich habe heute in der Mittagspause ein wenig mit LTspice gespielt und die Schaltung für den TL071 Opamp ausgelegt. Im Gegensatz zu dem NE5532 lief bei meinen Versuchen der TL071 auch in der Grundschaltung stabil, wogegen der NE5532 nie stabil war. Ich
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Mini Loopantenne mit NE592N14
Dirk schrieb im Beitrag #8019226: > Soll das Poti den Offset beseitigen? > > Poste doch mal den konkreten Schaltplan Was für ein Offset? Hast du dich mal mit dem verweneten NE592 vertraut gemacht? Das Poti soll die Verstärkung justieren https
angehängt, die hatte ich damals von der Toshiba-Webseite heruntergeladen. Ich benutze "TINA", LTSpice finde ich schrecklich und habe es nicht installiert.
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Gleichstrom Erdschluss Messgerät
kann nur er sagen. Entsprechend müssten dann R1 und R2 angepasst werden. > > Die Sache mit dem Poti zur Kompensation "'normaler' Ableitspannungen" > ist wohl etwas irreführend. Es geht hier um Strom. Wie genau sollte so > ein Poti verschaltet werden, um einen Strom-Offset zu erzeugen und dabei
erhalten? > > Patrick M. schrieb im Beitrag #8008727: >> Statt den Widerständen könnte ich auch ein Poti einsetzen und "normale" >> Ableitspannungen ausgleichen. Hi, ja das Poti war im nachhinein keine gute Idee... Wurde auch schon Ad acta gelegt ^^ Das Instrument hat einen Innenwiderstand von
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Wie baut man eine Endstufe für einen Mittelwellensender (160m Band)?
Hab gerade mal bissl mit LTSpice rumsimuliert. mit s1 paramtern kommt man hier nicht weit. Ist ja quasi noch NF. Wie macht man das da mit der Anpassung? ...is ja interessant...
analog dem Modulationspegel geschehen. Dies wird mit dem Poti "Trägersteuerung" eingestellt. Dieses Verfahren führt im Sprechfunk zu einer brutal lauten Modulation, weswegen man diese Stationen damals "Brüllaffen" nannte.
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Schaltungstechnik von Netzgeräten mit Vorregelung/Relais für Sekundärwicklungen
Zu diesen 3 Varianten suche ich Schaltbilder zum nachvollziehen und nachzeichnen/simulieren in LTSpice, um die Schaltungstechnik dahinter (analoge Technik, bitte nichts mit µC) besser zu verstehen. Im Buch "Schaltungspraxis für Messgeräte" von Harro Kühne habe ich einige Schaltungen mit Thyristor-Vorregler
R15/R16 wird sie in einen Referenzstrom von ~1mA umgewandelt, der im ausgeregelten Zustand über das Poti R4 und die Serienschaltung R1..R3 geliefert wird. Nun zur Vorregelung: der Hauptstrompfad geht vom positiven Ende der Graetzbrücke (V3, V4) über R9 und den Thyristor V6. Der Zündstrom für V6 wird
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
gibt es keinen, alles schwenkt zu digital und DSP um. Spice-Modell gibt es handgedengelt in der LTspice-Group. Der KA567 soll gegenüber dem LM567 abweichende externe Werte haben! Viel mehr weiß ich dazu nicht.
schnöden LM567 mit falschen Branding sein. Ob der Faktor nun 1 oder 1,3 ist, ist doch eher egal. Poti rein, justieren, ferrrrtich. Dein Ziel heißt aber LMC567 aus sicherer Quelle! Vielleicht möchtet du verraten, wer dich betrogen hat?!
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Tankanzeige eines E36 mit Mikrocontroller Steuern
Macht sie ja nicht. Doch. Mein aktueller aufbau sieht so aus: Tank: Pin am KI---Schleifer am Poti---3. Pin des Poti---Pin am KI Temp.: Pin am KI---Schleifer am Poti---3. Pin des Poti---GND des KI So funktioniert es wenn ich die Potis langsam verstelle. Gerhard O. schrieb im Beitrag #7987871
im Beitrag #7987885: > Mein aktueller aufbau sieht so aus: > Tank: > Pin am KI---Schleifer am Poti---3. Pin des Poti---Pin am KI > Temp.: > Pin am KI---Schleifer am Poti---3. Pin des Poti---GND des KI Wolf17 schrieb im Beitrag #7988285: > bitte > ich um folgende DC-Messwerte: Messwerte
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Regelstrecke isoliert & analog
der Regelungstechnik geben - hier bin ich nicht > sonderlich fit. Schön, dann lerne erst mal LTSpice und mach ein Modell der Regelung mit einer realistischen Last. > Wird die Bestimmung der Regelparameter später sehr anspruchsvoll? Je nach Last und Anforderungen wird die Regelung einfach bis
die Frage nach der Potentialtrennung vor dem MCU, also woher kommt der Sollwert - von einem "Hand-Poti" oder von anderer Elektronik/Netzwerk. J. schrieb: > Regelung soll analog ablaufen ... > Spannung im Bereich von 9 bis 130 VDC bei bis zu 250 W Diesen Spannungsbereich linear zu regeln halte
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Shunt < 1 Ohm fuer analogen LED-Kalender
verwunderlich. ☺ So eine Backofenfunzel hält auch dröfflzig Jahre länger. Der TO sollte einfach ein Poti vor sein /Instrument/ hängen. Dann kann er auch den Nullten und den Zweiunddreissigsten Tag des Monats anzeigen lassen.
