Hallo Community,
ich suche eine Möglichkeit auf kleinstem Raum eine Antenne für den
Frequenzbereich bis 100 Hz (entweder 30 oder 80 Hz)aufzubauen (oder zu
kaufen).
Der herzsche Dipol wäre ja bei c/80Hz immernoch zieeemlich lang, ich
bräuchte das ganze aber in der größe von wenigen quadratcentimetern!
Ist das überhaupt möglich bzw gibt es das schon irgendwo?
wenn nein - andere ideen?
Für alle Hinweise sehr Dankbar
Alex
Du kannst eine Spule nehmen, die auf das Magnetfeld reagiert, oder eine
elektrische Antenne, die auf das elektrische Feld reagiert. Dahinter ein
Verstärker. Ob das für deine Anwendung funktioniert hängt dann nur vom
Signal/Rauschverhältnis ab. Was willst du denn bei 30 oder 80 Hz
empfangen?
was ich probieren will habe ich noch nirgends gelesen, daher weiß ich
noch nicht inwiefern es "sinnvoll" ist, es geht darum biosignale
körpernah aufzufassen. die antenne wäre ein elektrodenersatz. das
problem dabei aber eben: Größe, Gewicht etc.
Für das elektrische Feld müsste die Antenne ja in der größenordnung der
halben wellenlänge liegen - also immernoch l= c/2*80Hz - meines
erachtens bisher auf der welt in der größe wie ich sie bräcuhte nicht
wickelbar oder? :p
Die "Antenne" sollte schon resonnieren können, das ist der clou bei der
sache. das SNR kann in dem fall (wenn ich richtig liege) nur besser
werden als mit einer normalen isolierten elektrode. das wär also schon
super.
Alex schrieb:> Die "Antenne" sollte schon resonnieren können, das ist der clou bei der> sache.
Hört sich extrem esoterisch und wenig aussichtsreich an...
> es geht darum biosignale körpernah aufzufassen.> das problem dabei aber eben: Größe, Gewicht etc.
Das sind noch die beiden kleinsten Probleme, die du haben wirst.
Garantiert!
Lothar Miller schrieb:> Alex schrieb:>> Die "Antenne" sollte schon resonnieren können, das ist der clou bei der>> sache.> Hört sich extrem esoterisch und wenig aussichtsreich an...
Haha solange du EMG messungen esoterisch findest...
wenig aussichtsreich kann sein, ich gehe momentan ja nur einem Gedanken
nach.
Alex schrieb:> Haha solange du EMG messungen
Das heisst du willst die elektromagnetische Stahlung von
Muskelpotentialdifferenzen messen, die gerade mal ein paar Millivolt
groß und im ein oder max. 2 stelligen Hertzbereich sind?
Viel Spass
korrekt. wenn auch auf andere weise macht man bei biosignalmessungen ja
sonst auch nicht viel anders. Die idee lag darin die normale
elektrodenkapazität (die messung soll ohnehin kapazitiv, also kontaktlos
passieren)durch ein paar (geometrische etc) ansätze so zu optimieren
dass das SNR für die gewünschten Frequenzen besser wird als bei
herkömmlich kapazitiver Messung.
Vielleicht liege ich ja durchaus falsch, der herzsche dipol war aber
nach meiner Schulbildung auch nichts anderes als ein draht mit kapazität
deren kondensatorplatten allerdings "auseinandergeklappt" sind.
Alex schrieb:> EMG messungenhttp://de.wikipedia.org/wiki/Elektromyografie
Man liest da: Die Potenzialquelle des EMG ist das Membranpotenzial der
Muskelzelle, innen -70 mV gegenüber außen ...
1.Die allgemeine Störstrahlung Deiner anderen Elektrogeräte wird Dir bei
solch geringen Meßgrößen noch manches Wunder bescheren.
2.Wahrscheinlich ist ein offener E-Kern mit einigen 1000 Windungen und
geeignetem Dynamoblech noch die hoffnungsvollste Variante solange keinen
Nadeln zur Messung zum Einsatz kommen?
oszi40 schrieb:> Alex schrieb:>> EMG messungen> http://de.wikipedia.org/wiki/Elektromyografie>> Man liest da: Die Potenzialquelle des EMG ist das Membranpotenzial der> Muskelzelle, innen -70 mV gegenüber außen ...
das stimmt, man misst aber ja das überlagerte Summenpotential. Mit EMG
selber habe ich mich und werde ich mich noch genug beschäftigt/en, die
Störstrahlung:
> 1.Die allgemeine Störstrahlung Deiner anderen Elektrogeräte wird Dir bei> solch geringen Meßgrößen noch manches Wunder bescheren.
... habe ich auch bei herkömmlicher Messung mit Elektrolytelektroden,
sowieso bei kapazitiver Messung. das Problem habe ich also ohnehin, das
gehört aber zum Grundproblem der EMG messung.
