Buck converter, Tiefsetzer DC/DC Vin 24V->230V / Vout:24V

OP #2184821
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Hallo.

Also das ist hier mein erster Beitrag. Arbeite derzeit an einem 
Maturaprojekt.
Suche schon lange, war aber noch nichts passendes dabei.

Ich suche nach einen Buck-converter Regler IC der mit einem PWM Signal 
einen Mosfet ansteuert.
Ich wurde auch fündig nur leider nicht für diesen Spannungsbereich.
Hoffe mir kann bei diesem Problem wer helfen.
Es gibt sicher genug leute die sich da auskennen.
Danke schonmal im vorraus. =)
OP #2186770
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Hmm.. okay danke! =))
Jetz mal eine verständnisfrage:
Aber die letzten 4 ICs sind ja für maximalspannungen von +40V 
ausgelegt..
Oder hab ich da jetz was falsch verstanden?


Gibt es eig. auch eine alternative dazu.
Einen Spannungsbereich zw 24VDC und 230VDC auf 24VDC zu wandeln?
Gast #2186840
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Man kann schon 230V auf 24V reduzieren, aber man muß zumindest das 
Schaltelement, wohl eine MOSFET, als diskretes Bauteil spendieren und 
dem Schaltregler-IC einen Spannungsregler vorschalten.

    .--------------o-----------------------o-------o----o----------.
    |              |                       |       | +  |          |
    |              |                       -      ###  .-.         |
    |         12V Regler z.B. TL783        ^      ---  | |         |
    |              |                       |  _  |   | | R7      |
    |              |                       o--UUU--o   '_'         |
    |        .----------.                  |       |    |          |
    |        |   Vcc(7) |               ||-+       |    |          o +
    |        |          |       _     ||<-       |    |         out
    |        |    Out(6)|------|___|----||-+       |    |    PNP   o -
    |     .--|Ref(8)    |             _  |       |     >| BC557  |
  + o     |  |     CS(3)|----------o-|___|-o       |      |--.     |
 24-230V  |  |   Comp(1)|--o---.   |       |       |     /|  |     |
  - o     |  |          |  |   |   |       |       |    |    |     |
    |    .-. |          | .-.  |   |       |       |    |    |     |
    |    | | |  UC3843  | | | ---  |      .-.      '----(----o-----'
    |    | | |          | | | --- ---     | | R5        |
    |    '-' |          | '-'  |  ---     | |      .----o
    |     |  |          |  |   |   |      '-'      |    |
    |     o--|RC(4)FB(2)|--o---o---(-------(-------'   .-.
    |     |  |   GND(5) |          |       |           | | 
Ufb*(Vout-0.7)/R7
    |    --- '----------'          |       |           | |
    |    ---       |               |       |           '-'
    |     |        |               |       |            |
    '-----o--------o---------------o-------o------------'
Gast #2186857
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Hab noch immer nichts vom Strom gelsesen... Diskreter Schalter muss 
nicht immer sein. Zb.: 
http://www.powerint.com/sites/default/files/PDFFiles/di152.pdf

Stichwort: "Ultra Wide Range Power Supply", was ja heutzutage im 
industriellen Umfeld sehr oft gefordert ist. Gibts genug im Netz dazu

http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/DN06058-D.PDF
http://www.st.com/stonline/books/pdf/docs/12717.pdf

Was 
fertigeshttp://www.negal.ch/en/produkte/24v-schaltnetzteil-ultra-weitbereich.html
rate mal was da drinnen ist....

MFG
OP #2225472
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Danke für die vielen Antworten.
Sorry weil ich mich jetz länger nicht gemeldet habe.
Habe mich ins Thema weiter hineingelesen.
Und habe eine Schlatung entwickelt.

Meine Frage dazu:
Wie dimensioniere ich nun die Induktivität richtig?
Hat jemand gute Seiten im Internet dazu, oder Tipps wie die Berechnung 
einfach gehen würde.
Das Ganze soll zum Schluss 250W liefern.

Ich bedanke mich schonmal.. =DDD
LG
CHRIS
Angehängte Dateien:
#2225636
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250W... Sportliche Herausforderung wenn man davon noch gar keine Ahnung 
hat?

1. Bei 230V handelt es sich vermutlich um Netzspannung. Das schreit 
geradezu nach einem transformatorischem Wandler mit sicherer 
elektrischer Trennung vom Netz oder der gesammte Aufbau muß in ein 
Schutzgehäuse. 230V aus dem Netz sind nach der Gleichrichtung auch 
plötzlich etwa 330V, die man herabtransformieren muß.

