Hallo,
was würdet ihr zu einem Vorstellungsgespräch mitnehmen?
Mir würde einfallen: Kopien vom Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, die
Stellenanzeige, einen Zettel mit Fragen, die man stellen will u. die man
dann im Gespräch abhaken kann
Würdet ihr auch eine "professionelle" Dokumententasche (schwarz und
schlicht) mitnehmen oder wär das zuviel des Guten? Ein Aktenkoffer wär
wohl definitiv zuviel, eine einfach Mappe dagegen wohl etwas armselig.
Was meint ihr?
Taschenrechner um das Nettogehalt auszurechnen.
Besser ist allerdings eine Brutto/Netto-Gehaltstabelle
in 50 Euro-Schritten die in die Hosentasche passt
Alles andere ist doch überflüssig, oder?
Wenn die Firma die Unterlagen schon hat gehe
ich da ohne Ballast hin, Hauptsache ich bin
mit meinem Taschenrechner bewaffnet zum Shotdown.
eine Ledertasche mit folgendem Inhalt:
Anfahrtskizze des Unternehmens,
email, aus der Gesprächspartner hervorgeht,
die Stellenausschreibung,
Unternehmensprofil- genaue Bezeichnung der Firma und ihrer
Geschäftsfelder, ein paar Zahlen und Fakten, sodass du zwei, drei Sätze
darüber verlieren kannst, falls du gefragt wirst,
ein Notizbuch für Notizen ;)
Kopien der Bewerbungsunterlagen- kann man, muss man nicht (mein
Meinung). Ich hatte zuletzt ein VG, bei dem mein Gegenüber die
Unterlagen verschlappt hat- ein absolutes Unding. Da du in der Regel
aber eh gebeten wirst dich kurz vorzustellen ist das nicht so tragisch.
Wichtiger als die Bewerbungsunterlagen ist das direkte Gespräch- und
hier merkst du schnell, ob das nur ein faux pas war oder -ich nenne es
mal- mangelnde Sozialkompetenz.
Absolvent schrieb:> eine Ledertasche mit folgendem Inhalt:> Anfahrtskizze des Unternehmens,> email, aus der Gesprächspartner hervorgeht,> die Stellenausschreibung,> Unternehmensprofil- genaue Bezeichnung der Firma und ihrer> Geschäftsfelder, ein paar Zahlen und Fakten, sodass du zwei, drei Sätze> darüber verlieren kannst, falls du gefragt wirst,> ein Notizbuch für Notizen ;)
Achso natürlich sollte man den ganzen Kram vor dem Gespräch, z.B.
während der Anreise durchgehen und verinnerlichen, nich währenddessen.
;)
In dem Sinne würde ein Notizbuch vollkommen ausreichen.
Hallo,
als Absolvent bei einem Gespräch an dem Vertreter der Fachabteilung
teilnehmen unbedingt die Ausarbeitung der Diplomarbeit bzw. Bachelor-
oder Masterthesis. Diese wird bei Absolventen gerne als Arbeitsprobe
gesehen, da ja noch keine BE vorliegt und bietet oft auch die Grundlage
für ein Gepsräch, bei dem das technische Verständnis geprüft wird. So
nach dem Motto "Ah, ich sehe sie haben A/D-Wandler vom ...-Typ in ihrer
Schaltung eingesetzt, warum gerade dieser Typ?".
Notizblock und funktionierende Stifte.
Unterlagen (offizielle Flyer) der letzten Projekte.
Unterlagen / Bilder von Hobbies (möglich berufsbezogen und vorzeigbar),
kann nützlich sein.
Bekannter hatte zufällig Bilder von selbstgebauten Boxen dabei, der
Gegenüber war ebenfalls ein Hifi-Freak.
Unterlagen über die Firma, um vor dem Gespräch noch mal kurz reinschauen
zu können.
steve schrieb:> Hallo,>> als Absolvent bei einem Gespräch an dem Vertreter der Fachabteilung> teilnehmen unbedingt die Ausarbeitung der Diplomarbeit bzw. Bachelor-> oder Masterthesis. Diese wird bei Absolventen gerne als Arbeitsprobe> gesehen, da ja noch keine BE vorliegt und bietet oft auch die Grundlage> für ein Gepsräch, bei dem das technische Verständnis geprüft wird. So> nach dem Motto "Ah, ich sehe sie haben A/D-Wandler vom ...-Typ in ihrer> Schaltung eingesetzt, warum gerade dieser Typ?".
Was aber auch nur dann geht, wenn die Thesis keine firmeninternen
Geheimnisse beinhaltet. Sonst würde das sicherlich ein merkwürdiges Bild
geben, wenn du mit Firmen-Wissen so offen umgehst.