Gast
#1621643
Ich hoffe, nicht gleich die Xilinx- und Altera-Fraktion gleichzeitig gegen mich zu haben, aber ich hätte da mal eine dumme Anfängerfrage... Ich würde mir gern für eine Bastelei (kein kommerzielles Projekt, muß nicht serientauglich sein) ein kleines Board auf Basis des Altera ACEX EP1K30 layouten. Irgendwann wird dann wahrscheinlich der Punkt erreicht sein, wo die ganze Sache PC-unabhängig laufen soll, und daher könnte es sinnvoll sein, im Voraus ein Config-PROM unterzubringen. Nun müßte man ja eigentlich ein EPC2 haben, wenn ich die Datenblätter richtig verstanden habe. Ich hingegen habe aber zufällig nur ein angefangenes Tray Xilinx XC17V04 in Reichweite. Ja, ich weiß, die sind eigentlich zu groß. Aber da ich ein EPC2 nicht gerade an jeder Ecke kriege, habe ich überlegt, ob... a) es schadet, wenn ein Config-PROM größer ist als nötig b) diese Teile herstellerübergreifend kompatibel (nicht unbedingt pinkompatibel, das ist egal) sind. Schließlich gibt es z.B. von Atmel Config-PROMS, in deren Datenblatt die Verwendung für FPGAs verschiedener Hersteller beschrieben wird. c) man den mit einem Altera-Tool erzeugten Konfigurationsdatenstrom überhaupt (wenn nötig, auch über Umwege) in einen Xilinx-PROM schreiben kann. Wäre nett, wenn jemand trotz solcher frevlerisch erscheinenden Absichten mit etwas Rat helfen könnte. Notfalls natürlich auch mit einem Tauschangebot, obwohl das hier nicht "Markt" ist. PS: Eigentlich ist der Begriff PROM hier ja etwas komisch, da das offensichtlich wiederbeschreibbare Flash-Speicher sind. Aber alle Welt spricht in diesem Zusammenhang von Config-PROM, oder?