Zeitschaltuhr - Bitarray oder Bytewert je Schaltpunkt? (Glaubensfrage?)

Gast #1055670
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Hallo,

ich möchte mir eine 8 Kanal Zeitschaltiuhr programmieren mit einem 
Atmega16, der noch weitere Aufgaben hat und der Programmierung über die 
serielle Schnittstelle per VB-Programm.

Ganz unabhängig der diversen verfügbaren Hard- oder Softwareversionen 
zur Erstellung des ganzen frage ich mich derzeit welches die beste 
"Architektur" für die Schaltzeiten sein dürfe?

1. Bitarray
z.B. bei Tagesschaltuhr 144bit (->18byte), die den ganzen Tag als 
101010.... Bitfolge enthalten und in diesem Beispiel alle 10min wechseln 
können.
Vorteil: maximale 144 Schaltflanken pro Tag ohne Änderung des 
Speicherbedarfs

2. Schaltzeiten in Byte
z.B. 1 Byte pro Schaltzeit wobei die 100er Stellen Vor- oder Nachmittag 
darstellen (0=vormittag, 1=nachmittag) und die 10er und 1er stellen die 
x-te viertelstunden pro vor- oder nachmittag.
Vorteil: weniger Speicherbedarf bei < 18 Schaltflanken je Tag

Was würdet Ihr sagen??
Gast #1055681
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ich würde sagen, hängt davon ab wie oft und wie genau du schalten musst.

Ich baue grad eine Schulglocke, wo die Granularität 5 min sein muss,
ich aber nur 23 mal pro Tag schalten muss. Ich habe einfach Std und Min
in je ein Byte gestopft --> 46 Byte (im EEPROM abgelegt).

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