Gast
#2176065
Hallo Leute! Habe folgende kleine Funktion geschrieben:
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Berechne hiermit die Rise- und Fall-Time eines Rechtecksignals, welches durch ein RS-Glied gejagt wird. Mein Problem ist nun, dass die Float-Operationen den Speicherbedarf extrem belasten. AVR-Studio zeigt mir für diese kleine Funktion (wenn sie in der main mit Parametern ausgeführt wird) eine ca 13%-ige Belastung des Programm- als auch des Datenspeichers. Das sind einmal 4042 Bytes und einaml 264 Bytes. Arbeite mit einem Atmega32. Es liegt eindeutig an Floatoperationen, denn sobald ich ganze Zahlen einsetze geht die Auslastung auf 0.5% zurück.(Datentypen hierbei auf int gesetzt) Gaukelt mir das Programm da was vor mit den Speicherangaben oder ist solch eine Rechnung wirklch so "umständlich" für den Controller? Habt ihr vielleicht Verbesserungsvorschläge um den Speicherbedarf zu reduzieren? Da soll ja noch wesentlich mehr auf den Controller drauf... Vielen Dank!!