2. 24-330V ist ein extrem großer Eingangsspannungsbereich. Das kann man 
bei 250W eigentlich knicken. Diese Leistung ist was für einen 
Flußwandler. Wenn ich den Trafo so auslege, daß die Schaltung bei 24V am 
Eingang (oder zur Sicherheit noch ein wenig darunter) noch 24V am 
Ausgang erreicht, komme ich bei 230V auf sehr hohe Spannungen (geschätzt 
400-450V) an der sekundären Siebdrossel. Und die soll dann auch noch für 
10A Ausgangsstrom ausgelegt sein? Das gleiche Problem bekomme ich beim 
Trafo, 250W bedeuten bei 24V eingangsseitig über 10A - und an die 
gleiche Wicklung sollen auch 330V passen?

Ich möchte nicht sagen es sei unmöglich einen solchen Wandler zu bauen, 
aber das ist definitiv kein Anfängerprojekt!
OP #2227597
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Ben _ schrieb:

> 1. Bei 230V handelt es sich vermutlich um Netzspannung. Das schreit
> geradezu nach einem transformatorischem Wandler mit sicherer
> elektrischer Trennung vom Netz oder der gesammte Aufbau muß in ein
> Schutzgehäuse. 230V aus dem Netz sind nach der Gleichrichtung auch
> plötzlich etwa 330V, die man herabtransformieren muß.

Nein, es handelt sich um keine Netzspannung.
Wir wollen die Energie aus einer Schwungscheibe mithilfe eines 
Generators zurückgewinnen.
Bei höchster Drehzahl beträgt die Spannung 150V Drehstrom.
Dieser Gleichgesetzt beträgt ca. 230V.
Wenn der Generator langsamer dreht wird die Spannung viel kleiner.
Deshalb muss ich ein Schaltnetzteil bauen.

Ben _ schrieb:

> 2. 24-330V ist ein extrem großer Eingangsspannungsbereich. Das kann man
> bei 250W eigentlich knicken. Diese Leistung ist was für einen
> Flußwandler. Wenn ich den Trafo so auslege, daß die Schaltung bei 24V am
> Eingang (oder zur Sicherheit noch ein wenig darunter) noch 24V am
> Ausgang erreicht, komme ich bei 230V auf sehr hohe Spannungen (geschätzt
> 400-450V) an der sekundären Siebdrossel. Und die soll dann auch noch für
> 10A Ausgangsstrom ausgelegt sein? Das gleiche Problem bekomme ich beim
> Trafo, 250W bedeuten bei 24V eingangsseitig über 10A - und an die
> gleiche Wicklung sollen auch 330V passen?

Hast du Vorschläge für eine Bessere Lösung?
Wäre sehr dankbar.
Lg Chris
#2227639
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Ist das ein permanenterregter Generator? Eigentlich macht man sowas über 
den Erregerstrom.

230V bis 24V runter ist immer noch 'ne Menge Holz, kann man aber 
probieren. Ich würde vielleicht sogar was mit zwei Wicklungen auf der 
Drossel bauen, eine für kleine und eine für große Spannung und bei 
80-100V von einer auf die andere wechseln. Macht aber die Ansteuerung 
der Transistoren schwerer weil die Drossel dann auch zum Trafo wird.
OP #2228341
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Ben _ schrieb:
> Ist das ein permanenterregter Generator? Eigentlich macht man sowas über
> den Erregerstrom.

Es handelt sich um eine dreiphasige permanenterregte Synchronmaschine 
mit konzentrierten Polen. =)
Also jap =)

Ben _ schrieb:
> 230V bis 24V runter ist immer noch 'ne Menge Holz, kann man aber
> probieren. Ich würde vielleicht sogar was mit zwei Wicklungen auf der
> Drossel bauen, eine für kleine und eine für große Spannung und bei
> 80-100V von einer auf die andere wechseln. Macht aber die Ansteuerung
> der Transistoren schwerer weil die Drossel dann auch zum Trafo wird.

Okay, du meinst also das ich in 2 Stufen transformieren sollte.
Einmal von 230V auf 80-100V und von denen auf die 24V.
Hab ich das jetz richtig verstanden?
Und wie siehts bei der Methode mit dem Wirkungsgrad aus?
#2228421
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Da schein ein Denkfehler drin zu sein.
Die untere Spannung ist viel zu klein und die Forderung, der 
Schaltregler m"usse bei 24V immer noch 250W abgeben ist Nonsens, dann 
wenn er's t"ate, dann st"unde die Schwungscheibe im n"achsten 
Augenblick. Will heissen: da ist gar keine Energie mehr in der Scheibe, 
wenn der Generator 24V abgibt. Das geht quadratisch! Ist genau so als 
wollte jemand einen Kondensator als Energiespeicher nehmen und fordern, 
dass bei 1/10 Restladung noch eine Nennleistung entnommen werden kann. 
bei 1/10 Restladung ist noch 1/100 Energie drin. Die Diskusstion geht 
also um die letzte von 100 m"oglichen Zeiteinheiten vor dem LEER. Das 
ist Quatsch.

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