65W (equiv. 300W) Studio-Energiesparlampe reparieren

Gast #1602597
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Beim ersten Einschalten ging es "Puff", bevor die Studioleuchte jemals 
geleuchtet hatte.

Es ist mir ein loses Bauteil aufgefallen, was sich als 
Hochspannungs-Kondensator
herausgestellt hat (ist dies ein Elko oder ein normaler Kondensator, wg. 
Polung?),
ausserdem war drinnen noch ein Widerstand in Mitleidenschaft gezogen 
worden
durch die Explosion des Kondensators.

Die Röhre sieht noch gut aus, keine schwarzen Flecken oder so.

Wie kann man das defekte Vorschaltgerät reparieren, bzw. ist dann 
meistens
auch die Röhre "mitgerissen" worden oder nicht?

Eine Reparatur wäre auf jedenfall gut, da ich die Lampe nicht umtauschen 
kann
(da aus HK geliefert wegen Versandkosten + Wartezeit) und auch ein 
Ersatz sehr
teuer käme, da solche Leuchten schwer zu bekommen sind.

Die Lampe war korrekterweise für 220-240V, also daran kann es nicht 
liegen.

Hier ein paar Fotos vom Innenleben:
http://yfrog.com/0whpim0605wjx
Gast #1602639
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Falls es eine Fehlkonstruktion sein sollte,
hilft auch 100x repariern nicht.

Da es beim 1. Einschalten schon passierte, wäre die Wahrscheinlichkeit 
etwas höher? Es gibt aber auch alte Elkos, die beim Einschalten platzen.
Gast #1602643
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juten morjen

da zeigt sich doch mal wieder die chinesische qualli...gelle.

mal ein tip....schau mal bei amazon rein, die haben eine alternative mit 
50W.

reperatur lohnt da nun wirklich nicht.
viel glück und gruß
Gast #1603373
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Andrew Taylor schrieb:
> Also neues Teil. Daher:
>
> Zurückbringen und Gewährleistung nutzen.

Kann man bei Lieferung aus Hongkong vergessen :(

tom schrieb:
> da zeigt sich doch mal wieder die chinesische qualli...gelle.
>
> mal ein tip....schau mal bei amazon rein, die haben eine alternative mit
> 50W.

"Dead on arrival" ist eher selten... Bisher hatte ich keine Probleme mit
diesen Lampen.

Ich sehe mich mal nach deutschen Händlern um, da kann man sie wenigstens
zurückschicken - aber das Problem bleibt dasselbe: Man muss ausreichend
Ersatz auf Lager haben, sonst kann man nicht weiterarbeiten.

Trotzdem wäre es interessant zu wissen, wie man die repariert, weil
ich hier z.b. was dazu gefunden habe - spart Geld und ist gut für
die Umwelt (weil die Dinger giftiges Hg enthalten, also Sondermüll sind)
http://www.heikofrey.de/ESL_E27.html
Gast #1603677
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Eine alte Glühlampe konnte ich auch nach 20 Jahren problemlos 
einschalten.

>"Dead on arrival" ist eher selten...

Kommt nun ganz auf die Elkos an.
Manche Elkos vertragen nach langer Lagerung keinen Elektroschock mit 
voller Spannung, sondern mögen mehr das gefühlvolle Hochfahren. Da sind 
wir wieder bei einem völlig neuem Gesichtspunkt: Der Lagerfähigkeit von 
Sparlampen.

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