Hallo
ich möchte mir ein GPS logger bauen was ich im Auto betreiben kann
also was mit 12V Batteriespannung versorgt wird
ich hab schon paar Schaltungen gefunden , aber die Bauelemente kann man
nicht bei Reichelt kaufen
z.B.:http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23
Hatt jemand eine komplette Schaltung, mit Bauelementen aus Reichelt?
DANKE
Mit von "12v auf 5v" ist es nicht getan. Das Bordnetz ist derart
verseucht das es mehr bedarf. Die Spg-Impulse reichen von -100V - -300V
bis +150V.
Ich habe eine Filterschaltung (Link hab ich gerad nicht zur Hand, hab
ich aber über dieses Forum hier gefunden) aufgebaut die sich über den
Zigarettenanzünder versorgt (da gilt auch die Filterung, da für den
Ziggi-Anzünder keine weitere Beschaltung seitens der KFZs vorhanden ist.
Es waren auch recht wenig (ich glaub 3-4) speziellere Bauteile (vor
allem die Dioden die die negative Spannung kappen und die positiven
begrenzen. Dann noch ne Sicherung rein und einen ELKO und dann kann man
ganz normal mit einem 7805 arbeiten. Funktioniert soweit gut. Aber wie
gesagt : den Link dazu musst du selbst suchen, weiß gerad nicht wo der
ist.
Seh gerade : Den von dir geposteten Link meinte ich. Aber es gab da für
die Diode die bei Reichelt nicht erhältlich ist meine ich einen
Eratztypen. Den P6K... gabs meine ich bei Reichelt. Ist aber auch schon
was her wo ich das gebaut hatte.
Rene Böllhoff schrieb:> Mit von "12v auf 5v" ist es nicht getan.
Ach was?
> Das Bordnetz ist derart verseucht
Huch, jetzt krieg ich aber Angst um meine KFZ-Schaltungen.
>Die Spg-Impulse reichen von -100V - -300V bis +150V.
Ist die Inflation schon bis zum Bordnetz vorgedrungen, das wird ja immer
mehr?
"Spezialbauteile" braucht es keinesfalls. Wenn man für Serie entwickelt
und Paranoia hat, kann man gerne so aufwendig wie in der DSE-FAQ werden,
für ein Bastelprojekt haben seit Jahrzehnten* noch immer Diode, Elko,
Spannungsregler gereicht, danke. Funktioniert prächtig. Seit
Jahrzehnten.
Bitte sehr.
*Seit Erfindung des elektronischen Reglers hat kein KFZ mehr mechanische
Zweipunktregler, für Oldtimer mit sowas würde ich ein wenig mehr Aufwand
spendieren.
Micha H. schrieb:> "Spezialbauteile" braucht es keinesfalls. Wenn man für Serie entwickelt> und Paranoia hat, kann man gerne so aufwendig wie in der DSE-FAQ werden,> für ein Bastelprojekt haben seit Jahrzehnten* noch immer Diode, Elko,> Spannungsregler gereicht, danke. Funktioniert prächtig. Seit> Jahrzehnten.> Bitte sehr.
Wenn du eine fertige Schaltung hast, dann zeig sie bitte!
1N4004 - Elko(1) - 100nF - 7805 - 100nF.
(1)Größe des Elkos nach Stützbedarf. Nachdem ich nach dem Abschalten der
Versorgung noch ins Eeprom schreiben will, hat er bei mir 220µF. Minimal
hatte ich 47µF vorgesehen, mit dem differentiellen Widerstand der Diode
reicht das dicke um alle Spikes glattzubügeln.
Micha
@micha
Obs Paranoia oder nicht, bleibt dir überlassen.
Aber ich denke das bischen Mehraufwand schadet nicht. Und mal ehrlich.
Was ist bitte schön an der Drossel + P6K irgendwas und an einer etwas
festeren Diode soviel Mehraufwand ?! Sind ja gerade mal 3 Bauteile mehr,
also bleib mal aufm Teppich.
