Gast
#1997752
Hallo zusammen, hat das Vertauschen von MT1 und MT2 bei den Triacs Nachteile?
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Kann man MT1 und MT2 bei den Triacs einfach vertauschen?
Gast
#1997752
Hallo zusammen, hat das Vertauschen von MT1 und MT2 bei den Triacs Nachteile?
Gast
#1997767
Wenn du mal sagen könntest, was MT1 und MT2 sind könnte man auch helfen. Man man man Gruß Knut
Gast
#1997774
Hallo, @Knut: Er meint bestimmt Anode1 und Anode2 des Triac.
Gast
#1997776
Er wird A1 und A2 meinen, oder T1 und T2 - je nach Datenblatt. Und nein, bei vertauschen funktioniert der Triac nicht.
Gast
#1997785
Neuling schrieb: > hat das Vertauschen von MT1 und MT2 bei den Triacs Nachteile? Ja, hat es. Der Triac lässt sich nicht mehr richtig steuern und der Triac und/oder die Steuerschaltung geht je nach Strom und Spannung kaputt, weil zwischen Gate und MT2 dann die volle Spannung liegt. Die Steuerschaltung liegt an Gate/MT1, der zu schaltende Lastkreis an MT1/MT2. Knut schrieb: > Wenn du mal sagen könntest, was MT1 und MT2 sind könnte man auch helfen. > Man man man Dann schau doch mal in ein x-beliebiges Triac-Datenblatt. Man man man
Gast
#1997805
Danke für die Antwort. d.h. an MT2 liegt immer die 230VAC (z.B.) und MT1 wird ein und ausgeschaltet? Noch eine Frage: wie kann man den Wert der Entstördrossel berechnen? Es hängt irgendwie von dI/dt vom Triac ab, komme aber auf de Formel nicht ganz!
Gast
#1997815
Neuling schrieb: > d.h. an MT2 liegt immer die 230VAC (z.B.) und MT1 wird ein und > ausgeschaltet? Nein. Ein Steuerstrom zwischen G und MT1 als Bezugspotential schaltet das Ganze. I.A. hängt zwischen 230V und MT2 noch der Verbraucher.
Gast
#1997818
Der Wert der Entstördrossel hat nichts mit dem di/dt zu tun. Das ist nämlich die maximale Stomanstiegsgeschwindigkeit, die der Triac ohne Zerstörung aushält. L=U/(di/dt), also z.B. L=325V/(50A/µs)=6,5µH. Für den Störschutz wählt man wesentlich größere Werte im Millihenry-Bereich. Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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