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Wasserstandserkennung Zisterne
Teile, die klemmen können Ich könnte mir vorstellen, die Variante am Kabel (ohne Hebel) mit einen Poti zu kombinieren. Wenn innen drin ein Schalter durch ein Gewicht betätigt werden kann, dann kann das Gewicht auch ein leicht gängiges Poti drehen. Oder man macht es mit einem Magnet und Hall-Sensor. Oder
Jens M. schrieb im Beitrag #8089453: > Die haben eine sehr große Hysterese, 30 cm sind wenig. > Meine FHA hat daher einen Schwimmer am Hebel Hans W. schrieb im Beitrag #8089464: > mit einen Poti > mit einem Magnet und Hall-Sensor. > mit einem MEMS Sensor Jens
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LiFePO4 Ladegerät überlädt die Zellen
Verbindung zum Akku muss so niederohmig sein, dass die 20A nicht mehr Spannungsabfall bringen als die Hysterese zwischen ein- und ausschalten beträgt. Eine richtige Lösung gäbe es nur mit Akkus dessen Balancer die 20A aushält (ist so unsinnig dass keiner das so baut) oder mit einem Ladegerät das jede einzelne
ihr noch eine Chance geben, indem du die Abschaltspannung mal ein wenig unterschreitest (mit dem Poti im Ladegerät auf 14,15V) und das mal ne Weile wirken lässt. Das Top Balancing sollte dann wirken und die Differenz der Zellen verringern.
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Sensor NTC20K, die Steuerung will aber 10K
Kesselfühler und ich entscheide dann anhand dieser Werte, ob die Pumpe laufen soll oder nicht (inkl. Hysterese selbstverständlich). Ansteuerung der Pumpe dann halt mit einem kleinen Relais. So macht es die Honeywell-Schaltung auch.
ungepulstes DC, dann kann man dort ersatzweise eine Spannung einprägen. Jetzt noch Strom mittels Poti messen, um zu bestimmen, ob der NTC in einen Spannungsteiler an einer festen Spannung betrieben wird, oder mittels Stromquelle versorgt wird. Dann den 20k NTC mit gleicher Topologie, aber nur halben
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Suche Lüfter PWM IC mit Temp. Regelung
Gehäuselüfter. Mit oder ohne Tachosignal. Aber mit Temp. Regelung wo man die Temperatur mit einen Poti einstellt. Keine I2C etc Programmierung...Sondern Autark regelt. Hat jemand einen Tip. Stückzahlen 100-200St. Möglichst die üblichen Bezugquellen: Mouser, Digikey, Farnell, Avnet... Vorab Danke
Roger P. schrieb im Beitrag #8004462: > Aber mit Temp. Regelung wo man die Temperatur mit einen Poti einstellt. Nur was soll dieser Regler bei der eingestellten Temperatur machen? Mit einer bestimmten Hysterese ein oder ausschalten? Oder je nach Temperatur die Drehzahl des Lüfters erhöhen oder
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Antennenpositioner synchron
Nach extern wird dann ein Controller sitzen, der die Befehle auswertet und eine DC Position vom Poti anfährt. Dann ist die Lösung, die DC Positionsspannung von A abzugreifen und den Motor von B direkt mittels Differenzkomparator mit Hysterese zu steuern. (Oder über eine MCU mit zwei Analogeingängen
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einfacher analoger Sonnenfolger für 3-14V, max.5A
H. schrieb im Beitrag #7994172: > der 150KOhm Und der mittlere 33KOhm Widerstand sind für die Hysterese > nötig So wie gezeigt erzeugt die Schaltung keine Hysterese, sondern es wird eine Verstärkung eingestellt. Für eine Hysterese müssten die 150k an die nicht invertierenden Eingänge des LM358.
