Inbetriebnahmeingenieur

Gast #1110786
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Ein kollege von mir war die ersten 2 jahre nach dem studium als 
inbetriebnahmeing angestellt. Kam viel herum hat nach seinen angaben 
sehr viel für sich mitnehmen können, aber ihm ists nach einem jahr 
verleidet, er machte den job jedoch noch ein jahr, da man ihm eine 
stelle am standort selbst in aussicht stellte.
Finanziell sah es zumindest bei ihm sehr gut aus, vor allem weil er nie 
zuhause war, und die paar tage wo ers doch war auf eine eigene wohnung 
verzichtete und bei den eltern wohnte. Durch die spesen waren fast seine 
ganzen ausgaben gedeck, er sparte fast sein ganzes gehalt... Sein 
verdienst war auf dem niveau wie wenn er am standort selbst gearbeitet 
hätte...
also wenn du kein kapital hast, und möglichst schnell ein haus bauen 
willst, wäre dies wohl die schnellste methode (ausser 
luftblasenspekulationsmanager... ggg)...
#1111266
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Wir machen sowas auch dauernd, weil wir mit Industrierobotern arbeiten 
und die kann man schlussendlich nur beim Endkunden inbetriebnehmen. 
Üblicherweise sind wir pro Projekt 2-5 Tage beim Kunden unterwegs, um 
den Kram ans Laufen zu bringen, den wir uns selbst vorher eingebrockt 
haben. Im Schnitt bin ich ca. 20-30% meiner Zeit unterwegs.
Macht aber noch Spass und ist sehr vielfältig, du wirst eine Menge 
praktische Erfahrung bekommen - die ich als Software-Ing sonst nicht 
hätte.

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