> 2.Wahrscheinlich ist ein offener E-Kern mit einigen 1000 Windungen und> geeignetem Dynamoblech noch die hoffnungsvollste Variante solange keinen> Nadeln zur Messung zum Einsatz kommen?
es kommen keine Nadeln zum Einsatz, nur Elektroden.
So eine Biomessung gibt es schon. Dazu verwendet man Squids, magnetische
Flussquantenschlaufen. Die laufen im fluessigen Helium, der ganze
Apparat ist dann in einem Faradaykaefig. Wenn du jetzt Physiker mit
Erfahrung und Beziehungen bist, kannste das Ganze fuer 20kEuro
zusammenkloppen, wenn nicht brauchts noch mindestens eine Null mehr.
klingt ein paar nummern zu groß aber bisher sehe ich auch bis auf die
größe der antenne (und ok: wahrscheinlich ist das ein großes problem)
nicht den bedarf - ich wette die physiker mit ihren Squids und dem
(GROßEN) heliumgekühlten Gerät vermessen auch nicht lediglich nur ein
paar stochastisch feuernde Muskelfasern um schlechtestenfalls ein
"an/aus" und bestenfalls die Myointensität des feststellen zu können? ;)
Ich will hier ja kein zweites MRT bauen...
>WENN ich Physiker wäre, würde ich aus Übermut die Brauchbarkeit von
Hall-Elementen testen.
Eher nicht. Denn Hall Elemente geben mV bei A die daneben fliessen. Der
Poster hat aber uA. Und nicht repetitiv, sodass man einen Lock-in
verwenden koennte.
Danke soweit schon einmal für die Kritiken und Gedanken.
Um den Kern meiner Idee als Frage zu formulieren (vielleicht gibt es ja
da doch noch ein paar andere Ansätze):
(Wie) ist es möglich eine kapazitive Elektrode in Ihrer Empfindlichkeit
bei Frequenzen unter 100Hz zu verbessern?
Ich dachte da vorhin eben an Resonanz, einen LC kreis kann ich aber
schon wegen dem benötigten L (viele kHenry bei einigen pF
Elektrodenkapazität) so vergessen.
Stehende Wellen würden eine Elektrodengröße benötigen von der ich gar
nicht anfangen will.
Bandpassfilter sind nicht meine Frage, die kommen wegen 50Hz Netzbrummen
etc ohnehin hinter die Elektrode.
gibt es da nichts?
Nur eine Anmerkung:
Die Feuerrate von Nervenzellen ist in der Groessenordnung von 60Hz. Das
heisst aber ueberhaupt nicht, dass man mit einer auf 60Hz optimierten
Antenne da etwas empfangen kann!
IMO bestimmt die Anstiegszeit des Signals die Frequenz. Diese ist um ein
vielfaches hoeher. Dazu wird nich ein einzelnes 'tick' ausgesendet,
sondern ein ganzer burst.
Und dieser burst wird auch nicht ausgesendet, wenn es tatsaechlich
Informationen gibt, sondern auch in Ruhelage. Lediglich die Haeufigkeit
dieser bursts aendert sich um Informationen wieder zu geben.
Nur so ist ein stabiles System moeglich.
@Alex wenn dir diese Fakten nicht vorher bekannt gewesen sind, dann
wuerde ich es auch nicht weiter versuchen. Wenn doch wuesste ich gerne,
wie du auf die genannten Frequenzen kommst bzw. wo in meinen Gedanken
der Fehler ist.
Die Spektralanalyse von EMG signalen (und zwar bei Anspannung des
Muskels) ergibt (ich weiß es momentan nur ungefähr, also bitte nicht
drauf festklopfen) maxima bei einmal ca 30 und einmal ca 80 Hz.
Auf diese Maxima beziehen sich meine Gedanken.
Beantwortet das deine Frage oder liegts bei mir?
Eine vergleichbare Aufgabe ist die Miniaturantenne für DCF77 (77,5 kHz)
in Armbanduhren. Soweit ich mal gelesen habe werden Spezialferrite
verwendet, die ultraschnell vom flüssigen Zustand abgekühlt werden ( auf
ein innen wassergekühltes Kupferrad gegossen). Vielleicht hat
vacuumschmelze.de was dazu an Applikationstexten.
Hex Oschi schrieb:> So eine Biomessung gibt es schon. Dazu verwendet man Squids, magnetische> Flussquantenschlaufen. Die laufen im fluessigen Helium, der ganze> Apparat ist dann in einem Faradaykaefig. Wenn du jetzt Physiker mit> Erfahrung und Beziehungen bist, kannste das Ganze fuer 20kEuro> zusammenkloppen, wenn nicht brauchts noch mindestens eine Null mehr.
Dazu kommen dann noch die Kosten für den magnetisch abgeschirmten Raum.