. Und es ist möglich ihn einfach durch verschiedene Widerstandswerte bzw auch ein Poti zu beeinflussen. Eine Hysterese ist eigentlich die Differenz eines Umschaltpunktes, das ist hier aber nur bei Wolkenbildung gegeben da sonst eine gleichmäßige Vorwärtsbewegung erfolgt. Hier wird das
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Gaggenau Backofen NTC-Luftfühler defekt
den Gehäuselüfter? Ist der im Bild sicher defekt? Dann mit isolierter Widerstandsdekade oder Poti probieren, wo der Schaltpunkt liegt, und mit Tabelle auf den 25°C Wert zurückrechnen. Bei NTC werden oft 10k oder 100k Typen verwendet.
liegen. Wenn es immer noch unklar ist, Schaltpunkt mit der Dekade ermitteln und Wert hier posten. Hysterese und Verzögerung beachten.
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Tankanzeige eines E36 mit Mikrocontroller Steuern
Macht sie ja nicht. Doch. Mein aktueller aufbau sieht so aus: Tank: Pin am KI---Schleifer am Poti---3. Pin des Poti---Pin am KI Temp.: Pin am KI---Schleifer am Poti---3. Pin des Poti---GND des KI So funktioniert es wenn ich die Potis langsam verstelle. Gerhard O. schrieb im Beitrag #7987871
im Beitrag #7987885: > Mein aktueller aufbau sieht so aus: > Tank: > Pin am KI---Schleifer am Poti---3. Pin des Poti---Pin am KI > Temp.: > Pin am KI---Schleifer am Poti---3. Pin des Poti---GND des KI Wolf17 schrieb im Beitrag #7988285: > bitte > ich um folgende DC-Messwerte: Messwerte
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Spannungsmessung LiIon
Ne vernünftige Referenz, ne Hysterese und eine wirklich wirksame (und einrastende) Abschaltung und das fluppt. Leider fehlt deiner Skizze alles davon. So ein "S1 Ding" nutzt kaum was. Erstmal steht das "S" für "Series", also Serienschaltung
Vorwiderstand und für die umgepolte LED die negative Spannung. Die Anzeige musst du also ändern. Das Poti ist auch falsch gezeichnet, ein Ende an Masse, das andere an plus, der Schleifer an den OpAmp Eingang. Eventuell ein Festwiderstand auf dem Weg nach plus um den Einstellbeteich auf sinnvolle Werte zu
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Schaltung für Thermostat
Ein Temperatursensor, ein Poti für die Solltemperatur (oder zwei Taster), ein Microprozessor deiner Wahl und zwei Relais. Stromversorgung je nach Leistungs-Anforderung.
. Dein Mikrocontroller braucht dann mehr Anschlüsse, so 28 könnte reichen (Sollwert über Poti), z.B. ein ATmega328. Im Bild so realisiert (LCD Glas direkt am ATmega328, dreht man am Poti, wird kurz die Solltemp angezeigt bevor es zur Isttemp zurückspringt) aber es gab da nicht die Notwendigkeit
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Schrittmotor und Treiber für Drehkondensator
nehmen. Soll und Istwert vom Poti kann man mit einen Komperator ( notfalls mit einer kleinen Hysterese ) vergleichen und den Motor damit steuern. So machen es Antennenrotoren es seit Jahren, nur sind hier die Anforderungen geringer
möglichen Spiels nicht verwendet werden, wobei offen (bzw. zweifelhaft) > ist, ob das angeschraubte Poti kein Spiel und keine Hysterese aufweist. Das Poti befindet sich direkt auf der Drekoachse und hat somit gegenüber des Drekos kein Spiel. Das Übersetzungsgetriebe 3:1 am Dreko besteht aus zwei
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Leistungsmonoflop zur getriggerten Ausschaltverzögerung bei 24V
erst durch Trial and Error auf die gewünschte Zeit komme - oder jede Baugruppe per Hand über ein Poti einstellen muss, um nicht unter 500 oder über 1000ms zu kommen - Die 1000 als Höchstgrenze um nicht über eine max. Reaktionszeit von 1sek zu kommen, beim Ausbleiben des Pulssignals. Und diese dann auch
durch > Trial and Error auf die gewünschte Zeit komme - oder jede Baugruppe per > Hand über ein Poti einstellen muss, um nicht unter 500 oder über 1000ms > zu kommen - Die 1000 als Höchstgrenze um nicht über eine max. > Reaktionszeit von 1sek zu kommen, beim Ausbleiben des Pulssignals. Und > diese
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Entladekreis für 6S Lipos, geht das so?
