Ich habe hier eine RGB-Led, die allein die Farbe wechselt (2 Anschlüsse). Als Angabe habe ich nur die Betriebsspannung von 3-4V. Ich brauche doch eigentlich noch den Strom, um den passenden Vorwiderstand zu bestimmen? Ansonsten würde ich sagen 470 Ohm an 12V und gut...
Thomas M. schrieb: > Ansonsten würde ich sagen 470 Ohm an 12V und gut... macht dann 17-19mA das liegt im Rahmen dessen, was LEDs normalerweise brauchen und hört sich ok an
Gast
#2141150
Thomas M. schrieb: > Als Angabe habe ich nur die Betriebsspannung von 3-4V. > Ich brauche doch eigentlich noch den Strom, um den passenden > Vorwiderstand zu bestimmen? Das Datenblatt anzuhängen wäre eine gute Idee gewesen. Den Farbwechsel wird wohl sicher was mitintegriertes vollführen. Kann also sein, daß Du auf die 3-4V beschränkt bleiben könntest.
Hab leider nichts weiter dazu, nur die Angabe zur Spannung. Hab das Teil von www.segor.de. (5mm Rainbow LED ist die Bezeichnung)
Gast
#2141162
Dann: 3,5V anschließen - Strom ermitteln - 5 mA dazu addieren - Vorwiderstand berechnen und eine 3,6V Z-Diode parallel zur LED schalten.
Gast
#2141176
Bei automatischem Farbwechsel haben die Teile Schaltkreise mit eingebaut, vermutlich auch mit Vorwiderständen für die LEDs. Ich würde mal annehmen, dass die dann 3...4 Volt Konstantspannung, nicht Konstantstrom, wie normalerweise bei LEDs üblich, brauchen. Das würde dann auch die fehlende Angabe des Betriebsstroms erklären. Wenn es so ist, würde ich, wie schon gesagt, eine Konstantspannungsquelle mit 3,6V Zenerdiode verwenden. Grüße
Laut einem Datenblatt bei Reichelt betreibt man sie mit KonstantSTROM. Dort ist auch ein inneres Schaltbild drin, ob es stimmt dafür lege ich meine Hand nicht ins Feuer. http://www.reichelt.de/index.html?;ACTION=7;LA=28;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A500%252FLL-F506RGBC2E-F2.pdf;
Antwort schreiben
Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.