gesagt dass +- 1 Tag OK ist. Zudem habe ich ja deine Frage positiv beantwortet. Es ist mit dem 25-Gang-Poti so einstellbar.
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Low Noise Netzteil?
der elektronischen Siebung hatte ich schon vor zig Jahren etwas gemacht. Damals gab es noch kein LTspice. Sonst hätte ich dieser Technik mehr Aufmerksamkeit gewidmet. Es sind locker bis zu 40 dB und mehr bis weit über 20 kHz Dämpfung möglich. mfg Klaus
pdf Und der Elko (C11/12) ist doch nur da, um bei verstellbarer Ausgangsspannung das "Kratzen am Poti" zu überspielen. Ein 100nF Kondensator täte es auch. Die anderen Punkte haben die Leute oben schon erwähnt. Die "Verpolschutz"-Dioden am Ausgang fehlen noch. ciao gustav
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Regelbare Konstantstromquelle
ausrechnest und Dir dies auch nicht mal eben aneignen kannst oder willst, könntest Du ja mal eine LTSpice-Simulation davon machen.
könnte man über DIP-Schalter flexibel vorgeben. Das wäre wohl am einfachsten. Auch wäre ein analoges Poti mit AD-Wandler möglich. mfg klaus
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Probleme bei Entwicklung von Analogem DJ Mixer
immer gut gelingen. Also kommt es hier wieder auf eine gewisse Präzision an. Wie ich schon sagte LTspice wäre hier ein guter Freund. mfg Klaus
Hätte ich die Schaltung hier, würde ich sie einmal kurz durchwobbeln. Aber Du kannst gerne auch mal LTSpice bemühen. Gruß Jobst
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Hameg HM605 X/Y Ablenkung defekt
sind mNn in Ordnung, da die Spannungen dahinter ja 104V sind. Simuliere doch die Schaltung mit LTspice, das ist eine gute Übung und interessante Erfahrung! Kannst Du mit VR2500 die untere Spannung 68V einstellen? Ansonsten trage im Schaltplan die an allen Halbleitern gemessenen Spannungen ein. Wird
belastet, wodurch die Referenzspannung (19V) absinkt. Die Referenzregelung ist dann inaktiv, das Poti wirkungslos. Eine bereits vorgeschlagene Messung des Spannungsabfalls an R2508 (33R2) würde Klarheit bringen. Indirekt ist er ja nachvolziehbar: an der Basis der T2503 stehen -40V, dann sind am Emitter
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Konstantstromquelle Transistor
eben die Stromversorgung dafür entwerfen. ja. > Eigentlich wollte ich den > Strom über ein Poti regeln, allerdings liegt der zu messende Widerstand > zwischen 1 mOhm und 1 Ohm und das ist mit einem Poti nicht präzise > einstellbar Und warum nicht? > Erwarteter unbekannter widerstand:
das Grundprinzip verstanden hat, kann man sich mit Excel o.ä. ein Rechenblatt erstellen oder mit LTspice simulieren.
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POTI LTspice
Hallo zusammen, ich habe eine Frage. In dem angehängten Bild habe ich versucht einen POT3 nachzubauen. Könnt ihr mir sagen, ob das so passt oder was ich hier falsch mache? Dann habe ich noch eine Frage und zwar kann ich beim OPV nichts messen ist das so gewünscht?
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Schulprojekt Elektronisch stabilisiertes Netzteil
probier es jetzt nicht aus!) Dazu gibt es auch einen Sketch im oben zitierten pdf. Lieber den Poti-Einstellbereich kleiner machen, oder Festwiderstand parallel zum Poti, so wie ich das z.B. bei der Ruhestromeinstellung der 100W Endstufe gemacht habe. ciao gustav
Karl B. schrieb im Beitrag #7882145: > Lieber den Poti-Einstellbereich kleiner machen Ist jetzt bei einem universellen (simpelst Labor)Netzteil etwas schwierig.