Klar kann man auch die 100nF beim Basteln weglassen, die SPI-Leitungen
einer SD Karte nur mit einem Spannungsteiler runterbügeln, einen
Netzwerkadapter auch ohne Übertrager betreiben usw. aber es schadet auch
nicht zu wissen wie man es richtig macht, oder hat es dich schlaflose
nächte gekostet das andere es anders machen als du ?
Und wenn Spezifikationen über die Anforderungen im KFZ Bordnetz (bzw
welche Störungen im KFZ so rumgeistern können) gemacht werden so hat das
wohl weniger mit Paranoia zu tun, sondern einen Sinn, selbst wenns beim
Basteln nicht unbedingt auf jede "Richtigkeit" ankommt, sondern eben
auch schonmal was vereinfacht werden kann.
Der Meinung von Micha schließen ich mich an, Sicherung und Transildiode
braucht man nicht.
Die Impulse kann der Eingangselko ohne Probleme auffangen. Sicherung ist
unnötig. Für was ? Strom wird durch den Regler begrenzt. Und mit einer
Sicherung kann man keinen Halbleiter schützen.
Der 7805 kann allerdings nur 35V (meine ich mich zu erinnern). Der
Loaddumpimpuls ist mit 40V/100ms spezifiziert.
Auch der Schutz der CMOS Eingänge ist Quark. Warum soll der Strom über
die externen Schutzdioden fließen, und nicht über die internen ?
Ich habe schon einige Serien-Eingangbeschaltungen für PKW und LKW
entwickelt. Und ich kenne einige von unterschiedlichen Zulieferern.
Ich bin der Meinung hier mal (gemeinsam) ein gutes Referenzdesign zu
entwickeln. Vor allem mit für Bastler verfügbaren Bauteilen.
:-))
Das kann ich bestätigen:
Auto 12V - 1N4001 oder auch 1N4004-47µH-100µF-100nF-7805-100nF-100µF
Ich betreibe 2 Atmega8 seit ca. 1Jahr um Drehzahl und Geschwindigkeit
von meinem BMW M3 aufzuzeichnen (24C512).
Klappt perfect.
Ist natürlich nur für mich.
Gruß Rolf
Die Impulse sind ja genau spezifiziert. Man muss nur die Energie eines
Impulses berechnen und diese Energie dann auf die maximale Elkospannung
aufaddieren. Dann darf die Elkospannung nicht über 40V steigen.
Und bei einem 220uF reicht das. 100uF wahrscheinlich auch.
Eine Sicherung würde ich auf jeden Fall vorsehen.
Es ist schon richtig, dass eine Sicherung einen Halbleiter nur selten
vor der Zerstörung schützen kann. Aber sie schützt davor, dass ein
defekter Spannungsregler abbrennt und andere Dinge in Brand setzt.
Grüße,
Peter
Rene Böllhoff schrieb:> Aber ich denke das bischen Mehraufwand schadet nicht.
Ein PTC vor der Schaltung schadet auch nicht.
Eine rücksetzbare elektronische Sicherung vor der Schaltung schadet auch
nicht.
Eine mikroprozessorbestückte Spannungsüberwachung schadet auch nicht.
Eine separate Akkustützung mit Lasttrennrelais schadet auch nicht.
Eine völlig autarke Akkuversorgung und Ankopplung der Messsignale per
Lichtleiter schadet auch nicht.
Und eine einfache Diode, Elko und Spannungsregler schaden auch nicht,
reichen aber vollkommen aus.
