Takt vor einem Schieberegister invertieren, zwecks Anpassung an SPI-Mode des Masters

Gast #2173183
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Hallo miteinander,

ein Schieberegister (Anhang) soll von einem SPI-Master angesprochen 
werden. Der Schieberegister übernimmt die Daten bei steigender 
Takt-Flanke. Der gewählte SPI-Mode (wegen anderer Slaves) setzt aber die 
Übernahme der Daten bei fallender Flanke voraus. Spricht etwas dagegen, 
dem Takteingang des Schieberegisters einfach einen Inverter 
vorzuschalten?

Danke schon mal!
Angehängte Dateien:
Gast #2173205
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Hi!

Klar kannst Du einen Inverter davorhängen. Allerdings braucht es dazu 
einen weiteren IC.
Viel einfacher: Da Du meherere SPI-Teilnehmer hast, die sowieso über 
Chip Selects angesprochen werden, ändere einfach den SPI mode bevor der 
Enable des Schieberegisters bedient wird.

Ablauf bei Chip1 im Normal mode und Chip 2 invertiert:
...
CS1 aktiv
SPI transfer (im normal Mode)
CS1 passiv
...
SPI mode ändern (invertiert)
CS2 aktiv
SPI transfer (jetzt invertiert)
CS2 passiv
SPI mode zurückändern (normal)
...

Gruß
zaphod
Gast #2173277
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Klar geht das auch mit nem Transistor und Widerstand. Die Frage ist was 
möchte man?
- einfache Handhabung (wenige einzelne Bauteile, schnell, evtl. teurer)
- schnell (wenig SW, mehr HW, evtl. teurer & aufwändiger)
- billig (diskret oder reine SW-Lösung, dafür mehr Lötarbeit bzw. 
langsamer)
Ist halt nie alles beisammen.
Was spricht gegen die nur SW-Lösung? Das sollten nicht mehr als 2 
Zugriffe auf das Steuerregister der SPI sein... Also Schnelligkeit 
dürfte kein Argument sein.

Zur Frage, mir fällt auf Anhieb als IC auch nur was Richtung 74HC ein, 
14pinnig.
Transistor oder FET ist halt mehr Gefummel.

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