Gast
#2127965
Ich arbeite zur Zeit mit einem Freund an einem Roboterprojekt. Der Roboter soll sich später mit Hilfe von Rädern bewegen und einen Ball verfolgen können. Um den Ball zu finden und zu Verfolgen sendet dieser gepulstes Infrarotlicht aus, dass die am Roboter erkennen und sich dementsprechend auf den Ball ausrichten. Das Problem liegt nun an der Infrarotstrahlung des Tageslichts, die die Sensoren bei nicht verdunkeltem Raum vollständig "überlasten" sodass diese nicht mehr zum navigieren verwendet werden können. Wir haben bereits ausprobiert mit Papierstücken die Strahung so zu reduzieren dass die Sensoren quasi "blind" sind und erst bei direkter bestrahlung des IR-Balls aus nächster Nähe ein Ausschlag erfolgte. Diese Lösung ist allerdings mangelhaft, da der Ball so auf "längere" Distanzen (>10cm) nicht mehr erkannt wird., Das "gepulste" IR-Licht können wir ebenfalls nicht herausfiltern da uns die dafür notwendige Hardware fehlt. Habt ihr eine andere Idee wie man die Sensoren vor der überlastung schützen kann? Für jede Hilfe sind wir dankbar. :>