Elektromotor/Drehkolbenpumpe

Gast #1902389
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Hallo,

ich hab nicht allzu viel Ahnung bezüglich Elektromotoren, also sorry
wenn die Frage für manch einen etwas dümmlich klingt.
Ich habe eine Axialfluss-Pumpe die mit einem Elektromotor das zum
Antrieb des Rotors (Drehkolbenpumpe) erforderliche Drehmoment erstellt.

Anbei der schematische Aufbau der Pumpe. Es scheint ein
Permanentmagnet-Gleichstrommotor zu sein. Der Rotor des Motors ist ein
Permanentmagnet.Ein an die Motorspulen angelegter Erregungsstrom erzeugt
ein rotierendes Magnetfeld, das eine Drehbewegung und Drehkraft im
magnetischen Rotor indiziert.

Über einen Monitor ist die Umdrehungsgeschwindigkeit (1/min) des Rotors, 
die Motorspannung (V) und die Pumpenkraft (W)ersichtlich. In welchem 
Zusammenhang/Verhältnis stehen die Größen (Formeln?!), bzw. wie kann ich 
den Strom berechnen. Kann mir da jemand weiterhelfen bzw. Tipps zum 
Nachschlagen geben? Leistungsdaten: 14 W Nennleistung, 10-14 V 
Gleichspannung. Weitere
Information besitze ich leider nicht.

Gruß
Angehängte Dateien:
Gast #1902405
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Gestern hat Dir schon jemand geschrieben, dass mit 10-14 V 
Gleichspannung so ohne Weiteres kein sich drehendes Magnetfeld erzeugt 
werden kann. Da muss es eine Elektronik geben, die das erledigt.

Daraus folgt:

ohne Kenntniss der Elektronik kann nicht auf die Drehzahl geschlossen 
werden.

ohne Kenntniss der Drehzahl kann nicht auf den Förderstrom geschlossen 
werden.

usw..

Axel
Gast #1902412
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und wie auch schon gestern gesagt, Du gehst von einer idealen Pumpe aus.

Bei diesem gigantischen Pumpwerk wird nur ein Bruchteil der 
aufgenommenen Leistung in Pumpleistung umgesetzt, das meiste ist 
Verlustleistung. Daher kann aus den 14W Leistungsaufnahme absolut nichts 
auf die Förderleistung geschlossen werden.


Axel
Gast #1902511
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Jo, da schwimmen sogar Frachtschiffe drinn.

@Mägges
bei einer idealen Pumpe ist:

P=m*g*h/t

Bei meinem Beispiel oben: 5000kg*9,81*5,8m/1sec = 284KW

Der Motor nimmt aber 380KW elektrische Leistung auf, die Differenz 
ergibt sich aus dem Wirkungsgrad von Motor und Pumpe und aus der Reibung 
in der Rohrleitung.

Welche Formeln willst Du noch wissen?

Axel

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