Und was auch nicht schadet ist ein wenig mitdenken, die Spezifikation
der Störsignale stammt aus einer Zeit als Zweipunktregler noch im Umlauf
waren und man deshalb mit erhöhten Störungen rechnen mußte. Abgesehen
davon: 28V auf meinem Bordnetz gibt es nicht, falls der
unwahrscheinliche Fall eintreten sollte daß mich einer mit 24V-Anlage
oder -Startgerät überbrücken wollen würde, würde ich ihm so heftig auf
die Finger hauen daß er nie wieder an so einen Unsinn denkt. Ebenso wie
Verpolung, Starterakkus können nicht verpolt angeschlossen werden, da
sie unsymmetrisch aufgebaut sind. Wenn es doch einer schaffen sollte,
verdient er es nicht anders als daß alles abraucht. Weiter abgesehen
davon wurde die Spezifikation von einem geschrieben, der ne
Beschäftigung brauchte und deshalb auf alle Werte 300% Angstfaktor
draufgab, denn:
alternativ mal das Oszilloskop an die Bordspannung halten. Da siehst Du
dann daß Du (fast) nichts siehst. Verbraucher zu- und wegschalten nicht
vergessen. Und ja, ich hab das getan, bei vielen verschiedenen Autos,
denn ich habe mich schon immer über die im Netz rumgeisternden
Paranoja-Beschaltungen gewundert.
Was aber schadet ist das ewige Nachgeplappere von "dringend nötigen
Schutzmaßnahmen" wegen dem ach so pösen und "verseuchten" Bordnetz, das
wird durch ständige Wiederholung nicht richtiger. Man muß ein paar
Überlegungungen zur Versorgung anstellen, genauso wie bei jeder anderen
auch, nicht mehr und nicht weniger.
Du hast natürlich jede Menge Platz auf Deinem Layout und kannst deshalb
draufbauen was und soviel Du magst, genauso wie Du Geld für unnötige
Bauteile ausgeben kannst soviel du magst.
So, jetzt reichts wieder, das Wetter ist viel zu schön für sowas und
außerdem funktionieren meine Schaltungen ja, nur mit Diode, Elko und
Spannungsregler. Und das seit Jahren, aber sind ja nur meine.
Hallo,
ich würde einfach einen KFZ-Spannungsregler nehmen.
Die halten schon mal mehr aus als Standardregler.
Reichelt hat z.B. den LM2931, LM2940CT5 oder L4940V5.
(Letzteren nehme ich immer).
Beschaltung laut Datenblatt, wobei ich immer noch einen 100nF parallel
zum Ausgangs-Elko schalte um HF-Störungen zu unterdrücken. Parallel zum
Eingangskondensator kommt dann noch ein Eingangselko und eine
Verpolschutzdiode (für den Elko).
Für Standard-Anwendungen sollte diese Beschaltung ausreichen. Zumal
heutzutage ein Zentralschutz (normalerweise in der Lichtmaschine)
verbaut ist.
Wenn Du hohe Anforderungen stellst wird der Aufwand gleich viel größer.
Auch die Schaltung im ELKO hat Dimensionierungsschwächen z.B.:
Eine Transzorb-Diode ist problematisch in der Dimensionierung. Die im
ELKO vorgeschlagene 36V Diode hat bis zu 52V Zenerspannung bei
entsprechenden Impulsen. Die im ELKO vorgeschlagenen Spannungsregler
halten aber nur 40V maximal aus. (bräuchten also zusätzlich eine
Vor-Regelung die die Spannung auf unter 40V begrenzt). Wenn man mit der
Transzorbdiode unter 33V geht wird der Jump-Start (Fremdstart mit
LKW-Batterie oder Schnelladegerät) nicht mehr ausgehalten.
Gruß Anja
adfix schrieb:> Sicherung ist> unnötig. Für was ?
Die Sicherung wird benötigt wenn die Transzorbdiode überbelastet wird.
In dem Fall soll die Diode mit einem Kurzschluß ihr Leben aushauchen.
Die Sicherung schützt dann die Spule bzw. die Leitungen.
Gruß Anja
>Die Sicherung wird benötigt wenn die Transzorbdiode überbelastet wird.