Schon für normale EEG-Messungen mit Elektroden Hat man ja zumindest
früher mit Kupferblech ausgeschlagene Räume benutzt. Messungen mit
Sqids macht ja u.a. auch die PTB. Vielleicht findet man auf deren Seiten
noch was passendes.
Gruss
Harald
Bei den Squids gibt es auch schon welche aus Hochtemperatursupraleitern,
da reicht dann flüssiger Stickstoff. Die sind zwar nicht so empfindlich
wie die Helium gekühlten, es sollte aber noch reichen. Wenn man
experimentieren will dann schon eher ein GMR Sensor (so wie in den
Festplatten) statt einem Hall Sensor. Die sind von SNR schon deutlich
besser, aber wohl noch nicht ausreichend. Eine gute Abschirmung ist
aber schon Voraussetzung, egal wie man misst.
Wegen der Nähe zu den 50 Hz ist eine resonante Antenne eher unpraktisch.
Bei den Niedrigen Frequenzen ist eine LC Resonanz ohnehin eher
unrealistisch, vor allem wenn man bedenkt, dass ein Ferromagnetischer
Kern auf Schall reagiert und daher vermieden werden sollte. Die
Kapazitive Antenne ist auch relativ hochohmig, so das man auch resonant
nicht viel gewinnt.
Oh weia. Könntest Du vielleicht mal detailliert beschreiben, was Du
genau machen willst? Dann können Dir die Leute auch sagen, ob es
realistisch ist.
In dem Bereich ist aber so gut wie alles schon probiert und gemacht was
geht. MEGs, die mit den Squidsensoren, sind so sensitiv, dass sie
spezielle Gebäude brauchen, um überhaupt zu funktionieren. Die werden
auch nicht nur mit nem Faradaykäfig geschirmt, sondern noch magnetisch!
Hall Sensor? Antenne? Vergiss es! Muskelpotentiale wirst Du auch nicht
wirklich elektromagnetisch messen können, vielleicht kapazitiv, da such
doch einfach selbst nach kapazitiven Elektroden bei pubmed oder
scholar.google.com. Da gibt es Tonnen an Literatur dazu.
Aber solange Du nicht rausrückst, was Du genau machen willst, bleibt es
sinnlose Rumraterei. Muskelpotentiale kann man übrigens auch akustisch
messen.
hi, also:
Ich entwickele hier für ein Projekt eine kapazitive Elektrode die über
EMG Messung eine orthese steuern soll.
Momentan suche ich lediglich nach NEUEN möglichkeiten (die oben
verwiesene literatur zu kapazitiven elektroden habe ich schon
stundenlang durchgearbeitet) das SNR der kapazitiven elektroden die es
schon gibt noch weiter zu verbessern.
Meine ersten Gedanken waren eben die Elektrode auf irgendeine art und
weise für den hier interessanten frequenzbereich (bzw einzelne
frequenzen) "sensibler" zu machen (Antenne, Resonanz, Material - ich
suche ja gerade noch) als für alle anderen frequenzen und damit das SNR
noch zu verbessern.
Dass man dafür auch mal "rumspinnen" muss ist wohl klar, natürlich gibt
es nur wirklich neue ansätze wenn man auch mal dinge durchdenkt die
erstmal sinnlos erscheinen. Insofern verstehe ich die teilweise leicht
grantige stimmung hier nicht ;)
Squids sind toll, werden aber bei mir wohl zu nichts führen. Auch eine
Preis-/Anwendungsfrage.
Beste Grüße
Alex
Alex schrieb:> Insofern verstehe ich die teilweise leicht grantige stimmung hier nicht ;)
Du kennst offenbar nicht die Spinner, die hier immer wieder
auftauchen...
Alex schrieb:> die Elektrode auf irgendeine art und weise für den hier interessanten> frequenzbereich (bzw einzelne frequenzen) "sensibler" zu machen
Das hört sich nach Schwingkreis (=Filter) an. Mit einer richtigen Spule
wirst du da aber sicher keine Chance haben, denn ich vermute, dass die
Kapazität der Elektroden recht gering ist. Und du deshalb eine große
Induktivität bräuchtest (die dann wieder irgendwelche Störwechselfelder
auffangen würde).
Aber evtl. könnte ein Gyrator eine so große Induktivität nachbilden.
Lothar Miller schrieb:> Das hört sich nach Schwingkreis (=Filter) an. Mit einer richtigen Spule> wirst du da aber sicher keine Chance haben, denn ich vermute, dass die> Kapazität der Elektroden recht gering ist. Und du deshalb eine große> Induktivität bräuchtest (die dann wieder irgendwelche Störwechselfelder> auffangen würde).
das stimmt, die kapazitäten liegen im bereich von einigen pF, die
Induktivität müsste bei meiner Frequenz also einige kHenry betragen ;)
... wird nix.
ich hoffe ja momentan noch darauf, dass es metalle mit
resonanzeigenschaften im von mir benötigten Frequenzbereich gibt, die
man verwenden könnte..