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dregeber 35 schritte gesucht 360grad Gesperrt
Umdrehung >>> begrenzt? >> >> Laut Sigrid 350°. > > Ganz innovative Idee: ;-) > Ein simples Poti mit zwei Zahnrädern im Größenverhältnis 3:4 mit der > Betätigungsachse des Stufenschalters antreiben. Das Poti so einbauen, > dass sein mechanischer Anschlag dort ist, wo der Stufenschalter seine
Rainer W. schrieb im Beitrag #7874255: > Jens G. schrieb: >> Und ihr glaubt, ein simples Poti ist über den gesamten Drehbereich >> linear genug, um daraus den Winkel zu bestimmen? Ja, schön wär's. > > Ja - dafür sind solche 360°-Potis gemacht. Es war aber von einem simplen Poti die Rede
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analog Signal 5v ausgeben mit 3v3 µC
weiterleiten. Die beiden Sensoren liefern eine Spannung zwischen 0-5v. Die Sensoren sind gegenläufig wie ein Poti; die Summe der beiden Spannungen ist immer 5v, d.h. wenn einer 3v liefert dann gibt der andere 2v zurück. Es sind zwei Sensoren in einem Gehäuse mit nur einem mechanischen Hebel, die Redundanz dient
Alexander schrieb im Beitrag #7857418: > Ist das jetzt richtig so Hatte ich LTSpice schon erwähnt? Ich sehe grade: ja ich hatte... BTW: der LM324 ist *kein* R2R OPamp. Wozu schreibe ich denn was, wenn du es nicht mal liest?
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NPN Transistor durch N-MOSFET ersetzen?
zumindest für mich), nicht vernünftig Analog steuerbar ist (20 mF Unpolarisierter Kondensator in LTspice Simulation). Nachdem ich überall nachlese das für sowas ein N-MOSFET grundsätzlich besser wäre, frage ich mich, kann ich meinen NPN-Transistor in dieser Schaltung einfach durch einen N-MOSFET ersetzen
Beitrag #7846690: > nicht vernünftig Analog steuerbar ist (20 mF Unpolarisierter Kondensator > in LTspice Simulation). Ich kann keine Schaltung einer LTSpice-Simulation sehen. Vermutlich sind die 20mF sowieso nur 20µF (oder bestenfalls 20uF, falls das verwendete Eingabegerät des µ nicht mächtig ist).
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Raspberry Pi Pico SDR
OPVs. Die ZIP-Datei enthält die zur Simulation mit LTspice verwendeten Dateien. Die Simulationen sind zwar sehr idealisiert, aber trotzdem sehr aufschlussreich.
lineare Netzwerke werden nahezu exakt abgebildet. LTspice hat eine sehr gute Übereinstimmung mit der Realität bei linearen und moderat nichtlinearen Systemen; ist also ideal für Design-Optimierung und Machbarkeitsanalysen. LTspice hat aber auch Nachteile
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LTSpice Potentiometer Fehlermeldung
Also aus meiner Sicht fehlt nichts, es ist sowohl der Link zum Poti ASY und SUB, sowie die Dateien selber auch noch mal, die ASY Definition ist fehlerhaft, kann sein das dies mal mit älteren ltspice Varianten funktioniert hat Die ASY mit ltspice öfnnen und wie im
muss > dazumal weiss ich mir da anderweitig wenig zu helfen... > > ich hätte gedacht das dieses poti model . sich wie ein sweep zu > verhalten hätte , von 0-10k > > ich blicke nicht durch, oder kann das model sowas? > > lg si der sweep bei ltspice heißt .step param k 0.01 0.99 0.01
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Wiederstandsersetzung Spannungsgeregelt
erlernen. Es gibt keinen elektrisch veränderbaren Widerstand. (ausser in der Simulation von LTSpice) Punkt. Es gibt nur Krücken: Ein Motorpotentiometer, einen von einer Lampe angeleuchteten LDR und ggf. einen zweiten zur Regelung Einen MOSFET bei dem Strom und Spannung gemessen wird
ja, ich will den Widerstand ersetzen. In Schaltungen will ich den Poti oder Festwiederstand so ersetzen, dass er mit Spannung geregelt werden kann. Hierfür habe ich mehrere Überlegungen. z.B als spannungsgestuerter Sinusoszilator.