Komparatoren sind auch nur (schlechte) OpAmps. (ok, es gibt einige Exemplare mit geringster interner Hysterese, der LN393 ist keiner davon, würde hier nicht helfen).
Michael B. schrieb im Beitrag #7872149: > würde hier nicht helfen Weil man hier eine grössere Hysterese haben will.
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Schaltung einer LED welche nur über 12V an geht
so https://www.mikrocontroller.net/attachment/578656/2022-11-27_09-45.png Aber nicht mit einem Poti, sondern passend berechneten Festwiderständen. 50mA schafft der auch direkt anzusteuern, ohne Relais.
Batterie ewig. Aber vielleicht glimmt bei 100uA die LED. Ein ICL7665 braucht 3uA, einstellbare Hysterese, treibt 2-5mA fur die LED direkt (aber keine 100mA) stirbt aber über 16V, muss also über Vorwiderstand und Schutz-Zenerdiode ans KFZ Bordnetz angeschlossen werden. Eine ZD15 braucht aber bei 12V
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sensibler operationsverstaerker
deein OP. Kurz, in der Elektronik nennt man das, was du da gebaut hast, einen "Komparator ohne Hysterese". Wenn das "Zappeln" ein Ende haben soll, brauchst du eine solche Hysterese (Mitkopplung vom Ausgang auf den nichtinvertierenden Eingang).
Deinem Komparator fehlt die Hysterese - https://www.elektroniktutor.de/analogverstaerker/kompar.html
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Windsensor 0-10 V Schaltplan
ein Ausgangssignal 0 – 10V Ich möchte damit ein Relais ansteuern. Zusätzlich möchte ich über ein Poti den Schaltpunkt des Relais einstellen. Die Versorgungsspannung ist 12V Hat vielleicht jemand für so was ein Schaltplan? Ich bedanke mich schon mal im Voraus.
| | | | +---(-470k-+--|>|--+ | | | 1N4148| 10kPoti-|+\ | | | | >----+ 10uF 0-10V --(--|-/ LM397 | | | | Masse --+---+--------------+-- Masse [/pre] Wie gross die Hysterese nun sein soll, ob
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Transistor/Relais Schaltung
perfekt, Störungen in den +12V können zu Fehlfunktion führen, auch einer Art des Flatterns da eine Hysterese fehlt. Besser wäre eine massebezogene Schaltung mit MonoFlop und Schmitt-Trigger Eingang. Bevor man sich aber dazu Gedanken macht, sollte man wissen ob das Relais gleich bei Beginn des Abdimmens
verlegt habe und - über die Karosserie zurück geführt wird, gibt es eine einfache Möglichkeit das am Poti umzudrehen? Tausend Dank an euch und dieses Forum…
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[F] OCXO 10-MHz-Frequenzstandardreferenzmodul
Manfred K. schrieb im Beitrag #7814977: > Gerhard O. schrieb: >> mit dem Poti eine Spannung von 1-4V einstellen kannst > > der Abgleich dürfte damit ziemlich fummelig sein.. Mit einem Multi-Turn Trimm-poti ist es nicht zu schlimm. Sobald man weiß wo die aktuelle Einstellspannung
Notiz gefunden. Der Entwickler hat einen LT1009 spendiert, aber dann den Spannungsteiler mit dem Poti vermurkst. Wie auch immer sowas bis zur Serie durchrutscht. Was nervig war: Die Brücke am Poti zwischen Mittel- und Endkontakt war auf der PCB Oberseite unter dem Poti. Das musste ich auslöten um
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DIY Heizmischer steuerung
im Dauerbetrieb nicht sehr haltbar. Wenn die lange auf einer Position verharren schrubbeln die das Poti und das Getriebe kaputt. Ich hatte auch mal nach Antrieben geguckt, die haben ein recht hohes Drehmoment. Ich habe mein Projekt dazu auch wieder angepackt, ich habe Schrittmotoren mit Getriebe, oder
gesteuert. Das ist das "nudging". Das servo regelt nur wenn vorlauf ausserhalb des hellblauen hysterese-bandes geht.
