Gleichrichter

Gast #1667989
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Hallo hätte mal ne Verständnissfrage an euch, warum fällt beim 
Gleichrichten mit einer B2U immer der Faktor 0,9 und die 
Diodenspannungen an der Spannung ab?

Die Dioden sind mir klar, wollte nur das mit dem 0,9 Faktor wissen.

Beispielrechnung ( bitte korrigieren falls es nicht stimmt)

Trafoeingangsspg.: 230V
Trafoausgangsspannung.: laut Trafo 0-15V

(15 V * 0,9) - 1,5 V = 12 V // Spannung hinter dem Gleichrichter

falls jetzt noch ein Kondensator angehängt wird ändert sich die Formel 
wie folgt:

(15 V * 0,9 * wurzel2) - 1,5 V = 17,6 V // Spannung hinter dem 
Kondensator

wurzel2, weil sich der Kondensator immer auch Spitzenwert aufläd?

ist das soweit richtig?

mfg
Gast #1668774
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Christian schrieb:
> Beispielrechnung ( bitte korrigieren falls es nicht stimmt)
>
> Trafoeingangsspg.: 230V
> Trafoausgangsspannung.: laut Trafo 0-15V
>
> (15 V * 0,9) - 1,5 V = 12 V // Spannung hinter dem Gleichrichter
>
> falls jetzt noch ein Kondensator angehängt wird ändert sich die Formel
> wie folgt:
>
> (15 V * 0,9 * wurzel2) - 1,5 V = 17,6 V // Spannung hinter dem
> Kondensator
>
> wurzel2, weil sich der Kondensator immer auch Spitzenwert aufläd?
>
> ist das soweit richtig?

Ich hatte noch den Leerlauffaktor nicht mitgerechnet, dieser beträgt ca. 
1,1 ...1,3 , nehmen wir mal 1,15 also die mitte an!

dann würde die Formel so aussehen:

15 V * 1,15 * 0,9 * wurzel2 - 1,5 V = 20,45V Ausgangsgleichspannung

Bei mir in der Schaltung kommt das fast hin, ich habe 22,3 V wenn ich 
parallel zum ELKO messe...

hat jemand noch ne idee?

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