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40-50kHz Schwebung auf PWM-Glättung
Schnelle Flanken koppeln einfach auf den Ausgang über > die 33 nF. Das sieht man doch in der LTSpice Simulation
rein gar nix zu sehen, dennoch ein satter Sinus auf dem OP-Ausgangssignal (Eingang wie gehabt per Poti)
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Historische LVS-Technik, Lawinenverschüttetensuchgerät Pieps 1, und andere
Der Sendeteil des Pieps 1 als LTSpice-Simulation. Die Antennenspannung erreicht den angegebenen Wert von ca 130 Vss.Es ist nicht vorgesehen die Schaltung aufzubauen, L1 hat z.B. 1050 Wdg. und L2 100 Wdg.Der Ferritstab ist mit einer
des Empfängers und die Verstärkung der einzelnen Stufen. Datei:LTSpice_Pieps_1_Empfänger_S_57_v_03.asc Simulationsdatei für LTSpice Der reale Aufbau des LVS-Geräts kann durchaus anders sein, Bezug ist die Veröffentlichung in der TOPP Buchreihe Elektronik 170 /
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philosophische Fragen
wenn ich das richtig verstehe. Bei Systemen nullter Ordnung herrschen lineare Zustände (beispiel Poti und Gleichspannungsquelle), bei systemen erster Ordnung besteht ein differenzieller Zusammenhang (beispiel RC-filter). Meine erste Frage: kann jemand einigermaßen kompakt erklären, warum in der Grundannahme
suchst in Berührung kommen, wenn sie nicht wollen. Ich komme dem nie näher als dem starten von LTspice. Welche Art Job suchst Du denn?
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Temperatursensor PT 1000 zu NTC5k "Umwandler"
Widerstand umrechnen. Sondern da kommt immer Spannung und Strom ins Spiel. Ich würde hier mal mit einem Poti den NTC "simulieren" und mir die Spannungen aufschreiben, die über dem Poti anliegen und die dabei angezeigte Temperatur. Und dann würde versuchen herauszufinden ob und welcher der beiden Aschlüsse
mal nicht besonders genau sein. Ich würde mir das am ehesten aus Arduino, Modellbauservo und 5k Poti basteln. Einfach weils vermutlich rumliegt. Logarithmisches Poti wäre aber besser. Alles kälter als 25°C (5k) dürfte kaum interessieren. Den Servo vielleicht auch besser ganz abschalten, wenn der
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Interessanter PLL Fehler in Kenwood TM-3530A VHF Transceiver
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7781161: > Ob man das simulieren kann? Hast du mal bei LTspice oder ggf. PSpice geschaut, ob es für alle betroffenen Bauteile passende Modelle gibt?
Abgesehen davon, werden solche Unternehmungen viel Zeit verschlingen. Die LTspice Modellbeschaffung bzw. Erstellung ist nicht gerade trivial, weil ich mir noch fast nie die Mühe machte, Modelle zu erstellen. Was Simulation betrifft, vermute ich, daß der schadhafte Elko den Phase
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Elektronische Last. Probleme mit OpAmps
Spitzen. Ich weiß damit nichts anzufangen. V1 ist dann zum Schluss die Variable Spannung die über Poti oder Arduino kontrolliert wird und somit den Strom reguliert. Ich denk da fehlt irgendwo ein Widerstand oder nen Kondensator, aber meine Kenntnisse in analogen Schaltungsdesign fehlen da leider. Vielleicht
#7770858: > vielleicht kennt sich hier jemand besser mit OpAmps aus. Ein allgemeiner Tipp für LTSpice: wähle reale Bauteile statt der generischen Modelle für deine Komponenten aus.
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LM393 Schwingneigung - Designtipps?
1,75V macht das rückwärts gerechnet 4,95V. R3 ist mit 3,9M sehr groß, die Hysterese eher klein. Hmm, LTspice sagt 200mV Hysterese. Das reicht eigentlich.
zusätzlichen Transistor, um eine Rückwirkung zu verhindern. Ich teste nachher die Variante mit Poti.
