Das Problem ist die Energieversorgung.
Es müsste ja mindestens eine Batterie reinpassen.
Daher 2 Möglichkeiten, die aber vor allem mechanisch sind:
In der Kauleiste einen Metall-Schnappfrosch einbauen lassen,
also ein Blech welches beim zusammendrücken der Kauleisten
(die dazu etwas flexibel sein müssen oder aus 2 Teilen bestehen
müssten oder aus 2 flexibel zusammengeklebten Teilen...)
in einem Moment von einer Position in die andere rüberschnappt.
Solche Bleche kennt man aus Druckpunkttastern, die sind micht
mal einen Millimeters hoch und einen halben Zentimeter
im Durchmesser, sollten also in der Kauleiste Platz finden.
Erstens könnte es ausreichen, daß dieser Schnappeffekt einen
kleinen Schlag auf die Zähne bewirkt, also von selbst als
unangenehmn empfunden wird, so daß der Schlafende von alleine
aufhört rumzuknirschen, dazu sollte man den kräftigeren der
Schnappfrösche einbauen der vielleicht etwas grösser ist.
Alternativ könnte man dieses Schnappeffekt auf einen Piezo schlagen
lassen, es reicht ein kleiner Kristall von wenigen Millimetern.
Der Pieso ist ein Kondensator definierter Kapazität (man kann
sogar Z5U KerKos verwenden, leider sidn die meist Multischicht
was man hier eher nicht brauchen kann), dessen beide Elektroden
verbindet man mit einer Spule die in der Kauleiste eingearbeitet
ist.
Das Ding wird also, durch den Schnappeffekt angestossen, auf
seiner Resonanzfrequenz zu schwingen anfangen und die Spule strahlt
diese Schwingungen als kurzen gedämpften Sendeimpuls aus. Bei 37 GradC
spielen Temperaturabhängigkeiten keine Rolle. Damit hätte er seinen
Sender.
Beides sind elektrisch keine Probleme, aber mechanisch müsste
man halt mit einem Zahntechniker zusammenarbeiten. Bezahlen wird
man die Arbeit nicht können, die Krankenkasse zahlt solche
Spässchen sicher auch nicht, aber hinterher wird man Millionär
mit dem Produkt...