Mit Timern ist man wesentlich universeller.
Die Rechenzeit geht nicht verloren und man kann das Projekt beliebig
ausbauen und weitere Funktionen hinzufügen, ohne die bestehenden
Funktionen zu stören.
Und wenn man länger programmiert, merkt man schnell, daß ein Projekt
nie richtig abgeschlossen ist sondern immer noch verbessert werden
kann.
Dann wäre es doch schade, wenn man immer von Grund auf das Programm neu
schreiben muß, weil alle Rechenzeit schon durch benötigtes Nichtstun
verpulvert wurde.
Zählschleifen sollte man also nur dort einsetzen, wo sehr kurze Zeiten
benötigt werden, z.B. für das 1-Wire oder I2C-Timing.
Peter