Gast
#1160047
Hallo Gemeinde, ich habe gerade eine Wissenslücke bei mir entdeckt - nun möchte ich diese Schließen ;) Also ich habe vor, einen "PULSE-WIDTH-MODULATION CONTROL CIRCUIT" (Copy & Paste - ist sonst zu schwer zu tippen) als LED-Treiber umzubauen. Er soll aus 24V mir später 0,7A bei ca. 22V Ausgangsspannung liefern und bei 300kHz arbeiten. - soweit so gut. Jetzt bin ich mir aber absolut unsicher, was die Kompensation des Feedbacks angeht - noch was sie bewirkt. Mein Aufbau besteht normalerweise aus einem Shunt (0,22 Ohm) und einen Opamp, der mir die Spannung über dem Shunt bei dem gewünschten Strom auf das Level meines Feedbacks anhebt. In diesem Zweig will ich jetzt ja mit Absicht nicht etwa noch ein RC-Glieg einbringen, damit der Regler schnell bei Über.-Unterstrom gegenregeln kann. Aber was mache ich jetzt mit der Kompensation des Reglers? Der Regler hat im Feedbackeingang einen Komperator (ich denke das ist überall so) dessen Ausgang (der des Komparators) auch wieder als "COMP" auf ein Pin des Reglers gelegt wurde. Kann ich diesen einfach offen lassen oder muss ich diesen hochohmig anbinden - und was bewirkt dieser?