wie ins EEprom schreiben?

Gast #95228
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Vielen Dank! Diese ekeligen Datenblätter sind nur dummerweise auf
Englisch! Englisch = schlecht. Das Risiko wollte ich nicht eingehen.
Somit bleibt es wohl den komischen Käuzen vorbehalten, ihre neugierigen
Blicke hineinzuwerfen. Ich hasse nun mal Datenblätter!
zumindest die 200 Seitigen englischen mit wasweißichwieviel
Fremdwörtern.

Danke, das bringt mich weiter! Aber warum kann man das "nur" 100.000
Mal machen?
Gast #95229
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Weil nach 100000 Schreibzyklen das EEPROM schwaechelt. Kann sein, dass
der Controller vom EEPROM das erkennt und dann auf eine Reservezelle
umschaltet, aber sicher ist, dass es mind. 100000 geht. Andere
Hersteller von EEPROMs geben nur 100 Schreibzyklen an. Also, 100000 ist
schon ganz ordentlich. Du sollst das EEPROM ja nicht als Datenspeicher
fuer das Datengewusele von Windows XP nehmen.
Gast #95230
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Das bezieht sich auf alle Zellen die man bei Deinem Prozessor in einem
Block beschreiben kann. Z.b. 64 Stück. Nicht auf die Anzahl der
Schreibzugriffe gesamt. Wenn man nun mal davon ausgeht das Du jeden Tag
jeden Block 1x beschreibst dann kannst Du das 273 Jahre lang machen :-)
So wenig sind 100.000 also garnicht, wenn man etwas geschickt damit
umgeht. So könntest Du vor dem Speichern ja überprüfen ob überhaupt
Änderungen vorliegen, etwa wenn der User auf Speichern drückt (kenne
Deinen Verwendungszweck jetzt natürlich nicht...). Und selbst beim
erreichen der 100.000 ist ja nicht sofort "Tod", sondern die 100.000
sind vom Hersteller garantiert. Tatsächlich wird es wohl noch häufiger
funktionieren. Mit der Zeit dürfte aber IMHO die Schreibgeschwindigkeit
abnehmen.

PS: das war natürlich nur theoretisch, denn Dein Programm im
Flashspeicher überlebt eh keine 273 Jahre sondern meist nur 40 bis 50
Jährchen :-)

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