Gast
#2142049
Hallo! Sagt mal, spricht was dagegen, bei Pedas Tastenentprellung die Funktion zum abfragen der Tasten hinter einem #define zu implementieren? Ist doch reine Text-Ersetzung, oder?
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C: Funktion mit #define als Platzhalter
Gast
#2142049
Hallo! Sagt mal, spricht was dagegen, bei Pedas Tastenentprellung die Funktion zum abfragen der Tasten hinter einem #define zu implementieren? Ist doch reine Text-Ersetzung, oder?
Hansen schrieb: > Sagt mal, spricht was dagegen Nein Hansen schrieb: > Ist doch reine Text-Ersetzung, oder? Ja mfg.
Gast
#2142076
#define BUTTON_PLUS_MINUS ( get_button_common (BUTTON_1 | BUTTON_2) ) #define B_P_M BUTTON_PLUS_MINUS #define B B_P_M Durch #define macht man Code u.U. unlesbar.
Gast
#2142085
Erich schrieb: > #define B B_P_M > > Durch #define macht man Code u.U. unlesbar. Ja gut, aber das hab ich ja nicht gemacht. Ich denke, die Bezeichnung sagt eindeuting, dass Taste Plus und Minus gemeint ist. Außerdem gibt es ja auch noch Kommentare. Klar kann ich meinen ganzen Quelltext auch mit #define durch nummerieren, dann isses "encrypted"
Gast
#2142090
Könnt ihr mir verraten, wie ich, wenn eine Zeile beim #define zu kurz ist, das #define in der zweiten weiterschreiben kann? Bei Funktionen geht es ja ohne Probleme, wieso bei #define nicht?
Gast
#2142092
Ah... "\" Nimm Defines heran, wenn es Sinn macht. Bei Deinem Eingangsposting sehe ich den Sinn nicht so ganz! Es macht den Code momentan für Dich vielleicht lesbarer, aber guck Dir den eigenen Code in einem Jahr nochmals an... Du wirst Dich an das Define erst mal nicht mehr erinnern und Dir mühsam wieder alles zusammensuchen müssen. Ich liebe auch Konstrukte, bei denen mit dem Preprocessor Strings zusammengesetzt und "Pseudofunktionen" gemacht werden. z.B. sowas: #define DAS_MACHT_SPASS(p, x) x ## p ...mag für Freaks ganz ok sein, aber ein durchschnittlicher C-Programmierer wird da erst mal ins Grübeln kommen. Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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