Was liegt bei 6 2/3 Mhz

OP #1828985
Lesenswert?

Hallo,

das Folgende mag zwar etwas der Technik abtrünnig klingen aber 
beschäftigt mich im Moment. Also bitte weiterlesen.

Wenn ich ein 5m langes billiges Audiokabel (ungeschirmt ?) an einen 
Verstärker anschließe und das Kabel sonst nicht anschließe dann fange 
ich mir auf Grund der hohen Impedanz viel Dreck ein.

Dieser Dreck war bis jetzt meist sehr hochfrequent. Schien jedoch nicht 
so als sei es Rauschen also die Frequenz ist nicht ständig schwankend. 
Also es fehlt das typische "Rauschmuster"

Habe am Wochenende ein analoges Oszilloskop bekommen.
Im Gegensatz zu meinem Digitalen hat dies gar kein bzw. kein sichtbares 
Rauschen und die niedrigste Auflösung ist 1mV/div.

Habe nun etwas herrumgespielt und eine Spule in der Größenordnung von 
33µH angeschlossen. GND an den einen Anschluss. Oszilloskopeingang an 
den anderen Anschluss.

Nun lässt so lange ich nicht berühe ein konstantes Sinussignal mit einer 
Periodendauer von 0,15µs (6.666.666Mhz)messen.

Wenn ich die Spule in die Nähe eines Elektrogerätes halte überlagern 
sich selbstverständlich diese 6,7Mhz mit einer andren Frequenz (hohe 
Amplitude).
Wenn ich jedoch die Spule in den freien Raum halte bin ich wieder bei 
diesen 6,7Mhz.

Ist dies reiner Zufall oder kann es sein, dass irgendwo in der Nähe ein 
Sender ist, welcher mit 6,7Mhz sendet?

Wikipedia sagt dass der Frequenzbereich zwischen 3 und 30Mhz das 
Kurzwellenband ist.
OP #1829200
Lesenswert?

Was ist realistischer?

Dass ich wirklich irgendeine Einstrahlung von außen messe, welche im 
Bereich um die 6,7Mhz liegt oder das dort die Resonanzfrequenz der Spule 
liegt und sich deswegen ein Sinus mit 6,7Mhz messen lässt

Könnte das selbe heute Abend mit anderen Spule ausprobieren.

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren