Gast
#1273466
Hallo, ich versuche, auf einem Mega32 (auf 14 MHz) mit Hilfe des analogen Komparators eine Frequenz eines Dreieckssignals (etwa 3 kHz) zu messen. Spitze-Spitze etwa 2,5V, auf GND referenziert. Daher habe ich die interne Bandgap (etwa 1,35V) vom µC als Referenz geschaltet. Jedes Mal, wenn das Dreieckssignal an dieser Spannung in einer Richtung (also entweder immer die steigende oder immer die fallende Flanke) vorbeikommt, will ich den Timer1-Capture auslösen, im Timer1 Capture Interrupt den Wert auslesen und wieder auf das nächste Signal warten:
1 | |
2 | |
3 | |
4 | |
5 | |
6 | |
7 | |
8 | |
9 | |
10 | |
11 | |
12 | |
13 | |
14 | |
15 | |
16 | |
17 | |
18 | |
19 | |
20 | |
21 | |
22 | |
So weit, so gut, klappt in den meisten Fällen auch. Ich habe aber immer wieder "Ausrutscher" drin, wo zwei aufeinanderfolgende Captures den gleichen Wert des Timers zurückliefern. Wenn ich den Noise Canceler aktiviere, wird das besser, aber nicht gut. Wie kann das sein? Ich würde ja einen an der Spannungsgrenze springenden Komparator vielleicht noch verstehen, aber wenn der Noise Canceler mit einer Verzögerung von 4 Takten dazwischen ist, kann es doch überhaupt nicht sein, dass 2 Events den gleichen Wert liefern?