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Eingang für 74xx KW Super
Original an einigen Stellen etwas verändert und dem Teil einen JFET als Frontend verpasst. In Ltspice sieht das erstmal gar nicht so schlecht aus. Aus 100µV macht das Ding ca 40mV. (Siehe den Screenshot). Aber: Ich habe nicht die blasseste Ahnung von HF. Deshalb fall ich natürlich in jede Fallgrube
Emitterfolger hinter den JFET packen. Mal sehen, ob der überhaupt notwendig ist. > > Wo soll das Poti für VV-Gain hin? > (Das möchtest Du haben.... sobald von der Antenne etwas mehr signal > kommt.. meist nicht auf der Frequenz, die du möchtest.. Gute Idee. Danke für den Tip. Das Poti könnte
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LTspice - Spannung und teil-invertierte Spannung erzeugen
Hallo zusammen, man kann bei LTspice ja einstellen, dass eine Rechteckspannung zum Beispiel 3 ms 10 V abgibt und 7 ms soll sie 0 V abgeben. Die Periodendauer wäre dann 10 ms. Nun möchte ich folgendes. - U1 gibt 3 ms 10 V ab und dann
die gegenseitige Abhängigkeit, ausgedrückt durch Formeln, aussehen soll musst du wissen. Lokale LTSpice .PARAM Hilfedatei dazu <Benutzer-Home>/AppData/Local/Programs/ADI/LTspice/LTspiceHelp/param--user-definedparameters.htm Die Steigerung wäre dann .STEP um Variationen automatisch durchzuprobieren
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AC-Konstantstromquelle 50mA / 500V gesucht
Die AGC kannst Du auch durch ein Poti oder einen Wahlschalter ersetzen womit Du den Strom von Hand einstellen kannst.
willst: mit zwei Verarmungs-Mosfets geht das mit gerade mal 7 Bauteilen. Das 7. Bauteil ist ein Doppel-Poti, der Rest erklärt sich eigentlich von selbst...zwei Fets, zwei Dioden, zwei Widerstände zur Festlegung des Maximalwerts. Das Poti natürlich aus Kunststoff, oder am Gehäuse geerdet. Viel Erfolg!
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Hilfe bei LTSpice nötig!
zwischen zwei Tönen. Wie musikalisch das klingt, habe ich > nicht untersucht. :) Dann ist doch LTspice genau richtig. LTspice kann Spannungen im Bereich -1...+1 V als .wav-Datei ausgeben. Die kann man dann über einen Audioplayer anhören. Ergänzung: Siehe in LTspice Help -> Dot Commands -> ".
jeden Kommentars zum zweiten Plan. Zunächst würde ich gerne die Tipps zum ersten Plan von dir in LTspice so umgesetzt sehen, dass es auch bei dir so funktioniert, dass du die Signalkurven des LTspice präsentieren kannst. Auf dem Weg zur erfolgreichen Umsetzung, berate ich dich gerne. Du kannst jeden
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NE555 Vergleich Simulation mit Messung
ich mal eine Beispielschaltung aufgebaut, in der ich 2 LEDs blinken lassen. Und habe Berechnung, LTSpice-Simulation und reale Messung mal verglichen und beobachte, dass ich ca. 8% Abweichung in der Frequenz habe. Bei 36kHz würden 8% weniger bedeuten, dass ich nur 33kHz erreichen würde. Da ich kein Oszilloskop
www.mikrocontroller.net/topic/394828#4652837 Als Sender reicht ein NE555, aber man muß ihn halt mit einem Poti abgleichen. So +/-5% sollten OK sein. https://www.mikrocontroller.net/topic/394828#4597561
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Box für Eingänge bauen (0-20mA & 0-10V & High Signal)
Hallo Falk, ich habe versucht deine Datei in LTSpice zu öffnen. Aber ich bekomme die angehängte Fehlermeldung. Mache ich etwas falsch? Ich habe LTSpice vorher nicht nicht benutzt. Gruß Dennis
Standardbauteile. Das sieht nach einem Problem vom LTspice oder einem Virenscanner aus.
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Zweiten NPN-Transistoren parallel zur Selbsthaltung
Würde das so funktionieren, bzw. was dagegen sprechen? Warum baust du deine Schaltung nicht in LTSpice nach. https://www.analog.com/en/resources/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Dann kannst du darin experimentieren, ohne dass du dir deine Platinen durch wilde Bastelei verbrätst
Ahnung, was ich mir dabei gedacht habe. Der verursacht wohl manchmal eine geringfügige Überladung. Mit Poti Rv2 wähle ich die Hysterese und mit Rv1 die Ladespannung. Auf dem Steckbrett war das nur eine Trockenübung, wo der Lastkondensator niemals wirklich Energie nach außen abgegeben musste.
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Neuer Computer für 80er Jahre Synthesizer auf RP Pico Basis - DAC Fragen
gemultiplext sowieso. Evt. könnte man einen Demux-Kanal mehr spendieren und den Offset-Abgleich ohne Poti per Software machen?
Pegel von 0 - 4,75V wie im Service Manual beschrieben steht. Das ganze habe ich zum Test noch in LTspice simuliert um auch den nächsten Schritt im Analogteil nachvollziehen zu können welcher auch nach Datenblatt richtig funktioniert. (Simulationsscreenshot noch nicht richtig konfiguriert) Dazu habe