Gast
#2087513
Hallo, ich plane ein kleines Labornetzteil zu entwickeln (nur für Privat). Jetzt hab ich eine reine Verständnisfrage: Es gibt ja unzählige ideen im Netz wie man ein Labornetzgerät bauen kann, z.B. -OPV mit Leistungstransistor -ein Integrierter Spannungsregler mit Strombegrenzung (warum wird der immer als schlecht abgetan?) (ich meine hier konkret den L200**) Ich hatte jetzt die idee einen LeistungsOPV zu nehmen. Z.B. den TDA2052* aus dem Audiobereich. Der kann 60W (bei 4 Ohm)und hat eine Slewrate von 5V/µs. Theoretisch sollte damit ein 2A netzteil machbar sein oder? Man könnte jetzt die ganze Audiofilterschaltung weglassen und hätte einen schönen OPV den man Invertirer Nutzen könnte. Dazu noch ein paar entstör C´s (evtl auch ein kleiner in die Rückkopplung). So könnte man eine Referenzspannung (Poti/DA/...) Verstärken. Dabei wäre der Schaltungsaufwand minimal (neben dem TDA nur ein paar Widerstände, Potis und C´s). Das würde sogar uf Lochraster problemlos und ordentlich gehen. Was meint ihr dazu ist sowas sinnvoll? *http://www.datasheetcatalog.org/datasheet2/8/0u7kxskyytzehc54scz1ax22zoky.pdf ** http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/1318/l200.pdf D.dot