Signalgenerator bis 1 kHz, taugt das was?

OP #1030092
Hallo,

ich hätte eine sehr allgemeine Frage an die "Elektronik-Praxis"

Wenn man ein Gerät hat, dass Signalwerte im 1 kHz Takt ausgeben kann 
(also beliebige Signalwerte)... ist sowas für die Praxis geeignet?

Das Gerät kann zusätzlich ein Rechtecksignal (PWM) bis zu 900 Hz 
ausgeben.

Konkreter Anwendungsfall wäre einen Spannungseinbruch von der 
Autobatterie aufzuzeichnen.

Wie "hoch" müsste so ein Abfall abgetastet werden? (Reicht 1 kHz?)
Wie "lange" dauert so ein Spannungseinbruch? (< 1 ms? > 100 ms?) Daraus 
würde sich ja ergeben, wie groß der Speicher des Signalgenerators sein 
müsste.

Ich weiß, dass diese Fragen SEHR allgemein sind, aber mich würden 
einfach Erfahrungen aus der Praxis zu diesen oder ähnlichen Themen 
interessieren.

Vielen Dank liebes Forum ;)
OP
Stefan P. wrote:
> Kann man so nicht sagen, kommt auf das an was man messen möchte.
>
> Du meinst sicherlich auch keinen Signalgenerator sondern einen
> Data-Logger bzw ein Speicher-Oszi.

Jain :-)

Also zum Einen geht es natürlich um das Messen des Signals, aber auch um 
die Speicherung und Wiedergabe.

Sozusagen einen "Signalrecorder" + Ausgabeeinheit. Würde man sowas nicht 
als "freiprogrammierbaren Signalgenerator" bezeichnen ??

Danke

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