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Verbesserungsvorschläge für Komparator
Reihe, als Komparator einen LM311, als N-MOSFET einen IRFI3705, die Zeitspanne würde ich über ein Poti und die Kapazität des Elkos einstellen. Verbesserungsvorschläge sind ebenso erwünscht, wie Bauteilvorschläge. Ich habe das mal so auf falstad simuliert: https://www.falstad.com/circuit/circuitjs.html
common input voltage range), deine Schaltung funktioniert daher also nicht, zudem besitzt sie keine Hysterese. Deine Betriebsspannung erfordert einen grossen Akku, und wenn der leer ist, fällt alles aus, eine Batterie leer Warnung hast du ja auch nicht drin. Wenn du schon keine Netzspannung verwenden
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Heizelement stufenlos regeln?
Werner H. schrieb im Beitrag #7791800: > Es fehlt noch die Hysterese, sonst klappert das Relais bei der > Solltemperatur dauernd. Zum Schmitt-Trigger umändern. Ist dann ein > Zweipunktregler. Guter Punkt! Parallel zum Poti könnte man noch einen 10uF Elko schalten, damit das Relais bei einem verstaubten Poti nicht mehr klappert.
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LM393 Schwingneigung - Designtipps?
der "neuen" Vref von 1,75V macht das rückwärts gerechnet 4,95V. R3 ist mit 3,9M sehr groß, die Hysterese eher klein. Hmm, LTspice sagt 200mV Hysterese. Das reicht eigentlich.
> daher belass ich das wahrscheinlich bei 3,9 M Ohm (oder spricht da was > dagegen?). Eine Hysterese, die kleiner als die Amplitude der Störungen ist, ist sinnlos. Entweder du verkleinerst die Störungen oder du erhöhst die Hysterese.
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E-Trollingmotor für Boot zu schnell bei wenig Gashebel
Kennlinie Vorwärtsfahrt / Rückwärtsfahrt haben unterschiedliche Anstiege und dann gibt es noch eine Hysterese für den Stillstand des Motors. Einfach mal unsere Kennlinie anschauen [1]. Diese haben wir experimentell vermessen. https://github.com/Joe-Grabow/USV/blob/main/01%20Hardware/07%20drive/00%20doc
:-) Ähm bei dieser Sorte von Motoren gibt es, grad bei billigen, auch x Fahrstufen und keinen Poti.
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Pico2 RP2350 GPIO Fehler
Ich habe folgendes Experiment mit einem RP2350 Eingang gemacht. Ich habe ein 1 k Poti an GND und 3V3 angesschlossen, so dass ich mit dem Mittelabgriff eine Spannung von Null bis 3V3 einstellen kann. Den Mittelabgriff des Poti verbinde ich über einen 100k Widerstand mit einem GPIO Pin
Beim nächsten Experiment habe ich den 100k Widerstand zwischen Poti Mittelabgriff und GPIOpin durch einen 4k7 Widerstand ersetzt und ich starte mit 3V3 und erniedrige langsam die Spannung. Bis 1.37V folgt die GPIO Spannung dem Poti und der Pin "hängt" soweit, dann springt
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nach Drehzahlregulierung Motor Summt
Arbeitsspule. Angeschlossen wie auf den Bildern (siehe link Leistungsregler) zu sehen L-->3 / 2-->3 Poti / 1-->2Poti / Poti 1-->Poti 2 & 2 zu Spulenanfang beider Spulen am Ende der Antriebsspule hängt der Kondensator in Reihe und führt schließlich, mit dem ende der Antriebsspule zu (N). Der Motor ist
einen zweiten RC-Glied (zig mal im Netz findbar) vor dem Diac verbessert und damit eine erträgliche Hysterese erreicht. Ansonsten bleibt wohl nur die Mikrorechnerlösung, die auch mit relativ viel Aufwand verbunden ist, aber supi gehen sollte.
