Effizienzfrage: Sleep Mode vs. Transistor Selbsthaltung vs. IC mit Enable Pin

Gast #1724037
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Hey,

ich plane eine Logger-Schaltung mit 3.3V für den Akkubetrieb die 
universell mit Sensoren bestückt werden kann.
Während des Betriebes könnten in Zukunft eventuell auch mal knapp 100mA 
fließen.
Das Gerät wird aber die meiste Zeit nur bereitliegen, soll sich nach dem 
Einsatz aber von selbst deaktivieren.

Meine Frage dazu: Welche der oben genannten Methoden benötigt im 
Ruhezustand den geringsten Strom und kann die Schaltung 
zufriedenstellend versorgen?

* µC mit SleepMode - Wakeup per Taster
(100mA Last werden von hier eingeschaltet)

* Transistor mit Selbsthaltung - Erstüberbrückung mit Taster, dann µC
(Spannungsabfall - FET?) (Vor oder nach dem 3.3V-Regler?)

* 3.3V Regler mit Enable Pin - Erstüberbrückung mit Taster, dann µC
(Klingt für am besten, aber wie ist der Ruhestrom im Vergleich mit den 
anderen?)

* Ihr kennt die Eierlegende Wollmilchsaulösung, die ich hier nicht 
aufgezählt habe ;)


PS: Jaah es gibt bereits coole Projekte, aber ihr wisst ja, selbst ist 
der Bastler... ;)

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