Es gibt aber keinen Spannungsimpuls im KFZ, der diese überlasten und die
Sicherung auslösen würde.
der L4950V5 ist mit max. 30V am Eingang unterdimensioniert.
Es können Loaddump Impulse beim Abschalten eines induktiven Verbrauchers
von bis 40V/100ms auftreten.
Da begrenzt die Diode noch nicht wirklich, für den Halbleiter ist's aber
schon zu viel.
adfix schrieb:> Es können Loaddump Impulse beim Abschalten eines induktiven Verbrauchers> von bis 40V/100ms auftreten.
Spezifizieren kann man viel, die Frage ist aber ob es realistisch ist.
Hier kommt wieder das selber mitdenken ins Spiel.
Also schauen wir uns das mal an:
40V sind rund das dreifache der regulären Bordspannung. Was wird wohl
der Akku dazu sagen? Ganz einfach, er sieht Ladespannung, und zwar
jenseits aller sinnvollen Werte, ebenso wird sich auch der zugehörige
Ladestrom verhalten, keine Ahnung ob das schon mal jemand gemessen hat,
aber ich spekuliere hier mal 500A Ladestrom rein, das dürfte sehr
konservativ angesetzt sein wenn man vom Kurzschlußstrom ausgeht, bei
gerade mal Nennspannung.
Wir haben also 20kW, in Worten zwanzig Kilowatt! Wo sollen die denn
herkommen? Es gibt im KFZ keinen Verbraucher, der auch nur ansatzweise
in diese Größenordnung kommt, geschweige denn Abschaltpulse von 2000
Joule erzeugen könnte.
Weiter angenommen, so etwas wäre möglich, was sagen denn die Glühlampen
dazu? Genau, es würden alle heftigst aufblitzen, jede langgediente oder
vorgeschädigte Birne würde sofort durchbrennen. Der geneigte
Paranoiker kann ja gerne mal in der Bastelstube 100ms lang 3fache
Nennspannung auf eine beliebige Glühlampe geben, um die Blitzerei life
zu sehen.
Wo hat man sowas zuletzt im KFZ gesehen? Genau, überhaupt nicht, denn
solche Megapulse gibts nicht im Auto.
Einer der stärksten induktiven Verbraucher im KFZ ist das Gebläse. Was
sieht man, wenn man das von stärkster Stufe aus abstellt? Na? Genau.
Warum ich hier nicht den Anlasser betrachte mit seinen rund 1-1,5kW?
Hier darf sich jeder selber überlegen, warum der Anlasser keinen
100ms/40V Loaddump-Puls auf das System geben kann.
So, wie schon gesagt, jetzt darf sich jeder Transzorbs einbauen
(selbstverständlich mit Sicherung, es sei denn er will 2kJ-Transzorbs
benutzen) und Induktivitäten und Reversdioden und KFZ-spezifizierte
Regler. Das ist gut für unsere Wirtschaft.
Alle anderen, die schon mal selber mitgedacht haben oder alternativ mal
das Oszilloskop ans Bordnetz gehalten haben und deren Hobbybudget nicht
so enorm ist, haben derweil ihre Diode-Elko-7805-Schaltung schon seit
Jahren am laufen, währen hier noch fabuliert wird.
Wie gesagt, spezifizieren kann man viel, ich halte mich lieber an die
Realität.
Das letzte und einzige Mal daß ich etwas entfernt ähnliches im Auto sah
war als ich damals den Akku im laufenden Betrieb abklemmte. Die
Scheinwerfer wurden kurz etwas heller, ich schätze grob auf 15-18V. Die
Dauer vermag ich nicht zu schätzen, solche kurzen Zeiten sind sehr
schwierig. Vielleicht waren es 100ms.
Dieses Szenario kommt im Normalfall nie vor und darf laut Hersteller
auch nicht angewendet werden.
