Problem an solchen Frameworks ist, dass es einen hindert etzwas über den
Prozessor zu lernen. Wozu sich noch mit einer Peripherie beschäftigen,
wenn sie eh schon abstrahiert ist...
Und irgendwann wundert man sich,. warum irgendetwas, irgendwie langsam,
komisch oder auch gar nicht läuft..
Für Produktivität ist das Framework zu empfehlen, für den Hobbybedarf
würd ichs allenfalls als Orientierungshilfe nehmen.
Ich z.B. habe mir alles selbst geschrieben.. jetzt ist jede Peripherie,
die ich brauche eine wunderhübsche C++Klasse die genau auf meine Wünsche
abgestimmt ist.
Abgestimmt heißt aber nicht gleich, dass es unheimlich speziell ist,
sondern nur praktischer.
Um z.B. die PLL mit dem Framework zu konfigurieren muss man meherere
Aufrufe mit wilden Parametern, die aus wilden Makros aus wilden Headern
mit wildem Syntax zusammengewurstet sind, machen.
Ich rufe einfach pm.SetPLL(50) auf und er konfiuguriert sich automatisch
auf die PLL usw..
Sicher geht das auch mit dem Framework.. Da müsste man halt Funktionen
aufrufen, die letzelich auch nur in ein spezielles register schreiben..
Aber sich erst einzuarbeiten, was jeder Parameter einer solchen FUnktion
macht... pff da kann man auch das Datenblatt öffnen und fix die Register
selber füllen.
Egal wie.. ich behaupte, dass ich wesentlich besser weiß, was mein
gesamter Code macht, als jemand der das Framework nimmt.
MFG