Frage zu Pegelwandler 5V->3,3V für Lochrastermontage

#1182287
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Guten Tag

Ich weis, dass das Thema schon 1000 mal durchgekaut wurde.
Aber eventuell könnt ihr mir trotzdem helfen.

Ich möchte in meine Schaltung einen SPI Baustein einbinden der mit 3,3V 
läuft. Kann man ein SN74AHC125N dafür verwenden die Signalspannung 
runterzubringen? (Ich habe noch einige davon rumoxydieren.)
Gegen das direkte Anlegen der 3,3V Signale an einen AVR bei einem 
einzelnen Slave bzw. über einen mit 5V versorgten SN74AHC125N bei 
mehreren Slaves dürfte eigentlich nichts sprechen?

Was meint ihr dazu?

mfg Barny
#1182412
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SCK/MOSI/SSEL: Wenn das SPI-Device an den Eingängen 5V verträgt, dann 
geht es ohne alles. Wenn nicht, dann nützt da kein '125 etwas. Sondern 
Spannungsteiler, 74HC4050 bei 3,3V, ... siehe Artikel. Der '4050 
verträgt mehr als Vcc an den Eingängen, der 74AHC nicht, andere 
Logikfamilien wiederum siehe Artikel.

MISO: Hier ist ein (A)HCT125 bei 5V einsetzbar. Direkt ohne Wandler kann 
auch funktionieren, ist aber ausserhalb des offiziellen Bereichs, und 
man sollte dann vielleicht nicht an die Grenze des SCK-Taktes gehen.
#1183870
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Hmm, sehe ich auch grad, dass der AHC125 da vom HC125 abweicht, sorry. 
TIs Familienbeschreibung suggeriert das auch, netterweise ohne extra 
darauf hinzuweisen. In dem Fall hast du wohl recht, der geht auch 
abwärts.

Ob das für alle Hersteller gilt wäre allerdings noch zu überprüfen.

Bringt aber nicht viel. Man handelt sich das weit kritischere Verhalten 
der AHCs ein (im Vergleich zum 74HC4050), und für 3,3V=>5V ist ein mit 
3,3V betriebener AHC auch nicht besser als der Slave-Ausgang selber.

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