@Micha H.:
> Das letzte und einzige Mal daß ich etwas entfernt> ähnliches im Auto sah war als ich damals den Akku> im laufenden Betrieb abklemmte. Die Scheinwerfer> wurden kurz etwas heller, ich schätze grob auf 15-18V. Die> Dauer vermag ich nicht zu schätzen, solche kurzen Zeiten> sind sehr schwierig. Vielleicht waren es 100ms.
Genau dies ist der "load-dump", womit Deine gesaamte Argumentationskette
nicht schlüssig ist.
siehe:
http://autoelectronics.com/powertrain/hybrid_electric_vehicles/809AE-load-dump-protection-Figure01.jpg
Und dieser Vorgang kommt öfter vor, als angenommen wird - beispielsweise
bei losen Polklemmen.
Gruss Otto
Otto schrieb:> Und dieser Vorgang kommt öfter vor, als angenommen wird -
Bei mir genau ein einziges Mal, und zwar absichtlich.
Wie oft mußtest Du eigentlich schon die Feinsicherung vor dem
Motorsteuergerät wechseln, weil das bei Dir so oft vorkommt?
> beispielsweise bei losen Polklemmen.
Ich weiß ja nicht was Du mit deinen Autos so anstellst, aber in dem Fall
empfehle ich Dir die Paranoia-Schaltung. Alle anderen... ach, das hatten
wir schon.
Im übrigen habe ich schon öfter Autos umgesetzt, bei denen dafür nur mal
schnell ein Akku reingesteckt wurde. Es gab keine EMPs die alle
Elektronik lahmlegten...
Was tust Du eigentlich gegen nicht korrekt angezogene Ölablassschrauben,
Eimer unter der Ölwanne?
Und was gegen nicht angezogene Radschrauben?
Oder zählt das nicht, weil nicht elektrisch?
> siehe:> http://autoelectronics.com/powertrain/hybrid_elect...
Ich sehe keine Skalierung, und auch keinen Begleittext, der von 40V und
100ms spricht.
Freilich mag es vereinzelte Fälle geben, in denen das Abfangen auch von
unwahrscheinlichsten Fehlerfällen nötig ist, aber mein kleiner
Datensammler im Auto ist kein Flugdatenschreiber, der auch im
Katastrophenfall weiterfunktionieren muß.
Und für alle absehbaren Betriebs- und Wartungsfälle der letzten
Jahrzehnte ist und war er mit Diode - Elko - 7805 ausreichend geschützt.
Jeder der doch lieber an Monsterpulse glaubt statt selbst zu messen mag
was Gutes für die Wirtschaft tun, ich bedanke mich dafür.
> aber mein kleiner Datensammler im Auto ist kein> Flugdatenschreiber, der auch im> Katastrophenfall weiterfunktionieren muß.
jetzt kommen wir der Sache näher - wenn eine Bastelschaltung ausfällt
oder auch abbrennt, ist das relativ egal - anders sieht es bei ABS oder
Airbagsteuerung aus.....
Davon mal abgesehen - wozu benötigst Du eine Skalierung - die Grafik
gibt den Verlauf des Pulses wieder - anhand der bekannten Grösse von Vin
kann leicht die Höhe der Spannung des Pulses abgeleitet werden.
Wenn es Dich wirklich ineressieren würde, kann Dir der google auch
Grafiken mit Skalierung liefern.
Du musst übrigens im Normalfall auch keine Sicherung wechseln, da diese
(wenn richtig dimensioniert) bei keinem der Normimpulse auslösen darf.
Ich möchte das Thema nochmal hoch holen, da ich demnächst selber ein avr
im Auto betreiben möchte.
Ich habe mir einige kommerzielle Geräte angeschaut:
Innoparts Chirpmodul: Geht über eine Diode und Elko sofort auf einen
7805
Votex Funkfernbedienung: Das gleiche Spiel, nur anderer
Spannungswandler.
Coming Home Modul: Geht über Widerstand und Elko direkt aufs IC
(HEF4010)
Also ich denke mal mit Sicherung Diode Elko 780x ist es massig erledigt
;)