Netzentstörfilter für Messgerät?

Gast #1706350
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Hi!
Ich würde gerne über einen µC die Leistung an einem ohmschen Widerstand 
messe. D.h. ich werde es so programmieren, dass die Wirkleistung 
gemessen wird. Es könnten ja noch kapazitive/induktive Teile aufgrund 
der Zuleitungen auftreten.

Nun wollte ich fragen, ob ich dafür ein Netzentstörfilter benötige?
Oberschwingungen und dergleichen tragen doch auch einen Teil zur 
Wirkleistung bei, wieso sollte ich diese vernachlässigen?

Wo müsste man ein Entstörfilter anbringen?
Direkt nach der Steckdose? Da gibt es ja fertige Teile für wenig Geld.
Oder würde es auch gehen, den direkt vor dem Messgerät anzubringen?
D.h. Messspannung (Steckdose) teile ich über einen Spannungsteile auf 5V 
herunter und nach den 5V und vorm µC kommt der Entstörfilter....wären 
beide Varianten denkbar?
Gast #1706414
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Wie soll die Leistungsmessung aufgebaut werden? Mach mal eine Skizze.

Man kann von Spannungsabfall an einem ohmschen Widerstand auf den Strom 
schließen, dann braucht man aber auch eine Spannungsamessung um eine 
Leistung zu ermitteln.

Wozu soll nun der Filter sein?


Axel
Gast #1706424
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Düsendieb schrieb:
> Wozu soll nun der Filter sein?

Ich weiß es nicht..das hat mir mein Betreuer gesagt, dass der noch 
fehlen würde....


Hm Schaltung ist ganz einfach.
Über einen Shunt messe ich den Strom -> µC
Über einen Spanungsteile messe ich die Spannung -> µC


Mein Betreuer meint, es muss an den Eingang noch ein Filter.
Ich dachte da jetzt an Netzentstörfilter, aber ich weiß nicht wieso. 
Oder vielleicht nur eine Überspannungsschutzdiode? Die Energie kommt 
nicht aus der Steckdose, die kommt von einem Synchrongenerator. Können 
da hohe Spannungsspitzen auftreten?

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