Maximaler Treiberstrom AtTiny13

Gast #1844819
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oh... kacke!
ich hatte vor das ganze mit 3V über batterien zu betreiben. davon 
blieben dann ja null volt übrig... bisschen wenig.

ich kann das ganze noch nicht einschätzen, der tiny soll einen 
handyvibrationsmotor ansteuern und das ganze soll wie gesagt 
batteriebetrieben laufen, also mit 3V. wenn ich den tiny einen 
transistor ansteuern lasse verliere ich ja auch schon wieder mind. 
0,7V...
#1844823
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Alex schrieb:
> oh... kacke!
> ich hatte vor das ganze mit 3V über batterien zu betreiben. davon
> blieben dann ja null volt übrig... bisschen wenig.
>
> ich kann das ganze noch nicht einschätzen, der tiny soll einen
> handyvibrationsmotor ansteuern

Dessen Anlaufstrom beträgt sicher mehr als 60 mA.

> und das ganze soll wie gesagt
> batteriebetrieben laufen, also mit 3V. wenn ich den tiny einen
> transistor ansteuern lasse verliere ich ja auch schon wieder mind.
> 0,7V...

Wieso verlierst Du 0,7 V?

Ein BC337 sollte das in Emitterschaltung ohne weiteres schaffen.

Die 0,7 V sind der Spannungsabfall an der Basis(diode). Die musst Du nur 
beim Berechnen des Basiswiderstandes berücksichtigen.

MfG
Gast #1844828
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a) NPN-Transistor zum Lowside-Schalten kostet normalerweise gerade mal 
0,2V, Freilaufdiode nicht vergessen
b) FET Transistoren haben mit einem RDS(on) von gerade mal < 0,1 Ohm 
einen ausreichend niedrigen Widerstand zum Schalten.

Den Tiny würde ich lieber nicht mit den 60mA quälen - pro Pin sind afaik 
(habe jetzt nicht ins Datenblatt geschaut) nur <10mA zulässig...

_.-=: MFG :=-._
Gast #1844865
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hallo, danke für die antworten
@markus im datenblatt stehen 40mA/pin wenn ich mich nicht verguckt habe

die sache mit dem transistor wundert mich jetzt ein bisschen (muss euch 
aber vielleicht nicht wundern =D )... ich hatte mir aus der theorie vom 
npn-übergang gemerkt dass die 0,7V notwendig sind, und zwar 
durchgängig.. beim basteln habe ich das bisher so immer beachtet aber 
eigentlich (wo ich mal drüber nachdenke jetzt) nie nachgemessen...
die 0,7 volt sind also nur die ansprechspannung, danach fallen weniger 
ab?..

andere sache zum batteriebetrieb von µCs mit kleinspannung - die 
versorgung des µCs muss nicht großartig  stabilisiert (ist ja immerhin 
eine batterie) / geschützt werden oder?
Gast #1844994
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Bei 3 V wird man vermutich auch bei Kurzschluß keine 60 mA bekommen. Bei 
geringerer Spannung sinkt auch der maximale Strom.

Für wenig Verlust müßte man schon einen etwas größeren FET nehmen,
der BS170 hat 5-10 Ohm On-Widerstand. Das wird vom Spannungsverslust 
nicht besser als der BC337.

Die Emitter-Collektor Spannung kann durchaus kleiner als 0,7 V werden. 
Beim maximalen Strom ist man oft in der Größenordnung, aber bei weniger 
Strom sind auch unter 100 mV möglich. Die typisch 0,5...0,7 V sind für 
Basis Emiiter oder einen Si - Diode.

Einen extra Schutz  oder spannungsregler braucht man bei einer 3 V 
Batterie nicht. Wenn man einen Motor oder was ähnliches dran hat, sollte 
man die Spannung für den µC zusätzlich Puffern mit einem RC glied, damit 
Einbrüche bei der Batteriespannung nicht gleich bis zu µC durchkommen.
Gast #1859374
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>ich spiele gerade an der oben angesprochenen schaltung rum und frage
>mich nun, ob die Freilaufdiode am vibrationsmotor bei meiner
>mini-low-volt-application trotzdem obligatorisch ist?

Lass sie doch mal weg?

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