Messschrieb, Maßstab

OP #2186028
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es wurde eine Oberflächenmessung gemacht, allerdings kann ich nicht 
genau sagen ob an einer Welle oder Bohrung. Mit Hilfe des Messchriebes 
sollen jetzt Rauhtiefe, Profiltiefe und so berechnet werden. Dazu müsste 
ich ja den Massstab wissen. Ich bin mir unsicher ob die Werte die auf 
dem Messschrieb stehen also 0,8mm und 0,5µm der Massstab sein sollen.
OP #2186259
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Auf dem Blatt wo die Werte eingetragen werden müssen, ist schon µm 
angegegben, warscheinlich habe ich das mit dem Massstab nicht 
mitbekommen. Ich werde es mal mit den Prozentangaben versuchen. Danke an 
alle für die Mühe.

Noch eine Frage zu einer anderen Aufgabe. Ich habe einen Rundmessschrieb 
auf dem eine Welle und eine Bohrung abgebildet sind. Davon möchte ich 
die Exzentrizität berechnen. Könnte ich hier so vorgehen das ich Umkreis 
und Innkreis der Welle bilde und dann den Abstand beider Mittelpunkte 
von Welle und Bohrung ausrechne?
Angehängte Dateien:
#2186266
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ingolf schreiber schrieb:
> ja, aber wie rechne ich dann die gemessenen mm in µm um?
Im Moment machst du das einfach gar nicht.
Das machst du später wenn du den Maßstab kennst.

Jetzt misst du alles dimensionslos. Höchster Ausschlag = 1 = 100%.
Mit dieser Skalierung rechnest du einfach weiter. Pass dabei auf die 
Einheiten auf!
Damit hast du bist auf einen linearen Faktor alle Ergebnisse richtig.

Später kriegst du einen Maßstab, der dir z.b. sagt: 4mm auf dem Blatt 
entsprechen 5µm auf dem Messobjekt.

Wenn dein höchster Ausschlag dann beispielsweise 10mm war (100%), sind 
4mm 40% davon. 40% entsprechen also 5um.
Das kannst du dann in deine Ergebnisse einsetzen und bist ganz fertig.

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