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Frage zur Schaltung (Drehüberwachung Zahnrad)
VCC/2, ich würde den Widerstand zum Transistor auf 1k absenken. Und deine Widerstandswerte am Poti sind sehr niedrig, ein höherohmiges Poti braucht weniger Strom. Wenn länger ein Impuls fehlt steigt die Spannung über VCC-1.5V und der LM393 vergleicht nicht mehr richtig. Die 47k die an den Transistor
R8 könnte man noch ein Stück größer machen (4k7 bis 22k), damit die Hysterese nicht so knapp bemessen ist.
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[S] LCD Thermometer mit ICL7106 (Conrad Bausatz)
Das klingt nach einer perfekten Lösung.👍 Wird der LT431 per bestehendem Poti (bei mir 2K) auf 2,5V eingestellt, oder muss ich da mehr ändern? Für die Hysterese benötige ich einen LM358 OpAmp zusätzlich zum LT431, richtig?
dann selbst die Antwort gegeben und nun weggelassen🤔 Notfalls brauche ich nicht unbedingt die Hysterese, dann würde mir als Minimalversion die nichtflackernde (berechnete) Variante mit 1M und ohne Poti ausreichen. Welche R/s sind denn die Hysterese bestimmenden Widerstände? Auf der Seite der Schaltung
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Frage: Sensor mit Kriechstrom auswerten und damit schalten
und dieses erwärmen oder "halb" anziehen? Ein Relais zieht nicht "halb" an. Dafür sorgt die Hysterese auf Grund der Konstruktion des Magnetkernes. Ein bisschen Strom schadet nicht und wenn es nur ein bisschen ist, erwärmt sich die Spule im Vergleich zum angezogenen Zustand auch nur ein ganz bisschen
c-mos Technik.Zum Beispiel CD4093. Die arbeiten mit 12-15V. Und am Schmitt-Trigger kann noch ein Poti hin, wo man die Schaltschwelle justieren kann.
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Frequenzüberwachung ( ohne controller )
Wie will man erkennen, ob nicht jemand das Poti versehentlich verstellt hat oder der Schleifer kratzt usw. Potis nimmt man bei Sicherheitsschaltungen nur ungern. Und eine Hysterese muß man auf jeden Fall definieren, sonst kann das Relais permanent
Vergleichsoszillator ist bereits im CD4046 integriert, du brauchst nur noch ein RC-Glied und ein Poti anzuschließen.
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Zweiten NPN-Transistoren parallel zur Selbsthaltung
Ahnung, was ich mir dabei gedacht habe. Der verursacht wohl manchmal eine geringfügige Überladung. Mit Poti Rv2 wähle ich die Hysterese und mit Rv1 die Ladespannung. Auf dem Steckbrett war das nur eine Trockenübung, wo der Lastkondensator niemals wirklich Energie nach außen abgegeben musste.
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Thermostat Kühlschrank Ersatz durch µC ?
