Kommunikation µC <--> ASIC über A/D BUS

Gast #1984745
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Hallo,

es dreht sich hier um die Kommunikation zwischen einem Mikrocontroller 
und einem ASIC über den gemultiplexten adress-daten BUS.
Im speziellen möchte ich das ALE Signal betrachten. Dieses kann vom 
Controller der mit 80MHz betrieben wird um maximal einen takt verlängert 
werden. Dabei kommt man auf 25ns.
Das ASIC dagegen wird mit 12.8 MHz betrieben. Im Code-Teil für die 
Steuerung des BUS steht nun folgendes:
1
save_addr :
2
  PROCESS ( addrdec_ale, addrdec_clearn )
3
    
4
      BEGIN
5
      IF addrdec_clearn = '0' THEN
6
        adbus_dff <= "00110000000000000000" ;
7
      ELSIF ( addrdec_ale = '1' ) THEN
8
        adbus_dff <= addrdec_adbus ;
9
      END IF ;
10
  END PROCESS save_addr;
Hier steht die Abfrage ale=1.
Das heisst für mich da der Teil in einem Prozess steht, dass ale Pegel- 
und nicht flankengesteuert ist. Wird dabei der ale-Pegel im ASIC für 
einen Taktzyklus (12.8MHz) lang abgefragt? Der Prozessor sendet 
allerdings ein ale mit 25ns, welches viel kürzer ist.
Könnten dadurch Probleme entstehen oder was für Auswirkungen können 
auftreten?
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #1984800
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enan schrieb:
> Wird dabei der ale-Pegel im ASIC für einen Taktzyklus lang abgefragt?
Weil in der Beschreibung keinerlei Takt auftaucht, ist hier der Takt 
nicht von Belang.
Mit  addrdec_ale = '1'  wird unabhängig vom Takt der addrdec_adbus in 
einem Latch gespeichert.
Und erst mit addrdec_clearn = '0' wird ein anderer Wert auf den 
adbus_dff überschrieben.

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