Ah alles klar. Vergiss es einfach. Hast Du die Literatur zum Thema
kapazitive Elektroden durchgelesen? Was fehlt Dir denn da?
Für eine Prothese macht eine kapazitive Elektrode keinen Sinn, zu
störanfällig. Da nimmt man einfach Klebeelektroden oder
Leitplastik/Gummi/ Metall. Ich würde meine Energie da eher in die
eigentlichen Proleme bei der Prothesenforschung stecken. Signalanalyse,
Trennung von irrelevanter Aktivität, Kleinhalten von Bewegungen die
durch die abgeleiteten Muskeln direkt ausgelöst werden etc.
Kapazitiv geht vielleicht irgendwie, aber Dein Projekt klingt nach:
suche schnellsten Weg die Welt zu umrunden, kennt jemand ein paasendes
Fahrrad?
Hallo Mike,
sorry aber das hilft nicht unbedingt weiter und qualifiziert war es auch
nur bedingt:
Der Ansatz der kapazitiven Messung von Muskelpotentialen für
Prothesensteuerung ist definitiv nicht "sinnlos", es gibt immer mehr
Arbeitsgruppen (siehe diverse IEEE papers) die genau zum gegenteiligen
Ergebnis kommen. Tatsache ist: Wenn ein Querschnittsgelähmter von der
chronischen Verwendung von klebe/elektrolytelektroden Ausschlag und
Hautirritationen bekommt, ist die idee vielleicht gar nicht so doof ein
gering schlechteres Signal in kauf zu nehmen, dafür die Elektroden aber
in eine Jacke und ohne hautkontakt integrieren zu können (-> auch keine
aufwändige Elektrodenanbringung)? Nur mal so als Anstoß.
Mit Signalanalyse etc. beschäftigen sich andere Arbeitsgruppen hier.
Ich suche gerade lediglich nach Möglichkeiten über das richtige Material
der kap. Elektroden noch über das SNR der bereits existierenden
Elektroden hinauszukommen, in dem ich sie auf den hier verwendeten
Frequenzbereich abstimme.
Korrelationsempfang (Autokorrelation) gewärleistet Signalauswertung bei
SNR < 1
Vorraussetzung: Es wird alles aufgenommen was sich findet, anschließend
wird das Signal auf das Vorhandensein bekannter Muster untersucht.
Namaste
Winfried J. schrieb:> Korrelationsempfang (Autokorrelation) gewärleistet Signalauswertung bei> SNR < 1
Hi Winfried,
ja, an Korrelation hatte ich auch schon gedacht - mehr dazu!
Mir war dann nämlich, nachdem ich "Auto-/Kreuzkorrelation" gedacht
hatte, nicht eingefallen, was ich sinnvollerweise mit dem EMG-Signal
korreliere!
Einen 80Hz Sinus? Wäre es dann nicht leichter, gleich nach der
Spektralanalyse einen Threshold für die Leistungsdichte bei 80Hz
einzurichten?
Wenn du da Ansätze hast, würde ich mich sehr freuen!
ich hocke mich heut abend mal drüber aus dem ärmel freilich geht das
nicht
sovirel vorweg es ist ähnlich wie beim herkömmlichen vefahren du
bauschst mehere elktrodden, je mehr desto besser das system sollte die
muster durch erlernen zuordnen Grundmuster könnten mit Klebeelektroden
erlernt werden.
die empfindlichkeit dr elektroden könnte mit einer art Aktivem Filter
verbessert werden
EM Felder induktiv auszukoppeln wird bei den flusstärken Kaummöglich
sein von daher ist Kapazitif nach galvanisch die 2.beste Variante
benötigt jedoch mehr Redundanz und muss durch besser Auswertung
()filterung Kompeniert werden hier erst kann man das
Korrelationsverfahren einsetzen.
die Parameter müssten nur grob vorgefiltert um störungen durch HF und
wechselfelder des Altags zu minimieren, werden. Stell dir for der
Orthesen träger fährt SBahn und die FUS schlagen um sich. ;-) Die
Anpassung muß individuell erfolgen könnenda viel vom sitz der elktrode
bezüglich der gliemaßen abhängt.
Die größten Werte kann ich dir nicht beantworten, lediglich:
Nerven-Aktionspotentiale liegen im Bereich mV (Ruhepotential von Zellen
~ -80 bis -100mV (gegen Zellinneres gemessen)), Muskelpotentiale ebenso,
EEG-Neuropotentiale kommen auf der Kopfhaut mit einigen µV an.
Hautdehnung erzeugt Spannungen im maximale mV-Bereich.
Ich würde also Schätzen: Maximal im mV Bereich :P