Frank E. schrieb im Beitrag #7680558: > Welche Temperatur-Hysterese bzw. PID-Verhalten sollte ich einplanen? PID ist völlig überzogen. 2-Punkt Regler reicht völlig. Die alten waren auch so. Hysterese würde ich 4 Kelvin ansetzen. Oder hat der Kühlschrank ein Tiefkühlfach
Thomas F. schrieb im Beitrag #7680677: >> Welche Temperatur-Hysterese bzw. PID-Verhalten sollte ich einplanen? Ich hab 6 grad hysterese damit der nicht zuviel schaltet, und um die 2 grad soll. Damit schwankt der von -1 grad bis 5 grad. Die sensor positionierung
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Refit VDO Drehzahlmesser / 3-Phasen Schrittmotor
H. schrieb im Beitrag #7670525: > Ich verdächtige aber zunächst den Uhrenquarz Ich das blaue Poti.
schrieb im Beitrag #7670525: >> Ich verdächtige aber zunächst den Uhrenquarz > > Ich das blaue Poti. Das blaue Poti habe ich schon ersetzt, der hängt am SAK215, damit wird der Strom für das Zeigerinstrument kalibriert. Der hat nichts mit dem Betriebsstundenzähler zu tun.
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Frequenz zu Volt LM 2917
geforderter Belastung rund 3-6V ab. Die Mindestspannung sollte 10V nicht unterschreiten. Mit dem Trim-Poti lässt sich die Drehzahl genau einstellen. Der Umsetzung überlasse ich Dir:-) Gerhard
ausgegeben... Unabhängig von Deinen jetzigen Hz/V würde ich einen Spannungskomparator mit Hysterese an Anschluss 4 hängen, damit kannst Du je nach Drehzahl bestimmen, was dazugeschaltet wird... Vor allem der Transistor oder Fet würde es Dir danken...
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Hall Drehgeber analog Ausgang Auswertung Gesperrt
Schlüsse ziehst. Was meinst du wohl, wozu AMS dem Sensor in der Signalverarbeitung eine 10 Bit Hysterese verpasst hat. (DS Page 25).
>Erstmal wäre die Hysterese im Sensor und zweitens macht die an der Flankensteilheit des Analogsignal nichts.
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Habe eine extrem lange Leitung, im wahrsten Sinne des Wortes
~ Uin-Uref Das was Du als Komparator bezeichnest ist ein Schmitt-Trigger, ein Komparator mit Hysterese.
#7643459: > Das was Du als Komparator bezeichnest ist ein Schmitt-Trigger, ein > Komparator mit Hysterese. Ich rede nicht von Hysterese. Warum behauptet du das ? Nimm einfach die geltende Definition von OpAmp Grundschaltungen zur Kenntnis und erfinde nicht deine eigenen. Hint: ein PID Regler
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Triac selbsterhaltend triggern
Betrieb und div. funzen ohne Problem. Ich denke, wie Klaus, es liegt an einer ungünstig justierten Hysterese bzw. an der Qualität des DS. Ich muss mir die Platine nochmal genau anschauen, ob da nicht vielleicht doch irgendwo ein Min.-Poti sitzt, mit dem man die Hysterese beeinflussen kann? PS: Bin das
genug ist. Dann bleibt er eingeschaltet. Die Beschreibung klingt ja eher nach komplett fehlender Hysterese, als nur nach zu knapp dimensionierter; vor allem wenn das tatsächlich jedes Mal passiert. > Das nervt. Verständlich. Ein Dämmerungsschalter ohne Hysterese ist, von sehr speziellen Anwendungen
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Ich habe inzwischen R1 auf 10k heruntergesetzt. Außerdem habe ich R2 und R3 durch jeweils ein Poti ersetzt: Das R2-Poti habe ich fix auf 42,3k eingestellt. R3-Poti hat 4,7k und der Mittelschleifer geht auf die Basis von Q3. Somit ist die Summe von R2 + R3 = 47k und R2 kann ich von 0 ... 4,7k
dann die Ausreißer weg sind, so kann man das unvermeidliche Toggeln dann noch mit einer kleinen Hysterese abfedern/deutlich mindern. Diese Hysterese habe ich (frei konfigurierbar) bereits in mein Programm eingebaut - genau wie eine Mittelung über N Messungen (aktuell ist bei mir N=10). Daher hüpft der
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Lüfter an Akku und Netzteil parallel betreiben
habe ich ein kleines Schaltbild erstellt und wollte mal fragen, ob da jemand drüber schauen kann. Poti R1 und NTC R2 bilden zusammen mit dem Schmitt Trigger die Temperaturüberwachung und sollen das Gate der FETs T1 und T2 schalten. Funktionsprinzip: Der Lüfter soll per Akku betrieben werden. Wenn
> Gibt es da einen Trick, wie man sich diese Rechnerei sparen kann? Wie groß soll denn deine Hysterese werden?
