Quarzoszillator an mehrere Eingänge?

Gast #72275
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Hallo,

sind Quarzoszillatoren EMV-technisch so schlimm? Was kann man dagegen
tun, außer die Leitungen kurz zu halten? Sauen die auch auf der
Versorgungsspannung rum? Abblockkondensatoren?
Ich hab mir da noch nie Gedanken gemacht, sitze allerdings gerade an
einer EMV-kritischen Schaltung, wo ich drei AVRs mit einem Oszillator
versorgen wollte. Vielleicht sollte ich das dann noch einmal
überdenken.
Gast #72276
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ist schon eine Weile her, dass ich mich mit den Dingern beschäftigt habe
- vielleicht sind sie inzwischen besser geworden? (slew rate limited)
Ich errinnere mich, dass es damals unmöglich war, Abstrahlungen ohne
komplette Schirmung des gesamten Geräts auf ein erträgliches Mass zu
senken. Grund war die extreme Steilflankigkeit des Ausgangssignal.
Kurze Signalführung geht ja nicht wirklich, wenn man den Takt auf
mehrere Bausteine verteilen muss :-)
Lösung damals: der übliche Quarzgenerator an einem MC, XTAL-Ausgang auf
ein HC-Gatter, von da aus weiterverteilen. War auch die billigere
Lösung statt einem Klötzchen-Oszillator.
Gast #72277
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Hi

nimm doch ein Quarz und füre einen verstäkten Sinus
über die Leiterplatte auf die jeweiligen Eingänge.
Vor die setzt Du noch einen Schmidt-Trigger und dann
hast Du die Sache relativ sauber denke ich.

nur so ne Idee

Gruß
  Tobi

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