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Relaisschaltung Stromgeführt
Hysterese eines Relais ausnutzen kann, wenn sie denn von den Schwellwerten her passt.
bereits im vierten Posting mit ZXCT1030 eine gangbare Lösung gepostet wurde. Empfehlenswert ist eine Hysterese zu ergänzen.
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Drehrichtung Motor mit unterschiedlichen Spannungen steuern
Bild 1 hier: https://www.mikrocontroller.net/topic/56399#7580256 Ggf noch Widerstände für eine Hysterese hinzufügen. Wenn die Spannungsunterschiede groß genug werden, aber nicht zu groß, dann einfach den Motor zwischen +U1 und +U2 schalten.
1R | 5KPoti-(---22k--(--+---1M---+ | (M) | | | | 22n | | 5kPoti--22k--+ +--|+\ | | | ist| | | >--+--+--(----+ +--+--+ +-----|-/ | | | | | | | 1R | 10k +--1M--(----+ | | |
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Stellgliedschoner
realisierte Schmitttrigger, die momentan gleichmäßig über den Bereich von 0 bis 1300 mit einstellbarer Hysterese verteilt sind. Der Aufwand ist entsprechend. Frage: Hat jemand eine bessere/einfachere Lösung, die das Stellglied schont? VG Walter
Walter L. schrieb im Beitrag #7591638: > Frage: hat jemand eine bessere Lsg? Hysterese mit dynamischer Verschiebung des Bereiches
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Temperaturdifferenzregler
des TLC274 aber auch einen Transistor bedienen, der dann ein Relais schaltet. Man muss aber die Hysterese beachten.
5,2V bei 20°C und 6,2V bei 30°C. Der linke OP-Amp vergleicht die linke Temperatur mit einem am Poti einstellbaren Sollwert. Der rechte OP-Amp vergleicht die beiden Temperaturen miteinander und verstärkt das Signal. Wenn das rechte Poti in Mittelstellung steht, müsste die Ausgangsspannung 1V
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12V Überwachung mit sehr geringer Stromaufnahme gesucht.
VSET ist immer 1,3V? VL= Erkennungsschwelle Unterspannung VU= Erkennungsschwelle Spannung OK Hysterese = VU-VL VSET = 1,3 immer
angegriffen fühlst. Das mit der LED werde ich testen da es ja wohl keiner berechnen kann. Also C ran, Poti ran und schauen wie es blitzt und blinkt.
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Versorgung aus einer Zelle / JouleThief Ausgang stablisieren
gedacht Ich würde zum Test mal die zu leuchten lassende LED anstelle des R2 einbauen und den R3 als Poti einsetzen und dann mal sehen, was sich da einstellen lässt...
unkompliziert bauen... Die Aufgabe des PNP ist vor allem die des Negators, damit der 330p die Hysterese erzeugen kann. Mit nur einem Transistor ginge das ja nicht. Ohne den 82R bekommt der NPN im Einschaltmoment wahrscheinlich sogar einen Basisstrom oberhalb seiner Grenzwerte.
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Funktionsverhalten eines Relais
benötigt man einen Komparator. Und ein Komparator benötigt für so eine Anwendung wie diese eine Hysterese. Wie sie jedes Relais von Natur aus hat.
Spannungsteiler auch durch ein Potentiometer ersetzen. Oder noch besser: durch Widerstände und ein Poti, um den Einstellbereich fest zu legen. Nachteil ist noch die fehlende Hysterese, möglicherweise Flackern am Umschaltpunkt. Das lässt sich durch positive Rückkopplung, einen zusätzlichen Widerstand